MICHELLE: „Anders ist gut“ ist das authentischste Album meiner Karriere 3

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Schon jetzt liegen Infos vor

Geplant war, Cover und Tracklist des neuen MICHELLE-Albums am 16. Oktober zu prĂ€sentieren. FĂŒr uns recht ĂŒberraschend, wurde beim Online-Anbieter Shop-24 nun doch schon die Tracklist veröffentlicht, das Cover gezeigt und auch der Pressetext genannt.

MICHELLE auf dem „roten Teppich“

Am Freitag wird MICHELLE auf dem YouTube-Kanal „Red Carpet“ online gehen, einen entsprechenden Link werden wir bis dahin noch veröffentlichen. MICHELLE nimmt sich Zeit fĂŒr die Fragen der Fans und prĂ€sentiert im Anschluss um 16 Uhr ihr Video als Premiere auf dem YouTube-Kanal. Diese sehr fannahe Aktion wurde vom neuen Management der KĂŒnstlerin (Kunstalent) toll organisiert.

MICHELLE: Das authentischste Album ihrer Karriere

Auf Facebook und Instagram schwÀrmt MICHELLE geradezu von ihrem neuen Album:

Hallo ihr lieben, es ist vollbracht! Mein neues Album „Anders ist gut“ ist eingesungen, aufgenommen und abgemischt. Ich bin wahnsinnig stolz darauf und glĂŒcklich darĂŒber, endlich ein Werk geschaffen zu haben, welches mich zu hundert Prozent widerspiegelt, zeigt wie ich bin, erzĂ€hlt, was ich denke und meine GefĂŒhle hörbar macht. Durch die stĂ€ndigen Parallelen zu meinem Leben ist „Anders ist gut“ das authentischste Album meiner Karriere. 13 Songs, die mich und das Leben widerspiegeln.

Es gibt reichlich Leben auf der Platte: nachdenkliches, melancholisches, etliche ermutigende, tröstende, Party- , verstĂ€ndnisvolle und ausgelassen schöne Momente. Vor allem aber lasse ich meiner Menschenliebe freien Lauf. Es wĂŒrde mich freuen, wenn man sich von den Songs umarmt und angespornt fĂŒhlt,  ganz gleich wie anders man sich fĂŒhlt. „Anders ist gut“. Und gestartet wird wie angekĂŒndigt am Freitag mit der Singleauskopplung VORBEI VORBEI. Das ganze Album wird ab dem 23.10.2020 dann fĂŒr euch zu haben sein!

Produktinformation des Plattenfirma

Mit diesem Album setzt sie erneut einen drauf! Ihr geschickter Umgang darin, ihre wundervolle Stimme mit den KlĂ€ngen modernen Pop-Schlagers zu kombinieren ĂŒberzeugt immer auf’s neue!
Michelle ist wahnsinnig stolz auf ihr neues Album „Anders ist gut“. Sie bezeichnet es sogar als das Beste ihrer drei Dekaden andauernden Karriere. Das macht es spannend. Schließlich hat sie im Laufe der Jahre etliche Lieder gesungen, die unzĂ€hlige Menschen berĂŒhrt und begleitet haben. Erst im letzten Jahr gewann sie zig neue, vor allem junge Fans dazu als „Nicht verdient“, ihr Duett mit Matthias Reim, durch die Decke ging. Aber wenn Michelle von ihrer neuen Platte schwĂ€rmt, schwingt in ihrer Stimme etwas Wahrhaftiges, eine geradezu entwaffnende Aufrichtigkeit mit. Irgendwas muss dran sein an ihrer Wahrnehmung von „Anders ist gut“. Nach dem Hören der 15 neuen Songs, weiß man auch was: Michelle ist heute mehr Michelle denn je zuvor. Sie ist nĂ€her an den Menschen dran, die mit ihr feiern und fĂŒhlen, weil sie sich selbst nĂ€hergekommen ist. Sie braucht keine BĂŒhnengestalt, keine Make-Up-Schichten mehr, um weit strahlen zu können. Und prompt funkelt ihr Stern heller und einladend-freundlicher als frĂŒher. Ein Zeichen fĂŒr den Wandel von der damaligen zur heutigen Michelle setzte sie bereits vor einem Jahr.
Michelle erzĂ€hlt von sich, aus ihrem Leben, sie schildert ihren langen Kindheitsschmerz, sie erzĂ€hlt von weiblicher Selbstbestimmung, die fĂŒr sie schon lange vor #metoo existierte. Sie feiert das Leben, die Freiheit, den erotischen Kick und die universelle Sehnsucht danach, stark genug zu sein fĂŒr die Liebe. Mit all dem erzĂ€hlt sie auch von jedem von uns, denn ohne Make-Up-Schutz ist sie wie jede und jeder von uns. Anders schön, anders gut, anders zerrissen, anders weise. Einfach anders. Anders besonders. Und das ist gut so.

Tracklist

  1. Vorbei vorbei
  2. Anders ist gut
  3. Killeraugen
  4. C’est la vie – so ist das Leben
  5. Ich zieh‘ das jetzt durch
  6. Ich liebe dich nicht mehr
  7. Comeback
  8. Dann werden uns die Sterne leuchten
  9. Heldin
  10. Brief an meinen Vater
  11. Thelma und Louise
  12. Mein Wunder
  13. Es tut mir leid

Tracklist Deluxe Box

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CD 1

  1. Vorbei vorbei
  2. Anders ist gut
  3. Killeraugen
  4. C’est la vie – so ist das Leben
  5. Ich zieh‘ das jetzt durch
  6. Ich liebe dich nicht mehr
  7. Comeback
  8. Dann werden uns die Sterne leuchten
  9. Heldin
  10. Brief an meinen Vater
  11. Thelma und Louise
  12. Mein Wunder
  13. Es tut mir leid

CD 2

  1. Frei (Bonus Track)
  2. Verdammter Sommerregen (Bonus Track)
  3. Vorbei vorbei (Hollywood Version)
  4. Comeback (La Boum Version)
  5. Killeraugen (4 Uhr morgens Version)
  6. Dann werden uns die Sterne leuchten (Cuba Libre Version)
  7. Ich liebe dich nicht mehr (Drama Version)
  8. C’est la vie – so ist das Leben (Savignyplatz Version)

DVD (nur SuperDeluxe-Edition)

Vermutlich handelt es sich um den Live-Mitschnitt der erfolgreichen Tabu-Tour.

Foto: Universal / Anelia Janeva
Quelle: Shop24 und Facebookseite von MICHELLE

 

 

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3 Kommentare

  1. MICHELLE 💚💜💚

    Ist fĂŒr mich die SĂ€ngerin, seit 27 Jahren ihrem Stil treu geblieben.
    AuthentizitÀt und Charme stets zu 100 %.

    Ich ziehe meinen Hut ( imaginÀr ) vor dieser Frau !

    MICHELLE , HELENE und ANDREA BERG spielen alle drei in der

    CHAMPIONS🌞🌞 LEAGUE ❀❀

  2. VORBEI VORBEI

    NEIN ganz im Gegenteil, Michelle fĂ€ngt erst an und der Titel sprĂŒht vor Leidenschaft, Lebendigkeit und AuthentizitĂ€t !!

    CHAPEAU an Peter Plate

  3. Was ich bei allen Interpreten der letzten 20 Jahre gar nicht mag, ist dieses Geschredder der gedoppelten Alben. Auch hier. Die Titel „Frei & Verdammter Sommerregen“ hĂ€tten als Titel 14 & 15 auf die Original CD gehört. Der Rest sind Varianten. Doch die als „Bonus“ angefĂŒhrten Titel sind Original Lieder. Das hat mich schon 2003 bei Matthias Reim genervt. Da bleibt das Klasse Lied „Verlassen und frei“ verschollen auf einer Single, wĂ€hrend auf die Original CD ein „Duett“ drauf gepflanzt wird, was genau ein Jahr spĂ€ter super auf die Nebenscheibe 2004 „Deja Vu“ gepasst hĂ€tte.

    Ok, zu Michelle

    Seit 19 Jahren wohnt Michelle als SĂ€ngerin Nr 2 in meinen Ohren. (Nr 2 steht nicht fĂŒr die Zweitbeste sondern fĂŒr die chronologisch zweite SĂ€ngerin, die es geschafft hat, meine Ohren zu betören) Es war 2001 als sie mich mit dem Titel „Wer Liebe lebt“ lockte und mich dann durch die Best Of Scheibe, die ich in einer Bibliothek auslieh, zu den Liedern „Wirst du noch da sein & Und wir wollten doch mal fliegen“ fĂŒhrte. (Was bei mir nur jemand erreicht, der teilweise das gewisse Etwas von Roy Black in der Stimme trĂ€gt, der einst der König des deutschen Schlagers war)

    Manche, die meine Worte lesen, könnten meinen, ich wĂ€re so um die 80 Jahre alt, doch nein, das bin ich nun wirklich nicht. TatsĂ€chlich wurde ich kĂŒrzlich erst 44.

    Das bisher beste Album von Michelle wurde „2018 – Tabu“. Auf Platz 2 ruht das Album „2000 – Sowas wie Liebe“. Satte 8 Titel, die mir bei „Tabu“ schmeckten. Zuvor waren es meist nur 4 oder 3. Daher bin ich nun sehr gespannt auf dieses neue Werk „Anders ist gut“.

UDO LINDENBERG: Wahnsinn! Mit 76 Jahren gemeinsam mit APACHE 207 erstmals auf Platz 1 der Single-Charts 1

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UDO LINDENBERG: Mit APACHE 207 Spitzenreiter der Charts

WĂ€hrend der „andere“ Udo ĂŒberzeugt war: „Mit 66 Jahren, da fĂ€ngt das Leben an“, setzt UDO LINDENBERG noch mal einen drauf. Gemeinsam mit dem Rapper APACHE 207 ist ihm das gelungen, was er zuvor in seiner gesamten jahrzehntelangen Karriere nicht gelungen ist: Er hat es auf Platz 1 der deutschen Singlecharts geschafft. Weder „Sonderzug nach Pankow“ (ĂŒbrigens vor fast genau 40 Jahren erschienen) noch „Horizont“ oder „Ich lieb dich ĂŒberhaupt nicht mehr“, „Mein Ding“, „Cello“, „Alles klar auf der Andrea Doria“ – all diese Klassiker waren NICHT an der Spitze der deutschen Single-Charts.

Mit „Komet“ darf sich der Deutschrocker insofern tatsĂ€chlich ĂŒber seine allererste Nummer 1 in den deutschen Singlecharts freuen – und das mit 76 Jahren – Wahnsinn! Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem Triumph!

Pressetext

Udo Lindenberg & Apache 207 „KOMET“

Musik-Ikone UDO LINDENBERG und Deutschrap-Star APACHE 207 mit gemeinsamem Song.

Die ARD-Tageschau vermeldete jĂŒngst, dass sich ein Komet – „der grĂŒne Komet“ – in dieser Woche der Erde nĂ€hert und dass dieser zuletzt vor 50.000 Jahren hier schon einmal vorbeischaute. Ein Zeichen des Himmels? Denn in der Nacht vom kommenden Donnerstag, 19. Januar, wird um 22 Uhr einer der aufsehenerregendsten Songs in diesem noch jungen Jahr veröffentlicht. Sein Titel: „Komet“.

MĂŒnchen, am 19. Januar. Vielleicht könnte der Gegensatz grĂ¶ĂŸer nicht sein: Da ist auf der einen Seite die deutsche Musikikone, das Multimedia-Genie UDO LINDENBERG, der seit ĂŒber 50 Jahren auf eine unvergleichliche Karriere blicken kann aber nicht mĂŒde ist – und nicht mĂŒde wird –
stets fĂŒr Neues, Unerhörtes, Abenteuerliches offen zu bleiben – und in seinen Kunstformen permanent TĂŒren in die Zukunft aufstĂ¶ĂŸt. Auf der anderen Seite steht ein imposanter, großgewachsener junger Mann von 25 Jahren, APACHE 207, der mit seinen Songs in kurzer Zeit Musikgeschichte geschrieben hat.

Sein Hit „Roller“ stand zwei Jahre lang in den deutschen Charts, sein DebĂŒtalbum „Treppenhaus“ wurde Gold ausgezeichnet und ist direkt auf #1 der offiziellen Charts eingestiegen. Die AnkĂŒndigung einer neuen Tournee genĂŒgt inzwischen, um die grĂ¶ĂŸten Arenen innerhalb von Minuten auszuverkaufen.

„Es ist“, sagt UDO LINDENBERG ĂŒber seine musikalische Arbeit mit APACHE 207, „die gegenseitige Hochachtung vor der Kunstform des jeweils anderen, die uns zusammengefĂŒhrt hat.“ Nach einem Konzertbesuch bei APACHE 207 konstatiert Udo: „Apache fiel mir gleich auf, weil er sich doch sehr vom Normalo-Gangsta-Rap unterscheidet. Cooler schlauer Junge, sehr geflashte Texte, Trademark-Stimme – und singt auch noch meeega-geschmeidig. Ein Komet, der zweimal einschlĂ€gt, Yeahh!“

FĂŒr APACHE 207 ein Ritterschlag: „Udo Lindenberg ist zweifelsohne eine Legende der deutschen Musik und ein großes Vorbild fĂŒr mich, vor allem, was seine unfassbare Karriere betrifft. Ich durfte ihn auf seiner großen Tour im letzten Jahr in Mannheim besuchen und er mich auf meiner. Danach haben wir die Köpfe zusammengesteckt und ‚Komet‘ ist entstanden.“

Die Kollaboration zwischen UDO LINDENBERG und seinem kongenialen Partner APACHE 207 erscheint nun am 19. Januar 2023 um 22.00 Uhr – „Komet“. Damit setzen UDO LINDENBERG und APACHE 207 auch ein Statement der Verbindungen zweier Generationen und zweier Musikrichtungen. UDO LINDENBERG:

„Unser Komet ist ein Song ĂŒber die UnvergĂ€nglichkeit, ĂŒber den Fußabdruck, den wir hinterlassen.“ Ein Einstieg in Moll, einfĂŒhlsam, im typischen Udo-Song-Stil: Ich hör die Möwen singen am Hafen. Das letzte Lied zum Rausschmiss. Dann das Intro von APACHE 207, der Beat hĂ€lt den Atem an:
Und wenn ich geh, dann so wie ich gekommen bin – wie ein Komet, der zweimal einschlĂ€gt. Vielleicht tut es weh.“

UDO LINDENBERG: „Wir haben schnell festgestellt – die Stimmen passen tausend pro. Und dann kam uns der Song nur so zugeflogen.“ EinprĂ€gsamer Gitarrensound, der hin und wieder ein Solo erahnen lĂ€sst, bildet den Mantel um das Dance Feeling, das das gesamte Duett trĂ€gt. Bis zum Finale, welches lautet: „Lass uns nochmal aufdrehen, lass uns nochmal aufdrehen.“

Übrigens – wĂ€hrend der musikalische „Komet“ am 19. Januar das Licht der Welt erblickt, wandert der himmlische Komet mit dem astronomischen Namen C/2022 E3 (ZTF) gerade in einer Entfernung von 42 Millionen Kilometern von der Erde um das Sternbild des Kleinen Wagen. Ende Januar soll er sogar mit bloßem Auge erkennbar sein.

Zum Song haben UDO LINDENBERG und APACHE 207 ein Video produziert, das ebenfalls im Januar veröffentlicht wird.

Pressetext in Stichworten

Udo Lindenberg meldet sich nach fast eineinhalb Jahren mit neuer Single „Komet“, einer Kollaboration mit Apache 207, zurĂŒck.

‱ Die Single vereint die zwei grĂ¶ĂŸten KĂŒnstler unterschiedlicher Generationen und ist ein perfekter Mix aus Pop, Rock und Hiphop.

‱ Apache 207 ist ein deutscher Rapper und SĂ€nger mit tĂŒrkischen Wurzeln.

‱ Mit zahlreichen #1-Hits („Roller“ (2019, Diamantstatus), „Angst“ (2020) oder „Kapitel II Vodka“ (2021) u.v.m.) zĂ€hlt er zu den erfolgreichsten deutschen Rappern der vergangenen Jahre.

‱ Mit seinem DebĂŒtalbum „Treppenhaus“ erreichte er die Spitze der Charts in DE, AT und CH.

‱ Zuletzt wurde von Udo Lindenberg 2021 „Udopium“ veröffentlicht, eine umfangreiche Werkschau zur Feier seines 75. Geburtstags inkl. vier neuer Songs. Das Album erreichte #2 der deutschen Charts.

Quelle Pressetext: Warner Music International

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REINHARD MEY: Nun ist’s offiziell: „Live in Wien“ erscheint am 5. Mai – auch als Vinyl 0

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REINHARD MEY: Live-Album erscheint wie erwartet im Mai

Wir haben schon vor knapp zwei Wochen HIER darĂŒber berichtet – und nun kommt es genau so wie erwartet: Am 5. Mai erscheint das neue Live-Album von REINHARD MEY. Inzwischen ist der Pressetext da, der das Konzept von REINHARD, das so völlig anders ist als das von vielen anderen Musikstars und auch heute noch nur auf die Musik setzt und nicht auf wilde Show- und Playbackeinlagen. Nun steht auch die Tracklist fest – Vorfreude ist die schönste Freude und so freuen wir uns auf „REINHARD MEY in Wien – the Songmaker“.

Ganz besonders werden sich die Vinyl-Fans freuen: Das Album wird auch als 3-LP-Set erscheinen.

Informationstext der Plattenfirma

Eine leere BĂŒhne vor einem schwarzen Vorhang, keine VideowĂ€nde, kein Teleprompter, nur ein Mikrofon, eine Konzertgitarre im Lichtkegel. Verhaltenes Stimmengewirr in der Arena, das bei dem Ritual verstummt, das vielen vertraut ist, „um die IntimitĂ€t des Konzerts zu bewahren“, bittet die Stimme seiner Tochter Victoria vom Band, „
 nicht zu filmen und zu fotografieren“. Applaus, die Menschen werden die Bitte respektieren, alle wissen, dass sie zu ihrem Foto kommen, wenn es eine Zugabe gibt. Das Saallicht erlischt, die Scheinwerfer gehen an, der SĂ€nger ganz in schwarz betritt die BĂŒhne, verneigt sich, nimmt die Gitarre und singt „Ich wollte wie Orpheus singen“, sein erstes Lied, sechzig Jahre ist es alt und klingt, als wĂ€re es gestern entstanden.

Die schwarzen Haare sind ergraut, doch die Stimme klingt wie einst, und das alte Feuer, die alte Spielfreude beseelen ihn noch immer. Das GlĂŒck und die Dankbarkeit, nach fĂŒnf Jahren endlich wieder auf der BĂŒhne zu stehen und fĂŒr leibhaftige Menschen zu singen, schwingen mit in jedem Lied, das folgen wird. Es sind Lieder aus seinem unerschöpflichen Repertoire, frĂŒhe Kostbarkeiten wie „Die erste Stunde“, „Dieter Malinek, Ulla und ich“ oder „Ich liebe Dich“, aneinandergereiht in einer wohl durchdachten Choreografie, die zusammen mit den neuen Liedern aus dem „Haus an der Ampel“ eine Lebensgeschichte erzĂ€hlt. Eine Geschichte von Freude und Kummer, von Schmerz und Zuversicht, das hohe Lied von Freundschaft und Hoffnung und Liebe.

Bewegend die Stille im Saal wĂ€hrend der Lieder, ĂŒberwĂ€ltigend die Emotionen, die sich im Applaus befreien. FĂŒr den Gast im obersten Rang der Arena ist der SĂ€nger nur groß wie ein Stecknadelkopf, aber er vermisst nichts, keine Lightshow, keine Nebel auf der BĂŒhne, keine spĂ€rlich bekleideten TĂ€nzerinnen, keine Flammenwerfer. Da ist ein einsamer Mann, der zurĂŒcktritt, seine Lieder in den Vordergrund stellt, ein Puppenspieler hinter dem Vorhang, der die Marionetten die Geschichte erzĂ€hlen lĂ€sst. Den SĂ€nger braucht man nur zu hören, die makellose Tontechnik trĂ€gt jedes seiner Worte, jeden Klang an den fernsten Platz.

Reinhard Mey singt ohne trennendes In-Ear-Monitoring, er will jedes Lachen, jedes Seufzen, jedes RĂ€uspern, jede kleinste Regung des Publikums spĂŒren, sein Auftritt ist kein Abspulen eines Programms, es ist ein ZwiegesprĂ€ch mit dem Publikum. Er singt seine Lieder, aber das Lebendige entsteht erst aus der Anteilnahme des Publikums. Einen Abend lang erfĂŒllt dieser Dialog, dieser Einklang den Saal bis zum letzten Lied. Saallicht an, drei Zugaben, die die Menschen lange kennen, auf die sie gewartet haben, und in die sie wie selbstverstĂ€ndlich einstimmen, ein leiser Gesang geborgen in einer vertrauten Freundesrunde. Man kennt sich, ist so verschieden und doch gleich gestimmt, hat sich lange nicht gesehen und findet sich an diesem Abend in diesen Liedern wieder.

Alle 16 Konzerte der Arena-Tour sind aufgenommen, alle waren einzig und unvergesslich, nicht leicht, eines auszuwĂ€hlen. Reinhard Mey hat sich fĂŒr das letzte Konzert entschieden, den letzten Abend im Wiener Konzerthaus, in dem vor ĂŒber 50 Jahren alles fĂŒr ihn begann.

Das Live-Doppelalbum enthĂ€lt alle 22 Lieder dieses Konzerts und als Bonus—Track „the song maker“, ein Lied das ihm sein Schwiegersohn, der kanadische Singer-Songwriter Matthew Pearn, zum Tourneeabschied geschenkt hat.

Tracklist

CD1

  1. Ich wollte wie Orpheus singen
  2. Spielmann
  3. Das Haus an der Ampel
  4. In Wien
  5. Alter Freund
  6. GlĂŒck ist, wenn Du Freunde hast
  7. Die erste Stunde
  8. Dann mach’s gut
  9. Wir haben jedem Kind ein Haus gegeben
  10. HĂ€ng Dein Herz nicht an einen Hund

CD 2

  1. Ich liebe es, unter Menschen zu sein
  2. Dieter Malinek, Ulla und ich
  3. Weißt Du noch, Etienne?
  4. Der Vater und das Kind
  5. Ich liebe dich
  6. MĂ€nner im Baumarkt
  7. Zimmer mit Aussicht
  8. Gerhard und Frank
  9. Was will ich mehr
  10. Über den Wolken
  11. Viertel vor sieben
  12. Gute Nacht, Freunde
  13. The song maker

Quelle Pressetext: Universal Music

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