LOU BEGA meldet sich mit „Buena Macarena“ zurück 0

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LOU BEGA: Sein „Mambo No. 5“ war der erste große Hit eines heutigen Star-Schlagerproduzenten

Vor 22 Jahren kamen einige findige Repertoiremanager des Peer-Musikverlags auf die Idee, den damals 50 Jahre alten Song „Mambo No. 5“ von PEREZ PRADO in einer modernen Version neu aufzunehmen. Zunächst in Mexiko, später auch in den USA wurde der Song ein großer Erfolg. Die Musikproduzenten WOLFGANG VON WEBENAU (Pseudonym DONALD FACT) und ACHIM KLEIST (alias FRANK LIO) wurden als Produzenten angeheuert, die beiden nennen sich „SYNDICATE MUSIC“ und landeten mit ihrer Produktion mit dem Sänger LOU BEGA einen weltweiten Volltreffer. Die deutsche Produktion war in England ein Nummer-Eins-Hit und in den USA immerhin Top-3. 

Aufwertung des Klassikers von PEREZ PRADO

Schon der Originalsong von PEREZ PRADO war eingängig. WOLFGANG VON WEBENAU und ACHIM KLEIST verpassten dem Song den damals typischen Dance-Style und schnitten Samples des Originals in den neuen Song. Gemeinsam mit CHRISTIAN „ZIPPY“ PLETSCHACHNER komponierte LOU BEGA dazu noch eine neue Refrainmelodie, was später übrigens zu einem Rechtsstreit darüber führte, ob das Lied ein eigenständiges neues Musikwerk oder noch immer die Coverversion eines älteren Titels ist. Aufgenommen wurde der Song in einem Münchner Tonstudio.

Erst Welthit, dann Hinwendung zum Schlager

Syndicate Music“ gehört zu den Produzententeams, die vorher mit englischer Popmusik erfolgreich waren (außer mit LOU BEGA arbeitete man u. a. mit BRO’SIS und DJ BOBO zusammen) und sich inzwischen dem deutschen Schlager verschrieben haben – aktuell produziert das Team die Hits von MARINA MARX, zuvor war man mit den Jungs von FEUERHERZ und auch mit ANDREA BERG erfolgreich.

LOU BEGA: Funktioniert das Konzept noch einmal?

Aber zurück zu LOU BEGA. Der gilt seit vielen Jahren als klassisches Beispiel eines „One-Hit-Wunders“. An seinen „Mambo No.5“-Welterfolg konnte er nicht mehr richtig anknüpfen. Aber vielleicht braucht gut Ding einfach nur Weile? Bzw. – funktioniert die Idee womöglich noch einmal? Denn: Es ist genau 25 Jahre her, dass LOS DEL RIO mit „Macarena“ einen sommerlichen Welthit hatten. Grund genug für LOU BEGA und sein Team, auch diesen Song in ein neues Soundgewand zu kleiden und den Titel erweitert – ähnlich wie man das ja schon mit „Mambo No. 5“ gemacht hat. Ob die Rechnung noch einmal aufgeht – gerade in Zeiten eines 90er-Booms? Es bleibt spannend.

Produktinformation der Plattenfirma

Gerne haben wir uns einmal die Produktinformation der Plattenfirma herausgesucht, aus der Informationen zur Neuaufnahme des Sommerhits „Macarena“ hervorgehen:

Gute-Laune-Garant Lou Bega zelebriert auf seinem kommenden Album den sorglosen Geist der Neunziger ++ Erster Vorbote ist die ultratanzbare Frühsommer-Single „Buena Macarena“ ++ ab dem 30. April im Stream

Er hat die musikalische Landschaft der Spätneunziger geprägt und in Bewegung gebracht wie kaum ein anderer – und meldet sich dieser Tage zurück, um an die Sorglosigkeit und Lebensfreude jener Tage anzuknüpfen: Lou Bega hat soeben sein neues Album für Electrola angekündigt! Eine Zeitreise in die Nineties! Bevor er jedoch das komplette Neunziger-Hitfeuerwerk zündet, beginnt Mr. Bega den Frühsommer mit einem ikonischen Tanz-Auftakt: Die erste Single „Buena Macarena“ erscheint am 30. April! Der stets gut gelaunte Spezialist für ikonische Tänze feiert damit nicht nur das 25-jährige Jubiläum dieses Welthits, sondern liefert auch den Soundtrack für die ersten warmen Tage des Jahres.

Hey Sommer! Hey Macarena!

Tatsächlich war 1996 zunächst ein ungewöhnlich kaltes Jahr. Nach einer kurzen Hitzewelle von Ende Mai bis Anfang Juni blieb es wochenlang lang eher kühl. Auch der Soul/Hip-Hop-Sound aus den Charts konnte daran nichts ändern. Aber das Blatt wendete sich, der Sommer drang aus dem Süden doch noch bis zu uns vor, und dieses klangliche Hoch überrollte alles:

Der Song „Macarena“ von Los del Río war die Art von Sommerhit, die nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeitgleich die Spitzenposition erreichte, sondern sich dort auch wie ein Dauerhochdruckgebiet festsetzte. Bei 37 Wochen in den Charts und vergleichbaren Hitzerekorden auf den Dancefloors von Flens- bis Johannesburg, konnte von gefühltem Winter und Herbst auch in den Monaten danach kaum die Rede sein. In den USA waren es schließlich gleich 14 Wochen auf Platz 1.

Es war der größte Dance-Hype des Jahrzehnts

Ziemlich genau ein Vierteljahrhundert nach der besagten Hit(ze)welle knüpft Lou Bega nun an diesen besonderen Sommer an: Sein Update „Buena Macarena“ versprüht dieselbe unwiderstehliche Energie, klingt dazu aber noch druckvoller, weil 100% zeitgenössisch produziert. Kein Wunder, schließlich wusste der Münchener schon immer, wie man Tanzbares noch tanzbarer macht: Sein „Mambo No. 5“ war damals genau genommen ein Update zum 50. Jubiläum des gleichnamigen Mambo-Vorläufers – und zuletzt war’s der Scat-Sound des Scatman, den er zu „Scatman & Hatman“ erweitern sollte. Für den Latin-Spezialist war somit ein „Macarena“-Update längst überfällig…

Während der ultrasommerliche Schwung von „Buena Macarena“ dieses Mal auch dank Producer Roland Spremberg (u.a. a-ha, Ville Valo, Natalia Avelon) direkt in die Hüften geht, setzt Lou Bega in den Strophen auf englische Zeilen, die sich nur teilweise mit dem Original decken, um sich im Refrain natürlich die „alegría“ – die Latin-Lebenslust und Lebensfreude – auf die Fahne zu schreiben!

Nachdem Spremberg und Bega schon „Scatman & Hatman“ zusammen aufgenommen hatten, was ihnen sofort Top-Platzierungen in den iTunes-Charts und Streams in Millionenhöhe bescherte, sind die beiden zuletzt ganz tief in die Hitgeschichte der Neunziger eingetaucht: Fürs kommende Studioalbum haben sie etliche Klassiker ausgewählt, zu denen man ehrlich gesagt viel zu lange nicht getanzt hat.

Während damals selbst die US-Außenministerin den dazugehörigen Tanz vorführte, lieferten später auch Miss Piggy und Kermit ihre Version davon ab…

Seit er 1999 mit „Mambo No. 5“ in 21 Ländern Platz 1 der Charts erobern konnte, zählt Lou Bega zu den absoluten Party-Hitgaranten der internationalen Musikwelt: Es folgten Gute-Laune-Hymnen wie „I Got A Girl“, „Gentleman“, „Boyfriend“ oder „Sweet Like Cola“, woraufhin er nach der GRAMMY-Nominierung in den USA sogar als Special Guest von Cher auftreten konnte. Insgesamt verkaufte der zweifache ECHO-Gewinner bereits über 6 Millionen Singles, über 7 Millionen Alben sowie gut 40 Millionen Compilation-Alben.

Mit seinem „Macarena“-Update schlägt Lou Bega nun das nächste Kapitel seiner Karriere auf: Keiner verkörpert den sorglosen Spirit der Nineties besser als er…

P.S.: Wer’s vergessen hat, der Tanz beginnt ungefähr so: Beide Arme nacheinander nach vorne bringen; Handflächen nacheinander von unten nach oben drehen; rechte Hand > linke Schulter; linke Hand > rechte Schulter usw. Und nicht den 90-Grad-Sprung vergessen 😉

Quelle Pressetext: ELE / ELECTROLA

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ANDREA KIEWEL & GIOVANNI ZARRELLA: Ausbaufähige Quoten ihrer Sonntags-Shows 0

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ANDREA KIEWEL: Fernsehgarten startet trotz prominenter Gäste mit weniger Zuschauern als sonst – Marktanteil okay

Als „KIWI“ (passend zum Spitznamen ganz in Grün gekleidet) gestern erstmals in der neuen Saison den Fernsehgarten eröffnete, sind wohl noch nicht alle Fans aus dem Winterschlaf erwacht. Gerade mal 1,43 Mio. Zuschauer saßen vor den Bildschirmen. Aber Obacht: Gestern durften wir uns nach langer Zeit mal über tolles Wetter freuen. Denkbar ist, dass viele Stammzuschauerinnen und -zuschauer diesmal das Kaiserwetter genutzt haben und KIWI „untreu“ geworden ist. Denn: Der Marktanteil von 14,8 Prozent kann sich durchaus sehen lassen, denn: Den letzten Fernsehgarten im Oktober 2020 sahen 1,9 Mio. Menschen – bei gleichem Marktanteil (14,8 Prozent).

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GIOVANNI ZARRELLA: „Heimliche Helden“ noch nicht auf Kurs

Das neue von GIOVANNI ZARRELLA moderierte ZDF-Format „Heimliche Helden“ startete sehr durchwachsen. Die Millionengrenze konnte trotz vorheriger Werbung im Fernsehgarten nicht geknackt werden (880.000 Zuschauer), und der Marktanteil blieb einstellig (9 Prozent). Ebenfalls noch ausbaufähig: Beim jungen Publikum betrug der Marktanteil gerade mal 3,8 Prozent. Ob es daran liegt, dass die Fans GIOVANNI ZARRELLA vielleicht doch lieber als Sänger und Entertainer mögen als als Moderator, oder ob auch hier das Wetter eine Rolle gespielt hat, wird sich in den nächsten Wochen herausstellen.

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Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK ; videoSCOPE  / DWDL. de

Foto: ZDF, Jana Kay

 

 

 

 

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ROSS ANTONY wird in seiner „ROSS ANTONY Show“ live singen (und singen lassen) 0

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ROSS ANTONY nimmt Publikumswünsche ernst

Zugegeben – damit haben wir nicht gerechnet. Medienberichten zufolge hat ROSS ANTONY nicht nur eine ausgewogene Gästeliste zusammengestellt (Schlagerprofis.de berichtete HIER), sondern gibt den Künstlerinnen und Künstlern sogar die Chance zum Livegesang. Offensichtlich war es sogar ROSS‘ persönlicher Wunsch, etwas Abwechslung in die ansonsten einschlägigen Gästelisten zu bringen und auch die Live-Performance zu zelebrieren. Dabei geht er sogar mit gutem Beispiel voran und wird selber live singen. Sollte das stimmen, können wir nur sagen: Kompliment – das ist aktuell eigentlich nur in einer anderen Musikshow möglich („Schlager-Spaß mit ANDY BORG“).

Show-Elemente kommen nicht zu kurz

Da das Wort „Show“ im Sendungstitel vorkommt, wird es in der Sendung auch Showeinlagen geben. Beispielsweise hat ROSS den Comedian MATZE KNOP eingeladen, der in die eine oder andere „Promi-Rolle“ schlüpfen wird. Auch eine Cheerleader-Gruppe („THE PEACHES“) wird für gute Unterhaltung sorgen. Das sind ja tolle Aussichten und wirklich ein Grund, einzuschalten.

MDR-Pressetext

Es ist Zeit für frischen Schlager, traumhafte Musik, frühlingshaften Partyspaß und es ist Zeit für eine neue Show „Die Ross Antony Show“! Schlagerstar und Entertainer Ross Antony begrüßt in der ersten Ausgabe seiner Musikshow bekannte Künstlerinnen und Künstler, tolle Musiker und Musikerinnen und natürlich auch Newcomer. Gemeinsam mit seinen Gästen möchte Ross Antony im Wonnemonat Mai so richtig Lust auf den noch jungen Frühling 2021 machen.

Quelle Pressetext: MDR

Foto: © MDR/Uwe Frauendorf

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