RUDI CARRELL: Holt KARL KĂ–NIG die groĂźe TV-Unterhaltung zurĂĽck auf die TV-Schirme? 1

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KARL KĂ–NIG erkennt: Was fĂĽr ein TV-Show-Opening

Dass FLORIAN SILBEREISEN derzeit das Maß aller Dinge in Sachen Schlager-Entertainment ist, ist zumindest für uns unstrittig. Immer mal wieder wird darauf hingewiesen, dass RUDI CARRELL, der nun wirklich streitbar war und weiß Gott nicht alles und jeden gelobt hat, FLORIAN SILBEREISEN als Showmaster der Zukunft ansah. Richtig toll wäre, wenn FLORIAN SILBEREISEN das zum Anlass nähme, die Qualitäten des großen niederländischen Topentertainers aufzugreifen.

KARL KĂ–NIG erinnert an Premium-Entertainment der 1970er Jahre

RUDI CARRELL hat seine Shows minutiös vorbereitet und nur mit den besten Leuten zusammengearbeitet. Als BOBBY GOLDSBORRO den Song „I Wrote A Song (Sing Along)“ veröffentlichte, hat er bzw. sein kongenialer Texter THOMAS WOITKEWITSCH die Qualität dieses Songs erkannt. Der Top-Textdichter WOITKEWITSCH zauberte RUDI CARRELL einen Hammer-Text. Und RUDI CARRELL zeigte, wie man eine perfekte TV-Show eröffnen kann. Ganz ohne Feuerwerk, einfach mit Originalität – siehe hier das LehrstĂĽck fĂĽr TV-Unterhaltung:

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TV-Unterhaltung: „Es könnt‘ alles so einfach sein“

RUDI CARRELL beweist: Er kann schon zu Beginn der Show mit einem wenig bekannten Song einfach mitsingen lassen. Da braucht man kein Feuerwerk, da bedarf es keiner Texteinblendungen – es wird einfach „la la la“ gesungen. Dann mal eben die Kandidaten und den Assistenten (HEINZ ECKNER) einbauen – groĂźartig. Nun mag es spieĂźig und rĂĽckwärtsgewandt sein, sich dafĂĽr zu begeistern. Aber womöglich hat einer erkannt, dass genau DAS Entertainment ist: KARL KĂ–NIG.

„Es klingt schöner als so manches Bla Bla Bla“

Dass das gesungene „La la la“ schöner klingt als so manches bla bla bla, hat THOMAS WOITKEWITSCH getextet – wir finden das super. Dennoch muss man auch mit der Zeit gehen – ganz offensichtlich hat KARL KĂ–NIG dem Lied einen neuen aktualisierten Text verpasst. Ob die Sekretärin, wenn sie tippt, noch immer „la la la“ singt – man weiĂź es nicht. Und die Mädchen auf St. Pauli haben ja Pause. – Der „alte“ Text war eigentlich auch schön, aber wir lassen uns ĂĽberraschen. KARL KĂ–NIG wird seine SIngle „La la la“ am 23. April veröffentlichen – eben „La la la“

Auch MIREILLE MATHIEU fand das Lied gut

Der Spatz von Avignon hat sich 1975 auch in das Lied verliebt. MIREILLE MATHIEU war oft in FLORIAN SILBEREISEN-Shows zu Gast. Vielleicht kann ja auch sie „La la la“ singen – lang genug ist es ja her. Auch sie stand fĂĽr tolles Entertainment:

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…und nun KARL KĂ–NIG

Am 23. April kommt nun die Version von KARL KĂ–NIG auf den Markt. Das macht Mut, weil der ja antritt, um nach der groĂźen FLORIAN SILBEREISEN-Show am 5. Juni sein neues Schlagerformat zu präsentieren (Schlagerprofis.de berichtete darĂĽber). Genau genommen könnte der doch zusammen mit FLORIAN SILBEREISEN die Show eröffnen wie einst der legendäre RUDI CARRELL – Träumen ist hoffentlich erlaubt. Vielleicht schaut ja auch MIREILLE MATHIEU vorbei?

KARL KĂ–NIG hat offensichtlich IREEN SHEER eingeladen

Wenn man dem ersten kleinen Video vertraut, scheint Lady Show IREEN SHEER auch Lust auf „La la la“ zu haben. Wir freuen uns auf diese interessante Neuveröffentlichung… Ăśbrigens ist schon ein zweiter Song von KARL KĂ–NIG in der Pipeline: „Traum von Mendocino“ – auch das klingt spannend…

 

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MICHELLE: Im Riverboat von CLAUDIA JUNG vertreten – wir sagen: Sie ist als Sängerin im Let’s Dance-Finale dabei 0

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MICHELLE: Talkshow-Absage – wir gehen davon aus, dass sie bei „Let’s Dance“ dabei sein wird

Die Fans von MICHELLE haben es nicht leicht. Immer mal wieder werden wir gefragt, wann die KĂĽnstlerin im TV sein wird, weil auf ihrer offiziellen Webseite, die unseres Wissens von der Plattenfirma gepflegt wird und wohl stiefmĂĽtterlich behandelt wird, aktuelle Termine oft nicht kommuniziert werden. Am 8. Mai war lange Zeit vom ZDF ein Auftritt im Fernsehgarten kommuniziert worden – dann war MICHELLE aber doch nicht dabei. (Wir haben beim ZDF bei der zuständigen Ansprechpartnerin nachgefragt, aber leider keine Antwort erhalten). – 

Anscheinend gibt es nun ein Deja Vu. Noch immer kommuniziert der SWR, dass die KĂĽnstlerin am kommenden Freitag im „Riverboat“ dabei sei. Ein Blick auf die MDR-Seite zeigt aber: Eine andere Schlagersängerin ist dort zu Gast.

CLAUDIA JUNG: FĂĽr MICHELLE eingesprungen?

Wir haben uns sicherheitshalber mal angeschaut, wer denn nun fĂĽr den 20. Mai beim Riverboat angekĂĽndigt ist – siehe da, auch der MDR hat MICHELLE kĂĽrzlich als Talkgast kommuniziert: 

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Auf den einschlägigen Webseiten findet sich nun aber plötzlich CLAUDIA JUNG als Talkgast im Leipziger Riverboat. Mit „TĂĽr an TĂĽr“ hat CLAUDIA einen aktuellen Radiohit landen können – und sie ist seit ĂĽber 35 Jahren und damit sogar noch länger als MICHELLE, mit der sie sogar mal gemeinsam auf Tour war, im Geschäft. Insofern ist das eine gute Idee, sie einzuladen – noch besser wäre vielleicht gewesen, dass einfach mal zu kommunizieren, aber das ĂĽbernehmen wir natĂĽrlich gerne. Warum MICHELLE plötzlich nicht mehr beim Riverboat als Gast genannt ist, kann man sich denken: Am gleichen Tag wird das Finale von „Let’s Dance“ bei RTL ĂĽbertragen

MICHELLE als GesangskĂĽnstlerin bei „Let’s Dance“

Im Interview mit uns Schlagerprofis war es noch nicht klar – nun steht es aber nach unserer Meinung fest: MICHELLE wird einen Gesangsauftritt beim Finale von „Let’s Dance“ absolvieren und hat deswegen den Auftritt beim Riverboat abgesagt. Mit anderen Worten: Freuen wir uns auf MICHELLE bei „Let’s Dance“ – und vielleicht dann auch später auf einen Auftritt demnächst im „Fernsehgarten“ und vielleicht auch später noch mal im „Riverboat“. Offensichtlich gibt es hier schon gewisse Prioritäten…

Foto: Universal, Anelia Janeva

 

 

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PETER ALEXANDER: Vor genau 35 Jahren moderierte er die Eröffnung Austria Center Vienna 1

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PETER ALEXANDER: Eröffnung „SoirĂ©e in Wien“ mit groĂźer internationaler Beachtung

Genau 35 Jahre ist es heute her, dass am 17. Mai 1987 in Wien das Austria Center Vienna, das Kongresszentrum in Wien, mit der Show „SOirĂ©e in Wien“ eröffnet wurde. Dazu wurde die – so wurde es damals kommuniziert – die teuerste Fernsehsendung der Welt produziert. Die Show soll nicht weniger als 17 Millionen Schilling gekostet haben. Der damalige Unterhaltungschef des ORF, HARALD WINDISCH, war ĂĽberzeugt, dass das Geld gut angelegt war. PETER ALEXANDERs Frau HILDE schwärmte später von der Zusammenarbeit mit WINDISCH. – Weltstars gaben sich in der Show die Klinke in die Hand: 

  • JOSÉ CARRERAS (trat mit Stock auf, weil er beim Spazierengehen umgeknickt war)
  • UDO JĂśRGENS (hatte gerade seine „Deinetwegen“-Tour beendet und verbrachte anschlieĂźend die Tage in Wiener Wohnung)
  • GILBERT BECAUD
  • WIENER SYMPHONIKER
  • WIENER SĂ„NGERKNABEN
  • JERRY LEWIS
  • PLACIDO DOMINGO (Seine „Otello“-AuffĂĽhrung wurde eigens vorverlegt)

Ost-West-Aussöhnung: BARRY MANILOW singt im Duett mit 

Ebenfalls damals zu Gast war der US-Weltstar BARRY MANILOW, der eine tolle Idee hatte: Gemeinsam mit der Russin ALLA PUGATSHOWA sang er mit den WIENER SĂ„NGERKNABEN im Duett: „One Voice“. Der Hintergedanke ist beklemmend aktuell und leider derzeit in weite Ferne gerĂĽckt: Der Song stand fĂĽr die Ost-West-VerbrĂĽderung. Die Sendung soll in 32 Ländern ĂĽbertragen worden sein

Auch UDO JĂśRGENS hatte mit seiner Hymne an die Zukunft „Ihr von morgen“ einen zeitlosen Song beigesteuert. 

 

 

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