MELISSA NASCHENWENG: Am 30. Oktober kommt ihr neues Album LederHosenRock 0

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Der weibliche ANDREAS GABALIER?

Fast so etwas wie ein „weiblicher ANDREAS GABALIER“ – so kommt uns MELISSA NASCHENWENG vor – auch aus Österreich stammend verkörpert sie so etwas wie die „Volks-Rock’n’Rollerin“ und versprüht dabei ähnlichen Sexappeal wie das ANDREAS GABALIER tut. Am 30.Oktober erscheint das brandneue und vierte Album der bereits sehr populären Sängerin, die kürzlich auch bei FLORIAN SILBEREISEN auftreten durfte: „Ledeerhosenrock“. Wir freuen uns, euch die ausführliche Produktinformation vorstellen zu könne und drücken die Daumen, dass MELISSA auch diesmal die Charts Deutschlands, Österreichs und der Schweiz knackt. 

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Produktinformation

Melissa Naschenweng, 30 Jahre jung, aufgewachsen im Kärntner Lesachtal und seit zwei Jahren mehr als nur eine Senkrechtstarterin im Musikmarkt.

In drei Monaten hat ihr Nummer-1-Chartalbum ‚Wirbelwind‘ die Goldgrenze überschritten, dazu über 180 Auftritte im Jahr und YouTube-Klicks jenseits der 10 Millionen kommen nicht von ungefähr. Vielmehr von Melissas LederHosenRock den sie spielt, singt und lebt! Das Lesachtal ist der Boden, wo Melissa herkommt, wo sie lebt, wo sie musikalisch vom Vater und Großvater sozialisiert wurde. Ohne Harmonika geht da seit ihrer Kindheit nix – auch weil sie die Harmonika mittlerweile fest im Rock’n’Roll eingebettet hat und ihrem Publikum damit zeigt, dass Frau im Rustikal-Rock den Jungs durchaus den Scheitel ziehen kann.

Wer dran zweifelt, dem sei hinter die Ohren geschrieben: Bergbauern, respektive die Buam unter ihnen, Traktorfahren, Wiesen mähen, Holzhacken sind in ihrem Fall keine besungenen Klischees, sondern schlicht aus Melissas Leben gegriffen. Melissa ist wie das Tal. Mit Ecken und Kanten, romantisch und wild. Hart und zart.

Pinke Lederhose, pinke Harmonika, Melissas pinke Welt mitten in den Bergen und wenn sie über Bergbauernbuam singt, denen sie den Vorzug gibt, lässt sie sich dabei gar nicht dazu hinreißen das ewig verfügbare Dirndl abzugeben. Das hat auch viel mit weiblichem Selbstbewusstsein zu tun. Alles Kulisse? Nein. Sie ist wie sie ist!

 LederHosenRock titelt ihr neues Album.

Der Titel ist Wortspiel und Outfit zugleich. Am Cover zu sehen ist Melissa im eigens für sie angefertigten LederHosenRock. Die drei Großbuchstaben sind als Wegweiser, wohin die Reise nun geht, zu sehen. L wie Leder. Melissa schöpft aus ihren regionalen Wurzeln. Rustikal. Strapazierfähig. Leder hält was aus. Die Berge lassen grüßen. H wie Hosen. Frau hat die Hosen an. Weibliches Selbstbewusstsein. Volksmusikklischee der drallen Dirndlbraut? Ab in den Heimatroman damit! R wie Rock. Das steckt Frau drin. Physisch wie musikalisch!

„LederHosenRock – Der Titel steht für das Leben, das sich so tagtäglich vor meiner Haustüre am Bauernhof auf 1100m Höhe abspielt. So wie ich es in meiner Lederhose erlebt habe und das wollte ich auf dem Album rockig in meinem eigenen Stil wiedergeben!‘, sagt Melissa über LHR! In der Tat! Es rockt, das Album – noch mehr als der Vorgänger und live ist sie sowieso der bekannte Wirbelwind. Ob Bühne oder Player, die 15 Songs zeigen deutlich Melissas Qualitäten als Sängerin und Entertainerin!

Dazu Melissa: ‚Ja, stimmt, ich zeige mich diesmal, anders als bei den vorigen Alben, auch von einer gefühlvollen, zerbrechlichen und vor allem sehr persönlichen Seite. Der Themenbogen ist einfach breiter als bisher. Der eine oder andere Titel war eigentlich nie für das Album geplant, sie sind einfach passiert und haben mir in vielen Situationen geholfen. Es ist so viel geschehen in den vergangenen zwei Jahren und einiges davon findet sich in den Liedern wieder. Aber wie auch immer, die Mischung macht‘s: Powersongs, Partyhits und sich nicht unterkriegen lassen, denn auch für mein viertes Album gilt das was ich immer sage: Das Leben gehört gefeiert! 

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Track by Track durch den LederHosenRock

LederHosenRock

Der Titelsong gibt die Richtung vor. Melissa wirbelt durch ihr Lied, richtet sich dabei direkt an ihre Fans, nimmt – melissagerecht – Bergbauernbuam aufs Geschlechterradar und lässt die Steirische Harmonika Vollgas von der Leine. I hab euch so gern – singt sie und die Fans werden es mit Freude hören!

Dein Herz verliert

Geile Gitarren!  Die Liebe verliert, geht den Bergbach runter, aber der Stolz nicht. Auf gut österreichisch: Baba und fall net! Hochdeutsch: Tschüss mit Ü! Ein bunter Rocksong zum drin wiederfinden und mitsingen. Das Thema haben wir alle schon durchlebt.

Sensenmann

Nein, das ist nicht der kommende Begräbnis-Hit! Auch keine Ode ans Ableben, sondern das Lied gilt jenen Menschen, die mit Sense, kräftigem Schwung und gekonntem dengeln die Almwiesen abmähen. Also keine Angst. Es geht um Liebe und nicht ums Ableben.

G’fühl

Ein Liebeslied an die Heimat und an die wahre, die echte Liebe. Ein schöner Vergleich. ‚Bei dir sein‘, das gilt ebenso für das Tal, wie die Partnerschaft mit einem geliebten Menschen. Wohlfühlgefühl. Balladesk. Sehr stimmig!

Difigiano

Mandolinen-Intro und ab geht’s ins Worträtselspiel „Italienisch für Anfänger“. Daher an dieser Stelle keine Erklärung, sondern lediglich ein Hinweis. Auf YouTube ist ein kurzer Interviewclip zu sehen, wie Melissa einem Reporter direkt ins Mikro läuft. Tatort: Oktoberfest. Thema: Difigiano! Sehenswert und erklärt alles.

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Lausbuam Blues

Im Intro klingt’s nach ‚Revolution‘-Gitarre anno 1968. Nicht ohne Grund, denn Melissa zeigt, wo der Hammer hängt. Die Flügerl hat das Engerl am Heuboden verloren und von Unschuld auf der Alm reden sowieso nur mehr G‘stanzldichter. Rockt heftig im wunderbaren Retro-Style.

Fichtenmoped

Wenn die Kettensäge kreischt, dann sind keine zarten Fingerchen am Werk. Der Rocksong schlägert sich quer durch den Wald und der Borkenkäfer macht sich dabei kräftig in die Hose, denn der Holzfäller kennt keine Gnade. Die Akkusäge ist dabei chancenlos. Was zählt ist der laut singende Zweitakter!

Blödsinn im Kopf

Das Lied spricht uns allen aus der Seele. Egal ob Land oder Stadt. Blödsinn im Kopf zu haben ist das Vorrecht der Jugend. Die erste Liebe, die einfährt wie ein Torpedo, die uns Menschen völlig verrückt werden lässt. Oder ließ… Erinnerungen werden wach, bei diesem Mid-Tempo Song.

Hosenscheißer

Dass Melissa die Dinge gern beim Namen nennt, das hat sich längst herumgesprochen. Rock. Polka. Der aufgepumpte Herr Muskulus macht sich wichtig, hat aber in Wahrheit eigentlich nix drauf, außer heißer Luft. Den Burschen wird der Hut hochgehen, die Mädels wird’s freuen. Frau singt Klartext.

Traktorführerschein

Das Lied ist ein deutlicher Fingerzeig an jene Bürschchen, die sich im GTI wichtigmachen und überhaupt nicht kapiert haben, dass eigentlich der Traktorschein der Schlüssel zum Herzen der Frau ist. Dieseln muss es statt Sportauspuff! Und Gefühl muss er haben, der Mann am Traktorsitz.

Manchmal brauch ich‘s still

Dieses Lied steht sehr für sich! Es ist ein Juwel. Autobiografisch. Mutig. Toll gesungen und absolut glaubwürdig. Das Bühnentier, die Vielbeschäftigte die permanent mit ihrer Musik unterwegs ist, wendet sich an die Fans. Melissa bittet in dem Lied direkt um Verständnis dafür, dass sie es manchmal auch still braucht. Anhören und einfach zum Nachdenken.

Liebe Liebe Liebe

Drei Wörter mit je vier Buchstaben. Liebe macht blind. Jeder braucht Liebe. Und Liebe kommt und geht. Klar, auf Liebe gibt es keine Garantie, aber im Uptempo, so wie hier, wird der Liebeskummer durch Rhythmus und Stimmung schnell verfliegen.

Kämpferin

Ein Song mit autobiografischen Wurzeln. Sie singt Klartext über jene Menschen, die Melissas Karriere keinen Glauben schenkten. Aber dieses Lied auch eine grundsätzliche Aufforderung nicht aufzugeben, sondern für seine Träume und Ziele zu kämpfen. Sich nicht unterkriegen zu lassen! Eingebettet in ein großes Arrangement, ist die Ballade einer dieser ungeschliffenen Diamanten des Albums, weil es die Zuhörer sehr nahe an Melissas Gedankenwelt heranlässt und einfach auch aus der Reihe tanzt.

I love the Mountains

Der Name ist Programm. I love the Mountains! Schifahren. Enzian. Alles nur nicht im Großstadtdschungel durch die Häuserschluchten ziehen müssen. Vor allem in Zeiten wie diesen. Und überhaupt ist es ja so, dass Melissa einst auch Schirennläuferin werden wollte. Ohne Berge geht da auch nix. Daher ‚I love the Mountains‘

MELISSA NASCHENWENG OPEN AIR mit BAND!
18. September 2021 – Festung Kufstein / Tirol

Quelle: Sony Music
Fotos: Sony Music / Adla Media

 

 

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FLORIAN SILBEREISEN &THOMAS ANDERS: „Das Album“ kommt auch im Vinylformat 0

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+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++Recherchieren statt Kopieren+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++

Vinyledition pünktlich zum Adventsfest

Nachdem gerade die „Winteredition“ von „Das Album“, gesungen von THOMAS ANDERS & FLORIAN SILBEREISEN, auf dem Markt ist und vielleicht damit das Album wieder in die Top-10 hieven wird, können wir nun als erstes Schlagerportal über die nächste tolle Neuerscheinung berichten: „Das Album“ kommt im Vinylformat daher – 2 LPs erscheinen am 27. November und damit einen Tag vor dem traditionellen „Adventsfest der 100.000 Lichter“.

Noch mehrere gemeinsame Auftritte

Wie THOMAS ANDERS in einem Interview mit dem MDR-Portasl „Meine-Schlagerwelt.de“ berichtete, wird er zusammen mit FLORIAN SILBEREISEN noch einige Auftritte absolvieren. Der VÖ-Tag der Vinyledition des „Albums“ legt nahe, dass die beiden womöglich auch beim Adventsfest zusammen auftreten werden – vielleicht mit einem weihnachtlich angehauchten Song?

 

NINO DE ANGELO – auch er ist beim Schlager(!!!)jubiläum dabei 1

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Erneuter Sinneswandel?

Okay – NINO DE ANGELO war mal einer der besten deutschen Sänger, seine Stimme war einzigartig. Wie seine Stimme heute klingt, weiß man nicht. Er könnte es in der TV-Show „Schalgerjubiläum“ zeigen, denn dahin wurde er tatsächlich eingeladen. Wie das geht, ohne mit Nachnamen REIM zu heißen und ohne als Dauergast ein Abo zu haben? An der Stimme liegt es ganz sicher nicht, die ist in der Show uninteressant – es wird ja wie immer Vollplayback gesungen. Vielmehr ist es taktisch klug, sich von Kopf bis Fuß durchtätowieren zu lassen, dann hat man eine Chance. Und über Schlagermusik herziehen, das kommt auch „gut“…

Gesegnet und verflucht

NINO DE ANGELO sagte 2018 in der BILD-Zeitung: „Ich werde nie wieder Schlager singen. Die Branche ist verlogen und gleichgültig. In den großen Shows bei Carmen Nebel und Florian Silbereisen werden immer die gleichen Leute eingeladen. Die sind alle glatt wie ein Kinderpopo. Der Nachwuchs kriegt keine Chance, alles ist in Vollplayback. Da mache ich nicht mehr mit.“ – Der einzige Satz, der hier wohl fragwürdig ist, ist der letzte. Okay, NINO DE ANGELO war erst kürzlich bei einer „Feste“-Show mit dabei. Warum nun also auch er wieder zu den besagten „immer gleichen Leuten“ gehört, obwohl er doch „nie wieder Schlager“ singen will – man weiß es nicht. (Oder wie der Lateiner sagt: Pecunia non olet).

Vielleicht doch kein Schlager?

Okay, nun könnte NINO vielleicht sagen, „Gesegnet und verflucht“, seine neue Single, sei kein Schlager. (Ähnlich wie bei anderen, wird auch bei ihm ein dämliches Geheimnis um die neue Single gemacht. Vermutlich hat der Song nicht die Qualität, um als Lied zu bestehen und deshalb macht man auf geheimnisvoll?). Wie die Kollegen von smago.de richtig analysiert haben, klingen erste Hörproben nach einer Mischung aus UNHEILIG und „Conquest Of Paradise“. Wenn das vielleicht KEIN Schlager ist, muss der Song aber doch nun wirklcih nicht in einem „SCHLAGERjubiläum“ präsentiert werden? Man kann sich nur wundern, auch wenn wir seinen Auftritt prognostiziert haben