MARIANNE ROSENBERG: Morgen erscheint die Neuauflage ihres Nummer-Eins-Albums Kommentare deaktiviert fĂĽr MARIANNE ROSENBERG: Morgen erscheint die Neuauflage ihres Nummer-Eins-Albums

Albumcover Marianne Rosenberg Im Namen der Liebe

„Im Namen der Liebe“ als 2-CD-Set

Die Neuauflage von MARIANNE ROSENBERGs erstem Nummer-Eins-Album „Im Namen der Liebe“ hat es in sich. Sie enthält brandneue Lieder und interessante Neuinterpretationen von Klassikern.

Produktinformation

Ein halbes Jahrhundert deutsche Musikgeschichte.

Am 18. September veröffentlicht Marianne Rosenberg die erweiterte Jubiläumsedition ihres aktuellen #1-Albums „Im Namen der Liebe“ ++ Die 2CD-Edition vereint exklusive Neuinterpretationen ihrer größten Hits, sowie brandneue Titel und Dance-Mixes.

Zum 50. Bühnenjubiläum legt Marianne Rosenberg im September eine erweiterte Jubiläumsedition ihres aktuellen #1-Albums vor, auf dem die Berlinerin den Bogen zu den Anfangsjahren ihrer Ausnahmekarriere spannt, ausgewählte Klassiker in ein neues Licht rückt – und natürlich auch in die Zukunft blickt. So erweitert sie das aktuelle Hit-Album um ein ganzes Dutzend exklusive Jubiläumstitel: Eine Fortsetzung der „Marleen-Story“, getextet vom Originalautor („Marleen – ein halbes Leben später“) ist genauso dabei wie 100% zeitgenössische Neuinterpretationen von Meilensteinen wie „Er gehört zu mir“.

Um das Jubiläumspaket perfekt zu machen, präsentiert Marianne Rosenberg auch exklusive Jubilee-Remixes sowie vier brandneue Titel. Erweitert um ein persönliches Grußwort in den Linernotes und ausgewählte Zitate aus ihren Songs, erscheint die 2CD-Jubiläumsedition von „Im Namen der Liebe“ am 18. September 2020 bei LOLA/TELAMO.

Part 1 der Edition ist jenes Album, das ihr 50 Jahre nach den ersten Aufnahmen den allerersten #1-Chartentry in den Offiziellen Deutschen Albumcharts bescheren sollte. Schon auf „Im Namen der Liebe“ gelang es der Rosenberg und ihrem Team immer wieder eindrucksvoll, die Eckpfeiler ihres klassischen Sounds durchschimmern zu lassen und dabei absolut zeitgemäß und authentisch zu klingen. Aufgenommen wurde in den legendären Hansa-Studios, in denen Marianne Rosenberg 1970 ihr erstes Album produzierte. Die erste Singelauskopplung „Wann (Mr. 100%)“, inzwischen gut 2,5 Mio. Views, wurde sofort ein Hit. Der Titelsong ist mehr als Romantik. Es geht Marianne Rosenberg auch um Empathie, um Mitgefühl, um ein Miteinander, das zunehmend unter Beschuss gerät … und um ein Statement, das den Wunsch nach Veränderung impliziert: „Hass hat Hass nie besiegt, lass es Liebe sein“.

Hatte die Grande Dame des deutschen Schlagers den „Im Namen der Liebe“-Longplayer mit den Fragen „Wo sind unsere Visionen? Wo sind wir?“ ausklingen lassen, folgt die Antwort nun im Jubiläumspaket: Sich selbst, ihrem Bauchgefühl, ihrer Stadt, ihrem ersten Studio, (nach Phasen der bewussten Abstinenz) auch ihren früheren Hits treu geblieben, hat Marianne Rosenberg 50 Jahre später alles erreicht, sehr viel bewegt, muss sich nichts mehr beweisen – und klingt gerade deshalb noch leidenschaftlicher. Die Vision? Unbedingt zeitgemäßes Songwriting, gepaart mit ehrlichen Worten. Musik, die Menschen inspiriert, weil sie von Herzen kommt und mit dem Herzen gesungen ist.

„… ein halbes Jahrhundert ist schon kein Pappenstiel“, bringt es die Berlinerin gewohnt unverblümt in den Linernotes auf den Punkt – und das ist es wahrlich nicht, was die zweite CD der Edition wunderbar unterstreicht. Das ein ganzes Dutzend exklusive Titel vereinende Bonuspaket eröffnet die Sängerin mit einem Update in Sachen „Marleen (ein halbes Jahrhundert später)“. Drei Neuinterpretationen – allesamt Seventies-Superhits aus der Feder von Joachim Heider und Christian Heilburg – führen den genialen Balanceakt des Albums fort: „Ich bin wie du“ ist nicht ohne Grund ein heimlicher YouTube-Hit; fürs Update unterfüttert sie den rasanten Schwung mit zeitgenössischen Beats und Grooves die dem Kulthit „Er gehört zu mir“ einen Touch von Motown verleihen. Den schmalen Grat zwischen Nähe zum Original und Aufbruch in die Zukunft trifft schließlich auch „Lieder der Nacht“: So viel hochauflösender und großformatiger klingt es, wenn Marianne Rosenberg im Jahr 2020 davon singt, „von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ zu sein, obwohl doch die Phrasierung, die Stimmfarbe immer noch dieselbe ist.

Ihr Sound im Jubiläumsjahr klingt so reif und geerdet wie ihre Weltsicht, nur gibt sie sich deshalb kein bisschen weniger leidenschaftlich: Das programmatische „Ich bin wieder ich“, wie viele der brandneuen Bonustitel gemeinsam mit ihrem Sohn Max komponiert, setzt das Thema Liebe im übergeordneten Sinne des aktuellen Albums fort und lässt auch hier, wie bei vielen Songs aus ihrer Feder, mindestens ein zweite Ebene der Interpretation zu. Die Ballade „Das Herz“, erinnert an ihre Verehrung des Beatles „Mr. Paul McCartneys“, dem sie ihren ersten aufgenommenen Song ihrer Karriere widmete. „Den Mut zu geben hat, nur der, der liebt“.

Auch der ĂĽberragend arrangierte und produzierte Song „Er war wie du“ knĂĽpft an den klassischen Rosenberg-Sound an, wohingegen die „Stärkste Nacht meines Lebens“ sehr viel klarer im Jetzt der Popwelt stattfindet: elektrisierend, verspielt, nie zu schwer. AbschlieĂźend der Song von „FĂĽr immer du“: Weniger ist mehr in der minimalistischen, bewusst aufgeräumten Strophe, um dann doch den Regler fĂĽr den Refrain voll aufzudrehen – wie gemacht fĂĽr den Club. Abgerundet wird die Bonus-Disc der Jubiläumsedition mit den zwei „Jubilee-Mixes“ „Gemeinsam sind wir stark“ und „Im Namen der Liebe“, sowie einem DJ Herzbeat Mix von „Wann (Mr. 100%)“, die hier ihre ganze Tanzflächenmagie entfalten. Auch die brennend aktuelle Kernaussage des Titelsongs wird hier zur Dancefloor-Hymne – „let’s go!“

Aufgewachsen in einer Berliner Künstlerfamilie, wurde Marianne Rosenberg schon im zarten Alter von 13 Jahren bei einem Nachwuchswettbewerb entdeckt. Bereits die Debütsingle „Mr. Paul McCartney“ traf den Zeitgeist, den sie in den Siebzigern mit ikonischen Hits wie „Er gehört zu mir“, „Lieder der Nacht“ oder auch „Marleen“ wie keine andere Sängerin prägen sollte. Im Jahrzehnt drauf ging sie neue Wege, arbeitete z.B. mit Extrabreit und Rio Reiser zusammen und avancierte zur Ikone der Schwulenbewegung. Musikalisch überzeugte Marianne Rosenberg auch in Genres wie, Electropop, Jazz und Chansons und war parallel zu den vielen, vielen Hit-Veröffentlichungen auch als Moderatorin, Synchronsprecherin und Buchautorin erfolgreich. Mit dem im März 2020 veröffentlichtes Studioalbum „Im Namen der Liebe“ kehrte sie zu ihren Wurzeln zurück und beschenkte sich und ihre Fans pünktlich zum diesjährigen Bühnenjubiläum mit der allerersten #1-Chartentry in den Offiziellen Deutschen Albumcharts.

In den persönlichen Linernotes erklärt Marianne Rosenberg „Ich wollte die Musik, die ich mache, lieben… und zwar immer.“ – und diese Liebe, die in ihrem vertonten Blick auf die zurückgelegte Wegstrecke zu spüren ist, macht die neue Jubiläumsedition so einzigartig.

Quelle: LOLA / TELAMO

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ALEXANDRA HOFMANN: Im Juni 2023 „solo“ unterwegs – ANITA wegen „Hochzeitsreise“ verhindert? 0

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ALEXANDRA HOFMANN: Veranstalter kĂĽndigt sie „solo“ fĂĽr Veranstaltung „Schlager und Meer“ an

Als ANITA HOFMANN kurz vor ihrer Hochzeit eine eigene Facebookseite eingerichtet hatte und auch eine eigene Web-Präsenz aufgebaut hat, konnte man ahnen, was kommt. Hieß es zunächst, ANITA wollte ihre Hochzeitsaktivitäten nicht auf der Seite der Schwestern zelebrieren, was ja logisch nachvollziehbar ist, zeichnete sich schnell ganz klar ab, dass ganz offensichtlich mittelfristig (nach unserer Wahrnehmung) der Fokus auf die Einzel-Karrieren der Geschwister gelegt wird. 

NatĂĽrlich ist das manchmal der Gang der Dinge – die KESSLER-ZWILLINGE haben ein Leben lang zusammen beruflich musiziert und getanzt – es ist aber auch mehr als verständlich, wenn man irgendwann unterschiedliche Vorstellungen hat, durchaus ja auch unterschiedliche Talente und das mal „solo“ ausprobieren möchte. Ob das alles wirklich so ganz ohne Spannungen, ohne sogar massive Streitigkeiten, abgeht, werden wir wohl nicht erfahren – es bedarf aber schon einer gewissen Fantasie, zu glauben, dass alles soo harmonisch ist. 

Wie dem auch sei, darf man auf die weiteren Karrieren von ANITA und ALEXANDRA gespannt sein. Es war klar ANITA, die den ersten Schritt gemacht hat, die Solo-Präsenz forciert hat. Von daher ist es fĂĽr uns durchaus ĂĽberraschend, dass es nun ALEXANDRA ist, bei der nun ein konkreter „Solo“-Event-Termin im Raum steht: Vom 4. bis 11. Juni heiĂźt es „Schlager und Meer“ – mit dabei sind einige tolle Stars, z. B. 

  • BATA ILLIC
  • GERI DER KLOSTERTALER
  • NADIN MEYPO
  • PAULINE u. v. a. 

… und eben ALEXANDRA HOFMANN. Noch mal: Diese Reise findet vom 4. bis 11. Juni 2023 statt. 

Nun hat ein Fan die Frage aufgeworfen, warum ALEXANDRA mit dabei ist und ANITA nicht. Die öffentlich einsehbare Antwort des Veranstalters LOTHAR BÖHLER auf Facebook ist spannend: 

Da Anita im Mai auf Hochzeitsreise geht, war es leider nicht möglich. 

Eine Hochzeitsreise, bei der Fans gegen Obolus mitfahren können, ist ohnehin schon „spannend“. Wann sie stattfindet? Laut Veranstalter der Reise vom 7. bis zum 12. Mai 2023. Spannend angesichts des Termins von „Schlager und Meer“ und der BegrĂĽndung…

Wie dem auch sei – wir sind gespannt, wie sich ANITA und ALEXANDRA weiter schlage(r)n werden. Wir sind ja ohnehin Fans von beiden und hoffen, dass sie ihre lange Jahre geltende Authentizität und Ehrlichkeit auch beide weiter behalten werden…

 

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HELENE FISCHER: Veranstalter und Management freuen sich: MĂĽnchner Konzert am 20.8. „ausverkauft“ 2

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HELENE FISCHER: Konzert in MĂĽnchen soll „ausverkauft“ sein

Sowohl HELENEs Management als auch der Veranstalter freuen sich und verkĂĽnden ĂĽbereinstimmend: HELENE FISCHERs Konzert in MĂĽnchen ist „ausverkauft“ – gleichzeitig ist von 130.000 Tickets die Rede. Das sind noch mal deutlich mehr als es bei ANDREAS GABALIER waren, was ja auch schon ein gigantischer Erfolg war. 

Nur: War nicht von „bis zu 150.000“ Zuschauern die Rede? Noch heute bei „Leute heute“ im ZDF ist die Rede von einer Kapazität von 150.000 – auch z. B. T-Online hat diese Zahl in den Raum gestellt. 

Wobei es letztlich mĂĽĂźig ist – das wird das größte Konzert in Deutschland seit „The Wall“ mit PINK FLOYD – eine deutsche Sängerin dĂĽrfte solche Dimensionen noch nie erreicht haben. Herzlichen GlĂĽckwunsch an alle Beteiligten, diese Dimensionen erreicht zu haben. Man darf auf das Konzert am Samstag wirklich gespannt sein.

Foto: Universal, Sandra Ludewig / Grafit: Leutgeb

 

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