DANIELA ALFINITO: Erste Infos und Tracklist zu ihrem Album 2021 1

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„Splitter aus Glück“ erscheint am 8. Januar 2021

„Alle Jahre wieder“ erscheint im Januar das neue Album von DANIELA ALFINITO. So wird es auch 2021 sein. Mit einer kleinen Überraschung: Während man sich sonst immer für das ERSTE Januarwochenende entscheidet, wird Daniela diesmal am zweiten Freitag des Jahres veröffentlichen – das könnte ein taktischer Fehler sein, weil davon auszugehen ist, dass am darauf folgenden Wochenende die alljährilichenh „Schlagerchampions“ von FLORIAN SILBEREISEN steigen werden. Da ist es nicht unwahrscheinlich, dass weitere prominente Schlagerstars ihre neuen Alben am 8. Januar veröffentlichen. In den vergangenen Jahren hatte es DANIELA ALFINITO da vergleichsweise einfach, weil in der ersten Janaurwoche die Konkurrenz in der Regel „überschaubar“ ist und sie somit sogar mehrfach die Spitzenreiterposition einnehmen konnte.

Tracklist

  1. Ich krieg‘ mein Herz nicht aus dem Kopf
  2. Aus und vorbei
  3. Dein kleines Geheimnis
  4. Überdosis Sehnsucht
  5. Eigene Wege
  6. Wenn ich tanzen geh‘
  7. Versprich mir nichts
  8. Der Eine
  9. Alle Runden geboxt
  10. Unwiderstehliche Augen
  11. Nicht eine Träne
  12. Du bist wie ein neues Leben
  13. Auf eigenen Beinen
  14. Besser als gar nichts
  15. Hitmix 2021
  16. Ich träume mich in deine Arme (Duett mit Danielas Vater Bernd Ulrich)

Produktinformation

Bei Shop24 hat die Plattenfirma bereits einen Produktinformationstext veröffentlicht:

Das Album umfasst 15 Titel inkl. eines Duettes mit ihrem Vater Bernd Ulrich von den Amigos plus einem Hitmix.

Manchmal ist das Leben ein einziger Scherbenhaufen, ein Durcheinander aus Unzufriedenheit, Freude, Sorge, Verliebtheit, Lachen und Veränderung. Wie leicht es fallen kann, auf dem Weg ins Glück selbstbewusst über Scherben zu gehen, zeigt uns Daniela Alfinito mit ihrer musikalischen Glücksformel „Ein Splitter aus Glück ist besser als gar nichts“. Alles, was wir heute sind, sind wir aus der Summe unserer Erfahrungen. Jeder stand schon einmal vor einem Scherbenhaufen und hat seinen Splitter aus Glück gefunden.“ Die Chartstürmerin und leidenschaftliche Altenpflegerin hat ihre Balance im Leben gefunden.

Nachdem Daniela Alfinitos Longplayer „Liebes-Tattoo“ mit Jahresbeginn 2020 auf Platz 1 der Offiziellen Deutschen Albumcharts eingestiegen war, gelang der Sängerin aus dem mittelhessischen Villingen im nächsten Zug auch in Österreich und der Schweiz der Sprung auf Platz 1. Das Charts-Triple war perfekt! Wenige Monate später legte die Chartstürmerin nach. Auch mit „Die große Jubiläums-Edition“ glückte der Villinger Sängerin im Sommer 2020 der Sprung in die Top 10: Die 4CD-Box anlässlich ihres 20-jährigen Bühnenjubiläums stiegt auf Platz 8 der Offiziellen Deutschen Albumcharts ein. Dass Daniela Alfinito ihren Weg erfolgreich weiter gehen wird, steht außer Frage!

Quelle: Shop24 / TELAMO

 

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ANDY BORG: Am 26.9. heißt es zum 24. Mal „Schlager-Spaß“ – vielfältige Gästeliste (mit Fotos) 0

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„Schlager-Spaß mit ANDY BORG“ – Eine Erfolgsgeschichte

Am kommenden Samstag (26. September 2020) ist es wieder so weite – zum 24. Mal bereits lädt ANDY BORG zu seinem „Schlager-Spaß“ im Dritten Programm des SWR ein. Einmal mehr programmiert der MDR eine hochkarätige SILBEREISEN-Wiederholung gegen den beliebten Sänger und Entertainer, der das angesichts der Quoten der letzten Shows recht gelassen sehen kann. ANDYs Konzept ist einfach eigenständig. Anders als z. B. CARMEN NEBEL setzt er nicht auf das Kopieren anderer erfolgreicher Konzepte, sondern hat eine eigene Show konzipiert, die allerdings natürlich an das Format „Musikantenstadl“ erinnert, das es bekanntlich nicht mehr gibt.

40 Jahre Musikantenstadl

Am 5. März 1981 hob KARL MOIK den Musikantenstadl aus der Taufe – das ist fast 40 Jahre her. Eigentlich wäre es doch zu diesem „Schlagerjubiläum“ eine gute Idee, diese Show noch einmal neu aufleben zu lassen. Mit einem Moderator, der es einfach kann – ANDY BORG. Man könnte ganz „elegant“ das ganze erst mal als einmalige „Jubiläumssendung“ deklarieren. Und die könnte dann in Serie gehen, wenn sie gut läuft. Und wenn nicht, hätte man eben eine schöne „Huldigungssendung“ gemacht – mit anderen Worten: Es gäbe im Falle einer nicht so guten Quote „keine Verlierer“.

Gäste der 24. Show „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“

DIE SCHLAGERPILOTEN

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Das Trio um STEFAN PETERS hat in den vergangenen Jahren beachtliche Erfolge erzielen können. Das aktuelle Album der SCHLAGERPILOTEN hat es bis auf Platz 2 der offiziellen Albumcharts geschafft und war bislang 20 Wochen in den Charts vertreten. Am 23. Oktober erscheint eine neue Edition der CD – wir nehmen an, dass daher das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist.

GERALDINE OLIVIER

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Die Sängerin GERALDINE OLIVIER erfindet sich mit schöner Regelmäßigkeit neu – langweilig wird es mit der attraktiven Schweizerin jedenfalls nie. 25 Jahre nach ihrem Sieg beim Grand Prix der Volksmusik stimmt sie heute modernere Töne an.

GRAHAM BONNEY

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Schon bei der allerersten ZDF-Hitparade war der „Wähle 3-3-3“-Sänger am Start. Hits wie „Supergirl“ und „99,9 Prozent“ machten ihm zum Schlagerstar in Deutschland, dessen Popularität bis heute ungebrochen ist.

JONNY HILL

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Einen runden Geburtstag feierte in diesem Jahr JONNY HILL. Sein Alter sieht man dem beliebten Countrysänger, dessen größter Erfolg zweifellos der anrührende Schlager „Ruf Teddybär 1-4“ ist, sicher nicht an.

JULIA LINDHOLM

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Die Mischung macht’s. Nach den Urgesteinen des deutschen Schlagers hat ANDY BORG die kesse sexy Blondine JULIA LINDHOLM eingeladen, die sicherlich wie gewohnt das Publikum mit ihrem begeisternden Temperament unterhalten wird.

DIE MAYRNHOFER

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Zünftig volkstümlcih wird es mit den MAYRHOFNERn aus dem Zillertal, das eher für die traditionelle Volksmusik steht.

MONIQUE

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Mit MONIQUE hat ANDY BORG sich gleich eine zweite charmante Schweizer Siegerin des „Grand Prix‘ der Volksmusik“ eingeladen.Mit „Einmal so – einmal so“ siegte die Interpretin im jahr 1999 bei diesem bis heute angesehenen, aber nicht mehr existenten Wettbewerb.

Fotos: SWR/Kimmig/Kerstin Joensson

 

DIKKA: Endlich! Das rappende Rhinozeros auf den Spuren von Schnappi 0

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Auf das singende Krokodil folgt das rappende Rhinozeros

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Dass in der Musikszene alles möglich ist, zeigt zum Beispiel, dass ein singendes Krokodil sogar einen ECHO bekommen konnte. Würde es diesen Musikpreis noch geben, könnte man sich villeicht auf einen weiteren „tierischen“ Preisträger freuen. Denn hinter DIKKA – so heißt das Rhinozeros – steckt SERA FINALE, der erfolgreiche Superhits wie „Je ne parle pas Francais“ oder „Astronaut“ geschrieben hat und nun als Künstler – bzw. als Rhinozeros – selbst vor die Kameras tritt. Bislang versteckten sich die Hardcorerapper hinter Masken, nun sind es „tierische“ Kostüme. In Coronazeiten sicherlich eine sinnvolle Maßnahme.

Beeindruckendes Video mit packenden Tanzeinlagen

Besonders gelungen ist das Video zum Debutsong von DIKKA. Völlig neu war uns z. B. dass ein Rhinozeros wie ein Känguru hüpft. Aber auch die geradezu artistischen Einlagen des „Tiers“ sind atemraubend. Man muss dazu wissen, dass DIKKA (kein Scherz!) Waldorfschüler war – da kann man natürlich nicht nur seinen Namen tanzen:

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Prominentes Umfeld

Aber Spaß beiseite – neben DIKKA aka SERA FINALE wirken prominente Musiker an dem Album mit. In Rapperkreisen nennt man das ja gerne „Feature“. Im Titelsong des 2021 erscheinenden Albums hören wir beispielsweise MARK FORSTER. Mit „SIGGI“ (dahinter steckt niemand geringerer als der Rapper SIDO) geht es um den „Superpapa“. Auch LEA wirkt mit.

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Rap für Erwachsene? Kann doch jedes Kind! Aber Rap für die Kleinen unter uns kann ein ganz bestimmtes Nashorn besonders gut: DIKKA – das rappende Rhinozeros kommt mit jeder Menge wilder, frecher und lustiger Songs für starke Kinder. Groß, grau, gutgelaunt, mit dickem Bauch und ordentlich was in der Birne, stellt DIKKA sich dabei nicht auf die Seite der Eltern, sondern nimmt die kleinen Hörer auf seinem Debüt an die Hand, was am 22.01.21 erscheint und ab jetzt vorbestellbar ist.
„Oh Yeah!“ ist ein Album, das jede Menge macht. Zum Beispiel Mut. Dass man Lachen und sich den Bauch halten muss. Vielleicht auch einfach nur ein gutes Gefühl. Oder sich sogar so sicher und stark fühlt, dass man Dinge schafft, von denen man immer dachte, dass sie unschaffbar sind. DIKKA sei Dank geht das alles ganz einfach: Was vom superhohen Schrank holen und die Schleife binden genauso wie Zähne kämmen und Haare putzen. Ein Song wie „Kann ich allein“ ist der beste Beweis dafür.
Aber DIKKA kann noch mehr. Alles und jedem richtig große Löcher in den Bauch Fragen etwa. Warum muss man eigentlich immer tun, was die Großen sagen? Wieso immer rosa für Mädchen und blau für Jungs und nicht mal Grau als Lieblingsfarbe? Und warum muss man gleich ab ins Bett, wenn man doch überhaupt noch gar nicht müde ist und jede Menge wichtige Sachen zu erledigen hat? Und wieso schmecken Pommes mit Mayo eigentlich so gut?
Wie das aussieht, wenn alle machen, was sie wollen und nicht, was sie sollen, also das Abendbrot schon morgens essen oder auf dem Bügelbrett surfen, in Rosinen baden und mit einem Kopfsprung im Salat landen, auf dem Flohmarkt ein paar Flöhe kaufen und rückwärts zum Späti an die Ecke laufen, um dort ein extragroßes Eis zu schlecken — davon erzählt DIKKA im Titelsong gemeinsam Mark Forster.
Gemeinsam mit Siggi singt DIKKA eine Hymne auf alle Monsterbesieger, Kitzelweltmeister und Marmeladengläseraufschraubkönige und jeden anderen “Superpapa” – und natürlich auch ein bisschen für die Supermamas.
Und zusammen mit LEA hat DIKKA ein Liebeslied parat, das gar nicht peinlich und komisch ist, sondern genau das große Glück und dieses klitzekleine Kribbeln beschreibt, was man manchmal im Bauch fühlt, wenn man jemanden ganz besonders dolle mag.
„Kakka“ guckt mal ein bisschen genauer nach, warum selbst der leckerste Oma-Kuchen irgendwann nicht mehr da ist und was daraus eigentlich wird, während „Rolle durch den Kiez“ der supercoole Soundtrack für die Rundfahrt durchs Viertel ist – und zwar einer, der so sehr nach Snoop Doggs G-Funk von Westcoast klingt, dass die Fahrradfelgen vor lauter Blingbling richtig glitzern und glänzen und die Familienkutsche der Ellis mal eben zum Lowrider mutiert.
Denn mit viel Liebe zum Detail von den FNSHRS (Miley Cyrus, Aloe Blacc, Snoop Dogg) und The Krauts (Marteria, Peter Fox, Dendemann) produziert, ist “Oh Yeah!” nämlich auch eine Hommage an jenen HipHop, den Mama und Papa aus ihrer Jugend kennen dürften. “Ich geh nicht ins Bett” erinnert nicht ohne Grund an House of Pain und den Rumspring-Refrain von “Jump Around” und wenn „Pommes mit Mayo“ im Refrain ein ganz kleines Bisschen nach “Hip Hop Hooray” von Naughty By Nature klingt, gehen sowieso alle Arme hoch.
Das alles sorgt dafür, dass DIKKA mit “Oh Yeah!” nicht nur Kinder anspricht, sondern auch das Kind in jedem von uns Großen, das man sich bis heute bewahrt hat und das gleiche wie früher möchte: Träumen, solange man Lust hat, nicht auf die Uhr schauen, jeden Tag neue Wunder entdecken und im sich vor allem im Berufsverkehr nicht vom Alltag überholen lassen, endlich selber noch mal Kind sein können und laut mitsingen, wenn keiner guckt.
Hinter DIKKA steckt übrigens Sera Finale, einer der erfolgreichsten deutschen Songwriter. Als Autor feierte er erste Erfolge mit dem dreifach vergoldeten Album “Schöne Neue Welt” von Culcha Candela sowie dem Song “Monsta”, der es auf Platz 3 der Offiziellen Deutschen Singlecharts schaffte. Insgesamt erhielt er für seine Arbeit bis heute über 30 Gold und 20 Platin-Schallplatten für diverse Singles, Alben und Best Of-Alben.
Als Co-Autor war Finale außerdem an Nummer−1-Hits wie “Je Ne Parle Pas Francais” von Namika und „Astronaut“ von Sido und Andreas Bourani beteiligt. Für Letztere wurde er 2017 und 2019 mit dem Deutschen Musikautorenpreis für das erfolgreichste Werk ausgezeichnet. Darüber hinaus wirkte er in den letzten Jahren an den Songs und Alben von Künstlern wie Udo Lindenberg, Helene Fischer, Mark Forster, Deichkind, Lea, Adel Tawil, Shirin David, Johannes Oerding oder Wincent Weiss mit. 
„Oh Yeah!“ von DIKKA erscheint am 22. Januar 2021. Die liebevoll animierten Musikvideos stammen allesamt von Alexander Gellner, der als Illustrator schon mit Ich + Ich, Max Raabe oder SDP zusammengearbeitet hat.
Pressetext: Universal / JAN WEHN