FLORIAN SILBEREISEN: Im Wiederholungs-Quotenduell gegen BERNHARD BRINK unterlegen 1

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BERNHARD BRINK und FLORIAN SILBEREISEN im direkten Vergleich

Zugegeben – wir waren in letzter Zeit etwas nachl√§ssig in der Verfolgung der Quoten der Sendungen mit BERNHARD BRINK. Jede einzelne Quote einer Clipshow zu kommunizieren, empfanden wir nicht als oberste Chronistenpflicht. Aber wir nehmen nat√ľrlich die Meinungen unserer Leserinnen und Leser ernst. In einem Kommentar durften wir Folgendes lesen: „Wie waren denn die letzten Quoten bei Bernhard Brink?„. Hier die Antwort:

Quoten√ľbersicht „Die besten Hits aller Zeiten“

Gestern wurde die 10. Ausgabe der TV-Sendung „Die besten Hits aller Zeiten“ zum dritten Mal ausgestrahlt – nach dem 11.07.2018 unand dem 03.11.2018 wurde die Ausgabe mit IREEN SHEER u. a. noch einmal gezeigt. Schauen wir uns mal die Einschaltquoten an.

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Das kann sich sehen lassen. Wir erinnern uns: „Schlager oder n!xx“, eine NEUE Show von FLORIAN SILBEREISEN, holte 443.000 Zuschauer (, sofern die Zahl stimmt). Wir zitieren noch mal aus dem Kommentar vor ein paar Tagen: „Der Einzige, der im MDR Quote holt, ist Florian!„. – Wie gesagt, jeder m√∂ge seine „Meinung“ haben, aber dass die Zahl „463.000“ gr√∂√üer ist als die Zahl „443.000“, d√ľrfte hoffentlich unstrittig sein.

Quoten√ľbersicht „Das gro√üe Schlagerjubil√§um“

Vielleicht holte das zeigtleich(!) ausgestrahlte und von FLORIAN SILBEREISEN moderierte „Schlagerjubili√§um“ ja die angeblich so gro√üartige Quote? Auch das „Schlagerjubil√§um“ wurde insgesamt zum dritten Mal ausgestrahlt – nach dem 24.10.2020 (Das Erste) und dem 07.11.2020 (MDR) nun im SWR. Hier die erreichte Einschaltquote im direkten Vergleich mit BERNHARD BRINKs ebenfalls zum dritten Mal wiederholter Show:

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Trotz weit gr√∂√üeren Sendegebiets erreichte das „Schlagerjubil√§um“ als absolute Zahl weniger Zuschauer: 432.000 Zuschauer und damit deutlich weniger als BERNHARD BRINK. Noch bemerkenswerter ist der erreichte Marktanteil: W√§hrend BRINK mit 13,5 Prozent deutlich zweistellig war, holte FLORIAN SILBEREISEN 8,8 Prozent.

Wir danken f√ľr die Anregung, uns die Einschaltquoten der beiden Schlager-Wiederholungen anzusehen. Einmal mehr muss man sich fragen, warum die Dritten sich hier gegenseitig Konkurrenz machen – vielleicht will man ja selber eruieren, welche Formate gut und welche weniger gut ankommen…

Was in der Tat schade ist, ist, dass die bundesweiten Quoten in beiden Fällen offensichtlich nicht kommuniziert werden Рzumindest konnten wir dazu nichts finden.

Quelle: AGF/GfK, TV-Scope/Fernsehpanel D+EU MDR / SWR

Foto: MDR / Daniela Jäntsch

 

 

 

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1 Kommentar

  1. Man kann dem MDR nur w√ľnschen endlich die Rei√üleine zu ziehen. Dieses ziehen der Rei√üleine bezieht sich auf eine Trennung von Herrn Michael J√ľrgens, dem Papst. Und auch ein Florian Silbereisen sollte sich √ľber eine weitere Zusammrnarbeit mit dem Papst Gedanken machen. Eigentlich m√ľssten sich andere Manager und Managements bei Silbereisen die Klinke in die Hand geben. Es kann nicht sein, das sich ein erfolgreicher Silbereisen nicht aus den Klauen eines Pastes befreien kann. Ausserdem sollte der MDR wegkommen von solchen Albernheiten wie bei „Schlager oder n!xxx“. Das bezieht sich auch auf den Namen einer solchen Sendung. Wie w√§re es in Zukunft einfach mit vern√ľnftigen Deutsch?

    Martin

JULI: 18 Jahre nach V√Ė gibt es Platin f√ľr ihren Hit „Geile Zeit“ 1

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JULI: Sieger des Bundesvision-Song-Contests nun mit Platin veredelt

So langsam tauchen EVA BRIEGEL und ihre Jungs von JULI wieder auf – und die Vergangenheit schl√§gt weiterhin „perfekte Wellen“. Aktuelles Beispiel ist der Song „Geile Zeit“, der erstmals im November 2004 die deutschen Singlecharts st√ľrmte. Im Februar 2005 war die Band mit genau diesem Song Sieger des ersten „Bundesvision Song Contests„, den STEFAN RAAB damals ins Leben rief – vielleicht kann man diesen Wettbewerb ja mal wiederbeleben. Gro√üe Freude: Nun gibt es Platin f√ľr diesen Riesenhit – wir gratulieren herzlich!

 

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ANDREA KIEWEL: Quote von „Fernsehgarten on Tour“ schlechter als jede Fernsehgarten-Ausgabe 0

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ANDREA KIEWEL: Vielleicht sollte man den traditionellen Schlager doch nicht ganz aussparen?

Zugegeben – mit Verallgemeinerungen sollte man vorsichtig sein. Aber es ist schon ein klarer Trend, dass die Quote des Fernsehgartens immer dann schlechter wird, wenn man den Schlager ganz ausspart bzw. Pseudo-Schlager-Acts einl√§dt, die erst dann ihre Schlager-Leidenschaft entdecken, wenn man sonst keinen Erfolg hat. Ganz ohne traditionellen Schlageract war die Quote des „Fernsehgarten on Tour“ durchaus ordentlich – aber Fakt ist: Der Marktanteil war schlechter als der von ALLEN (!) Fernsehg√§rten der Saison 2022 – die √úbersicht dazu findet sich HIER.¬†

Marktanteil weit unter dem „normalen“ Fernsehgarten-Schnitt

Der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison ergab sich bei der Auftaktsendung im Mai – da waren es aber immerhin noch 15,8 Prozent. Und das war das einzige Mal anno 2022, dass die Quote unter 16 Prozent war. Am vergangenen Sonntag betrug der Marktanteil 14,4 Prozent – zugegeben, auch das ist eigentlich ein guter Wert. Aber es sind nun einmal 1,4 Prozent weniger als der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison 2022. Wir behaupten: Wenigstens so 1-2 „echte“ Schlageracts h√§tten durchaus das eine oder andere Prozent nach oben gerissen…

Was die Gesamtzahl der Zuschauer angeht, sieht es schon wieder etwas besser aus. Im Herbst sitzen einfach mehr Zuschauer vor der Glotze als im Sommer. 1,73 Mio. Рdas klingt ordentlich, liegt aber auch klar unter dem Fernsehgarten-Durchschnitt. 

Foto: ZDF, Marcus Höhn

 

 

 

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