BERNHARD BRINK: Tolle Quote fĂĽr seine „Schlager des Monats“ mit MICHELLE und INKA 2

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GroĂźes Interesse an den „Schlagern des Monats“

14,4 % Marktanteil und 545.000 Zuschauer im MDR-Sendegebiet – das sind Zahlen, die sich mehr als sehen lassen können. BERNHARD BRINK hat erneut quotenmäßig „abgeräumt“. (Die bundesweiten Zahlen liegen uns derzeit leider nicht vor, dennoch ist allein der Erfolg im Sendegebiet aller Ehren wert).

Gäste: MICHELLE und INKA BAUSE

MICHELLE und INKA BAUSE scheinen als Gäste beim Publikum anzukommen. Kurios: Während MICHELLE es auf Platz 3 des Ranking geschafft hat, hat INKA BAUSE es leider nicht in die Top-100 der Albumcharts geschafft. Immerhin ist sie auf dem 16. Rang der offiziellen Schlager(!)-Album-Charts – ein kleiner Trost fĂĽr INKA.

Wo war JĂśRGEN DREWS?

Gegen Ende der vorletzten „Schlager-des-Monats“-Sendung hat BERNHARD BRINK auch den „König von Mallorca“, JĂśRGEN DREWS, angekĂĽndigt. Der blieb aber fern – warum, hat der Schlagertitan nicht verraten. Immerhin läuft das neue Best Of des Partysängers sehr gut – schade, „Onkel JĂśRGEN“ ist eigentlich immer ein eloquenter Gesprächspartner.

Schlagernacht des Jahres mit durchwachsenem Erfolg

rbb hat in seinem Dritten Programm die „Schlagernacht des Jahres“ gezeigt. Leider war der Erfolg recht durchwachsen – der Marktanteil war mit 7,1  Prozent im rbb-Sendegebiet nicht einmal halb so gut wie der des Schlagertitans auf den MDR bezogen. In absoluten Zahlen waren 160.000 Zuschauer im rbb-Sendegebiet dabei. Vielleicht wäre ein ECHTES „Back to Live“ erfolgversprechender als ein de facto „Back to Vollplayback“, das zumindest einige der Stars zelebrierten. Immerhin – RAMON ROSELLY, und „die ZUCKERs“ bewiesen, dass es auch anders geht.

Gratulation an den Schlagertitan

Wir gratulieren BERNHARD BRINK zum schönen Quotenerfolg. Toll, dass er mit den „Schlagern des Monats“ eine Sendung etabliert hat, die mit einfachen Mitteln auf das aktuelle Schlagergeschehen zurĂĽckblickt – der Erfolg gibt dem Konzept einfach Recht!

Bild: MDR/fmp/Evelyn Sander

 

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2 Kommentare

  1. Manchmal muss man sich fragen ob der MDR nicht kann oder nicht wil?! Warum wurden die neuen Videos von NEON, Christian Lais, Norman Langen und den Musikaposteln aus Ă–sterreich nur kurz vorgestellt und nicht hintereinander ohne Pause durchgespielt.
    Stattdessen könnte man endlich mal auf den ewig gezeigten Ben Zucker verzichten. Kann es vielleicht sein das man Angst hat das bisher wenig gezeigte Schagerkünstler doch in starker Konkurrenz zu den Etablierten treten könnten?

    GruĂź Martin

  2. Meine letzte TV Sendung war „Sieben Tage sieben Köpfe“. Seit 2004 habe ich kein TV Gerät mehr. Und bis heute, was schon 16 Jahre zählt, gibt es keinen Grund, diese Entscheidung zu revidieren oder zu bereuen. Im Gegenteil. Sie wird am laufenden Band bestätigt. Die „Dschungelcamp Mentalität“ ist nicht meine Welt.

    P.S. Mein Lieblingslied von Bernhard Brink ist seine Version von „Es ist ein Ros entsprungen“ aus dem Jahr 1996.

    Das Motiv @Martin ist viel stärker: Das Publikum soll keine eigene Meinung haben, es soll sich mit dem begnĂĽgen, was ihm vorgesetzt wird. „FrĂĽher war der Kunde König – heute ist der Kunde unterwĂĽrfiger Fremdnutzer“ – auf allen Ebenen, in allen Gebieten. Ob Film, Fernsehen, Musik oder Supermarkt.

    NatĂĽrlich ist die Angst dabei, doch die hat es frĂĽher auch gegeben.

    Nein, ich vermisse TV nicht, was ich vermisse, ist die Zeit als ich gerne TV geschaut habe….

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Da dĂĽrfen sich die Fans von ANDY BORG freuen: Sein „Schlager-SpaĂź“ geht bis 2024 weiter. Warum diese Info nicht seitens des SWR kommuniziert wird, sondern wieder auf dubiosen Kanälen von Pressevertretern, die nur Kumpels „beliefern“, gestochen wurden – man weiĂź es nicht. Da das Portal smago.de ĂĽber die Vertragsverlängerung berichtet, schenken wir uns die Nachfrage beim SWR, weil von dort ohnehin die Richtigkeit der Information bestätigt werden wĂĽrde. Letztlich heiligt der Zweck die Mittel – wir gratulieren ANDY zur Vertragsverlängerung – nicht ganz uneigennĂĽtzig, weil wir uns freuen, dass es diese Show der etwas anderen Art, bei der noch Musik und nicht Pyrotechnik im Vordergrund steht, noch gibt. 

 

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