TRUCK STOP: Wahnsinn: Top-5 – beste Chartsnotiz seit fast 40 Jahren Kommentare deaktiviert für TRUCK STOP: Wahnsinn: Top-5 – beste Chartsnotiz seit fast 40 Jahren

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TRUCK STOP: Sensationelle Top-5-Notiz in offiziellen Albumcharts

Damit haben die Jungs von TRUCK STOP wohl nicht wirklich gerechnet. Erstmals seit dem 9. Mai 1982 stehen die Hamburger Jungs mit einem Album wieder in den Top-10 der Charts. „Liebe, Lust und Laster“ machen es möglich.

Erstmals überhaupt mit einem Studioalbum in den Top-10

Während der große Top-5-Erfolg im Jahr 1982 mit einem TV-beworbenen Best-Of-Sampler („Nicht zu bremsen“) gelang, haben die Hamburger Jungs von TRUCK STOP es diesmal mit einer neuen aktuellen Studioproduktion („Liebe, Lust & Laster“) in die höchsten Chartsregionen geschafft und stehen nur knapp hinter MAITE KELLY, die auf Platz 3 gelandet ist, auf Platz 2 der Schlagercharts. Wir Schlagerprofis gratulieren zu einem überraschenden, aber um so erfreulicheren Erfolg!

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TRUCK STOP: Pressetext der Plattenfirma:

So klingt ehrliche, handgemachte Country-Musik mit norddeutschem Gütesiegel. Mit ihrem neuen Album „Liebe, Lust & Laster“ geht die Band musikalisch „Back to the roots“. Die 14 brandneuen Songs, produziert von Truck Stop und Stephan Gade, haben den typischen Country-Sound voll getroffen, der Jung und Alt begeistert. Ab dem 02. April 2021 ist das Album als CD sowie als Download und Stream erhältlich. Die Fans dürfen sich ebenfalls auf eine streng limitierte Fanbox-Edition freuen.

Schon der erste Vorbote zum neuen Album die Single „Mein Zuhaus“ startete im Herbst erfolgreich in die Rundfunkcharts. Gerade zur Corona-Zeit spricht der Song mit Text und Melodie vielen aus dem Herzen. Ein gefühlvolles Stück über echtes Vertrauen, bedingungslose Akzeptanz, auch mit Fehlern und Macken, Ecken und Kanten. Zu dem Song von TRUCK STOP gibt es auch ein Fan-Video gibt – unbedingt anschauen!

Dass die Musik von Truck Stop den Kopf so richtig schön durchpusten und frei machen kann, wissen ihre Fans seit über 45 Jahren – und auch auf dem neuesten Album reichen nur wenige Takte, um Trott und Tristesse über Bord zu befördern: „Man hat total den Kopf voll/mit dem, was man so tun soll“, heißt es zwar zunächst noch im Eröffnungs- und Titelsong, aber zum Glück gibt es ja „Liebe, Lust und Laster“ (und richtig viel gute Musik), um all diese Pflichten für den Moment vergessen zu machen. Sie selbst fahren seit Jahrzehnten gut mit diesem Dreiklang und verbreiten ihre Message im ganzen Land.

Rasant und rhythmisch anspruchsvoll, fliegen danach bei Singlekandidat „Yeehaw“ alle sechs Hüte in die Luft, wenn die Country & Western-Kings aus dem Norden mit Fiddle-Nachdruck, Hüftschwung und Hufschlag, die Pferde loslassen und die Kühe einfangen – so klingt Partysound mit Rodeo-Feeling.

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Den Gegenpool dazu bildet ein Kompliment, wie’s nur Cowboys machen können: „Wie’n schönen Countrysong“ ist ein Schmuse-Liebeslied, das die eigene Beziehung mit einem Lieblingssong vergleicht – einer perfekten Komposition, die einen immer und immer wieder verzaubert und fesselt.

Die Bandbreite zwischen rockigen und ruhigen Nummern ist auf dem neuen Album auch deshalb so groß, weil sich zu Andreas Cisek auch Uwe Lost und Knut Bewersdorff abwechselnd als Sänger präsentieren.

Da sie die nächste Tournee gerade auf den Winter 2021 verschieben mussten, sind natürlich auch Fernweh und die Sehnsucht nach dem Unterwegssein ein großes Thema: „Endlich wieder auf Tour“ ist einfach nur ein ehrlicher Wunsch – und zugleich ein Dank für das Leben als „Lonesome Rider zwischen Studio und Tour“: „Freiheit pur“.

Mal der Klassiker, als Roadtrip mit Akustikgitarre „Easy Rider keep on ridin‘“, mal episch und in ganz anderen Gefilden unterwegs, der wie ein Filmsoundtrack wirkende Titel „40 Wagen westwärts“, führt der Weg natürlich auch immer wieder in die Hansestadt Hamburg.
„…normal ist nicht dein Ding“, wissen die Großstadtcowboys über ihre geliebte Heimat mit dem Titel „Großstadt“ zu berichten – eine Hommage an Hamburg. Selbst eine „Einsame Insel“ liegt auf ihrer imaginären Route. Den Traum kennt jeder – ab auf die Insel – was dort jedoch nicht fehlen darf: Hund, Haus, „deine Liebe“, Fußballkneipe, die Jungs am Tresen, noch ein Frischgezapftes…;)

Während die „7.000 Meilen“ für ein weinendes Auge sorgen, weil die Distanz zur großen Liebe einfach zu groß ist, gibt es kurz vor Schluss von Knut noch ein paar ausgelassen-augenzwinkernde Abhandlungen darüber, wie man am besten seine Existenz verzockt – „Sinnlos verprasst“.
Und dass man garantiert wahrscheinlich nie seine Vorsätze verwirklichen wird, klärt Uwe in seinem Song „Morgen gleich morgen“. Wer kennt das nicht…

Denjenigen, bei denen das Glas grundsätzlich halb leer scheint, gibt der Mulitinstrumentalist und Truck Stop-Bassist der frühen Stunde mit „Wird schon gehen“ auch auf den Weg, dass man mit einer gewissen Gelassenheit mindestens ebenso gut, wenn nicht noch etwas geschmeidiger durchs Leben kommen kann.

Was auch auf diesem Album keinesfalls fehlen darf, ist ein Beitrag von Trommler und „Urgestein“ Teddy Ibing, der sich wieder als Sänger versucht, sich selbst am allerschönsten selbstbeweihräuchert und eben ganz einfach der „Supermann“ ist.

Da ist es wieder, dieses 100% Lebensnahe, dieses Geerdete, das Truck Stop auszeichnet – Anekdoten und Gefühle, die jede*r kennt. Ihre Bandgeschichte ist der beste Beweis dafür, was alles möglich ist, wenn sie zusammenhalten und immer aufeinander zählen können und seit 1973 die Höhen und Tiefen miteinander teilen.

Die drei Urgesteine Wolfgang „Teddy“ Ibing, Knut Bewersdorff und Uwe Lost knüpften gemeinsam mit Sänger/Gitarrist Andreas Cisek (neuer Frontmann seit 2012), Chris Kaufmann (Lead-Gitarre) und Tim Reese (Fiddle, Gitarre, Banjo und Mandoline) an ihre alten Erfolge an, als sie sich im Herbst 2015 mit dem Album „Männer sind so“ den bis dato höchsten Charteinstieg sicherten. Auch die beiden zuletzt veröffentlichten Longplayer „Made In Germany“ (2017) und „Ein Stückchen Ewigkeit“ (2019) gingen jeweils direkt in die Top-25 der Offiziellen Deutschen Albumcharts.

Bevor die Tour-Laster (also: die Lastwagen) endlich wieder auf die Autobahn gehen können, um die Musik aus dem Norden in die anderen Teile der Republik zu verfrachten, gibt es einen ganz eigenen Dreiklang, der Truck Stops Karriere schon immer begleitet: „Liebe, Lust und Laster“. Es ist ihr Rezept für eine gute Zeit.

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Quelle: TELAMO
Foto: TELAMO / Christian Barz

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ANDREA KIEWEL & GIOVANNI ZARRELLA: Ausbaufähige Quoten ihrer Sonntags-Shows 0

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ANDREA KIEWEL: Fernsehgarten startet trotz prominenter Gäste mit weniger Zuschauern als sonst – Marktanteil okay

Als „KIWI“ (passend zum Spitznamen ganz in Grün gekleidet) gestern erstmals in der neuen Saison den Fernsehgarten eröffnete, sind wohl noch nicht alle Fans aus dem Winterschlaf erwacht. Gerade mal 1,43 Mio. Zuschauer saßen vor den Bildschirmen. Aber Obacht: Gestern durften wir uns nach langer Zeit mal über tolles Wetter freuen. Denkbar ist, dass viele Stammzuschauerinnen und -zuschauer diesmal das Kaiserwetter genutzt haben und KIWI „untreu“ geworden ist. Denn: Der Marktanteil von 14,8 Prozent kann sich durchaus sehen lassen, denn: Den letzten Fernsehgarten im Oktober 2020 sahen 1,9 Mio. Menschen – bei gleichem Marktanteil (14,8 Prozent).

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GIOVANNI ZARRELLA: „Heimliche Helden“ noch nicht auf Kurs

Das neue von GIOVANNI ZARRELLA moderierte ZDF-Format „Heimliche Helden“ startete sehr durchwachsen. Die Millionengrenze konnte trotz vorheriger Werbung im Fernsehgarten nicht geknackt werden (880.000 Zuschauer), und der Marktanteil blieb einstellig (9 Prozent). Ebenfalls noch ausbaufähig: Beim jungen Publikum betrug der Marktanteil gerade mal 3,8 Prozent. Ob es daran liegt, dass die Fans GIOVANNI ZARRELLA vielleicht doch lieber als Sänger und Entertainer mögen als als Moderator, oder ob auch hier das Wetter eine Rolle gespielt hat, wird sich in den nächsten Wochen herausstellen.

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Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK ; videoSCOPE  / DWDL. de

Foto: ZDF, Jana Kay

 

 

 

 

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ROSS ANTONY wird in seiner „ROSS ANTONY Show“ live singen (und singen lassen) 0

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ROSS ANTONY nimmt Publikumswünsche ernst

Zugegeben – damit haben wir nicht gerechnet. Medienberichten zufolge hat ROSS ANTONY nicht nur eine ausgewogene Gästeliste zusammengestellt (Schlagerprofis.de berichtete HIER), sondern gibt den Künstlerinnen und Künstlern sogar die Chance zum Livegesang. Offensichtlich war es sogar ROSS‘ persönlicher Wunsch, etwas Abwechslung in die ansonsten einschlägigen Gästelisten zu bringen und auch die Live-Performance zu zelebrieren. Dabei geht er sogar mit gutem Beispiel voran und wird selber live singen. Sollte das stimmen, können wir nur sagen: Kompliment – das ist aktuell eigentlich nur in einer anderen Musikshow möglich („Schlager-Spaß mit ANDY BORG“).

Show-Elemente kommen nicht zu kurz

Da das Wort „Show“ im Sendungstitel vorkommt, wird es in der Sendung auch Showeinlagen geben. Beispielsweise hat ROSS den Comedian MATZE KNOP eingeladen, der in die eine oder andere „Promi-Rolle“ schlüpfen wird. Auch eine Cheerleader-Gruppe („THE PEACHES“) wird für gute Unterhaltung sorgen. Das sind ja tolle Aussichten und wirklich ein Grund, einzuschalten.

MDR-Pressetext

Es ist Zeit für frischen Schlager, traumhafte Musik, frühlingshaften Partyspaß und es ist Zeit für eine neue Show „Die Ross Antony Show“! Schlagerstar und Entertainer Ross Antony begrüßt in der ersten Ausgabe seiner Musikshow bekannte Künstlerinnen und Künstler, tolle Musiker und Musikerinnen und natürlich auch Newcomer. Gemeinsam mit seinen Gästen möchte Ross Antony im Wonnemonat Mai so richtig Lust auf den noch jungen Frühling 2021 machen.

Quelle Pressetext: MDR

Foto: © MDR/Uwe Frauendorf

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