ARMIN LASCHET outet sich als Schlagerfan der 1970er Jahre und singt MARIANNE ROSENBERG Kommentare deaktiviert f√ľr ARMIN LASCHET outet sich als Schlagerfan der 1970er Jahre und singt MARIANNE ROSENBERG

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DIETER THOMAS HECK hat auch ARMIN LASCHET geprägt

Wer h√§tte das gedacht? ARMIN LASCHET ist ein Fan des Schlagers der 1970er Jahre und ist da sogar textsicher. Namen wie MARIANNE ROSENBERG und ROY BLACK sind gestern in der NDR-Talkshow gefallen. Als der Moderator GIOVANNI DI LORENZO (nicht zu verwechseln mit GIOVANNI ZARRELLA) ihn fragte, wer – wusste er sogar, dass OTTO das Lied „Tr√§nen l√ľgen nicht“ persifliert hat. Textsicher war er auch bei „Er geh√∂rt zu mir“ – und konnte den Refrain perfekt singen. Respekt, Herr LASCHET! (Er sang im Chor den Tenor).

Zeitgeist des Schlagers passt zur aktuellen Situation

Geil: GIOVANNI DI LORENZO erinnerte an die Textzeile von MARIANNE ROSENBERG: „Alles fangen wir gemeinsam an – doch vergess ich nie, wie man allein sein kann“. Wer h√§tte in den 1970er Jahren gedacht, wie zeitlos und gro√üartig die Schlagerklassiker werden k√∂nnen, dass sogar ein bedeutender Kanzlerkandidat diese Lieder aus dem Eff-Eff kennt. Ganz ehrlich – da hat ARMIN LASCHET mal Punkte gesammelt. Respek, Herr LASCHET!

Foto: © WDR/Melanie Grande

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NANA MOUSKOURI: Goldene Henne f√ľr das Lebenswerk 0

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NANA MOUSKOURI: FLORIAN SILBEREISEN verr√§t, dass sie die Goldene Henne f√ľr das Lebenswerk erh√§lt

Einem sehr gro√üen Namen nicht nur des deutschen Schlagers wird die Ehre der Goldenen Henne f√ľr das Lebenswerk zuteil. Wie FLORIAN SILBEREISEN beim „Riverboat“ verraten hat, bekommt NANA MOUSKOURI diese Auszeichnung. √úber 60 Jahre ist es her, dass NANA ihren deutschen Superhit landete – damals sah die Werbung f√ľr Schallplatten noch so aus:

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Das Fachblatt „Der Musikmarkt“ machte NANA als erfolgreichste S√§ngerin des Jahres 1961 aus – noch VOR der damals √ľberaus popul√§ren CATERINA VALENTE.

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Premiere Oktober 1961 – Gold Februar 1962

Bei einem Galaempfang, den die griechische Botschaft am 5. Oktober 1961 anl√§sslich der Filmpremiere „Traumland der Sehnsucht“ veranstaltete, feierte der Schlager, der allerdings schon zuvor im Sommer als Schallplatte erschien, seine Live-Premiere. Bereits am 20. Februar 1962 wurde NANA in M√ľnchen vom Direktor der Musikabteilung der Deutschen Philps, HANS SCHRADE, die Goldene Schallplatte f√ľr damals – Achtung! – eine Millionen verkaufte Singles von „Wei√üe Rosen aus Athen“ √ľberreicht. Gold gab es auch f√ľr den Produzenten ERNST VERCH, den Textdichter HANS BRADTKE und (in Abwesenheit) den Komponisten MANOS HADJIDAKIS.

Grund genug, weiter die Werbetrommel zu r√ľhren (damals nahmen Promoter ihren Job offensichtlich noch ernst) – was von Erfolg gekr√∂nt war – auch „Einmal weht der S√ľdwind wieder“ und „Ich schau den wei√üen Wolken nach“ waren ebenfalls Nummer-1-Hits.

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Auftritt im Rahmen von königlicher Hochzeit

Was viele nicht wissen: Anl√§sslich der Hochzeit der d√§nsichen Prinzessin ANNE MARIE mit dem griechischen K√∂nig KONSTANTIN gab der K√∂nig von D√§nemark am Abend des 8. September 1964 einen Abend f√ľr die drei Prinzessinnen des d√§nischen K√∂nigshauses. Als besondere Geste gegen√ľber dem k√∂niglichen Br√§utigam aus Athen wurde NANA MOUSKOURI eingeladen, um an Mitternacht Lieder ihrer Heimat zu singen.¬†

Einen gro√üartigen √úberblick √ľber das Schlagerschaffen liefert der hochwertige Sampler „Die Stimme der Sehnsucht“, den wir HIER vorgestellt haben.¬†

 

 

 

 

 

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UDO JÜRGENS: Heute wäre er 88 Jahre alt geworden Рunerreicht bis heute 0

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UDO J√úRGENS: Er fehlt

K√ľnstler wie UDO J√úRGENS gibt es heute nicht mehr – mit ROLAND KAISER und HOWARD CARPENDALE gibt es zwar noch zwei Vertreter der „Unterhaltung mit Haltung“, dahinter wird es aber wirklich eng. F√ľr uns ist UDO J√úRGENS bis heute einmalig, absolut unerreicht. Die gro√üe philosophische Tiefe seiner Texte und die lyrische Sch√∂nheit der von ihm gew√§hlten Worte gepaart mit seinen anspruchsvollen, komplexen Kompositionen waren nur ein Teil seines Schaffens – er konnte genau so gut Stimmung machen und sorgte f√ľr Evergreens, die bis heute √ľberaus beliebt sind. Besser als ein √∂sterreichischer Artikel der Wiener Zeitung, der HIER abgedruckt wurde, k√∂nnen wir es nicht ausdr√ľcken.¬†

Hier ein Text von WALTER BRANDIN f√ľr UDO J√úRGENS getexteter Song aus dem Jahr 1968:

 

Ich glaube, dass man nichts vom Krieg mehr w√ľsste,¬†
wenn wer ihn will, ihn auch am meisten sp√ľrt.¬†
Ich glaube, diese Welt m√ľsste gro√ü genug, weit genug, reich genug f√ľr uns alle sein.¬†

Auch dieses Lied aus dem Album „Udo 71“ ist aktueller denn je:¬†

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Danke, UDO, dass es dich gab. Du fehlst!

Foto: Sony Music, Dominik Beckmann

 

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