Max Raabe – Neue Single „Fahrrad fahr’n“ – ein echter Ohrwurm Kommentare deaktiviert für Max Raabe – Neue Single „Fahrrad fahr’n“ – ein echter Ohrwurm

CD Cover Fahrrad fahren

Max Raabe ist immer für Überraschungen gut. Sein Album „Der perfekte Moment wird heut‘ verpennt“ war ein voller Erfolg. Dass auf dem Album aber weitere Hits zu finden sind, beweist die neue Single. Hieß es früher „Ja, mir san mit’m Radl da“ und „Ich fahr‘ so gerne Rad“, erzählt Max Raabe heute von „Fahrrad fahr’n“. Co-Autor ist Achim Hagemann, der früher mit Hape Kerkeling erfolgreich war. Zum Produzententeam Max Raabes zählen mit Peter Plate und Ulf Leo Sommer zwei Männer, die momentan zur absoluten Spitze der Erfolgsautoren gehören. Das ehemalige Rosenstolz-Mitglied Peter Plate hat einfach ein Näschen für eingängige Melodien wie „Fahrrad fahr’n“.

Hier ist der Pressetext der Plattenfirma:

Mit Fahrrad fahr’n hat Max Raabe den Kanon der deutschen Radfahrlieder, um neue 140 Beats per Minute ergänzt. Diese schnellste, neue Raabe-Nummer, muss so schnell sein, denn „Max Raabe“, sagt Mit-Autor Achim Hagemann, „ist eben auch ein schneller Radfahrer.“ Die Erweiterung seines Autoren- und Produzententeams um Peter Plate, Ulf Leo Sommer, Daniel Faust und eben Achim Hagemann hat Raabes Genre nicht verändert, sie hat ihm ein Fenster geöffnet. Eine Brise Pop kam herein und legte sich mit Klanghölzern und Steeldrum über die gewohnt, perfekte Orchestrierung des Palast Orchesters. Das Album, das mit einem leichten Vibraphon beginnt und in einem 30-köpfigen Streichorchester gipfelt, klingt nach Sommer dem man mit dieser Single besonders schnell entgegen radeln möchte.“

(Pressetext von Universal Music)

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LAFEE: Es wird immer verrückter – auch sie bei den „Schlagerchampions“ 2

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LAFEE: Zurück mit deutscher Version von MADONNA

Wie berichtet, ist der ehemalige Teeniestar LAFEE bereit, wieder durchzustarten. Bekanntlich hat sie sich des Sounds der 1980er Jahre angenommen und geht den Weg, den auch GIOVANNI ZARRELLA und RAMON ROSELLY gehen: Es wird gecovert, was das Zeug hält. Spannend wird sein, wie LAFEE den alten MADONNA-Klassiker „Material Girl“ auf Deutsch transportiert hat – schon am morgigen Freitag ist der Vorbote zum Album zu hören.  Am 28. Mai wird dann das neue Album der Sängerin auf dem Markt erhältlich sein.

Es stand zu befürchten…

26. Februar – Moment mal – was bedeutet dieser VÖ-Termin? Richtig: Auch LAFEE wird allen Ernstes von FLORIAN SILBEREISEN als „Schlagerchampion“ gehandelt. Sicher passt LAFEE sehr gut in eine SILBEREISEN-Show und sicher ist es erfreulich, wenn auch mal andere Stars dessen Sendungen besuchen – aber warum hat man die Show dann nicht einfach umbenannt? So muss man leider immer mehr vermuten, dass das Attribut „Thema verfehlt“ wohl die Überschrift der Show am kommenden Samstag werden könnte. Nichtsdestotrotz sind wir natürlich gespannt auf LAFEEs Comebackauftritt. Immerhin haben wir musikalisch im TV schon lange nichts mehr von ihr gehört.

Pressetext

LaFee ist zurück: Mit ihrer brandneuen Single (Ich bin ein) Material Girl verkürzt die preisgekrönte Sängerin die Wartezeit aufs Comeback-Album!

„(Ich bin ein) Material Girl“ heißt die brandneue Single, mit der die preisgekrönten Sängerin nun auf ihr mit Spannung erwartetes Solo-Comeback-Album zusteuert. Als packende Neuinterpretation von Madonnas Welthit „Material Girl“, erscheint die Single am 26. Februar bei 221 Music.

Von Madonna schon damals als vertonte Fortsetzung des Marilyn-Monroe-Films „Blondinen bevorzugt“ (1953) konzipiert, holt LaFee die „Material Girl“-Vorlage der Queen of Pop nun ins Jahr 2021: Auf Deutsch und so umgeschrieben, dass es wirklich zum Zeitgeist und vor allem zu ihrer Lebenssituation passt, ist es der perfekte Comeback-Titel für die Sängerin, die vom ersten Ton an ihre Reife zeigt: „Mancher liebt mich, mancher hasst mich/ich find das okay“, heißt es gleich zu Beginn – und auch mit dem Sich-Verstellen und Nur-gefallen-Wollen ist nun Schluss!

Absolut treibend und tanzbar überzeugt der Sound ihrer neue Single im Achziger-Style, während LaFee ihre Vision weiter ausbuchstabiert: „Ich geh weiter/bleib nicht stehen/das passiert mir nie“, heißt es unter anderem im Verlauf des Songs, der tatsächlich perfekt auf den Punkt bringt, wo LaFee heute steht, wie sie sich fühlt – und wie sehr sie immer noch Hits wie diesen von der Queen of Pop liebt.

Auch das neue Studioalbum von LaFee rückt mit dieser neuen Single in greifbare Nähe: Der für den 28.05.2021 angekündigte neue Longplayer entstand in den vergangenen Monaten zusammen mit dem Produzenten Christian Geller. Fans dürfen sich auf einen aufregenden Mix aus zeitlosen Eighties-Coversongs – allesamt echte Rekordhits und ikonische Meilensteine der Musikgeschichte – und brandneuen Kompositionen freuen.

Sie hat die ersten Jahre des neuen Jahrtausends geprägt und dominiert wie kaum eine andere Musikerin in Deutschland: Schon mit ihrem gleichnamigen Debütalbum „LaFee“ eroberte die 1990 geborene Sängerin aus dem rheinischen Stolberg im Jahr 2006 sensationell Platz 1 in Deutschland – was ihr mit dem „Jetzt erst recht“-Nachfolger (2007) gleich noch einmal gelingen sollte.

Allein diese beiden Meilensteine verkauften sich über eine halbe Million Mal und bescherten LaFee nicht nur mehrere Gold- und Platinauszeichnungen, sondern gleich drei ECHOs und die Goldene Stimmgabel als „Shooting Star 2007“. Auch in Österreich mehrfach auf Platz 1, erschien nach „Ring frei“ zuletzt ihr Album „Frei“ im Jahr 2011. Doch auch im digitalen Zeitalter haben die Fans LaFee die Treue gehalten: Die Zahl von 25 Millionen Streams belegt eindrucksvoll, wie sehr ihre Fanbase auf dieses Comeback gewartet hat…

Nachdem die einstige „Dein Song“-Patin zuletzt vor allem im TV zu sehen war (u.a. „Alles was zählt“), läutet LaFee nun das nächste musikalische Kapitel ihrer Karriere ein.

Die Single „(Ich bin ein) Material Girl“ erscheint am 26. Februar bei 221 Music.

Quelle: TELAMO / 221 Music

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Update: JENDRIK: Heute um 12 Uhr kommt sein ESC-Video – polarisierend, aber toll! 0

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JENDRIK auf den Spuren von GUILDO HORN und STEFAN RAAB

Mit „I Don’t Feel Hate“ hat der diesjährige ESC-Teilnehmer JENDRIK einen polarisierenden Song im „Happy Sound“ hingelegt. Damit geht er einen Weg, den wir seit vielen Jahren nicht mehr kannten. Der Eindruck, dass da endlich mal wieder am Werk ist, der für seinen Auftritt brennt, verfestigt sich.

Ein Schlager in englischer Sprache

Zugegeben – wir waren kritisch, warum ein internationaler Hit von JENDRIK bei den Schlagerchampions mitwirkt. Aber man muss klar sagen: „I Don’t Feel Hate“ ist ein Schlager. Das schöne Bluesschema findet in dem Song seine gelungene Wiederauferstehung.

Erinnerungen an TEXAS LIGHTNING

Der Song vonn JENDRIK startet wie eine Auferstehung des legendären TEXAS LIGHTNING Beitrags. Ohne Instrumental-Intro fängt er direkt an zu singen. Die Ukulele ist von Beginn an dominierendes Element. Und die Aussage „I don’t feel hate, I just feel sorry“ hat schon einen Sinn, und die fröhlichen Pfeifgeräusche im Arrangement machen Spaß. Die Abwechslung des schlageresken Refrains mit einem rockigen Zwischenteil hat einfach was.

Bashing ist ihm egal

Im Vorfeld wurden aufgrund einiger Snipping-Veröffentlichungen diverse Negativ-Äußerungen veröffentlicht. JENDRIK nimmt es laut seines Songs leicht: „I really don’t care, if you want to bash me“, singt er in seinem fröhlichen Song. Sehr schön sind auch die Background-Stimmen, die Hoffnung darauf machen, dass JENDRIK die Sängerinnen bei seinem Auftritt beim ESC mitnehmen will. Die zwischenzeitlichen Halbton-Unterbrechungen sind auch witzig gemacht.

THOMAS SCHREIBER – sein Meisterstück?

Sollte THOMAS SCHREIBER bei seinem letzten für ihn zuständigen ESC doch mal endlich keinen „Griff ins Klo“ gemacht haben? Wir haben fast den Eindruck. Wir fühlen keinen „Hate“, sondern finden – das ist vielleicht nach langer Zeit mal ein gelungener ESC-Beitrag, der Deutschland hoffentlich würdig vertreten wird. Videopremiere ist heute schon um 12 Uhr (wurde vorgezogen). Sehr gespannt sind wir auf die TV-Premiere bei den Schlagerchampions.

Update: Pressetext

Inzwischen haben wir uns auch den Pressetext besorgen können, der weitere Informationen vermittelt.

Der 26-jährige Jendrik Sigwart tritt in diesem Jahr für Deutschland beim Eurovision Song Contest an. Der gebürtige Hamburger überzeugte in einem mehrstufigen Auswahlverfahren zwei unabhängige Jurys.  Sein Song „I Don’t Feel Hate“ wird heute vorgestellt und auch das Video feiert Premiere!

Ursprünglich ist Jendrik Musical-Darsteller und schreibt mit großer Leidenschaft seit Jahren eigene Songs. Der ESC war schon lange sein Traum. Im Sommer hat er seine corona-bedingt auftrittsfreie Zeit genutzt, um einen Song und ein dazugehöriges Musikvideo zu produzieren. Dessen Entstehung hat er sehr humorvoll bei TikTok und Instagram unter dem Motto: „How to make ein Musikvideo“ begleitet. In jedem dieser kleinen kreativen Filme hat er seinen Wunsch formuliert, beim ESC auftreten zu dürfen. Dass er es wirklich schafft, mit seinem ersten selbstproduzierten Lied der Kandidat für Deutschland zu werden, hat sich der talentierte Musiker zwar erträumt, aber nicht wirklich für möglich gehalten.

Jendrik: “Ich freue mich sehr, beim ESC für Deutschland auf der Bühne stehen zu dürfen – OKAY ICH HALT ES NICHT AUS, DA SERIÖS ZU BLEIBEN, LEUTE ICH GEH ZUM ESC – DAS IST EIN TRAUM, DER IN ERFÜLLUNG GEHT! HOLLA DIE WALDFEE!” 

Jendrik ist als Zweitältester mit vier Geschwistern in Hamburg aufgewachsen. Als Jugendlicher begann er Klavier und Geige zu spielen. Nach der Schule absolvierte er ein Studium zum Musical-Darsteller am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. Während dieser Ausbildung schrieb er schon eigene Songs auf der Ukulele, seinem Lieblingsinstrument. 

Alexandra Wolfslast, Head of Delegation: „Jendrik ist durch und durch authentisch, hat eine tolle Ausstrahlung und unglaubliche Entertainment-Qualitäten. Er hat völlig zurecht die ESC-Jurys überzeugt. Wir freuen uns sehr, dass er für Deutschland antritt.“ 

Der NDR hat sich auch in diesem Jahr erneut für eine Auswahl des deutschen Beitrags durch Expertinnen und Experten entschieden. Zwei unabhängige Jurys haben entschieden, wer für Deutschland in Rotterdam auf die Bühne gehen wird: eine „Eurovisions-Jury“ mit 100 Menschen aus ganz Deutschland und eine internationale Expertenjury aus 20 Musikprofis. In einem mehrstufigen Verfahren haben diese beiden Jurys sowohl Künstlerinnen und Künstler als auch Songs bewertet.

Quelle: Polydor / Universal
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