BERNHARD BRINK: Infos zum neuen Album „lieben und lachen“ liegen nun vor Kommentare deaktiviert fĂŒr BERNHARD BRINK: Infos zum neuen Album „lieben und lachen“ liegen nun vor

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BERNHARD BRINK: Die Presseinfo zu seinem neuen Album ist da

Der Schlagertitan hat nach dem Wechsel der Plattenfirma sein erstes Album bei TELAMO angekĂŒndigt. Wie wir exklusiv berichtet haben, sind viele Songautoren am Start. Als Produzenten fungieren HENNING VERLAGE und FELIX GAUDER – musikalisch und produktionstechnisch hat BERNHARD BRINK also ein perfektes Umfeld. Das ist auch ein richtiger Weg, den Fokus auf die Musik zu legen. 

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Wir Schlagerprofis recherchieren ja gerne, folglich prĂ€sentieren wir mangels direkter Info zeitnah den Pressetext von TELAMO. Wobei wir da einige namhafte Songautoren vermissen – ALEXANDER SCHOLZ, FRANZISKA WIESE, HENS HENSEN, SIMON ALLERT, TERENCE OLIVIER, PETRA BONMASSER, ROBIN HAEFS, MATTHIAS TERIET u. a. -aber die Namen finden sich ja im Schlagerprofis-Artikel. Dass der BEN-ZUCKER-Autor RAMON LÜTH auch dabei ist – also WIR finden das schon erwĂ€hnenswert…

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Kurios: Fanbox wird nicht erwĂ€hnt…

Am gestrigen Mittwoch (28.04.2021) war BERNHARD BRINK unter dem Motto „Auf einen Drink mit BRINK“ beim Social-Media-Kanal „Schlager fĂŒr alle“ live. Dort erzĂ€hlte er gewohnt professionell und charmant Anekdoten aus seiner Karriere, aber auch Neuigkeiten zu seinem neuen Produkt.

BERNHARD BRINK scheint insbesondere auch die Fanbox wichtig zu sein – mehrfach wurde erwĂ€hnt, dass der Schlagertitan erstmals eine Fanbox veröffentlicht. Gerne erwĂ€hnen wir das in ErgĂ€nzung zum Pressetext. Übrigens – der neue Vertrag bei TELAMO ist ein „Vertrag auf Lebenszeit“- es spricht fĂŒr BERNHARD BRINK, bescheiden genug zu sein, das im Pressetext nicht zu erwĂ€hnen.

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Produktinformation der Plattenfirma

Bernhard Brink veröffentlicht sein neues Album „lieben und leben“ am 28. Mai 2021
Er steuert mit diesen brandneuen Songs zwar bereits aufs 50. BĂŒhnenjubilĂ€um zu – aber so einen Höhenflug wie momentan konnte er in den letzten fĂŒnf Jahrzehnten noch nie verbuchen: Der Schlagertitan veröffentlicht sein neues Studioalbum „lieben und leben“ am 28. Mai beim neuen Labelpartner TELAMO.

AngekĂŒndigt von der Titelsingle und dem zweiten Vorboten „Brennendes Herz“, können sich die Fans des Schlagertitans pĂŒnktlich zum Sommerbeginn auf ein massives, extrem facettenreiches Hitpaket freuen, das der Wahlberliner zusammen mit insgesamt gleich 20 renommierten Songwriter*innen und Texter*innen verschnĂŒrt hat (u. a. F. Kretschmer, T. Marquardt, A. Krabbe, U. Haselsteiner
).

Den einen Teil aufgenommen mit seinem angestammten Produzenten Henning Verlage, den anderen Teil mit Produzent Felix Gauder, beginnt das 15 Titel (+ extratanzbarem „Schlager-Titan-Hitmix“ als Bonus!) vereinende neue Werk mit jener eigentĂŒmlichen Spannung des TitelstĂŒcks „lieben und leben“:

Obwohl das gerĂ€umige Arrangement eher Harmonisches erwarten lĂ€sst, zerspringt schon nach wenigen Takten das erste Glas, „wie immer an der Fensterbank“, und auch sonst geht es um einen Scherbenhaufen aus zerbrochenen TrĂ€umen, fĂŒr dessen Beseitigung man viel verzeihen und vergeben mĂŒsste – kann das gelingen?

„Es gewinnt nur, wer Liebe lebt
“  

Der Titelsong bleibt nicht der einzige Beweis dafĂŒr, dass packende, große Refrains und inhaltlicher Tiefgang auf diesem Album unbedingt Hand in Hand gehen: Bei „Wirklich frei“ ist es ein emotionales Dankeschön vor ruhigen Gitarren am Horizont – fĂŒrs Haltgeben, „wenn ich meinen verlier‘“, fĂŒrs Guttun, „wie man nur guttun kann“. Freisein heißt hier gerade nicht Sich-Abkapseln, nein, es steht fĂŒr einen bedingungslosen Bund.

Nachdem sich der Titel „Brennendes Herz“ binnen weniger Takte wie ein FlĂ€chenbrand ausbreitet, wie eine Explosion, der man sich unmöglich entziehen kann – weil das leidenschaftliche „Wir“ gewonnen hat, „die Flammen regier’n“ –, setzt Brink fĂŒr „Es geht immer weiter“ sogar auf monumentale Streicher, die diese Zuversicht, diesen Blick nach vorn einrahmen: „
 hab noch Platz fĂŒr 1000 Falten auf der Haut“ – noch so eine Zeile, unglaublich gut und gewichtig, so pointiert und wichtig, gerade in Zeiten wie diesen.

Danach bricht er auf in immer neue Klangregionen: Mal elektrisiert und ultrazeitgenössisch („Von Null auf unsterblich“), mal wie ein Roadmovie (das packende, minimalistische „Wieder laut und wieder frei“), dann vertonte Geborgenheit mit Gitarrenakzenten („Wir sind das Licht“) oder auch ganz ruhig und trotzdem mit GefĂŒhlen „wie Dynamit“ („FĂŒr GefĂŒhle kann man nichts“).

Eine riesengroße, unverbesserliche Hymne ist auch „Herz aus Titan“, mit Beats, treibender als ein galoppierendes Herz: „Ich hab ein Herz aus Titan/wenn es dich liebt/dann sieben Leben lang“. Auch die Richtung wird vom Pulsschlag vorgegeben: Statt auf Apps und Maps zu setzen, ist beim Schlagertitan der Kurs unbedingt GefĂŒhlssache, es wird ganz klar „Vom Herz navigiert“.

FreiheitsgefĂŒhle, Zuversicht, immer wieder die Liebe: Bevor der große „Schlager-Titan-Hitmix“ als Bonus-Finale zu hören ist, bricht Brink schon mit „Meilenweit“ auf in Richtung Dancefloor, um fĂŒr „SpĂŒr mein Herz“ wieder so einen ruhigeren Moment einzustreuen.

Passend unterkĂŒhlt klingt seine Stimme dann bei „So tun als ob“ – wie soll sie auch sonst klingen, wo doch das GefĂŒhl abhandengekommen ist, alles nur noch Schauspiel ist? Andererseits kann auch das Ende einer Beziehung ein Schritt in die Freiheit sein


Vor dem Schlusspunkt mit Akustikgitarre – „Einmal noch“ wirkt geerdet wie ein Countrysong, ein Mix aus Nostalgie und Wanderlust – wirkt folgender Refrain wie ein Weckruf: „Lauf! Hör auf dein Herz und lauf!“

Abgerundet wird das „lieben und leben“-Album mit dem ultimativen „Schlager-Titan-Hitmix“ – inklusive Neuinterpretationen der Hooks von Meilensteinen wie „Mit 17 fĂ€ngt das Leben erst an“, „Einmal um die ganze Welt“ und „Ich hab Dir nie den Himmel versprochen“. Insgesamt verschnĂŒrt Bernhard Brink hier gleich noch ein halbes Dutzend Klassiker und komprimiert diese musikalische Zeitreise durch die Schlagergeschichte auf wenige Minuten


Das Pendant zu Likes in Millionenhöhe:

FrĂŒher bekam Bernhard Brink 30 000 Briefe nach einem TV-Auftritt

Kaum zu glauben, dass fĂŒr ihn bald schon das 50. BĂŒhnenjubilĂ€um ansteht: Obwohl er ursprĂŒnglich mit ganz anderen PlĂ€nen aus Niedersachsen nach West-Berlin umgesiedelt war (nur: die Musik war dann doch spannender als Jura), sollte der sympathische, ungemein geerdete Bernhard Brink die Charts schon in den Siebzigern mit einer ganzen Serie von Hits aufmischen – man denke etwa an „Ich hör ein Lied“, „Liebe auf Zeit“ oder „Ich wĂ€r’ so gern wie Du“.

Danach legte er nicht nur als Musiker mit immer neuen Hits (von „Blondes Wunder“ bis „Von hier bis zur Unendlichkeit“), sondern auch als Moderator und echter Allround-Entertainer eine KontinuitĂ€t an den Tag, die man sonst lange suchen muss in der Welt des Schlagers


Neben der Moderation seiner Erfolgsshow „Schlager des Monats“, durch die er mittlerweile im vierten Jahr fĂŒhrt, ging es zuletzt auch fĂŒr den SĂ€nger nur noch steil bergauf: Auf Platz #14 fĂŒr das Album „Mit dem Herz durch die Wand“ (2017) folgte jĂŒngst sogar Platz #12 in Deutschland fĂŒr „Diamanten“ (2019), flankiert von jeweils Top-40-Platzierungen in Österreich und der Schweiz.

DarĂŒber hinaus ist Bernhard Brink inzwischen auch eine Institution mit Goldsiegel: Nachdem er jahrelang immer wieder haarscharf am Edelmetall vorbeigeschrammt war, konnte er vor zwei Jahren – nach ĂŒber 45 Jahren im GeschĂ€ft – endlich sein erstes Gold fĂŒr „Bernhard Brink: Das Beste“ in Empfang nehmen.

„Ich bin wirklich gerĂŒhrt“, kommentierte Brink, der seit vielen Jahren auch fĂŒr sein soziales Engagement bekannt ist: Seit 2004 Schirmherr der „Kids KĂŒche“ (eine Initiative fĂŒr sozial-schwache Kinder in Berlin), ist er zugleich Botschafter fĂŒr die Deutsche JosĂ© Carreras LeukĂ€mie-Stiftung.

Nach gut 50 Albumveröffentlichungen und doppelt so vielen Singles, hat Bernhard Brink zuletzt seinen neuen Vertrag mit TELAMO unterzeichnet und legt nun den nĂ€chsten Meilenstein seiner Karriere vor – ein aufregender Mix aus Tiefgang und Tempo, mit unwiderstehlichen Hooks und noch mehr Herzblut.

Das neue Album „lieben und leben“ erscheint am 28. Mai 2021 bei Telamo.

Quelle Pressetext: TELAMO
Fotos: TELAMO / ROBERT RECKER

 

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FLORIAN SILBEREISEN: Tickets fĂŒr Eurovisionsshow „SchlagerjubilĂ€um – auf die nĂ€chsten 100!“ ab morgen erhĂ€ltlich 8

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FLORIAN SILBEREISEN: Ticketverkauf startet morgen

Laut Eventim ist es morgen soweit (der MDR hat noch nicht darĂŒber berichtet, es sind ja auch noch ĂŒber zwei Wochen hin bis zum Event…): Der Vorverkauf fĂŒr die von FLORIAN SILBEREISEN moderierte Eurovisionsshow „SchlagerjubilĂ€um – auf die nĂ€chsten 100!“ startet am morgigen Freitag, 7.10.2022 ab 14 Uhr. Offensichtlich sind auch fĂŒr die Generalprobe am 21.10.2022 Tickets erhĂ€ltlich. 

Mit anderen Worten wird die Sendung immerhin live ausgestrahlt (Livegesang ist ja nicht zu erwarten, das ist nur bei GIOVANNI ZARRELLA möglich). Immerhin hat NICOLE damit nicht völlig vergebens ihre beiden Konzerte abgesagt. GĂ€ste werden natĂŒrlich noch nicht bekannt gegeben – das geht nur bei GIOVANNI ZARRELLA. So lĂ€sst sich orakeln, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit JÜRGEN DREWS dabei ist. Und HELENE FISCHERs Anwesenheit halten wir nach wie vor zumindest fĂŒr denkbar – immerhin sind ja einige GĂ€ste, die sonst oft dabei sind (z. B. KELLY FAMILY) nicht dabei – das schafft Sendeplatz.

Wer also Lust auf das „SchlagerjubilĂ€um“ hat und VerstĂ€ndnis dafĂŒr, dass im vergangenen Corona-Jahr 2021 die Ausrichtung des „Schlagerboooms“ möglich war und in diesem Jahr nicht, der sollte sich morgen vor 14 Uhr bereit halten, um bei Eventim die begehrten Tickets zu ergattern.

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ALEXANDRA HOFMANN: Feuertaufe bestanden! Umjubelter Auftakt ihrer Vernissage in Werl 0

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ALEXANDRA HOFMANN: Ihre Bilder mit Werken von OTTO, UDO LINDENBERG und FRANK ZANDER ausgestellt

Zugegeben wir sind – nein, wir „waren“ Kunstbanausen. Den bundesweit bekannten Namen WALENTOWSKI hatten wir als Schlagerprofis nicht auf dem Schirm. Dabei steht der Name bereits seit 1968 fĂŒr ausgewiesenen Kunst-Sachverstand und in nunmehr dritter Generation mit den WALENTOWSKI-Galerien fĂŒr hochkarĂ€tige Kunstausstellungen. Nachdem zuletzt UDO LINDENBERG und OTTO ihre Exponate in der Werler WALENTOWSKI-Galerie ausgestellt haben, geht es seit dem 4. Oktober um die Kunstwerke von ALEXANDRA HOFMANN, die sich als KĂŒnstlerin den Namen AURELIA zugelegt hat, und FRANK ZANDER.

VIP-Eröffnung Vernissage am 1. Oktober

Am vergangenen Samstag konnten wir uns selbst ein Bild von den Kunstwerken AURELIAs und FRANK ZANDERs machen. Die Werke von OTTO WAALKES und UDO LINDENBERG waren auch noch ausgestellt, so dass wir einen Eindruck von großartigen Kunstwerken bekommen konnten. Doch damit nicht genug: die VIP-Eröffnung war ein in jeder Hinsicht gelungenes und absolut begeisterndes Event – und das, obwohl zu Beginn der Veranstaltung gleich ein Wermutstropfen eingeschenkt werden musste. 

FRANK ZANDER: Corona!

Bei der BegrĂŒĂŸung durch Herrn WALENTOWSKI gab es einen Wermutstropfen. FRANK ZANDER hatte sich sehr auf die Eröffnung der Ausstellung gefreut, konnte aber nicht teilnehmen, weil das Coronavirus nun auch ihn erwischt hat. Leider ist auch Sohnemann MARCUS betroffen. Beide haben in Sprachnachrichten, die direkt an die WALENTOWSKIs gerichtet waren, ihr aufrichtiges Bedauern kundgetan, dass sie nicht dabei sein durften. Dabei wurde doch extra anlĂ€sslich des „runden“ Geburtstags von FRANK ZANDER noch eine Torte gebacken, die dann aber trotzdem zum Verzehr angeboten worden ist (lecker!!!). 

OTTO WAALKES gab sich die Ehre

Die Verbundenheit zwischen Galeristen und KĂŒnstlern scheint in diesem Fall groß zu sein. Und so gab sich OTTO WAALKES ganz spontan in Werl die Ehre und begrĂŒĂŸte das Publikum der Auftaktveranstaltung und stand auch geduldig und sehr freundlich fĂŒr Selfies zur VerfĂŒgung – klasse!

ALEXANDRA HOFMANN erstmals mit Lampenfieber

ALEXANDRA HOFMANN, die laut eigener Aussage seit ĂŒber 34 Jahren als SĂ€ngerin auf der BĂŒhne steht, hatte entgegen sonstiger Gewohnheit großes Lampenfieber, weil sie mit ihrer Kunst ja in eine völlig neue Welt eintaucht. Gemeinsam mit RAY SCHNUTENHAUS veredelt sie ihre Fotos und schafft daraus in einem Atelier, das sie sich inzwischen in Meßkirch eingerichtet hat, Kunstwerke, die uns zu begeistern wussten. Hier mal drei Beispiele: 

„The Voice“

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„Eye Catcher“

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„ExupĂ©ry“

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Party mit der sensationell guten Band TEN AHEAD

Kurz nach dem offiziellen Teil und einem mehr als hochwertigem und exquisiten Buffet begann eine bĂ€renstarke Band zu spielen – TEN AHEAD beweisen, dass Livemusik auch ohne doppelten Boden wie das Einspielen von ChorgesĂ€ngen möglich ist. Eine vielseitige Gruppe, die insbesondere internationale Hits und Oldies spielte, aber auch (teilweise ĂŒbrigens mit Überraschungsgast DARVIN HERBRÜGGEN) Neue Deutsche Welle und Schlager zu prĂ€sentieren vermochte und dabei die Stimmung zum Brodeln brachte. Bis Mitternacht waren die anwesenden GĂ€ste restlos begeistert. 

ALEXANDRA mit musikalischer Einlage

Vielen Fans ist es bekannt: ALEXANDRA hat eine Vorliebe fĂŒr italienische Songs – und so performte sie mit TEN AHEAD den Italo-Klassiker „I Maschi“ von GIANNA NANNINI. Auch die deutsche Version von „The Look“ durfte nicht fehlen. Als begeisterte Keyboarderin ĂŒbernahm ALEXANDRA dann auch noch das UmhĂ€nge-Keyboard der Band, um den Synthie-Teil des VAN-HALEN-Klassikers von „Jump“ ĂŒberzeugend zu performen. Ansonsten ĂŒberließ sie dann der großartigen TEN-AHEAD-Band das Feld, weil sie nun auch selbst etwas feiern wollte – „das habe ich mir verdient“, sagte sie zurecht. 

WertschĂ€tzung den Mitarbeitern gegenĂŒber

Das Wort „WertschĂ€tzung“ scheint in der WALENTOWSKI-Familie eine große Rolle zu spielen. So bekamen die Musiker von TEN AHEAD Skulpturen, die sich auf den LINDENBERG-Song „Mein Ding“ bezogen – Grund genug fĂŒr TEN AHEAD, diesen Klassiker von UDO LINDENBERG als „Rausschmeißer“ zu intonieren. Zuvor wurden aber noch die Mitarbeiter des Abends auf die BĂŒhne geholt, weil der Abend ohne sie ja nicht möglich gewesen wĂ€re – nicht selbstverstĂ€ndlich, aber umso sympathischer, so dass ein fĂŒr uns vollumfĂ€nglich gelungener und schöner Abend einen tollen Abschluss fand.

Ausstellung bis 15. Oktober in WALENTOWSKI-Galerie

Die Exponate von AURELIA alias ALEXANDRA HOFMANN und FRANK ZANDER werden bis zum 15. Oktober in Werl ausgestellt – weitere Informationen dazu finden sich HIER. Mehr Infos zur Kunst von AURELIA findet sich u. a. auf deren Instagram-Seite (HIER). 

 

 

 

 

 

 

 

 

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