Andrea Berg und Stiefsohn Andreas Ferber gehen beruflich getrennte Wege… Kommentare deaktiviert fĂĽr Andrea Berg und Stiefsohn Andreas Ferber gehen beruflich getrennte Wege…

CD Cover Ja ich will

Das ist ein echter Paukenschlag am Donnerstag: Andrea Berg muss sich ein neues Management suchen. Laut Angaben des Branchenmagazins „Musikwoche“ wurde die Zusammenarbeit zwischen Andrea und der Firma ihres Stiefsohns Andreas Ferber zum 30. September 2018 beendet – die Trennung umfasst die Managementtätigkeiten der AFM Group und auch die Tätigkeiten als GeschäftsfĂĽhrer von Andreas Plattenfirma Bergrecords. Ebenso ist Andreas Ferber dem Bericht zufolge nicht mehr als GeschäftsfĂĽhrer der Andrea Berg Tournee und Promotion GmbH tätig.

Als sonstige prominente Namen betreut die in Andreas Wohnort Aspach ansässige AFM Group in erster Linie jetzt noch Fantasy und Vanessa Mai. – So weit zur von „Musikwoche“ publizierten Faktenlage.

Interessant ist, wie Andreas Ferber zur Tätigkeit als Musikmanager kam. Das hat die von ihm betreute Gruppe Fantasy in ihrem Buch geschrieben. Demzufolge baten Fredi und Martin Andreas Ferber, das Management fĂĽr sie zu ĂĽbernehmen. Der sagte – so steht es im Buch -: „Ich kenne mich doch in der Musikbranche ĂĽberhaupt nicht aus„. Eine Woche später hingegen hat er es sich ĂĽberlegt. Wir zitieren noch mal das Fantasy Buch mit dem bezeichnenden Titel „Keine LĂĽgen“ – demzufolge äuĂźerte sich Andreas Ferber kurz später wie folgt – O-Ton aus dem Buch: „Ich mach es doch.“ Er hatte sich zwei dicke BĂĽcher ĂĽber die Musikbranche gekauft und sagte: „Ich habe die BĂĽcher gelesen und habe nun ein bisschen Ahnung.“

Der Kauf der BĂĽcher scheint sich gelohnt zu haben – Fantasy und Vanessa Mai wurden kontinuierlich zu imposanten Stars der Szene aufgebaut.

Dennoch ist die Trennung mehr als bemerkenswert – vor allem natĂĽrlich, weil Andreas Ferber immerhin Andrea Bergs Stiefsohn ist. Spannend ist, dass die Trennung genau in der Zeit erfolgt, in der Vanessa Mai gefĂĽhlt im Tages-Rhythmus mit „merkwĂĽrdigen Aktivitäten“ auf sich aufmerksam macht. Ob es hier einen kausalen Zusammenhang gibt, darĂĽber kann trefflich spekuliert werden. Ob es imageförderlich ist, wenn Vanessa Mai gefĂĽhlt im Tagesrhythmus andere Stellen ihres zweifellos makellosen Körpers nackt präsentiert – oder ob es den Fans gefällt, dass es kaum noch nachvollziehbar viele Editionen ihres Albums „Schlager“ gibt, darf bezweifelt werden. Die immer wiederkehrenden YouTube-Postings Vanessas, die nach unserem Eindruck in erster Linie belegen, dass sie sich fĂĽr sehr wichtig hält, haben auch nicht wirklich allen Fans gefallen. Es ist zumindest auffällig, dass genau in dieser Phase eine Trennung von Andrea Berg und AFM Group erfolgte.

Quelle: Musikwoche

 

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