Eloy de Jong & Marianne Rosenberg – Infos zur Maxi-CD „Liebe kann so wehtun“ Kommentare deaktiviert fĂĽr Eloy de Jong & Marianne Rosenberg – Infos zur Maxi-CD „Liebe kann so wehtun“

Rosenberg

Am heutigen Freitag erscheint nicht nur die Deluxe-Edition von Eloys Album „Kopf aus – Herz an“, sondern auch eine (sogar physische) Maxi-CD des Duetts Eloys mit Marianne Rosenberg: „Liebe kann so wehtun“. Auf der Maxi-CD findet sich eine von Eloy solo gesungene Version des Titels sowie ein clubtauglicher „Xtremesound-Mix“ Die TV-Premiere dieses Duetts findet am 20. Oktober in Florian Silbereisens „Schlagerbooom“ statt.

Zu dieser Neuveröffentlichung hat die Plattenfirma Telamo eine interessante Presseinformation erstellt, die wir euch nicht vorenthalten wollen:

Parallel zur Veröffentlichung der erweiterten Deluxe-Edition seines Sensations-Albums „Kopf aus – Herz an“, mit dem Eloy de Jong im Sommer Platz 1 der deutschen Albumcharts erobert hat, legt der Schlager-Senkrechtstarter aus den Niederlanden seine neueste Single „Liebe kann so weh tun“ vor, für die er sich das Mikrofon mit Marianne Rosenberg teilt!

Was für ein Duett: Wie sein gesamtes Hit-Album „Kopf aus – Herz an“, aufregend von Christian Geller arrangiert, teilen sich der Holländer und die schon seit Jahrzehnten erfolgreiche „Er gehört zu mir“-Sängerin das Mikrofon – und der wogende, wunderschöne Klangteppich untermalt perfekt das leidenschaftliche Hin und Her, die Sehnsucht, von der „Liebe kann so weh tun“ handelt. Komponiert von Joachim Heider, während der Text aus der Feder von Christian Heilburg stammt, merkt man sofort, wie viel Hit-Erfahrung – und wie viel kombinierte Stimmgewalt – hier zusammenkommt, wenn sich ihr Gesang abwechselt, die Stimmen einander umkreisen und umgarnen.

AnknĂĽpfend an massive Vorgänger-Hits wie „Egal was andere sagen“ und „Schritt fĂĽr Schritt“, gibt’s die neue Single „Liebe kann so weh tun“ feat. Marianne Rosenberg auf der physischen 3-Track-Single obendrein auch als Soloversion (eingesungen von Eloy) sowie als druckvollen „Xtreme Sound Mix“, womit dieses Duett zum astreinen Dance-Track, sprich: durch und durch clubtauglich wird. Zudem haben es sich der Sonnyboy aus Holland und die in Berlin geborene Marianne Rosenberg auch nicht nehmen lassen, ihre Studioarbeit mit einem wunderschönen Clip zu krönen: Gedreht in Utrecht und Berlin, setzt das Video auf eine ĂĽberraschende Narration, die sehr gut die Persönlichkeiten der beiden widerspiegelt. Anstatt eine schlichte Lovestory zu erzählen, begleitet die Kamera Marianne und Eloy dabei, wie sie sich gerade auf ein Rendezvous vorbereiten – unabhängig voneinander, in ihren jeweiligen Heimatländern. Nur stellt sich heraus, dass das Rendezvous doch nicht so intim ist wie zunächst gedacht…

Kaum zu glauben, in welchem Tempo Eloy de Jong in den zurückliegenden Monaten die deutschsprachige Schlagerwelt erobert hat: Auf den wahrlich „magischen Moment“, als der einstige Caught in the Act-Sänger in Florian Silbereins „Heimlich“-Show mit der ersten Live-Performance des Songs „Egal was andere sagen“ einen der „emotionalsten Auftritte des Jahres“ ablieferte, folgte direkt die erste #1 in den Downloadcharts. Der dazugehörige Clip verzeichnete binnen kürzester Zeit mehr als 3,6 Millionen Views.

Sein gemeinsam mit Christian Geller aufgenommenes Schlager-Debütalbum „Kopf aus – Herz an“, das am 5. Oktober als Fanbox- und Deluxe-Edition erscheint, eroberte daraufhin schon im Juni Platz 2 der deutschen Schlagercharts. Seither nicht mehr wegzudenken aus der Topregion der Verkaufslisten, kletterte der Erstling wenige Wochen danach sogar auf die #1 der offiziellen deutschen Albumcharts. Auch in Österreich und der Schweiz hatte der Longplayer auf Anhieb die Spitzenplätze aufgemischt: Parallel zu Platz 2 in Österreich ging das facettenreiche Schlageralbum des Sängers in der Schweiz auf die #10!

„Liebe kann so weh tun“ ist ab 05.10.2018 überall erhältlich.

 

 

Folge uns:
Voriger ArtikelNächster Artikel

ANNETT LOUISAN: Ihr Album „Babyblue“ erscheint am 17.02.2023 0

Bild von Schlagerprofis.de

ANNETT LOUISAN: Neues Album kommt im Februar 2023

Frohe Kunde fĂĽr die Fans: Nach VĂ– der Vorab-Single „Die fabelhafte Welt der Amnesie“ am vergangenen Freitag steht nun das VĂ–-Datum des neuen Albums von ANNETT fest: Am 17. Februar erscheint „Babyblue“ – ein Album fĂĽr Menschen, die „in der Mitte des Lebens stehen“. Wir freuen uns darauf.

Pressetext

Annett Louisan hat ein neues Album aufgenommen. Es trägt den Namen „Babyblue“. „Babyblue“ ist, das wird gleich klar, ein Album ĂĽber den Blues in der Mitte des Lebens und das Ă„lterwerden. Voller Hingabe und Humor, augenzwinkernd und aufrichtig zugleich, erzählt Annett Louisan ĂĽber Angst, aber auch das Annehmen dieses Lebensabschnittes. Vom GlĂĽck und vom UnglĂĽck, wie sich beides bedingt und wie nicht nur Menschen kommen und gehen, sondern auch man selbst. Die erste Vorabsingle daraus – „Die fabelhafte Welt der Amnesie“  wurde letzten Freitag veröffentlicht.

Folge uns:

ROSENSTOLZ: Ăśberraschung: ANNA R. meldet sich mit neuer Single „Hinterm Mond“ zurĂĽck 0

Bild von Schlagerprofis.de

ROSENSTOLZ-Sängerin ANNA R. überraschend wieder da

Bis heute sind viele Fans des Duos ROSENSTOLZ untröstlich, dass es das Duo (abgesehen vom einen oder anderen kleinen „Lebenszeichen“) nicht mehr gibt. Neben den groĂźartigen Kompositionen von PETER PLATE fehlt natĂĽrlich auch die Stimme von ANNA R., die zwar hier und da bei einigen Projekten wie SILLY und GLEIS 8 mitgewirkt hat, aber deren prägnante Stimme trotzdem manche sehr gerne wieder im typischen ROSENSTOLZ-Stiel hören wĂĽrden.

Der neue Titel erinnert durchaus an die alten Zeiten des Duos, allerdings wurde der von TIMO DORSCH produzierte Song von ANNA, ihrem Produzenten und MANNE UHLIG geschrieben. Besonders spannend finden wir, dass als Label Ariola angegeben wird. Mal sehen, vielleicht wird es ja im Lauf des Freitags weitere Informationen dazu geben…

Update: Pressetext

AnNa R. befindet sich mit ihrer neuen Single „Hinterm Mond“ nach Rosenstolz und Gleis 8 auf der Überholspur

Das Solo-Einstandsalbum „König:In“ erscheint 2023

Wie schreibt man einen Liebesbrief an die popmusikkrönende AnNa R.? Der Kopf will weismachen, dass ihr der Gedanke gerecht wird, nach Rosenstolz, Gleis 8 und Silly bereits alles von ihr zu kennen. Das Gefühl warnt jedoch davor, ihr damit nicht mal ansatzweise gerecht werden zu können. Dieses Empfinden geht noch tiefer, nachdem der letzte Ton ihrer neuen Single „Hinterm Mond“ verklungen ist.

Jawohl, Freundinnen und Freunde des groĂźartigen, sich lĂĽstern-beständig neu erfindenden Luders Popmusik: AnNa R., die Frau, die stimmlich staunendes Mädchen, freche Göre, groĂźe Schwester und sinnliche Baroness gleichzeitig sein kann, also ebenjene vertraute Stimme, die nie weg war, ist zurĂĽck! Sie hat sich zwangsläufig verändert. Ihr Verhältnis zu Liebe, Gesellschaft, Politik und Feminismus ist nuancenreicher geworden. Der Appell ans Verbindende, der ihren Gesang seit jeher prägt, ist geblieben – die Popausrichtung ihrer Musik erst recht.

„Hinterm Mond“, ihre erste richtige Solo-Single, ist ein Manifest ihres gewachsenen Selbstvertrauens und somit unbedingt auch eine Botschaft an all jene von uns, die den ewigen Schwarz-weiß-Denkmustern keine Bedeutung mehr beimessen möchten. „Hinterm Mond“ ist zugleich ein grundoptimistischer Brief an eine Welt, die seit den Tagen, in denen AnNa R. mindestens in Viertelstundentaktung im Radio zu hören war, vollkommen auf den Kopf gestellt worden ist.

Es wäre ihr zu einfach, ja zu plump erschienen, jetzt unter den gegebenen Umständen mit rückwärtsgewandter Musik aufzuwarten. Ihrem vielfältigen und beständig neugierigen Wesen entsprechend, geht es auf „Hinterm Mond“ eindeutig nach vorne. Das Piano ist verzerrt, das Schlagzeug befindet sich auf Überholspur durch einsame Gassen und jubelnde Massen. Unterm Strich ists jedoch egal wohin der Weg führt, „Hauptsache wir sind wieder da!“. „Hinterm Mond“ darf deswegen die liedgewordene, im Brustton der Überzeugung gesungene Standortbeschreibung der Frau sein, die für jeden noch so wohlformulierten Liebesbrief eine Kragenweite zu groß ist.

Nebenbei: „Hinterm Mond“ ist die erste Single-Auskopplung von „König:In“, dem ersten Soloalbum von AnNa R., das zwischen Mitte und Ende des kommenden Jahres erscheinen wird.

Quelle Pressetext: Sony / Ariola

Folge uns: