NIK P.: Nach vier Jahren erscheint sein neues Album „Seelenrausch“ am 4. Juni 1

Nik P. Seelenrausch CD Cover

NIK P. meldet sich zurĂĽck – Album erscheint einen Tag vor der nächsten „Feste“ Show

Wenn FLORIAN SILBEREISEN am 5. Juni wieder zu einer „Feste“-Show lädt, ist anzunehmen, dass NIK P. ihn besuchen wird – zu offensichtlich ist das VĂ–-Datum von dessen neuem Album „Seelenrausch“ gewählt. NIK P. hat seine kreative Pause genutzt, um „14 neue Songs mit Tiefgang und Seele“ zu produzieren. Die Lieder werden sehr vielseitig klingen, die Inhalte sind sowohl leicht als auch mit Tiefgang. Das letzte Album des Ă–sterreichers erschien vor vier Jahren – nun startet er bei seiner neuen Plattenfirma Electrola / Universal wieder voll durch.

Single und Video „Wer teilt die Farben aus“ erscheint am 16. April

Schon am kommenden Freitag (16. April 2021) dĂĽrfen wir uns auf die neue Single von NIK P. freuen.

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Pressetext „Wer teilt die Farben aus?“

Ăśber die neue Single von NIK P. informiert die Plattenfirma wie folgt:

Wer entscheidet eigentlich darüber, was uns während unseres Daseins auf Erden widerfährt? Warum wird der eine von einem Schicksalsschlag heimgesucht, während der andere ein sorgenfreies Leben genießen darf? Oder anders ausgedrückt: „Wer teilt die Farben aus“? Mit dieser intensiven Frage setzt sich der österreichische Singer-Songwriter Nik P. in seiner neuen, gleichnamigen Single auseinander.
Die erste Auskopplung aus seinem neuen Album „Seelenrausch“, das im Juni 2021 erscheinen wird, gewährt einen Einblick in die Gedankenwelt eines gestandenen und leidenschaftlichen Allround-Musikers – ausgestattet mit einem hohen textlichen Anspruch auf der einen und der Leichtigkeit eines ausgewiesenen Hit-Giganten („Ein Stern … der deinen Namen trägt“, „Geboren um dich zu lieben“) auf der anderen Seite.
Nach 18 Alben in 20 Jahren zwischen 1997 und 2017 hatte sich der Kärntner zuletzt eine kleine kreative Schaffenspause genommen. Jetzt meldet er sich mit seinem Album-Vorboten „Wer teilt die Farben aus“, eindrucksvoll zurück. Von Himmel hoch jauchzend zu Tode betrübt. Nachdenklich und doch voller Hoffnung. Ein Mann, der sich dem Leben und seinem Sinn stellt, weil er sich selbst noch die Antwort auf viele Fragen schuldig ist, wie aus dem tiefgehenden Songtext aus der Feder der Autorin Andrea Gutmann hervorgeht:
Wer teilt die Farben aus
FĂĽr das Bilderbuch des Lebens
Wer malt es fertig aus
Wenn’s mal nicht so gut gelingt
Nik P. komponierte auf diesen Text eine gefühlvolle und ausdrucksstarke Melodie und wirft in diesem Song nicht nur Fragen auf, sondern liefert auch Antworten – ohne dabei einen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben zu wollen. In unserem Leben werden wir immer wieder damit konfrontiert, dass wir mit Situationen oder Schicksalen hadern. Die Frage „Warum passiert das ausgerechnet mir?“ dürfte sich jeder schon einmal gestellt haben. In „Wer teilt die Farben aus“ bringt Nik P. unser aller Dilemma schonungslos auf den Punkt, indem er die folgende Erkenntnis in die Welt hinaus schickt: „Das eigene Blatt zu wenden, oft fehlt der Mut. Und man vergibt die Chance, dass sich endlich etwas tut.“
Der erfolgreiche Sänger und Komponist tritt mit diesem ergreifenden Popschlager-Titel erneut den Beweis an, dass auch tanzbare Songs starke Botschaften vermitteln dürfen, ja, sogar unbedingt sollten. „Der Schlager verträgt heute viel mehr Input, als es sich viele Künstler zutrauen. Ich war immer ein Musiker, der progressiver denkt“, verrät der Österreicher. Nik P. ist diesem Ansatz mit „Wer teilt die Farben aus“ treu geblieben. Ein Song mit klarem Statement, der hervorragend in diese schwierige Zeit passt – ungewollt wohlgemerkt, da die Lyrics bereits 2018 auf seinem Tisch gelandet waren. Nun teilt er die mannigfaltigen Farben des Lebens mit seinen Fans. Ehrlich. Sensibilisierend. Und voller Lust aufs Leben. Nik P. ist da … um zu leben.

Tracklist

Die Tracklist liest sich spannend. Bei einigen Titeln wird schon die Neugier geweckt – „Mit dir schlafen“ – so explizit geht es sonst nicht zwingend im deutschen Schlager zu. Und das „Himbeereis“ kannten wir ja sonst in Kombination mit dem FrĂĽhstĂĽck – nun wird ein Zusammenhang zu „One Night Stands“ gebracht. – Tiefsinnig geht es sicher in Liedern wie „Manche sterben jung“ zu – gerade in der Schlagerszene haben wir da ja leider den einen oder anderen sehr traurigen Fall zu beklagen. Das sind die 14 neuen Lieder von NIK P.:

  1. Wer teilt die Farben aus?
  2. Da, um zu leben
  3. Seite an Seite
  4. Die Sterne stehen gut
  5. Du bist immer noch hier
  6. Der Clochard
  7. Weil du liebst wie du lebst
  8. Kann ich der Mann sein, von dem du träumst?
  9. Es kann das Größte sein
  10. Mit dir schlafen
  11. Das Meer, der Wind und du
  12. Himbeereis und One Night Stands
  13. Deine Art
  14. Manche sterben jung

Pressetext Album „Seelenrausch“

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Auch ĂĽber das neue Album von NIK P. gibt es seitens der Plattenfirma Informationen:

Musik ist bekanntlich Balsam für die Seele. Doch es gibt eine Steigerung! Und für diese sorgt ab sofort Nik P., der mit Hilfe der 14 Songs seines neuen Albums einen regelrechten „Seelenrausch“ bei den Menschen auslöst. Der Österreicher möchte seinen Beitrag dazu leisten, das bewusste (Er)leben wieder in unser aller Leben zurückzuholen – und das in all seinen Facetten. Von zutiefst zweifelnd bis gnadenlos optimistisch. Mal inspirierend nachdenklich, mal animierend leichtfüßig. Ohne als Weltverbesserer, sondern als Mensch in Erscheinung treten zu wollen, der sich seiner Verantwortung bewusst ist. Wer den neuen Tönen von Nik P. lauscht, erhält ohne Umschweife einen Einblick in die Seele dieses facettenreichen Singer-Songwriters.
Ein Künstler, der die Sprache, die Musikalität und nach 18 Alben in 20 Jahren (zwischen 1997 und 2017) die Erfahrung mitbringt, um diese Werte mit seinen neuen Songs, die so vielseitig sind, wie das Leben selbst. Seine Lyrics und Melodien sind Statements und offenbaren all das, was ihn im tiefsten Inneren seines Herzens bewegt. Nik P. Er ist und bleibt Musiker mit Leib und Seele.
Wir sind Feuer und wir leuchten
Ăśber Grenzen schon als Kind
Wir wollen die Wunder des Lebens verstehen
Und wozu wir geboren sind
„Ich vermisse im Schlager oft diesen Anspruch an die Songtexte. Natürlich soll er eine gewisse Leichtigkeit mitbringen, aber er verträgt heute viel mehr Input, als ihn sich viele Künstler zutrauen“, verrät der Kärntner, der mit „Seelenrausch“ sein erstes Studioalbum seit vier Jahren herausbringt und damit seine kleine kreative Schaffenspause beendet, wie der Musiker bestätigt: „Jetzt fühle ich mich wieder fit und gereift, neue Songs zu präsentieren, die ich ursprünglich 2020 veröffentlichen wollte.“ Dass sich die Fans etwas länger gedulden mussten, hatte natürlich mit der Corona-Situation zu tun, die Nik P. auf seinem Album ganz bewusst nicht thematisiert: „Ich wollte Lieder schreiben, die ernste, freche und fröhliche Inhalte vermitteln, ohne meine Fans mit der Pandemie zu nerven.“
Vielmehr gewährt er einen Einblick in die Gedankenwelt und Seele eines gestandenen sowie leidenschaftlichen Allround-Musikers. Nik P. wirft bewegende Fragen auf, weit über aktuelle Entwicklungen hinaus – und er liefert auch Antworten, etwa mit Hilfe seines ersten Album-Vorboten „Wer teilt die Farben aus“. In unserem Leben werden wir immer wieder damit konfrontiert, dass wir mit Situationen oder Schicksalen hadern. Die Frage „Warum passiert das ausgerechnet mir?“ dürfte sich jeder schon einmal gestellt haben. In diesem Song bringt der Vollblutmusiker unser aller Dilemma schonungslos auf den Punkt, indem er die folgende Erkenntnis in die Welt hinaus schickt: „Das eigene Blatt zu wenden, oft fehlt der Mut. Und man vergibt die Chance, dass sich endlich etwas tut.“
Obwohl das Album unüberhörbar mit inhaltlichem Tiefgang zu punkten weiß, gelingt Nik P. eindrucksvoll der Spagat, ernsten Themen mit der entsprechenden melodischen Untermalung die Leichtigkeit zu verleihen, die seinen Fans ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Genau dieses Gefühl vermittelt auch der Titel „Da um zu leben“ – eine ergreifende Hymne an das Leben. In den vergangenen Jahren hat sich der erfolgreiche Musiker mit vielen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen weltweit beschäftigt. Sein eindringlicher Appell: „Wir sind auf der Welt, um zu leben – und was tun wir? Wir zerstören unsere Erde. Das Lied ist ein Statement, sich darauf zu besinnen, warum wir eigentlich hier sind.“
Wie die Lyrics dieses intensiven Titels offenbaren, lohnt sich ein Blick hinauf zur Sonne, denn „sie schenkt dir Wärme und Licht. Und wer du bist, weiß sie nicht. Woran du glaubst, wen du liebst. Was du nimmst oder gibst. Die Sonne scheint für alle gleich“. Ähnlich berührend kommt „Manche sterben jung“ daher, einer von vielen Titeln, die aus der Feder des leidenschaftlichen Sängers und Songwriters stammen. Der besondere Song ist einerseits eine Hommage an viel zu früh von uns gegangene Idole wie Elvis Presley, John Lennon, Amy Winehouse oder Falco und andererseits ein gut gemeinter Rat, sich auf das zu besinnen, worauf es in unserem endlichen Leben wirklich ankommt – auch wenn „das Leben zu verstehen nicht immer leicht ist“.
Sowohl mit diesem Titel als auch mit „Der Clochard“ tritt Nik P. den Beweis an, dass er ein Künstler ist, der nicht davor zurückschreckt, auch in die etwas progressivere Richtung zu komponieren. Über sämtlichen Songs von „Seelenrausch“ schwebt allerdings die Grund auf positive Botschaft, die Zeit auf Erden bestmöglich zu genießen, auch mal Risiken einzugehen und bewusst zu leben. Augenzwinkernd nutzt Nik P. in „Himbeereis und One Night Stands“ die Chance auf „heiße Liebe zum Dessert“, indem er aufkommende Zweifel sofort mit der Zeile „Warum nicht gleich hier und jetzt!“ wegwischt. Ausrufezeichen!
Einfach fallen lassen: Diese so lebensbejahende Eigenschaft liegt dem Songtext zu „Mit dir schlafen“ zugrunde, der uns in Erinnerung ruft, wie wichtig und schön es doch ist, diesen einen Moment in vollen Zügen auszukosten – ohne an das Morgen zu denken. Schließlich ist es nicht selten so, dass etwas Großes ganz klein beginnt, wie der Kärntner in dem charmant getexteten Lied „Was Großes beginnt“ veranschaulicht.
Was GroĂźes beginnt immer ganz klein
Erst war der Flug zum Mond nur Zahlenspielerei
Was GroĂźes beginnt immer ganz klein
Ein Flirt könnt‘ die groĂźe Liebe sein
Jeder hat einmal klein angefangen, auch ein gewisser Nikolaus Presnik, der 1997 mit seinem Debütalbum „Gebrochenes Herz“ auf der Bildfläche erschien. Nur ein Jahr später erreichte er die Herzen der Schlagerfans mit „Ein Stern (… der deinen Namen trägt)“ – bekanntlich nicht zum letzten Mal, denn der Ohrwurm avancierte 2006 in einer gemeinsamen Version an der Seite von DJ Ötzi zum Jahrhunderthit. Fast 25 Jahre nach seinen ersten Schritten auf der großen Bühne gilt Nik P. längst als gestandener Künstler – ausgestattet mit einem hohen textlichen Anspruch auf der einen und der Leichtigkeit eines ausgewiesenen Hit-Giganten auf der anderen Seite.
Vielseitig talentiert, geerdet und mutig zugleich gelingt ihm mit „Seelenrausch“ einmal mehr die Balance aus Schlager, Pop, Rock’n’Roll und Balladen zum Träumen. „Die Zeit hat sich auch in der Musik verändert, man produziert heute anders als frĂĽher. Auch ich habe mit meinem Produzenten am Sound gearbeitet. Das Publikum ist mit dem modernen Schlager mitgewachsen. Grundsätzlich habe ich aber versucht, da zu bleiben, wo meine Wurzeln liegen.“
Da er sich diesbezüglich immer treu geblieben ist, darf Nik P. mit Fug und Recht die These aufstellen, die fast seinen gesamten musikalischen Werdegang geprägt hat und die nun in Form eines Songs Teil seines neuen Albums ist: „Die Sterne stehen gut“. Auch wenn seine Kritiker behaupten mögen, dass „ich einfach nicht von den Sternen lassen kann“, lässt er es sich nicht nehmen, die Sterne für seine treuen Fans musikalisch gesehen erneut vom Himmel zu holen. Damit schließt sich der Kreis und symbolisiert die enorme Bandbreite des vorliegenden Albums.
Oder um es mit einigen seiner nun insgesamt 19 Albumtitel auszudrücken: „Der Junge mit der Luftgitarre“ hat sich sein Händchen für lausbübisch-augenzwinkerndes Songwriting bis heute bewahrt, bringt mit seinem „Löwenherz“ echte Gefühle zum Vorschein und spricht „Ohne wenn und aber“ die Dinge an, die ihn bewegen. Nik P. ist eben Musiker mit Leib und Seele, der im Rahmen der Produktion zu seinem ersten Album seit vier Jahren einen ungeahnten und hochansteckenden „Seelenrausch“ erlebt hat, den er nun mit seinen Fans teilt.

Quelle Pressetexte: Electrola / Universal

 

 

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1 Kommentar

  1. Ein sehr viel besserer Schlager/Schlagerpop-Künstler aus Österreich als Dj Ötzi. Dj Ötzi wirkt für mich immer etwas billig. Für mich hat Ötzi den Charme eines Mallorca Schlagersängers.
    Der Hit „Einen Stern der deinen Namen trägt“ ist von Nik P. komponiert worden. Wer wird damit in Verbindung gebracht, Dj Ă–tzi. Auch starke Titel Hundertmal und Geboren um Dich zu lieben. Guter Auftritt mit Geboren um Dich zu lieben 2019 bei der Starnacht in der Wachau und 2014 im ZDF Fernsehgarten. Dazu gibt es ein Video nur mit Nik P. Warum es dazu auch noch ein gemeinsames Video mit Dj Ă–tzi gibt ist ein Rätsel. Absolut ĂĽberflĂĽssig. Nik P. Ist bei diesem Song stark genug, da braucht es keinen Dj Ă–tzi. Dj Ă–tzi ist in meinen Augen ein Abstauber der zum Teil auf Kosten von Nik P. Erfolge einfährt.

    Martin

ANDREA BERG: Auch in Ă–sterreich Platz 1, Schweiz Platz 2 fĂĽr „Ich wĂĽrd’s wieder tun“ 2

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ANDREA BERG: Auch in Ă–sterreich und in der Schweiz sehr erfolgreich

Nachdem schon am vergangenen Freitag feststand, dass ANDREA BERG in Deutschland zum 12. Mal auf Platz 1 der Albumcharts gelandet ist (darĂĽber haben wir als erstes Schlagerportal HIER berichtet), haben nun auch unsere deutschsprachigen Nachbarländer ihre Zahlen ermittelt. Auch in Ă–sterreich konnte ANDREA die Spitzenposition einnehmen, in der Schweiz reichte es zu einem tollen 2. Platz – interessant ist, dass in der Schweiz der Chor „HEIMWEH“ mit dem Album „Freiheit“ sich die #1 geschnappt hat. 

Achtes Nummer-1-„Produktalbum“ in Folge mit Platz 1 in Deutschland und Ă–sterreich

Wenn man nur die aktuellen Neuproduktionen nimmt (also keine Compilations etc.), hat ANDREA damit zum 8. Mal in Folge sowohl in Deutschland als auch in Ă–sterreich die Spitze der jeweiligen offiziellen Charts erreichen können – auch dazu gratulieren wir herzlich. 

 

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VANESSA MAI: Mit „Metamorphose“ Emanzipation vom Schlager 4

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VANSESA MAI: Eine Woche nach dem Duett-Auftritt mit ANDREA BERG kommt ihre neue CD

Nachdem sich – wie der Pressetext es zum Ausdruck bringt – VANESSA MAI „von den Regeln der Schlagerwelt emanzipiert“ hat, dĂĽrfen wir uns am Freitag auf ihr neues Album „Metamorphose“ freuen, dessen Name Programm ist. Im Pressetext finden sich sehr interessante Formulierungen. Bei aller frĂĽherer Kritik muss man davor den Hut ziehen – selbst die groĂźen Superstars tanzen nach der Pfeife bzw. akzeptieren auch dĂĽmmliche auferlegte Regeln. Davon scheint VANESSA sich in der Tat „emanzipiert“ zu haben.

Was der Pressetext sagt, scheint zuzutreffen: VANESSA „macht ihr Ding“ – und hebt sich damit durchaus von vielen Kolleginnen und Kollegen ab, das macht schon neugierig auf „Metamorphose“ – der Pressetext ist sehr interessant zu lesen, mit groĂźer Spannung freuen wir uns schon auf das Buch von VANESSA:

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Pressetext

Ab 8. September auf groĂźer Deutschland-Tour.

METAMORPHOSE. Das heißt Verwandlung, Veränderung, Bewegung. Alles ist im Fluss. Nichts bleibt, wie es war. Wer den Weg von Vanessa Mai in den letzten Jahren verfolgt hat, für den ergibt der Titel ihres neuen Albums sofort Sinn. In einem Wort spiegelt sich alles wider, was passiert ist. Vanessa Mai hat neue Sounds ausprobiert, dabei mit neuen Musikern zusammenarbeitet, und sich Stück für Stück von den starren Regeln der Schlagerwelt emanzipiert.

Vanessa sagt:

„Ich habe wahnsinnig lange auf diese Freiheit hingearbeitet. Genau das bedeutet METAMORPHOSE für mich. Gar nicht so sehr der Switch zwischen den Genres, sondern das Sich-frei-Machen von all den Regeln, die mir auferlegt worden sind und die vermeintlich gesetzt waren. Und von all den Leuten, die bestimmen wollten, wo es für mich lang geht und mich zurückgehalten haben.“

Die Welt des Schlagers war erst der Anfang für eine junge, starke Frau mit eigenem Kopf und glühender Liebe für das Leben, so wie sie sich das vorstellt: Leben, das heißt Veränderung.  Also alles neu.  Auf eigenen Beinen, nach eigenen Spielregeln, über eigene Kanäle. METAMORPHOSE ist genau Jetzt. Eine Momentaufnahme im Leben von Vanessa Mai.

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Die neuen Songs atmen in vollen ZĂĽgen einem frischen, modernen Popsound zwischen Dance-Vibes und emotionalen Balladen. Hier treffen Pop, Schlagerund urbane Hip-Hop-Beats aufeinander. Um Genre geht es aber gar nicht. Sondern nur ums GefĂĽhl. Vanessa Mais Gesang bringt die Tracks in den mitreiĂźenden Hooks zum Fliegen.

Deutschrap-Ikone Sido schaut für eine Strophe voller Filmzitate in „Happy End“ vorbei. In „Schwarze Herzen“ mit dem Rapper CIVO wechselt Vanessa Mai sogar selbst hinüber zum Auto-Tune-Rap. Gemeinsam mit Mike Singer singt sie die smoothe Deutschpop-Ballade „Als ob du mich liebst“. Mit Rapper ART „Melatonin“ zu lässigen R&B-Vibes. Und mit Andrea Berg „Unendlich“, das Schlager-Duett des Jahres mit wichtiger Botschaft über menschlichen Zusammenhalt.

Produziert wurde das Album von B-Case, JUNKX, Jules Kalmbacher und Jens Schneider. METAMORPHOSE ist ein emanzipiertes Album. Ready für den Hit-Hunger der Streaming-Gegenwart. Und befreit von den Erwartungen, was man einer jungen Frau, die man als Schlagersängerin kennt, zutraut und was nicht. Vanessa Mai macht einfach ihr Ding.

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Der Weg hierher war lang. Gerade ist Vanessa Mai 30 geworden und blickt trotzdem schon auf eine zehnjährige Karriere zurück. Bekannt wurde sie als Frontfrau der Band Wolkenfrei. Nach mehreren Top-10-Erfolgen startete sie 2016 ihre Solokarriere. Mittlerweile ist sie in allen erdenklichen Genres und Bereichen unterwegs.

Vanessa Mai ist Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin, Werbegesicht, Moderatorin und Social-Media-Star. Immer unter Strom. Trotz all diesem Multitasking sagt sie: „Egal, was ich mache, ich bin und bleibe immer Sängerin. Musik ist meine Leidenschaft. Genau das, was ich mir als Kind erträumt habe. Mir macht es Spaß, neue Sachen auszuprobieren, aber nichts gibt mir so viel wie live auf einer Bühne zu stehen.“

Thematisch geht es in den neuen Songs auch wieder um die Liebe. Nur dass sich die Sprache darĂĽber geändert hat. Weniger Sternendach, mehr genauere Beschreibungen verschiedenen Beziehungsphasen und emotionalen Zuständen. Es geht um das Nicht-voneinander-Loskommen („SĂĽchtig“) und versöhnliche Abschiede („No Hard Feelings“), um heiĂźe Flirts („Vibes“), toxische Chats („Schwarze Herzen“) und den Wunsch sich die Realität schön zu lĂĽgen („Als ob du mich liebst“).

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Eine Ausnahme bildet der Song „747“. Darin erzählt Vanessa Mai ihre eigene Geschichte in der dritten Person. Es geht um den Traum hochzufliegen. Und entschlossen den eigenen Weg zu gehen. „Im Gegenwind ist jede Landung hart / Wenn du die falschen Freunde um dich hast / Doch sie setzt alles auf einen Neuanfang / Kann doch nicht sein, dass das schon alles war“.

Musikalisch teast Vanessa Mai hier ihr erstes Buch an, das im November erscheinen wird. In „I do it Mai Way“ erzählt sie ehrlich von all den großen Widerständen und kleinen Zwischenschritten auf ihrem Weg durch die funkelnde Schlager-Show-Welt. „Der Schlager wird immer in meiner Brust schlagen“, sagt Vanessa Mai. „Das klingt cheesy, aber es ist so. Das sind meine Wurzeln.

Trotzdem musste ich erstmal aus dieser Welt herauswachsen, in der ein paar wenige Leute viel zu viel zu sagen haben.“

Musik, das ist für Vanessa Mai ein großer Möglichkeitsraum. Und Erfolg, das ist heißt Wachstum: „Stillstand ist das schlimmste, was ich mir vorstellen kann.“ METAMORPHOSE ist mehr als dieses Album. METAMORPHOSE ist ihre ganze Karriere, ihr Prozess und auch ihr Wesen, wenn man so will. Vanessa Mai will sich nicht festlegen lassen. Und jetzt, wo sich freigeboxt hat, ist sowieso alles möglich.

Quelle: Sony Music
Fotos: Sony Music, Victor Schranz

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