MICHELLE: Vorfreude auf Videochat und Videopremiere 1

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Einmal werden wir noch wach…

Nur noch einen Tag müssen sich die zahlreichen Fans von MICHELLE in Geduld üben. Um 15.30 Uhr stellt sich die Schlagerqueen den Fragen ihrer Fans auf dem Redcarpet-YouTube-Kanal, und um 16 Uhr gibt es dann die Video-Premiere von „Vorbei vorbei“. Hier der Link, der zum Videochat führt:

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Liveauftritt mit einem neuen Song

Bei der Veranstaltung Pridenow, über die wir als erstes Schlagerportal berichtet haben, wird MICHELLE an beiden Tagen ein Set von 45 Minuten spielen und dabei auch einen brandneuen Titel (vermutlich die Single?) singen.

Die Plattenfirma schreibt…

Am Freitag veröffentlicht Powerfrau Michelle ihre neue Single “Vorbei, Vorbei” aus dem kommenden neuen Album “Anders ist gut”, das am 23. Oktober erscheint. Als Highlight gibt es noch das Video direkt dazu: Die Premiere findet am Freitag um 16 Uhr statt, Michelle ist vorher ab 15.30 Uhr im Chat mit ihren Fans! Hier kann man die Premiere vormerken:

***Hinweis von den Schlagerprofis: Das ist der „Ich find Schlager toll“-Videokanal der Plattenfirma. Da ist aber MICHELLE nach unserer Kenntnis nicht im Chat zu sehen. Oben findet ihr den Link, der direkt zum Livestrem führt***

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Michelle ist wahnsinnig stolz auf ihr neues Album „Anders ist gut“. Sie bezeichnet es sogar als das Beste ihrer drei Dekaden andauernden Karriere. Das macht es spannend. Schließlich hat sie im Laufe der Jahre etliche Lieder gesungen, die unzählige Menschen berührt und begleitet haben. Erst im letzten Jahr gewann sie zig neue, vor allem junge Fans dazu als „Nicht verdient“, ihr Duett mit Matthias Reim, durch die Decke ging. Aber wenn Michelle von ihrer neuen Platte schwärmt, schwingt in ihrer Stimme etwas Wahrhaftiges, eine geradezu entwaffnende Aufrichtigkeit mit. Irgendwas muss dran sein an ihrer Wahrnehmung von „Anders ist gut“. Nach dem Hören der 15 neuen Songs, weiß man auch was: Michelle ist heute mehr Michelle denn je zuvor. Sie ist näher an den Menschen dran, die mit ihr feiern und fühlen, weil sie sich selbst nähergekommen ist. Sie braucht keine Bühnengestalt, keine Make-Up-Schichten mehr, um weit strahlen zu können. Und prompt funkelt ihr Stern heller und einladend-freundlicher als früher. Ein Zeichen für den Wandel von der damaligen zur heutigen Michelle setzte sie bereits vor einem Jahr.

Quelle: Universal

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1 Kommentar

  1. Wie erfrischend, dass eine Künstlerin auch wirklich einen Song komplett durchsingt!

    Bei den heutigen Produktionen ist es ja üblich, dass der Refrain nur noch einmal eingesungen wird und dann in die restlichen Refrains des Songs kopiert wird. Auch ein Grund, warum man heutzutage kaum noch Transponierungen (Tonrückungen) hört.

    Bei diesem Songs „hätte“ man es auch machen können (kopieren) – hat man aber nicht! Michelle phrasiert im letzten Refrain anders – diese Variation steigert nochmal deutlich die Emotionen und zeigt, dass sich hier Mühe gegeben wurde!
    Und der Songs ist nicht einfach zu singen! Der Refrain verlangt durchweg Power und Druck in der Stimme. Das kann man sehr schön in der Brücke hören – da ist schon durchaus „das Schleifpapier“ auf Michelles Stimmenbändern zu hören 😉 Aber es passt, es ist authentisch und ich bin froh, dass Peter (Plate) und Ulf es so gelassen haben – und natürlich auch Michelle dem zugestimmt hat (die Künstlerin muss sich wohlfühlen) 😉

    Eine Wohltat, wenn man sich anhört, was sonst auf den Markt geworfen wird.

    Billige „Waterdrop-Sound“ -Produktionen ohne Anspruch. Fließbandproduktionen die in einem Rutsch 12 Songs „durchinstrumentieren“ – da bekommt man umgehend einen „Gehörvorfall“.

    Und solche „Werke“ wie ‚Beauty‘-Liebing & Co. steigen dann mal kurz in die Charts ein … und alle hypen das Blondchen für 3 Wochen Chartspräsenz. Stimmlich jedoch würden solche Künstlerinnen vielleicht gerade mal die Blind-Audition von „The Voice“ überstehen – mit viel Wohlwollen.

    Nun kommt in Kürze also das neue Album von Michelle … und Helene steht auch in den Startlöchern. Gut so! Es wird Zeit, dass mal wieder deutlich gemacht wird, wo der „Frosch die Locken hat“!

    Zur Erinnerung: Eine gute Stimme zeigt sich nicht „after AutoTune“, sondern vorher 😉

    Geht mal zu einem Konzert von Marx, Liebing und Co. – … und dann zu Michelle, Berg oder Fischer – da erinnert man sich ganz schnell wieder zurück, wodurch sich gute Künstler beweisen.

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ANITA HOFMANN an Covid-19 erkrankt – wir wünschen GUTE BESSERUNG! 0

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Nun hat es auch die Schwester erwischt…

Vor einigen Tagen hat ALEXANDRA HOFMANN ihre Fans darüber informiert, dass sie an Covid-19 erkrankt ist. Was leider zu befürchten war, ist eingetreten – ihre Schwester ANITA HOFMANN ist leider auch an Corona erkrankt. Wir wünschen den Schwestern von Herzen gute Besserung und dass sie die Krankheit bestmöglich überstehen. Gerade ANITA hat sich auch in professionellen Kontakten eine tolle Menschlichkeit bewahrt, wie sie wirklich vorbildlich und einzigartig ist. Völlig branchenuntypisch denkt sie immer erst an andere und dann an sich – leider kennt das „C“-Virus da keine Gerechtigkeit – die Genesungswünsche fallen daher besonders herzlich aus…

Wilde Zeiten 2.0“ am 7. November

Zurück dann doch wieder zum „Professionellen“: Am 7. November erscheint von den Sisters das Update des bemerkenswerten „Wilde Zeiten“-Albums. Wir drücken die Daumen, dass auch die neue Version des Albums einschlägt. Der „Mehrwert“ kann sich sehen lassen:

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UDO JÜRGENS: Kurioses „Jubiläum“ beim Schlagerjubiläum 2

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UDO-JÜRGENS-Jubiläum angekündigt…

Neben dem 75 einhalbten Geburtstag von JÜRGEN DREWS und dem 50 einhalbten Jubiläum von MARIANNE ROSENBERGs Karriere gibt es ein weiteres kurioses Jubiläum. Laut MDR gibt es Folgendes zu feiern: „Vor 70 Jahren gewann Udo Jürgens als jüngster Teilnehmer einen Komponisten-Wettbewerb des ORF.“

Es war vor 71 Jahren…

Wir haben dazu den UDO-JÜRGENS-Experten RENÉ JOCHADE befragt. Der stellt klar:

Im Jahre 1949 veranstaltete der österreichische Rundfunk einen großen Komponistenwettbewerb, und Udo beschloss spontan, daran teilzunehmen. Er erinnerte sich sofort seines Liedes „Je t’aime“, welches er aus verschmähter Liebe mit Herzblut komponiert und getextet hatte:

„Je t’aime, lass mich bei dir sein.
Du weißt, ich brauche deine Liebe.
Mit dir war ich nie allein,
meine Hoffnung war, dass es so bliebe.“

Kurzentschlossen reichte er es ein. Und was geschah? Unter dreihundert erfahrenen Profis, welche neben ihm am Wettbewerb teilnahmen, erreichte Udo den dritten Platz! Seine Konkurrenz staunte nicht schlecht, als das Ergebnis bekanntgegeben wurde.

Und das war noch nicht alles: Ein paar Jahre später nahm Udo mit dem gleichen Titel an einem Gesangswettbewerb des Studios Kärnten teil, welcher ebenfalls vom österreichischen Rundfunk veranstaltet wurde und den vielsagenden Titel „Auf Biegen und Brechen“ führte (- so hieß der Wettbewerb -). Und siehe da, das Wunder geschah: Was ihm als Komponist noch nicht ganz geglückt war, gelang ihm hier als Sänger: Udo gewann diesen Wettbewerb, und zum ersten Mal in seinem Leben fühlte er sich wie ein kommender Star…

KEIN Schlagerjubiläum

Mal abgesehen davon, dass UDO JÜRGENS nicht wirklich ein Schlagersänger war, erzielte er also den Erfolg im KOMPONISTENwettbewerb des ORF vor 71 Jahren. Er war nicht etwa Sieger, sondern wurde Dritter. Und ob er von den 300 Teilnehmern der Jüngste war, darf lt. RENÉ JOCHADE ebenfalls angezweifelt werden.

Andere Jubiläen

Wie kürzlich von uns berichtet, ist die Veröffentlichung von UDO JÜRGENS‘ erster Erfolgssingle „Jenny“ vor 60 Jahren erfolgt. Vor 50 Jahren ging er auf legendäre „Udo 70“ Tour. Album und Tour „Udo 80“ setzten ebenfalls Maßstäbe. Wird man allen Ernstes den 71. Jahrestag einer Drittplatzierung begehen? (Oder liegt die Aufzeichnung der Show schon so lange zurück, dass es im Moment der Aufzeichnung noch „passte“?)…