BEATRICE EGLI: „SWR Schlager-die Show“ fast ausschlie√ülich mit FLORIAN-SILBEREISEN-Stars (mit Fotos) 4

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Orientiert sich „SWR Schlager – die Show“ sehr hochprozentig an FLORIAN SILBEREISENs Erfolgsrezept?

Es ist schon kurios – „endlich“, ist man geneigt zu sagen, gibt es mal eine Alternative zu den ja durchaus erfolgreichen Shows FLORIAN SILBEREISENs, bei denen fast immer die gleichen G√§ste eingeladen werden. Wenn man nun aber die G√§steliste von „SWR Schlager – die Show“ ansieht, ist man geneigt zu fragen: Wo bleiben BEN ZUCKER, DJ √ĖTZI, ROSS ANTONY und SEMINO ROSSI? Das sind die wenigen SILBEREISEN-Stars, die in der neuen SWR-Show NICHT mit dabei sind. Der einzige imposante Name, der bei FLORIAN SILBEREISEN nicht auftaucht, daf√ľr aber in der neuen von BEATRICE EGLI und ALEXANDER KLAWS moderierten Show, ist der von VANESSA MAI. Auch MIKE LEON GROSCH ist vielleicht ein S√§nger, mit dem man nicht unbedingt gerechnet h√§tte. Ansonsten liest sich die G√§steliste wie jede beliebige SILBEREISEN-Show. Mit dabei sind:

J√úRGEN DREWS

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Foto JÜRGEN DREWS: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

HOWARD CARPENDALE

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Foto HOWARD CARPENDALE: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

VANESSA MAI

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Foto VANESSA MAI: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

RAMON ROSELLY

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FOTO RAMON ROSELLY: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

GIOVANNI ZARRELLA

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Foto GIOVANNI ZARRELLA: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

SONIA LIEBING

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Foto SONIA LIEBING: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

ELOY DE JONG

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Foto ELOY DE JONG: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

ANNA-MARIA ZIMMERMANN

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Foto ANNA-MARIA ZIMMERMANN: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

JULIAN REIM

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Foto JULIAN REIM: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

MIKE-LEON GROSCH

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Foto MIKE LEON GROSCH: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

CHRISTIN STARK

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Foto CHRISTIN STARK: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher
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Foto ALEXANDER KLAWS, CHRISTIN STARK, JULIAN REIM: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

BEATRICE EGLI als Sängerin

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Foto BEATRICE EGLI: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

BEATRICE EGLI als Moderatorin

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Foto BEATRICE EGLI: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

Wenig kreative Gästeliste

ANDY BORG hat mit dem Konzept, konsequent ein eigenes Ding zu machen und eben NICHT immer die gleichen G√§ste einzuladen und eben SEHR WOHL mal live singen zu lassen (auch wenn TV-Produzenten behaupten, dass das nicht gehen w√ľrde – also wenn, dann nur unter einer Maske (Stichwort „Masked Singer“)), sehr gro√üen Erfolg. Sein „Schlager-Spa√ü“ hatte z. B. am Samstag bundesweit deutlich mehr Zuschauer als die Wiederholung des „Schlagerjubil√§ums“, dessen G√§ste vielfach auch bei BEATRICE EGLI und ALEXANDER KLAWS zu Gast waren. Ob diese sehr starke Anlehnung an die SILBEREISEN-G√§steliste zum Erfolg f√ľhren wird – es bleibt spannend. Sicherlich h√§ngt es auch davon ab, ob die Sendung doch noch ein eigenes Profil bekommen kann – etwa z. B. mit Live-Einlagen. Am 5. Dezember ab 20.15 Uhr werden wir schlauer sein, wenn die Sendung ausgestrahlt wird…

Titelbild: © SWR/Kimmig/Wolfgang Breiteneicher

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4 Kommentare

  1. Wer ist eigentlich verantwortlich f√ľr die K√ľnstler die in diese Sendungen eingeladen werden und Auftritte haben? Dabei ist es doch gar nicht schwer anders zu sein als Florian Silbereisen. Einfach mal Laura Wilde, Christian Lais, die Musikapostel, Daniel Sommer, NEON, Norman Langen, Vincent Gross, Allessa, Noel Terhorst, Nik P, Claudia Jung usw. einladen. Warum √ľbrigens eine Claudia Jung und auch ein Patrick Lindner von Florian Silbereisen bzw von Herrn J√ľrgens gemieden werden ist ein R√§tsel. Und der Hype um den Reim-Clan der seit diesem Jahr stattfindet ist nicht nachvollziebar. Man tut so als w√ľrde diese Familie f√ľr den deutschen Schlager stehen.

    Gruß Martin

  2. Muss man eine neue Sendung schon bevor die erste Folge im Fernsehen gelaufen ist so schlecht reden? Man sollte den Machern und Moderatoren erst einmal eine Chance geben.
    Den Vergleich zu Andy Borg Sendung finde ich hier unpassend. Es geht dem SWR gerade darum mit der Show, im Gegensatz zum „Schlager-Spa√ü“, ein j√ľngeres Publikum zu gewinnen. Daher ist es auch richtig auf die K√ľnstler zu setzen, die zur Zeit erfolgreich in den Charts und im Streaming sind. Ich freue mich darauf Mike Leon Grosch endlich mal in einer gro√üen Show zu sehen. Ich werde am 5. Dezember SWR einschalten.

    1. Hallo Martin W, ich weis nicht ob du meinen Kommentar meinst?Welche Charts meinst Du? Meinst du die deutschen Charts oder Charts von Schlagersendern?
      Wenn es sich auf Airplay Charts bezieht, dann m√ľssten z. B. Christian Lais und Vincent Gross dabei sein. Die Schlagerpiloten sind eigentlich auch gut dabei. Also zu Beatrice und Alexander Klaws sagi ich nichts. Ich kenne Alexander Klaws noch nicht mal. Habe ihn noch nie gesehen. Weis nur das er grosse Erfolge in Musicals feiern konnte.
      Das Problem ist aber wenn man nur die K√ľnstler der Deutschen Charts auftreten l√§sst wird es schnell eint√∂nig. Es gibt sehr gute K√ľnstler in der zweiten und dritten Reihe. Thomas Anders ist zwar nicht dabei aber ihn kann ich z.B. nicht mehr sehen. Weil zu viel zu oft und √ľberall. Genauso wie Ben Zucker.

      Martin

      1. Hallo Martin! Es gibt genug Zuschauer die diese Stars,die du „nicht mehr sehen kannst“, aber sehen m√∂chten. Dann schau dir die Sendung einfach nicht an, bei Bekanntgabe der auftretenden Stars und spare dir dein negativen Kommentar. Durch solche Meinung, wird oft eine Sendung im Vorfeld bereits “ schlecht“ gemacht, obwohl in Wirklichkeit doch Highlights und √úberraschungen dabei waren.(siehe div.Schlagersendungen von Silbereisen, die nicht immer Dasselbe waren)

PALDAUER: Fast 60 Jahre nach JOHN LENNON steht FRANZ GRIESBACHER nicht zum „Juwelenrassler“-Spruch 0

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+++Schlagerprofis-Kolumne+++Schlagerprofis-Kolumne+++

PALDAUER: Muss man wirklich auf JEDE Befindlichkeit R√ľcksicht nehmen?

Nicht selten ist heutzutage zu h√∂ren, dass die freie Rede, die freie Meinungs√§u√üerung als immer schwieriger empfunden wird, die Rede ist da sogar von einem „Rekordtief“ – sonnenklar kann man das wohl nur best√§tigen. Man muss ja nur Politiker-Debatten fr√ľher und heute ansehen – bei jeder kleinsten Unkorrektheit ist mit k√ľnstlich erzeugtem Shitstorm und d√ľmmlicher Emp√∂rung zu rechnen. Wir finden: Ein Paradebeispiel f√ľr unklugen Aktionismus statt einfach mal gesunden Menschenverstand walten zu lassen, bietet ein Vorkommnis beim Konzert der PALDAUER in Bregenz.¬†

Bei einer Ansage hat dort der S√§nger der Band, FRANZ GRIESBACHER, gesagt, dass oftmals die Menschen, die in der zweiten und dritten Reihe wertvoller seien als die, die sich in die erste Reihe dr√§ngen. Sinngem√§√ü f√ľhlt man sich an JOHN LENNON erinnert, der vor fast sechzig Jahren mit den BEATLES bei der „Royal Variety Performance“ in London spielte. Im Publikum und damit quasi in der ersten Reihe sa√üen u. a. Queen Mum und Mitglieder der Royal Family.

Bevor es zur Pr√§sentation von „Twist And Shout“ kam, √§u√üerte sich JOHN LENNON wie folgt: ‚ÄúFor our next song, I‚Äôd like to ask for your help. For the people in the cheaper seats, clap your hands ‚Ķ and the rest of you, if you‚Äôll just rattle your jewellery.‚Äú

Mit anderen Worten sollen die Leute auf den billigeren Plätzen in die Hände klatschen (so wie von unserer Altkanzlerin später in anderem Zusammenhang ja auch als sinnvoll erachtet) und die anderen mit ihrem Juwelenschmuck klappern mögen. Man muss sich das mal vorstellen: Bei einer hoch vornehmen Gesellschaft, sogar vor der königlichen Familie wurden damit ja durchaus die Herrschaften auf den guten Plätzen geradezu beleidigt.

Der Spruch ist bis heute legend√§r. Und die vermeintlich Angesprochenen hatten die Gr√∂√üe, den Scherz an sich abprallen zu lassen, weil sie eben keine strunzdummen Deppen sind. Vor knapp 60 Jahren konnte man so etwas also machen, ohne dass irgendwelche Emp√∂rungs-Dummschw√§tzer sich wichtig taten. Uns ist nicht bekannt, dass sich JOHN daf√ľr jemals entschuldigt h√§tte.¬†

Knapp 60 Jahre sp√§ter ist das wohl nicht mehr so. FRANZ GRIESBACHER sagte auf der Facebookseite der PALDAUER, er habe ja gar nicht „die erste Reihe“ im Konzert gemeint, sondern eben Menschen, die allgemein im Leben in der ersten Reihe st√ľnden. Da fragt man sich – haben etwas Fans aus der „ersten Reihe“ hier geschimpft? Wenn ja, w√§re das ja ein Argument f√ľr die Richtigkeit der These von FRANZ. Denn: Anders als damals nimmt sich diese Klientel wohl ganz besonders wichtig. WIR finden: Es gibt Situationen, bei denen der Spruch von FRANZ zu 150 Prozent zutrifft – und zwar auf die erste Konzertreihe.

Bei einem Konzert eines sehr bekannten Schlager-Superstars haben wir etwa folgende Szene beobachtet: Eine Rollstuhlfahrerin h√§tte ihr Idol gerne „hautnah“ gesehen. Ein netter (unbeteiligter) weiblicher Fan wollte die Rollstuhlfahrerin an den B√ľhnenrand fahren – es waren aber zu viele „Hardcore-Fans“ nicht bereit, der Rollstuhlfahrerin Platz zu machen – verhaltensauff√§llige Fans, die ohnehin immer den Weg in Reihe 1 sich bahnen und gef√ľhlt bei JEDEM Konzert vorne trinkfest und „lustig“ mitmachen.

Vor dem Hintergrund dieser Beobachtung fragt man sich, ob FRANZ nicht in einigen F√§llen durchaus Recht gehabt h√§tte mit seinem Statement. Anders gesagt: Muss man sich daf√ľr wirklich entschuldigen?

Sollte sich jemand aus der ersten Reihe des Konzerts angesprochen gef√ľhlt haben – muss man sich bei dem, wenn der wegen so eines Spruchs, der schon in der wie so oft gesagt wird piefigen Zeit der 60er Jahre kein wirklicher Aufreger war, heute wirklich daf√ľr allen Ernstes ENTSCHULDIGEN? Offensichtlich wird es so gesehen, denn allen Ernstes gab es ja eine „Entschuldigung“ – wir finden das bedauerlich und finden gleichzeitig, dass die PALDAUER eigentlich Fans verdient h√§tten, bei denen wegen so eines Spruchs KEINE Entschuldigung n√∂tig gewesen w√§re.¬†

 

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J√úRGEN DREWS: Auf seiner „neuen“ CD sind haupts√§chlich Aufnahmen seines Best Ofs, aber auch Hommage von BEN ZUCKER 2

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J√úRGEN DREWS: Tracklist von „Geil war’s“ steht

Das ist nat√ľrlich etwas ern√ľchternd: Sehr viele der Songs von „Geil war’s“ stammen vom Album „J√úRGEN feat. DREWS“ mit Neuaufnahmen seiner Hits. Allerdings gibt es auch einige spannende Tracks auf dem Album wie die von BEN ZUCKER gesungene Hommage namens „Das Bett im Kornfeld steht jetzt leer“. Das Album ist wohl so etwas wie ein begleitender Tontr√§ger zur „Schlagerabschied“-Show, von der der MDR jetzt so tut, als w√§re v√∂llig √ľberraschend der Sendetermin bekannt geworden (- zu den Schlagerchampions √§u√üert der MDR sich wenig verwunderlicherweise nat√ľrlich nicht).¬†

Tracklist („zuerst bei Schlagerprofis.de“)

  1. Ein Bett im Kornfeld (Version 2017)
  2. Barfuß durch den Sommer (Version 2017)
  3. Ich bau dir ein Schloss (Wolken-Mix)
  4. Irgendwann, irgendwo, irgendwie (seh’n wir uns wieder)“ (Version 2017)
  5. König von Mallorca (Version 2017)
  6. Hey, wir woll’n die Eisb√§ren sehen (Single-Version)
  7. Wieder alles im Griff (Version 2017)
  8. Wenn die Wunderkerzen brennen (Single-Version)
  9. Gloria (Mix 2010)
  10. Und wir waren wie Vampire
  11. Wir zieh’n heut Abend auf’s Dach (Version 2017)
  12. Wahre Liebe (Remastered 2017)
  13. √úber uns ist nur der Himmel (Remastered 2017)
  14. Du schaffst mich (Version 2017)
  15. Das ist der Moment (Single-Mix)
  16. Es war alles am besten
  17. We’ve Got Tonight (mit JOELINA)
  18. Was einmal war, das kommt nie wieder
  19. Das Bett im Kornfeld steht jetzt leer (BEN ZUCKER)
  20. Ich hab den J√úRGEN DREWS gesehn (MICKIE KRAUSE)
  21. Kornblumen

 

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