BEATRICE EGLI: „SWR Schlager – die Show“ mit etwa halb so vielen Zuschauern wie ANDY BORG 12

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Kopie von FLORIAN SILBEREISEN alleine reicht nicht aus

Zugegeben – wir haben vorgestern die von BEATRICE EGLI moderierte Sendung „SWR Schlager – die Show“ NICHT angesehen. Zu neugierig waren wir auf HELENE FISCHER, FLORIAN SILBEREISEN und Co. im ZDF. Ganz offensichtlich waren wir mit dieser Überlegung niciht alleine. Denn: Die Gästeliste der neuen SWR-Sendung war einfach zu eindeutig eine Kopie der Shows von FLORIAN SILBEREISEN. Die Rechnung ging offensichtlich nur bedingt auf – als Erfolg kann man die Quotenentwicklung dieser Sendung nicht bezeichnen. Uns liegen derzeit nur die Zahlen im SWR-Sendegebiet vor:

  • 358.000 Zuschauer – 5,9 Prozent Marktanteil.

Zum Vergleich – hier mal die November-Quoten der Show „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“:

ANDY BORG lockt teilweise fast doppelt so viele Zuschauer an…

Mit seinem „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“ hat der SWR einen tollen Erfolg erzielen können. Das liegt unseres Erachtens zu einem großen Teil daran, dass der einfach authentisch „sein Ding“ macht. Anders als fast alle anderen „Mitbewerber“ versucht er nicht verkrampft, die FLORIAN-SILBEREISEN-Shows zu kopieren, sondern einfach eine ganz eigene Musikschiene zu fahren, die auch mal Livemusik zulässt – das kommt einfach an.

Nur SILBEREISEN-Gäste einladen – das reicht offensichtlich nicht aus

Wer 1:1 ein „Original“ kopiert uns damit auf Erfolg hofft, scheitert sehr oft – diese Rechnung geht einfach nur selten auf. Alle Stars von FLORIAN SILBEREISEN wie immer vollplayback „singen“ zu hören, das Ganze als Aufzeichnung – das können die Zuschauer auch als „Original“ oft genug bei FLORIAN SILBEREISEN haben und sind da auf BEATRICE EGLI und ALEXANDER KLAWS nicht angewiesen. Das scheinen zumindest im Sendegebiet des SWR auch viele andere Zuschauer so zu sehen und haben die wenig kreative Gästeliste mit Nichteinschalten quittiert.

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12 Kommentare

  1. Warum wurde die Sendung genau zur gleichen Zeit gesendet wie „Ein Herz für Kinder?
    Dazu kommt das bei „Ein Herz für Kinder“ nach über einem Jahr Helene Fischer zu sehen war.
    Für mich ein Fehler vom SWR diese Sendung an diesem Tag auszustrahlen. Ich fand die Bühne sehr überzeugend. Eher klassisch gehalten wie bei Carmen Nebel und eben keine mittig angeordnete Bühne wie man sie oft bei Jürgens- TV Sendungen sieht.
    Beatrice und Alexander Klaws haben Ihre Sache gutgemacht. Man sollte den beiden ein wenig Anlaufzeit geben. Auch ein Florian Silbereisen musste sich erst einarbeiten. Genauso ein Thomas Gottschalk bei seiner ersten Wetten Dass Sendung von 1987. Da ging eine ganze Menge schief. Die Kimmig Entertainment GmbH hat genug Erfahrung bei solchen Sendungen, die werden die eine oder andere Stell schraube schon noch drehen.

    Gruß Martin

  2. Ich habe die Sendung gesehen und fand sie toll. Tolle Gäste, gute Songs. Ok….die Interpretenliste ähnelt der von Florian – aber nun, es sind nun mal die besten derzeit. Gut vor allem fand ich das frische, junge Format. Sehr viel Social Media Aktivitäten der Künstler. Eine Beatrice…die wie gewohnt locker, frsich und mit viel Spass durch die Sendung führt, begleitet von Alexander Klaws, welcher zugegeben noch ein wenig verhaltener agiert….aber letztlich haben sich beide prima ergänzt. Aber ..auch dieser Sendung hätten stimmungsvolle Zuschauerränge gut getan…. Schade, aber wenn die Zeit denn schon so ist, wie sie ist – dann gerne mehr von solchen Sendungen…. Gruss Siggi

  3. Ich habe die Show gesehen und wat begeistert.
    Jung, frisch und tolle Schlager.
    Ich freue mich auf’s nächste Mal.
    Beatrice/Alexander: Nicht unterkriegen lassen lassen.
    Weiter so.
    Ein herzliches Sevus aus Wien
    Sonja

  4. Hallo Siggi,

    das mit den besten Interpreten ist reine Ansichtssache.

    Es wäre sehr gut wenn man in den entsprechenden Sendungen auch mal andere Künstler sehen würde.
    Mike Leon Grosch war ja gestern dabei. Mir fehlen aber ingesamt so Künstler wie Christisn Lais, Laura Wilde, Julian David, der Neuling Daniel Sommer oder Allessa aus Österreich und andere. Diese Künstler haben in den letzten Jahren alle sehr gute Alben herausgebracht und ebensolche Videos. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum diese Künstler in den Sendungen nur dürftig vertreten sind. Allessa z.B. hat eine ganz tolle Stimme mit sehr guten Gesangs- und Melodielinien. Diese Künstlerin müsste in meinem Augen seit Jahren in den Charts ganz oben vertreten sein. Diese Frau bietet ganz ausgezeichneten modern geradlinigen straighten Popchlager. Kann es sein das man diesen Künstlern keine Chance gibt weil man Angst hat das diese vielleicht in starker Konkurrenz zu den etablierten treten könnten.

    Grüße Martin

    1. Auch wenn es in dem Artikel nicht um Silbereisen geht, die Gäste bei Silbereisen sind doch immer gleich.

      Das haben auch viele Fans und Zuschauer bei der Strandparty in Halle im Sommer kritisiert.
      Das Problem, dem MDR scheint das vollkommen egal zu sein.

      Den Auftritt von Mike Leon Grosch bei Beatrice und Alexander Klaws fand ich gut. Das ist die Richtung die die Sendung einschlagen sollte. Die Ausrichtung sollte vielleicht ein Schlagerspass für die jüngere Generation sein. Von den Gästen her hat „Schlager – die Show“ echt Potential. Das sollte genutzt werden.

      Noch zu Silbereisen. Ich bin der Meinung, das Florian Silbereisen sich nur noch auf vier Shows im Jahr konzentrieren sollte.
      Die Schlagerchampions, die Schlager des Sommers, den Schlagerboom und auf das Adventsfest der 100000 Lichter.

      Florian Silbereisen wird zurzeit vom MDR verheizt. Vielleicht sollte er sich ein Beispiel an Helene nehmen und auch mal ein Jahr Pause machen.

      Martin

  5. Was sich die Programmmacher am Samstag gedacht haben? Man weiß es nicht, hatte aber den Anschein „NIX“!
    Auf MDR gabs ja auch noch zeitgleich „Weihnachten bei uns“ und der HR meinte mit dem Comedy-Marathon die zu bespaßen, die nicht so gerne Musiksendungen anschauen.
    Eine bescheuertere Programmplanung war ja wohl kaum möglich. *kopfschüttel*

  6. Ich fand die Sendung jung, frisch, witzig. Egli und Klaws haben gut durch die Sendung geführt. Gerne wieder.

  7. Nun gut, als man die Sendung auf den 5. Dezember legte, wusste man ja noch nicht, dass Helene bei „Ein Herz für Kinder“ dabei sein wird. Natürlich war sie das Zugpferd dort.

    1. Man hätte die Sendung so oder so nicht auf den gleichen Tag wie EHFK legen dürfen, auch ohne Helene hätten sicher viele trotzdem ZDF geschaut. Oder eben die MDR-Show, die ich (und nicht nur ich) ohne EHFK geschaut hätte.

  8. Wie Ihr eingangs geschrieben habt, hatte „Ein Herz für Kinder“ eine Wahnsinns-Quote. Die dadurch bedingte niedrige Quote von „SWR Schlager Die Show“ als Argument gegen dieses neue Format zu nehmen, ist völlig daneben. Dass Ihr die Show dann nieder macht, ohne sie überhaupt gesehen zu haben, ist nur noch unseriös! Ich habe die Show gesehen und fand sie klasse! Innovativ, tolle Gäste, mal völlig neue Einlagen und symphatische Gastgeber, vor allem Beatrice Egli ist eine echte Bereicherung! Und noch zu Eurem Vorwurf der ewig selben Stars: gerade für die 1. Sendung ist es sehr gut nachvollziehbar, viele bekannte Größen einzuladen! Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung! Viele Grüße, Eva

    1. Wir haben lediglich die Besetzungsliste kritisiert. Wer ohne Sinn und Verstand einfach die Silbereisen-Gäste einlädt (Sonia Liebing und Julian Reim waren in ihrem Leben zusammenerechnet(!) bei weitem nicht 10 Wochen in den Charts – das ist keine Kritik, das ist einfach so. Das sind eben Interpreten, die in jeder 2. Silbereisen-Show auftreten. Nur – wer das mag (und es mögen ja offensichtlich viele) – der schaut lieber das ORIGINAL und nicht das Abziehbild. Für uns jedenfalls Grund genug, mit „Ein Herz für Kinder“ eine live ausgestrahlte Sendung anzuschauen, bei der Livegesang zumindest in Einzelfällen nicht kategorisch „verboten“ war. Es könnte sein, dass auch andere Zuschauer auf so eine Gästeliste, die wir aus jeder Silbereisen-Show kennen, einfach keine Lust hatte und deshalb lieber die reichhaltigen Alternativen „genutzt“ hat. Das ist keine Kritik an der Show, sehr wohl aber an deren Besetzung, was nach unserer Meinung eben Pulikums-Potenzial im Vorfeld abschreckt…

  9. An Stephan Imming! Das stimmt so nicht, wie Sie es gerade als Antwort beschreiben. Nicht zum 1.mal schreibe ich hier, das von Ihrer Seite immer die Silbereisenshows mit deren Besetzung negativ kritisiert wird, insbesondere schon im Vorfeld. Ja jetzt haben mal Egli und Klafs mit gleichen Gästen und Vollplayback präsentiert, na und? War doch schön! Zuschauerquote lag wirklich an Parallelprogramm EHFK. Sie wollen in Ihrer Benennung und Bewertung Schlagerprofis sein? Nein, für mich nicht. Wenn Sie endlich mal ( in IhrenAugen) andere Stars in einer Sendung ankündigen wollen, dann kümmern Sie sich doch an den “ richtigen Stellen/ Entscheidern das die von Ihnen vorgeschlagenen anderen Sänger live singend eingeladen werden!!!

ANDREA BERG: Vor gut 20 Jahren stürmte sie mit „Du hast mich 1000 mal belogen“ erstmals die Airplay-Charts 0

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ANDREA BERG: Kurios: Ihr größter Hit wurde zunächst nicht als Handels-Single veröffentlicht

Als im Frühjahr 2001 das Album von ANDREA BERG „Wo liegt das Paradies“ erschien, war klar, dass „Du hast mich 1000 mal belogen“ eine würdige Single-Auskopplung der Schlagerlady sein müsste. Kurios: Als Handels-Single, als Maxi-CD, ist der Song anno 2001 nicht veröffentlicht worden, sondern nur als Radio-Promo-Single verteilt worden. Aber DAS hat funktioniert. Im April stürmte ANDREA BERG die Airplay-Charts und war am 16. April 2001 mit diesem Song erstmals auf Platz 1 der Airplay-Charts im Bereich „Schlager“ (damals wurden noch Schlager gespielt, auch im ÖR-Radio).

Ablösung von MICHELLEs „Wer Liebe lebt“

Dass das schon ein großartiger Erfolg war, zeigt sich darin, wer zuvor den Platz an der Sonne hatte: die damalige ESC-Vertreterin MICHELLE mit „Wer Liebe lebt“. Am 16. April ergab sich folgendes Bild:

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ANDREA BERG war schon damals sehr erfolgreich. Nicht umsonst ging sie genau in der Zeit, als ihr größter Hit zum Erfolg wurde, auf Tour mit der ZDF-Hitparade – anno 2001 – die letzte Tour, die unter dem Motto „Hitparade“ stehen konnte, weil bekanntlich 2000 Schluss mit der Hitparade war. Wenn wir jetzt „genau“ 20 Jahre zurückschauen, war ANDREA BERG ähnlich erfolgreich. Kurios ist, wer sich vor sie schieben konnte: MICHAEL MORGAN. Und dennoch lief es für ANDREA BERG:

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Im Jahr 2001 war es noch „nur“ ein Airplay-Hit. Auch wenn wir nicht „genau“ den 20-jährigen Geburtstag feiern können, ist doch bemerkenswert, dass ANDREA BERG den Hit ihres Lebens vor zwei Dekaden startete, auch wenn der Bekannheitsgrad des Liedes damals noch überschaubar war.

Die Wichtigkeit des Radios

Man muss nun sagen – „damals“ war es noch möglich, dass auch das Radio großen Einfluss auf Karrieren hatte. Heutzutage spielen nur wenige öffentlich-rechtliche Sender noch Schlager im „echten“ Programm, also nicht versteckt als Digitalprogramm. Außer SWR4 und vielleicht noch HR4 ist nicht viel übrig geblieben, insbesondere der Schlagerboykott des WDR4-Programms tut dem Schlager natürlich weh. „Du hast mich 1000 mal belogen“ ist so gesehen ein Beispiel dafür, dass vor 20 Jahren das Radio noch Lust darauf hatte, selber Hits zu machen…

 

 

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JASMIN WAGNER (BLÜMCHEN) tritt mit „Gold“ für Kroatien beim Free ESC an 0

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JASMIN WAGNER tritt beim #FreeESC an

Die Hypothese hat gestimmt – wir haben es HIER schon orakelt, nun steht es fest: JASMIN WAGNER tritt für Kroatien beim FreeESC an. Auch wenn die Songs teilweise noch „geheim“ bleiben sollen – bei der Pressekonferenz wurde gesagt, dass die gesungenen Songs am Samstag verkündet werden – hat JASMIN WAGNER ihren Fans schon mitgeteilt, dass sie ihren neuen Song „Gold“ zum besten geben würde. Vielleicht gelingt ja mit diesem Schwung, den Song noch populärer zu machen. Nicht wenige Fans finden das neue Lied von BLÜMCHEN JASMIN richtig gelungen.

Packt JASMIN WAGNER den Livegesang?

Spannend wird auch sein, wie JASMIN den Livegesang hinbekommt, denn: Beim #FreeESC wird live gesungen. Im TV hat man sie ja zumindest nach unserer Kenntnis bislang eher selten live singen hören. Von der Performance (ja, vielleicht auch vom Gesang her) könnte es vielleicht ähnlich laufen wie im Vorjahr mit VANESSA MAI. Jedenfalls weckt das Video definitiv die Spannung auf eine Live-Performance. Wir sind jedenfalls sehr gespannt auf „BLÜMCHEN 2.0“.

Top-Produzenten am Werk

Geschrieben hat den Song THOMAS PORZIG, der u. a. für voXXclub, JEANETTE BIEDERMANN und MARIE REIM tätig war. Er ist auch der Produzent des Songs. Im Pressetext ist die Rede von CHRISTOPH PAPENDIECK – und das ist natürlich eine ganz dicke Hausnummer. Ob der aber beim Song „Gold“ mitgewirkt hat, ist uns nicht bekannt – in den Credits zum Video finden wir den Namen nicht, allerdings schon im Pressetext. So oder so wird der Song der Überschrift „Electro-Schlager“ durchaus gerecht und bietet eine spannende Facette beim #FreeESC.

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In den 1990er-Jahren hat sie als Blümchen für den ultimativen Soundtrack der Generation Y gesorgt und gilt bis heute als erfolgreichste deutsche Solo-Interpretin des Jahrzehnts: 2021 meldet sich Jasmin Wagner mit ihren ersten neuen Songs seit mehr als fünfzehn Jahren zurück! Als Electro-Schlager bezeichnet die Hamburgerin ihren zeitgemäßen Power-Mix aus modernen Beats, tanzbaren Pop-Melodien und deutschen Texten, auf dem sie sich und ihren Sound völlig neu für die Zukunft definiert. Mit „Gold“ schickt Jasmin nun die erste Vorab-Single aus ihrem im Sommer erscheinenden Longplayer „Von Herzen“ voraus!

Immer schon war es Jasmin Wagner wichtig, sich künstlerisch auszuprobieren und unbekannte, manchmal auch unvorhersehbare Pfade einzuschlagen. Nachdem sich das Multitalent in den letzten Jahren einen hervorragenden Namen als Theater- und Filmschauspielerin sowie Moderatorin bei MTV, Pro7 oder Sat1 gemacht hat, schenkt sie sich pünktlich zu ihrem 41. Geburtstag nicht nur ein brandneues Album, sondern ein ganz neues Leben.

Der letztendliche Startschuss zum neuen Album fiel mit ihrem gefeierten Comeback als Blümchen auf dem größten 90er-Jahre-Revival-Festival der Welt im Jahr 2019 vor mehr als 60.000 euphorisierten Menschen. Pures Adrenalin, das sie heute auf ihren neuen Songs eingefangen hat. Mit „Gold“ schlägt Jasmin Wagner nun eine Brücke zwischen ihrer künstlerischen Vergangenheit und der Gegenwart, um sich 2021 musikalisch ganz neu zu erfinden.

Gemeinsam mit den erfahrenen Hitmakern Thomas Porzig (Lea, Wincent Weiss, voXXclub) und Christoph Papendiek (Helene Fischer, Maite Kelly, Semino Rossi) ist ein vor Energie pulsierender Breitwand-Sound entstanden, der vom Herzen direkt ins Hirn und in die Beinmuskulatur geht. Liebe, Freundschaft, Hoffnung, Mut und Empowerment jenseits irgendwelcher gesellschaftlichen Geschlechterschubladen sind die Herzensthemen, die Jasmin Wagner auf brandneuen Tracks wie dem kraftvollen High-Energy-Ohrwurm „Gold“ verarbeitet. „Es geht in meinen Songs um den Moment“, so Jasmin.

„Um das ungefilterte Gefühl des Augenblicks und um das, was buchstäblich aus dem Innersten kommt. ‚Gold‘ repräsentiert für mich Stärke und den Glauben an das Gute. An die schönen, positiven Dinge, die ich in mein Leben einlade und mit denen ich mich umgeben möchte.“ Ein Song, mit dem Jasmin Wagner auch in herausfordernden Zeiten für ein wenig Glanz sorgen möchte. Denn irgendwann kommen definitiv auch wieder bessere, und vielleicht sogar goldene Zeiten. Soviel steht schon heute fest!

Quelle: Mirabella Musik / Schubert Music Europe

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