JOHANNES B. KERNER moderiert Show zum 50. Geburtstag von „Dalli Dalli“ 1

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JOHANNES B. KERNER: Er ehrt HANS ROSENTHAL

Am 13. Mai 1971 moderierte der legendĂ€re HANS ROSENTHAL erstmals eine Show, die eine Generation prĂ€gte. „Dalli Dalli“ sorgte fĂŒr Bon Mots, die bis heut bekannt sind. Wenn jemand sagt: „Sie sind der Meinung, das war…?“ – antworten wohl so ziemlich alle ĂŒber 40 Jahre alten Deutschen: „SPITZE!“. Klassiker wie „Dalli Klick“, „Dalli Tonleiter“ oder das Statement „Das sind in Schilling umgerechnet…“ sind fĂŒr heute noch fĂŒr viele Menschen mit einem WohlfĂŒhlfaktor versehen.

Showklassiker „Dalli Dalli“ wird nicht verschlimmbessert

Als KAI PFLAUME antrat, den Klassiker „Dalli Dalli“ noch einmal in die Neuzeit zu transportieren, hat er viel richtig gemacht. Er hat die schöne Achteck-Dekoration ĂŒbernommen und den „Spitze“-Sprung ĂŒbernommen. Das kam durchaus an – hĂ€tte er nicht mit anderen Shows „NOCH“ grĂ¶ĂŸeren Erfolg gehabt, gĂ€be es die Show „Das ist spitze!“ womöglich noch. JOHANNES B. KERNER ist klug genug, ebenfalls Traditionen in seine JubilĂ€umsshow zu implementieren.

Original-Schiedsrichter mit dabei

Sehr schön: JOHANNES B. KERNER hat mit CHRISTIAN NEUREUTHER (, der mit seiner Frau ROSI MITTERMAIER kommt,) einen „echten“ Schiedsrichter der Originalshow von HANS ROSENTHAL im Team. Auch Elemente wie die „Dalli Tonleiter“ belebt er wieder – das klingt viel versprechend. Schön auch, dass der „echte“ „Geburtstag“ begangen wird. Die Geburtstagsshow wird am 15. Mai ausgestrahlt – passend zum 50. JubilĂ€um der Show am 13. Mai. Das ist mehr WertschĂ€tzung als bei der ZDF-Hitparade, deren JubilĂ€um viele Monate „zu spĂ€t“ begangen wurde.

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Wiederholung von Dalli Dalli im linearen Fernsehen

Das wird die Fans besonders freuen: Zwei echte Showklassiker von HANS ROSENTHAL werden vom ZDF wiederholt. In der Nacht vom 7. auf den 8. Mai wird die Premiereshow vom 13. Mai 1971 wiederholt. Sehr schön: In der Nacht vom 14. auf den 15. Mai zeigt das ZDF Folge 105 mit TONY MARSHALL, USCHI  GLAS und SEPP MAIER.

ZDF-Mediathek ohne PETER ALEXANDER

Noch toller ist ein Blick darauf, was es in der ZDF-Mediathek zu sehen gibt – dem Pressetext entnehmen wir, was ab dem 8. Mai online zu sehen sein wird:

Ab dem 8. Mai sind in der ZDFmediathek folgende Ausgaben zu sehen:

Folge 1 mit Lieselotte Pulver, 1971

Folge 105 mit Uschi Glas und Tony Marshall, Sepp Maier und Herbert Prikopa, 1981

Folge 121 mit GĂŒnther Jauch, 1983

Folge 135 mit Thomas Gottschalk und Mike KrĂŒger, 1983 (ohne Auftritt Peter Alexander)

sowie „Die lange Dalli Dalli Nacht“, 2005, in mehreren Teilen

Das sind echte Schmankerl, gerade auch die Folgen 121 und 135. Kurios finden wir, dass immer noch ein Problem zu sein scheint, Ausschnitte des AusnahmekĂŒnstlers PETER ALEXANDER zu zeigen. Noch immer wird dessen Auftritt bewusst herausgeschnitten. Ähnlich wie im Fall UDO JÜRGENS scheint es hier leider Probleme zu geben – traurig – man ahnt, welche Interessen dahinter stecken…

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Pressetext zur JubilÀumsshow von Dalli Dalli

„Dalli Dalli“ feierte am 13.5.1971 seine Premiere im ZDF und wurde, vor allem durch den großartigen Hans Rosenthal, eine der bekanntesten und beliebtesten Sende-Marken des Hauses. Das ZDF feiert das 50-jĂ€hrige JubilĂ€um des beliebten Fernsehklassikers mit einer Neuauflage am Samstag, 15. Mai, um 20.15 Uhr. In „50 Jahre Dalli Dalli – die große JubilĂ€umsshow“ begrĂŒĂŸt Johannes B. Kerner prominente GĂ€ste, die noch einmal auf das legendĂ€re Startsignal warten: „Dalli Dalli!“.

Johannes B. Kerner erinnert an legendĂ€re Momente aus der Show und lĂ€sst sie samt „Dalli-Klick“ und temporeichen Spielen neu aufleben. An diesem Abend nehmen wieder zahlreiche Prominente in Zweierteams hinter den Ratepulten Platz. SelbstverstĂ€ndlich darf auch die Jury nicht fehlen: Rosi Mittermaier und Christian Neureuther rechnen genau mit bei der Begriff-Rate-Runde oder der „Dalli-Tonleiter“. Und wenn besonders viele Punkte erzielt werden, dann heißt wieder: „Sie sind der Meinung: ‚Das war spitze!‘“.

Die 150-minĂŒtige Sendung ist eine Gemeinschaftsproduktion in Kooperation mit dem ORF. Produzent ist die Riverside Entertainment GmbH.

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Pressetext: „Das bleibt spitze!“

„Dalli Dalli“ hieß die Sendung. Da tobten die Kandidaten Luftballons hinterher, packten in Windeseile Koffer, und bei besonders guter Leistung, wenn das Publikum im Saal tobte und die Sirene ertönte, zeigte der Moderator Einsatz: „Sie sind der Meinung: ‚Das war Spitze!'“, rief Hans Rosenthal und sprang in die Höhe.

Doch nicht nur Körpereinsatz, sondern auch Köpfchen war bei „Dalli Dalli“ gefragt – denn schließlich war es das „Quiz fĂŒr Schnelldenker“, mit Begriff-Rate-Runden oder dem Foto-Such-Spiel „Dalli-Klick“.

Alle GrĂ¶ĂŸen aus Fernsehen, Theater, Politik, Funk und Film saßen bei Hans Rosenthal hinter den Ratepulten, immer aufgeteilt in Zweierteams. Zu den GĂ€sten der ersten Sendung am 13. Mai 1971 gehörten ĂŒbrigens Liselotte Pulver und Fritz Eckhardt.

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Genau 153 Mal moderierte Rosenthal „Dalli Dalli“ Als zur 150. Sendung Bilanz gezogen wurde, konnte sich das ZDF ĂŒber 1.200 Prominente in der Show freuen, die 2.330.118 Punkte erspielten. Und rund 1,4 Millionen Euro konnten an unverschuldet in Not geratene Familien und andere Notleidende ĂŒberwiesen werden. Bei der JubilĂ€umssendung konnte keiner wissen, dass drei Sendungen spĂ€ter die – vorerst – letzte Show laufen sollte. Im Februar 1987 starb Hans Rosenthal nach schwerer Krankheit im Alter von nur 61 Jahren.

Doch seine Show-Idee lebte weiter: Neun Jahre nach dem Tod von Hans Rosenthal kam 1995 sein Ratespiel-Klassiker wieder auf den Bildschirm – als Nachmittagsshow mit Andreas TĂŒrck. Mit ihm liefen zwischen Oktober 1995 und Mai 1997 fast 300 Sendungen mit ĂŒber 1.000 prominenten Mitspielern.

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Von 2011 bis 2013 sendete der NDR eine Neuauflage der Spielshow mit 28 Folgen. Von 2013 bis 2015 zeigte die ARD eine modernisierte NDR-Version mit 10 Folgen unter dem Titel „Das ist Spitze!“, moderiert von Kai Pflaume.

Quelle: ZDF

Fotos: ZDF, Tobias Schult, Arthur Grimm

 

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1 Kommentar

  1. Insgesamt eine schöne Sache vom ZDF.
    Es ist aber ein Ding der Unmöglichkeit die Auftritte von Peter Alexander immer noch nicht zu zeigen.
    Besonders im Hinblick darauf, das in diesem Jahr sein zehnter Todestag war. Ein Arschtritt fĂŒr seine Bewunderer.
    Das tragische dabei ist das seine gesamte Familie bereits verstorben ist.

    Auch die Querelen um Udo JĂŒrgens sind vollkommen daneben.

    Martin

HELENE FISCHER: LUIS FONSI meldet sich: Er will „Deutsch lernen“ 1

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HELENE FISCHER: LUIS FONSI freut sich ĂŒber die Zusammenarbeit

Der Weltstar LUIS FONSI hat sich nun auch zum Duett mit HELENE FISCHER zu Wort gemeldet. Er freut sich auf die Kooperation mit dem deutschen Superstar und bezeichnet HELENE sogar als seine Freundin. Auf Facebook schreibt er (ĂŒbersetzt ins Deutsche via Google):

Der deutsche Star, meine Freundin HELENE FISCHER, hat mich eingeladen, ein Lied mit ihr aufzunehmen, damit ich Deutsch ĂŒbe: Ich fĂŒhle mich so geehrt und bin unglaublich stolz darauf, mit the-one-and-only HELENE FISCHER einen Song aufgenommen zu haben!

Also doch ein deutschsprachiger Song?

Dieses Statement von LUIS FONSO lĂ€sst orakeln, dass es sich um einen Deutsch-Spanischen Song handeln könnte. – Manche Fans haben sich gefragt, warum HELENE FISCHER LUIS FONSI als Duettpartner erwĂ€hlt hat. Die Zahlen sprechen da eine eindeutige Sprache – hier mal einige Fakten:

HELENE-Duett mit LUIS FONSI das meistangesehene Duett

Auf dem YouTube-Kanal von HELENE FISCHER ist das Duett mit LUIS FONSI das meistgeklickte Duett mit ĂŒber 14,2 Mio. Views. Lediglich die Solo-Hits wie „Atemlos durch die Nacht“, „Achterbahn“, „Herzbeben“, „Hallelujah“ und „Nur mit Dir“ konnten noch mehr Klicks generieren – das Duett mit LUIS FONSI hat sogar die „Flieger (live)“-Klicks aktuell ĂŒberholt.

LUIS FONSI: „Despacito“ zweitmeistgeklicktes YouTube-Musikvideo aller Zeiten

Auch wenn der eine oder andere HELENE-Fan gefragt haben mag: „Luis wer…?“, muss man sagen, dass LUIS FONSI klar ein Weltstar ist. Lange Zeit war sein „Despacito“ das meistgeklickte Musikvideo auf YouTube und steht in der ewigen Bestenliste noch immer auf Platz 2. Über 7 Milliarden(!!!) Klicks sprechen eine sehr eindeutige Sprache. Auch vor dem Hintergrund dĂŒrfte er als Duettpartner ausgewĂ€hlt worden sein.

Foto: Universal / Sandra Ludewig

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ANNA-MARIA ZIMMERMANN & LORENZ BÜFFEL singen schwedischen ESC Song aus 1995 0

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ANNA-MARIA ZIMMERMANN und LORENZ BÜFFEL: Duett morgen im Fernsehgarten

Auch wenn der Mallorca-Fernsehgarten morgen aus Respekt vor den Opfern der Flutkatastrophe nicht stattfindet, wird ein geplanter Song dort dennoch stattfinden. ANNA-MARIA ZIMMERMANN singt gemeinsam mit LORENZ BÜFFEL den vielleicht passenden Song „Ein Lied fĂŒr diese Welt“. Der Song ist nicht neu – er landete 1995 auf Platz 2 der schwedischen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest: „Det vackraste“, gesungen von CECILIA VENNERSTEN.

DANA WINNER 1999 mit der deutschen Version

Die deutsche Version von „Det vackraste“ textete 1999 der inzwischen leider verstorbene ROBERT JUNG, der sich u. a. als Entdecker der Schlagerlegende NICOLE einen Namen gemacht hat: „Ein Lied fĂŒr diese Welt“. Die belgische SĂ€ngerin DANA WINNER interpretierte damals die deutsche Originalversion.

Wenn Fans nun meinen, dass die neue Single von ANNA-MARIA ZIMMERMANN und LORENZ BÜFFEL stark an Songhymnen von RALPH SIEGEL erinnern – von der Melodie her, die Kirmes-Scooter-Beats mal außen vor gelassen – könnte das genau daran liegen, dass der Song eben ursprĂŒnglich als ESC-Song konzipiert war. Ob die Kombination „Schlager meets Ballermann“ wirklich passend ist, werden die Fans entscheiden..

Nummer-1-Hit in Schweden

Im Jahr 1995 war der Song 47 Wochen in den schwedischen Charts, sogar sieben Wochen an der Spitze der Singlecharts. Man darf gespannt sein, ob diese Songperle nun auch „mit etwas VerspĂ€tung“ die deutschen Fans erreicht.

Neue Plattenfirma Summerfield-Records?

Derweil hat es den Anschein, dass ANNA-MARIA ZIMMERMANN, die seit MĂ€rz 2020 von UWE KANTHAK gemanaged wird, vielleicht nicht mehr bei Electrola/Universal unter Vertrag ist und damit Ă€hnlich wie BERNHARD BRINK sich von dem Großlabel abgewendet hat. Wenn sich damit auch das Promotionumfeld geĂ€ndert hat, wĂ€re das sicher ein Gewinn fĂŒr „AMZ“.

Eine offizielle Mitteilung dazu ist und nicht bekannt, die Indizien sprechen aber fĂŒr sich.

 

 

 

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