TRIO: 40 Jahre nach Bandgründung erscheint ihr „Da da da“ in toller Vinyl-Version Kommentare deaktiviert für TRIO: 40 Jahre nach Bandgründung erscheint ihr „Da da da“ in toller Vinyl-Version

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Fast 40 Jahre nach Erst-VÖ erscheint „Da Da Da“ in exklusiver Vinylauflage

Da werden sich alle „TRIOlogen“ bestimmt sehr freuen: Das Label Mercury veröffentlicht am 18. Juni 2021 eine Neuauflage des Klassikers „Da Da Da“ im Vinylformat. Folgende Songs sind darauf enthalten:

  • Da Da Da ich lieb dich nicht du liebst mich nicht aha aha aha
  • Da Da Da ich lieb dich nicht du liebst mich nicht aha aha aha (Live @Onkel Pö, 1981)
  • Tallahassie Lassie (Cover / Live @ Onkel Pö, 1981)
  • A Little Love (Live @ Onkel Pö, 1981)

Bislang unveröffentlichte Tracks

Nach unserer Kenntnis sind die beiden Songs der B-Seite, Live-Aufnahmen eines Auftritts im Hamburger „Onkel Pö“, bislang nie veröffentlicht worden. Somit ist die auf 1.000 Stück begrenzte Vinyl-Edition dieser TRIO-Scheibe nicht nur etwas für Sammler in Sachen TRIO, Neue deutsche Welle oder STEPHAN REMMLER, sondern auch etwas für Musikliebhaber.

Bandgründung etwa ein Jahr vor „Da da da“

Die drei Live-Aufnahmen auf der LP sind sehr spannend. Der große Trio-Hit „Da da da“ wurde beim Hamburger Onkel-Pö-Konzert am 23. und 24. November 1981 präsentiert – da war die Single noch gar nicht erschienen. Kralle trug noch einen imposanten Bart der Marke „Die allergrößte Härte sind Oberlippenbärte“. Im September 1981 gab es von Phonogram erste Werbe-Kampagnen für das TRIO-Album:

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Im November wurde nachgelegt. Richtig „geil“ war da die Ehrlichkeit, dass es in erster Linie um das Geld der geneigten Fans ging. Damals gab es die ersten 6.000(!) LPs mit einer Bonus-Single – an dieser Größenordnung sieht man, dass die aktuelle Vinyl echt Raritäten-Status bekommen könnte. Bei der Single handelt es sich um „Halt mich fest, ich werd verrückt / Lady o Lady“. Es gab also schon VOR „Da da da“ eine erste Single.

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Kurios: ANNETTE HUMPE wirkte mit

Spannend ist, dass ANNETTE HUMPE sowohl bei der Songaufnahme wie auch im Video als Darstellerin mitwirkte. Im Song ist sie es, die erotisch flüstert: „Ich lieb dich nicht, du liebst mich nicht“. Im damaligen Pressetext fand das sogar Erwähnung – und das, obwohl ihre Band IDEAL damals bei Warner unter Vertrag war, während TRIO bei Phonogram angedockt sind:

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Nachdem „Da da da“ die Charts erobert hatte, wurde in Sachen Promotion nachgelegt:

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Nicht nur für TRIO-Fans, sondern vielleicht auch für Freunde der Neuen deutschen Welle und auch der deutschen Musikgeschichte dürfte diese Vinyl-Veröffentlichung ein besonderer Leckerbissen sein.

 

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HELENE FISCHER: „Songfindungsphase“ abgeschlossen, es geht ans „Eingemachte“… 0

Helene Fischer CD

HELENE FISCHER hat „engere Auswahl“ getroffen

Laaaangsam, aber stetig tut sich was in Sachen „neues HELENE-FISCHER-Album“: Wie wir aus Autorenkreisen vernommen haben, sind einige Autoren darüber informiert worden, dass sich HELENE FISCHER für eine „engere Auswahl“ entschieden hat. Der Songpool war ursprünglich bis Ende 2019 für Vorschläge offen. Durch die Pandemie wurde die Frist zur Einreichung verlängert, was sich dann auch in einschlägigen Kreisen herumgesprochen hat – wir haben HIER (indirekt) Ende Februar 2020 darüber berichtet.

Songautoren wurden über akuellen Stand informiert

Inzwischen wurden die Autoren über den aktuellen Stand der Dinge informiert. Das ist u. a. auch deshalb wichtig, wenn Songs für HELENE FISCHER eingereicht wurden, die von HELENE zwar nicht genommen worden sind, aber vielleicht für andere Künstlerinnen und Künstler interessant sein könnten.

Hypothese: Album kommt zum Weihnachtsgeschäft

Wir vermuten, dass die Entscheidungsfindung über die Songauswahl abgeschlossen ist und ein VÖ-Termin zum Weihnachtgeschäft bzw. kurz zuvor ins Auge gefasst wird.

Bleibt HELENE der deutschen Sprache treu?

Dass die Musik von HELENE FISCHER immer weniger mit „Schlager“ zu tun hat, ist gemeinhin bekannt. Es würde wenig überraschen, wenn ihre neuen Songs wenig „schlageresk“ sind. Spannender ist die Frage, ob sie der deutschen Sprache treu bleibt oder den internationalen Markt anpeilt. Wir erinnern uns, dass die letzten einzelnen veröffentlichten Songs bzw. ihre Auftritte klar eher der englischen Sprache zugetan waren – allerdings nicht wirklich mit durchschlagendem Erfolg. Vielleicht eine Doppel-CD: EInmal auf Deutsch, einmal auf Englisch?

Immerhin: „Es geht weiter“

Während die Fragestellungen nach VÖ-Termin und Sprache nach wie vor Spekulationsobjekte sind, steht zumindest jetzt fest, dass zumindest Bewegung in das Projekt „neues HELENE-FISCHER-Album“ kommt. Lassen wir uns überraschen, ob es bald konkreter wird.

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ANDY BORG trotz starker Konkurrenz mit bärenstarken Quotenwerten 6

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ANDY BORG: Sein „Schlager-Spaß“ ist und bleibt eine „Quoten-Bank“

Die Konkurrenz war gestern mal wieder bärenstark: Fußball-Länderspiel Münsteraner Tatort, weitere Schlagershow und so weiter – und dennoch ging es quotenmäßig für den „Schlager-Spaß“ im vergleich zur letzten Sendung bergauf. Erneut kann man bundesweit und regional mehr als zufrieden sein.

  • 1,44 Mio. Zuschauer / 5,4 Prozent Marktantei (Vormonat 1,34 Mio. / 4,5 %) bundesweit
  • 476.000 Zuschauer / 9,6 Prozent Marktanteil (Vormonat 565.000 / 10,1 %) im SWR-Sendegebiet

Demnächst Eurovisionsshow

Inzwischen haben wir von weiteren Quellen gehört, dass der Schlager-Spaß demnächst als Eurovisionsshow gesendet wird. Bei dem berechtigten Erfolg – nach wie vor setzt ANDY BORG auf Ausgewogenheit bei den Gästen, nach wie vor wird bei ihm auch mal live gesungen, nach wie vor präsentieren die Stars auch mal andere Lieder als das, was auf ihren aktuellen Alben zu hören ist – das wird von den Fans honoriert.

Treue Fans

Bemerkenswert ist auch die Treue der Fans. Im Prinzip ist es fast egal, was gegen den Schlager-Spaß programmiert wird – die Fans schalten ein.

Gartenparty mit zufriedenstellenden Quoten

Trotz der großen Stars FLORIAN SILBEREISEN, MAITE KELLY und Co. konnte die von STEFANIE HERTEL moderierte Liveshow „Gartenparty“ nicht mit ANDY BORG mithalten, wobei auch da die Quotenwerte okay waren – bekannt sind allerdings hier nur die regionalen Werte. Im Sendegebiet des MDR gab es 10,5 Prozent Marktanteil – zweistellig ist natürlich okay. 320.000 Zuschauer haben im Sendegebiet zugesehen. Bei anderem Gegenprogramm wäre da vielleicht noch mehr drin gewesen.

Foto:© SWR/Kimmig/Kerstin Joensson

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