TRUCK STOP holt via Streaming-Konzert den „Wilden Westen“ in die gute Stube Kommentare deaktiviert fĂŒr TRUCK STOP holt via Streaming-Konzert den „Wilden Westen“ in die gute Stube

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Streaming-Onlinekonzert – KEIN Wohnzimmerkonzert

Ungewöhnliche Situationen verlangen kreative Lösungen. Die Countryband TRUCK STOP gibt am 17. Oktober ihr erstes Onlinekonzert. Motto: „Der wilde, wilde Westen bei euch Zuhaus„. Dabei handelt es sich explizit NICHT um ein Wohnzimmerkonzert, sondern um ein Konzert, das mit voller Technik und großer BĂŒhne dargeboten wird. Wer mag, kann via Zoom-Videokonferenz wĂ€hrend des Konzertes sogar mit der Band interagieren oder nach dem Konzert mit den Jungs noch etwas reden.

Moderator: FABIAN HARLOFF

Moderiert wird das Event vom Schauspieler, Synchronsprecher und Musiker FABIAN HARLOFF. 

Neuer Song wird vorgestellt

Der brandneue Titel „Wie ’n schöner Countrysong“ aus dem kommenden Album „Liebe, Lust & Laster!“ wird erstmals auf der BĂŒhne prĂ€sentiert.

Kostenpflichtig

Auf einigen Seiten sozialer Netzwerke wird diskutiert, ob der Preis (EUR 18,50 incl. Spende) nicht hoch bemessen sei. Hier ist sicher die „Umsonst-MentalitĂ€t“ des Internets zu beklagen. Wenn oft kostenfrei „Wohnzimmer-Konzerte“ gegeben werden, sind die Leute, die fĂŒr 5 EUR einen Kaffee in einer amerikanischen CafĂ©-Kette getrunken haben, nicht bereit, fĂŒr ein Konzerterlebnis zu bezahlen. Die Band stellt sich dieser Diskussion und sagt (sicher zurecht), dass es sich hier um ein „echtes“ Konzert handelt, das mit viel Aufwand verbunden ist. Es ist nur ein Ticket zu lösen – sehen kann das Konzert die ganze Familie. Und es ist noch lĂ€nger abrufbar.  Außerdem ist im Ticketpreis eine Spende enthalten.

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Pressetext

Gern stellen wir euch den Pressetext mit weiteren Informationen zur VerfĂŒgung:

TRUCK STOP, die Country-Legende aus Deutschlands Norden, gibt am 17. Oktober 2020 um 20:00 Uhr ihr erstes Livestream Konzert.

„Die Sehnsucht zu unseren Fans treibt uns an. Wir haben hin und her ĂŒberlegt, wie wir euch in gute Laune versetzen und uns wiedersehen können: Jetzt gibt es das erste Truck Stop Livestream-Konzert. Da werden wir euch alle mal so richtig aufmuntern – mit einem unterhaltsamen Programm, moderiert von unserem Freund Fabian Harloff, der vielen auch als Schauspieler und Musiker bekannt sein dĂŒrfte“, berichtet die Band.

Mal ein Konzert im eigenen Wohnzimmer auf dem Bildschirm schauen. DafĂŒr bieten sich die eigenen vier WĂ€nde in Zeiten dieser globalen Pandemie ja super an: Gute Sicht, gĂŒnstige GetrĂ€nke, gemĂŒtliches Sofa und kein GedrĂ€nge – das hat was! NatĂŒrlich ersetzt es kein herkömmliches Live Konzert – aber Truck Stop haben sich noch was anderes Tolles einfallen lassen: Die Technik macht’s möglich, dass die Bandmitglieder wĂ€hrend und nach dem Live-Konzert Fans ansprechen und mit ihnen interagieren können. DafĂŒr wird wĂ€hrend der Show ein Link zur VerfĂŒgung gestellt, mit dem es möglich ist, sich in die „Zoom Konferenz“ mit Chat zum Konzert einzuwĂ€hlen. Jeder Teilnehmer wird von der BĂŒhne aus (ĂŒber Bildschirme) fĂŒr die Band sichtbar sein, so dass sie individuell auf die Fans reagieren und mit ihnen agieren kann.

Auf diese Weise kommen die virtuellen Konzertbesucher trotz rĂ€umlicher Entfernung am Ende doch ganz nah ran an die Band – bis auf die BĂŒhne und in den Backstage-Bereich, denn nach dem Konzert ist vor dem persönlichen Klönschnack-Chat.

Und noch ein weiteres Highlight winkt, eine absolute live Premiere: die Vorstellung der brandneuen Truck Stop-Single aus dem kommenden Album „Liebe, Lust & Laster!“. Der Titel „Wie’n schöner Countrysong“ lĂ€sst die Herzen dahinschmelzen und trifft den typischen Country-Balladen-Style.

Was die Zuschauer sonst noch auf die Ohren bekommen? NatĂŒrlich die legendĂ€ren Truck Stop-Hits wie „Ich möcht‘ so gern Dave Dudley hör’n“, „Take it easy“, „Der Wilde, wilde Westen“ und natĂŒrlich die Titelmelodie der erfolgreichen TV-Serie „Großstadtrevier“. SelbstverstĂ€ndlich dĂŒrfen auch die Hits der aktuellen Alben nicht fehlen, darunter „MĂ€nner sind so“, „Die Party geht weiter“, „Ein StĂŒckchen Ewigkeit“ und der typisch norddeutsche Song „Moin, Moin“ sowie Rundfunkhit „Freundschaft bleibt“ – alles live. Ein unterhaltsames, außergewöhnliches und exklusives Programm erwartet die Fans, mit Interviews, neuesten Informationen und ÂŽner Menge Entertainment – eine echte „Country-Party im Wohnzimmer“.

Und wie immer auf der BĂŒhne dabei: Andreas Cisek, Leadgesang und Gitarre, Wolfgang „Teddy“ Ibing Schlagzeug, Knut Bewersdorff (Pedal Steel Guitar, Dobro, Gitarre & Gesang), Uwe Lost, (Bass, Akkordeon & Gesang), Chris Kaufmann (Lead-Gitarre) und Tim Reese (Fiddle, Gitarre, Banjo, Mandoline).

Veranstalter: http://www.hypertension-music.eu/ Projektleitung: info@projectwerkstatt.com
Informationen:

Tickets sind erhÀltlich bei: https://www.eventbrite.de

Tickets erhÀltlich bis 17.10.2020 um 12:00 Uhr
Ticket Preis: incl. VVK und Spende 18,50 €
Gruppenticket: VVK und Spende 35,50 €
Das Livestream Konzert startet am 17. Oktober um 20:00 Uhr
Test-Stream wird ab 18:00 Uhr bereitgestellt.
Zoom Konferenz mit Chat möglich
Das Livestream Konzert ist per gekauftem Link auch noch nach der Veranstaltung verfĂŒgbar.

Unsere Spende geht an:

HOPE GALA – Eine Veranstaltung zu Gunsten von HOPE Cape Town. Seit 15 Jahren sammeln die Veranstaltung Spenden fĂŒr das Kinderprojekt „HOPE Cape Town“ in SĂŒdafrika. Über 1,7 Millionen Euro wurden bereits ĂŒberwiesen, um Kindern in den Townships von Kapstadt zu helfen.

HOPE Cape Town ist seit 2001 bestrebt, die LebensqualitĂ€t von Kindern und Familien, die von HIV, sozialen Herausforderungen und den damit verbundenen schwierigen LebensumstĂ€nden betroffen sind, zu verbessern. Um dieses Potential zu erreichen, wird die Sicherung der medizinischen Hilfe und einer intensiven, sozialen Betreuung der Patienten fokussiert. DafĂŒr wurden Projekte entwickelt und Maßnahmen eingeleitet, die stets verbessert und ausgebaut werden.

Truck Stop unterstĂŒtzt seit Jahren die Veranstaltung und das Projekt.

www.hopegala.de

Quelle: Netzagenda Nina Christin Stehr
Foto: TELAMO / Christian Barz

 

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PALDAUER: Fast 60 Jahre nach JOHN LENNON steht FRANZ GRIESBACHER nicht zum „Juwelenrassler“-Spruch 0

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+++Schlagerprofis-Kolumne+++Schlagerprofis-Kolumne+++

PALDAUER: Muss man wirklich auf JEDE Befindlichkeit RĂŒcksicht nehmen?

Nicht selten ist heutzutage zu hören, dass die freie Rede, die freie MeinungsĂ€ußerung als immer schwieriger empfunden wird, die Rede ist da sogar von einem „Rekordtief“ – sonnenklar kann man das wohl nur bestĂ€tigen. Man muss ja nur Politiker-Debatten frĂŒher und heute ansehen – bei jeder kleinsten Unkorrektheit ist mit kĂŒnstlich erzeugtem Shitstorm und dĂŒmmlicher Empörung zu rechnen. Wir finden: Ein Paradebeispiel fĂŒr unklugen Aktionismus statt einfach mal gesunden Menschenverstand walten zu lassen, bietet ein Vorkommnis beim Konzert der PALDAUER in Bregenz. 

Bei einer Ansage hat dort der SĂ€nger der Band, FRANZ GRIESBACHER, gesagt, dass oftmals die Menschen, die in der zweiten und dritten Reihe wertvoller seien als die, die sich in die erste Reihe drĂ€ngen. SinngemĂ€ĂŸ fĂŒhlt man sich an JOHN LENNON erinnert, der vor fast sechzig Jahren mit den BEATLES bei der „Royal Variety Performance“ in London spielte. Im Publikum und damit quasi in der ersten Reihe saßen u. a. Queen Mum und Mitglieder der Royal Family.

Bevor es zur PrĂ€sentation von „Twist And Shout“ kam, Ă€ußerte sich JOHN LENNON wie folgt: “For our next song, I’d like to ask for your help. For the people in the cheaper seats, clap your hands 
 and the rest of you, if you’ll just rattle your jewellery.“

Mit anderen Worten sollen die Leute auf den billigeren PlÀtzen in die HÀnde klatschen (so wie von unserer Altkanzlerin spÀter in anderem Zusammenhang ja auch als sinnvoll erachtet) und die anderen mit ihrem Juwelenschmuck klappern mögen. Man muss sich das mal vorstellen: Bei einer hoch vornehmen Gesellschaft, sogar vor der königlichen Familie wurden damit ja durchaus die Herrschaften auf den guten PlÀtzen geradezu beleidigt.

Der Spruch ist bis heute legendĂ€r. Und die vermeintlich Angesprochenen hatten die GrĂ¶ĂŸe, den Scherz an sich abprallen zu lassen, weil sie eben keine strunzdummen Deppen sind. Vor knapp 60 Jahren konnte man so etwas also machen, ohne dass irgendwelche Empörungs-DummschwĂ€tzer sich wichtig taten. Uns ist nicht bekannt, dass sich JOHN dafĂŒr jemals entschuldigt hĂ€tte. 

Knapp 60 Jahre spĂ€ter ist das wohl nicht mehr so. FRANZ GRIESBACHER sagte auf der Facebookseite der PALDAUER, er habe ja gar nicht „die erste Reihe“ im Konzert gemeint, sondern eben Menschen, die allgemein im Leben in der ersten Reihe stĂŒnden. Da fragt man sich – haben etwas Fans aus der „ersten Reihe“ hier geschimpft? Wenn ja, wĂ€re das ja ein Argument fĂŒr die Richtigkeit der These von FRANZ. Denn: Anders als damals nimmt sich diese Klientel wohl ganz besonders wichtig. WIR finden: Es gibt Situationen, bei denen der Spruch von FRANZ zu 150 Prozent zutrifft – und zwar auf die erste Konzertreihe.

Bei einem Konzert eines sehr bekannten Schlager-Superstars haben wir etwa folgende Szene beobachtet: Eine Rollstuhlfahrerin hĂ€tte ihr Idol gerne „hautnah“ gesehen. Ein netter (unbeteiligter) weiblicher Fan wollte die Rollstuhlfahrerin an den BĂŒhnenrand fahren – es waren aber zu viele „Hardcore-Fans“ nicht bereit, der Rollstuhlfahrerin Platz zu machen – verhaltensauffĂ€llige Fans, die ohnehin immer den Weg in Reihe 1 sich bahnen und gefĂŒhlt bei JEDEM Konzert vorne trinkfest und „lustig“ mitmachen.

Vor dem Hintergrund dieser Beobachtung fragt man sich, ob FRANZ nicht in einigen FĂ€llen durchaus Recht gehabt hĂ€tte mit seinem Statement. Anders gesagt: Muss man sich dafĂŒr wirklich entschuldigen?

Sollte sich jemand aus der ersten Reihe des Konzerts angesprochen gefĂŒhlt haben – muss man sich bei dem, wenn der wegen so eines Spruchs, der schon in der wie so oft gesagt wird piefigen Zeit der 60er Jahre kein wirklicher Aufreger war, heute wirklich dafĂŒr allen Ernstes ENTSCHULDIGEN? Offensichtlich wird es so gesehen, denn allen Ernstes gab es ja eine „Entschuldigung“ – wir finden das bedauerlich und finden gleichzeitig, dass die PALDAUER eigentlich Fans verdient hĂ€tten, bei denen wegen so eines Spruchs KEINE Entschuldigung nötig gewesen wĂ€re. 

 

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JÜRGEN DREWS: Auf seiner „neuen“ CD sind hauptsĂ€chlich Aufnahmen seines Best Ofs, aber auch Hommage von BEN ZUCKER 2

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JÜRGEN DREWS: Tracklist von „Geil war’s“ steht

Das ist natĂŒrlich etwas ernĂŒchternd: Sehr viele der Songs von „Geil war’s“ stammen vom Album „JÜRGEN feat. DREWS“ mit Neuaufnahmen seiner Hits. Allerdings gibt es auch einige spannende Tracks auf dem Album wie die von BEN ZUCKER gesungene Hommage namens „Das Bett im Kornfeld steht jetzt leer“. Das Album ist wohl so etwas wie ein begleitender TontrĂ€ger zur „Schlagerabschied“-Show, von der der MDR jetzt so tut, als wĂ€re völlig ĂŒberraschend der Sendetermin bekannt geworden (- zu den Schlagerchampions Ă€ußert der MDR sich wenig verwunderlicherweise natĂŒrlich nicht). 

Tracklist („zuerst bei Schlagerprofis.de“)

  1. Ein Bett im Kornfeld (Version 2017)
  2. Barfuß durch den Sommer (Version 2017)
  3. Ich bau dir ein Schloss (Wolken-Mix)
  4. Irgendwann, irgendwo, irgendwie (seh’n wir uns wieder)“ (Version 2017)
  5. König von Mallorca (Version 2017)
  6. Hey, wir woll’n die EisbĂ€ren sehen (Single-Version)
  7. Wieder alles im Griff (Version 2017)
  8. Wenn die Wunderkerzen brennen (Single-Version)
  9. Gloria (Mix 2010)
  10. Und wir waren wie Vampire
  11. Wir zieh’n heut Abend auf’s Dach (Version 2017)
  12. Wahre Liebe (Remastered 2017)
  13. Über uns ist nur der Himmel (Remastered 2017)
  14. Du schaffst mich (Version 2017)
  15. Das ist der Moment (Single-Mix)
  16. Es war alles am besten
  17. We’ve Got Tonight (mit JOELINA)
  18. Was einmal war, das kommt nie wieder
  19. Das Bett im Kornfeld steht jetzt leer (BEN ZUCKER)
  20. Ich hab den JÜRGEN DREWS gesehn (MICKIE KRAUSE)
  21. Kornblumen

 

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