KERSTIN OTT: Neue Single aus dem erfolgreichsten Schlageralbum des Jahres Kommentare deaktiviert für KERSTIN OTT: Neue Single aus dem erfolgreichsten Schlageralbum des Jahres

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Kurz vor Weihnachten eine neue Single

Dass KERSTIN OTT das erfolgreichste Schlageralbum des Jahres platzieren können würde und sich damit sogar vor THOMAS ANDERS und FLORIAN SILBEREISEN schieben kann, damit haben wohl nur wenige Fans gerechnet. Während RAMON ROSELLYs Debutalbum zwar als Platinedition erschienen ist, aber noch kein Platin vergeben wurde, hat KERSTIN OTT es auch mit diesem neuen Album geschafft. Grund genug, zum Jahresende noch eine Single aus eben dieser Platinedition, die auch sie herausgegeben hat, auszukoppeln.

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Wenn es auch unmöglich scheint
Ich bereue nichts
Auch wenn die Träume ewig bleiben
Weiß ich doch für mich
Ich hab´s wirklich versucht

Erst Anfang Dezember gab die GFK die erfolgreichsten Alben des Jahres 2020 bekannt. Kerstin Ott konnte sich mit ihrem Album „Ich muss Dir was sagen“ mit Position 8 ein Platz in den Top 10 sichern. Ein beeindruckendes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass das Album bereits 2019 erschienen ist.

Seit mittlerweile vier Jahren zählt die 38-Jährige zu den erfolgreichsten und beliebtesten Musikerinnen Deutschlands. Eine waschechte Ausnahmekünstlerin, die mit ihrer herzlich-offenen Art, ihren unter die Haut gehenden Texten und natürlich ihrer sofort wiedererkennbaren Stimme für immer neue Impulse im deutschsprachigen Popschlager sorgt. In eindringliche Songs verpackte Geschichten, mit denen sie ein stetig wachsendes Millionenpublikum berührt: Angefangen bei dem 2016 erschienenen Mega-Durchbruchshit „Die immer lacht (Stereoact-Remix)“, der ein Jahr später vom Marktforschungsunternehmen GfK Entertainment für mehr als 1,5 Millionen Einheiten offiziell zum erfolgreichsten Werk des Jahres 2016 erklärt und mit dem Deutschen Musikautorenpreis, einem Diamant-Award sowie Doppel-Platin in Deutschland und Gold in Österreich ausgezeichnet wurde.

Ein Erfolg, der sich auf dem ebenfalls mit Gold ausgezeichneten Sommerhit „Scheissmelodie“ aus dem Platin-veredelten Top 4-Debütalbum „Herzbewohner“ fortsetzte. Mit ihrem zweiten, ebenfalls Platin-gekürten Longplayer „Mut zur Katastrophe“ schoss die Sängerin im August 2018 auf Platz 3 der Albumcharts. Ein weiteres Highlight stellt die gefeierte LGQBT+-Hymne „Regenbogenfarben (feat. Helene Fischer)“ dar, für die Kerstin Ott nach über 200.000 verkauften Einheiten mit einer goldenen Schallplatte belohnt wurde. Nach unzähligen ausverkauften Konzerten, der Veröffentlichung der Autobiographie „Die fast immer lacht“, die es bis auf Platz 20 der Bestsellerliste schaffte, sowie Auftritten bei den wichtigsten TV-Shows und Festivals wurde sie im Januar 2019 mit dem „Die Eins der Besten“-Award zur „Sängerin des Jahres“ gekürt.

„Es ist ein unbeschreiblich befreiendes Gefühl, meine Erlebnisse und Emotionen mit meinen Fans teilen zu dürfen. Die schönen, aber auch die nicht so schönen“, sagt Kerstin Ott über ihre Lieder.
„Ich hab´s wirklich versucht“ ist ein echter Mutmacher nicht aufzugeben, auch wenn ein Ziel unmöglich zu erreichen scheint. Es läuft nicht immer alles rund im Leben – Erfolg und Misserfolg liegen sehr nah beieinander. Rückschläge gehören dazu und auf das Endergebnis kommt es nicht immer an, wenn man sich selber eingestehen kann, man hat alles gegeben.

Quelle: UMD / Universal

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MELISSA NASCHENWENG: Smago.de, Schlager.de und wir ehren sie mit einem „Courage-Award“ 2

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MELISSA NASCHENWENG: Nicht nur musikalisch hat sie uns überzeugt

Zugegeben – wir sind schon etwas länger Fans von MELISSA NASCHENWENG. Ihre Produktionen sind stets von hoher Qualität, geerdet, gut produziert und vielseitig. Zurecht feiert sie bei unseren österreichischen Nachbarn große Erfolge. Selbstironisch hat sie mit „Difigiano“ einen echten Hit in Österreich geholt, und für ihr Album „LederHosenRock“ gab es binnen eines Monats Gold in Österreich. Sie holte Platz 1 in den österreichischen Album Charts, gewann den Amadeus und ist erneut gleich mehrfach für den Amadeus nominiert.

Geradlinig und charakterstark

Nun war es offensichtlich wohl so, dass der „Papst“ MELISSA zu den „Schlagerchampions“ wohl eingeladen hätte, aber nur, wenn sie seinen Outfit-Wünschen entspricht. Anders als andere Interpreten, denen mit solchen Wünschen die Authentizität genommen wurde und die deshalb wieder „in der Versenkung verschwunden sind“, hatte MELISSA NASCHENWENG buchstäblich „Arsch in der Hose“ und hat gesagt: „Meine pinken Lederhosen zieh ich für niemanden aus!„. – Was für ein Statement gegenüber jemandem, vor dem sogar der eigene Unterhaltungschef nur „kuscht“.

Sehenden Auges Konsequenzen in Kauf genommen

Dass MELISSA NASCHENWENG damit vermutlich vorerst nicht in SILBEREISEN-Shows stattfinden kann, liegt auf der Hand. Es sei denn, der Papst macht „aus der Not eine Tugend“, was aber nicht anzunehmen ist. Neben VANESSA MAI und G. G. ANDERSON gibt es sicher noch andere Acts, die in Ungnade gefallen sind und plötzlich nicht mehr stattfinden.

Pinke Lederhose bietet roter Unterhose Paroli

Diese Form des Selbstbewusstseins, der Aufrichtigkeit, des eben „nicht in den Arsch kriechens“ ist in der Schlagerszene (leider) sehr ungewöhnlich. Einen draufgesetzt hat sie mit ihrem sehr geilen Statement, dass man nicht auf „jedem Kirchtag tanzen“ könne – wörtlich schrieb sie:

Statement zur Schlagersendung
„Auf jeden Kirchtag muss man net tanzen, und dass man sich für nichts und niemanden verbiegen lassen soll, hab ich von meinen Großeltern gelernt! Sie sind meine wahren CHAMPIONS❤️❤️🙏🙏🙏

Danke für eure Unterstützung👊💪
Schönes Wochenende und bis bald

Und im Anschluss hat sie – wie HIER zu sehen ist – noch live musiziert – mit ihrer Steirischen Harmonika. Sie KANN es eben – ganz großes Kino! Musikalität, Charakterstärke, Charme und Sexyness – eine unwiderstehliche Kombination. Das war uns Schlagerprofis einen Preis wert. Zufällig haben wir davon gehört, dass nicht nur wir dieses Verhalten und das Können von MELISSA NASCHENWENG ehrenwert finden.

Historischer Zusammenschluss von drei deutschen Schlagerportalen

Sehr erfreulich finden wir, dass drei Portale mit durchaus unterschiedlichen Philosophien sich in der Bewertung von MELISSA NASCHENWENGs Verhalten und Können einig sind und ihr daher folgenden Preis verleihen:

„Arsch in der Hose“ Courage-Award 
 
MELISSA NASCHENWENG
 
„Schlagerchampion der Herzen“
„Geradlinig, aufrichtig, emanzipiert und sexy in Personalunion.“ (schlagerprofis.de)
„Selten hat eine Top-Künstlerin in der Schlagerbranche mal ihre Meinung SO ehrlich geäußert. Respekt und danke dafür!“ (Schlager.de)
„Nicht nur deine Fans, auch die drei großen DEUTSCHEN Schlagerportale stehen wie eine Wand hinter dir!“ (SMAGO.de)
 
Lesachtal. Kärnten. Die Schlagerportale www.smago.dewww.schlager.de sowie www.schlagerprofis.de haben sich zusammengeschlossen, GEMEINSAM einen Sonder-Award an Melissa Naschenweng zu verleihen. Melissa Naschenweng war – als erfolgreichste österreichische Künstlerin – NICHT in die Sendung „Schlagerchampions – Das große Fest der Besten“ eingeladen worden. 
„MEINE PINKE LEDERHOSE ZIEH ICH FÜR NIEMANDEN AUS, sie ist und bleibt mein Markenzeichen!“, stellte sie unmissverständlich und öffentlich klar. So viel Courage musste belohnt werden … 
Die Kollegen von smago.de haben HIER über die Award-Verleihung berichtet. Und HIER findet ihr die Berichterstattung der Kollegen von schlager.de.

Auszeichnung im Rahmen der „smago!-Award“-Preisverleihung

Den Ehrenpreis erhielt MELISSA NASCHENWENG im Rahmen der smago!-Award-Preisverleihung. Sie nahm den Preis im Beisein ihrer Oma entgegen und hat sich sichtlich gefreut. HIER ist ihr „allgemeines“ Dankeschön zu sehen, aber auch uns Schlagerprofis hat MELISSA gegrüßt. Wir drücken der jungen und authentischen Sängerin für die weitere Karriere alles Gute und freuen uns auf weitere tolle Musik der sympathischen Österreicherin.

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FLORIAN SILBEREISEN: Im Wiederholungs-Quotenduell gegen BERNHARD BRINK unterlegen 1

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BERNHARD BRINK und FLORIAN SILBEREISEN im direkten Vergleich

Zugegeben – wir waren in letzter Zeit etwas nachlässig in der Verfolgung der Quoten der Sendungen mit BERNHARD BRINK. Jede einzelne Quote einer Clipshow zu kommunizieren, empfanden wir nicht als oberste Chronistenpflicht. Aber wir nehmen natürlich die Meinungen unserer Leserinnen und Leser ernst. In einem Kommentar durften wir Folgendes lesen: „Wie waren denn die letzten Quoten bei Bernhard Brink?„. Hier die Antwort:

Quotenübersicht „Die besten Hits aller Zeiten“

Gestern wurde die 10. Ausgabe der TV-Sendung „Die besten Hits aller Zeiten“ zum dritten Mal ausgestrahlt – nach dem 11.07.2018 unand dem 03.11.2018 wurde die Ausgabe mit IREEN SHEER u. a. noch einmal gezeigt. Schauen wir uns mal die Einschaltquoten an.

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Das kann sich sehen lassen. Wir erinnern uns: „Schlager oder n!xx“, eine NEUE Show von FLORIAN SILBEREISEN, holte 443.000 Zuschauer (, sofern die Zahl stimmt). Wir zitieren noch mal aus dem Kommentar vor ein paar Tagen: „Der Einzige, der im MDR Quote holt, ist Florian!„. – Wie gesagt, jeder möge seine „Meinung“ haben, aber dass die Zahl „463.000“ größer ist als die Zahl „443.000“, dürfte hoffentlich unstrittig sein.

Quotenübersicht „Das große Schlagerjubiläum“

Vielleicht holte das zeigtleich(!) ausgestrahlte und von FLORIAN SILBEREISEN moderierte „Schlagerjubiliäum“ ja die angeblich so großartige Quote? Auch das „Schlagerjubiläum“ wurde insgesamt zum dritten Mal ausgestrahlt – nach dem 24.10.2020 (Das Erste) und dem 07.11.2020 (MDR) nun im SWR. Hier die erreichte Einschaltquote im direkten Vergleich mit BERNHARD BRINKs ebenfalls zum dritten Mal wiederholter Show:

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Trotz weit größeren Sendegebiets erreichte das „Schlagerjubiläum“ als absolute Zahl weniger Zuschauer: 432.000 Zuschauer und damit deutlich weniger als BERNHARD BRINK. Noch bemerkenswerter ist der erreichte Marktanteil: Während BRINK mit 13,5 Prozent deutlich zweistellig war, holte FLORIAN SILBEREISEN 8,8 Prozent.

Wir danken für die Anregung, uns die Einschaltquoten der beiden Schlager-Wiederholungen anzusehen. Einmal mehr muss man sich fragen, warum die Dritten sich hier gegenseitig Konkurrenz machen – vielleicht will man ja selber eruieren, welche Formate gut und welche weniger gut ankommen…

Was in der Tat schade ist, ist, dass die bundesweiten Quoten in beiden Fällen offensichtlich nicht kommuniziert werden – zumindest konnten wir dazu nichts finden.

Quelle: AGF/GfK, TV-Scope/Fernsehpanel D+EU MDR / SWR

Foto: MDR / Daniela Jäntsch

 

 

 

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