ANDY BORG: FEUERHERZ, STEFANIE HERTEL u. a. beim „Schlager-SpaĂź“ am Samstag Kommentare deaktiviert fĂĽr ANDY BORG: FEUERHERZ, STEFANIE HERTEL u. a. beim „Schlager-SpaĂź“ am Samstag

Andy Borg

ANDY BORG lädt zum 23. Mal zu seinem Schlager-Spaß ein

Mit stark wachsendem Erfolg lädt ANDY BORG mit schöner Regelmäßigkeit Interpreten der Unterhaltungsmusik zu einem „Schlager-SpaĂź“ im SWR, der seinem Namen alle Ehre macht – hier lebt er noch, der traditionelle Schlager, der auch mal volkstĂĽmlich sein darf und ganz ohne Feuerwerk, dafĂĽr mit Livemusik und eben NICHT ewig gleichen Gästen daherkommt. Bislang ist das Konzept super aufgegangen – „und das ist auch gut so“. Zur 23. Sendung am kommenden Samstag (29. August) lud ANDY BORG folgende Gäste ein:

– FEUERHERZ

Andy Borg – FeuerherzNachdem die FEUERHERZ-Jungs am vergangenen Samstag bei ROSS ANTONY erstaunlicherweise NICHT einen ihrer neuen Songs zu Gehör brachten, sind wir gespannt, ob sie bei ANDY BORG einen Titel ihres im Oktober erscheinenden Best-Of-Albums „Verdammt geile Zeit“ präsentieren werden.

– STEFANIE HERTEL

Andy Borg – Stefanie HertelLaut Bildbeschreibung tritt STEFANIE HERTEL mit ihrer DIRNDLROCK-BAND auf, anscheinend wird diese aber auch um ihren Ehemann erweitert, wobei der sich kein Dirndl für den Auftritt zugelegt hat. Das Foto strotzt vor Lebensfreude, wir freuen uns schon auf den Auftritt von Stefanie und ihrem Vater

– EBERHARD HERTEL

Andy Borg – Eberhard Hertel

, der natĂĽrlich auch nicht fehlen darf.

– BENNY (SCHNIER)

Bild von Schlagerprofis.de

Ganz besonders freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit dem ZDF-Hitparaden-Schlagerstar BENNY, den wir lange nicht mehr singend im Fernsehen gesehen haben. Als kompetenter Moderator und freundlicher Interviewer ist BENNY SCHNIER ja nach wie vor eine Institution – schön, dass er das Mikrofon auch mal wieder fĂĽr eine Gesangseinlage in die Hände genommen hat.

– RUDY GIOVANNI

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Die Freunde des volkstümlichen Schlagers kommen am kommenden Samstag besonders auf ihre Kosten. Der beliebte Südtiroler Sänger RUDY GIOVANNI schaffte es beim Grand Prix der Volksmusik gleich mehrfach in die Top-3.

– SAĹ O AVSENIK UND SEINE OBERKRAINER

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Auf den Spuren seines sehr berühmten Großvater SLAVKO ASVENIK wandelt dessen Enkel SAŠO AVSENIK, der mit seinen Oberkrainern für gute Laune sorgen wird und das Andenken seines Opas nicht nur aufrecht erhält, sondern auch in die moderne Zeit transportiert.

– Nellia & Dietmar Ehrentraut

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Das Seniorenehepaar Nellia & Dietmar Ehrentraut landete mit Boogie-Woogie- und Rock’n’Roll-Tanzschritten einen echten Internethit. Bei ANDY BORG zeigt das Paar, dass man auch im Seniorenalter noch eine flotte Sohle aufs Parkett legen kann.

– CONNY…

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hat sich der guten alten Zeit, genauer gesagt, der 50er und 60er Jahre verschrieben. Grund genug, mit ihrer Band

– CONNY & DIE SONNTAGSFAHRER

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..musikalisch an die Wirtschaftswunderjahre zu erinnern.

Wir könnten uns vorstellen, dass uns insbesondere wegen der musikalischen Vielfalt und der Live-Einlagen auch diesmal eine sehr unterhaltsame Show von ANDY BORG erwartet und freuen uns schon auf den kommenden Samstag.

Bilder: SWR/Kimmig/Kerstin Joensson

 

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IKKE HĂśFTGOLD: „Darf dieser Mann fĂĽr Deutschland singen?“ – Exakt 25 Jahre nach GUILDO tritt er an! 2

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IKKE HÜFTGOLD hat es tatsächlich als TikTok-Sieger zum ESC-Vorentscheid geschafft

Nachdem der NDR auch in diesem Jahr wieder sehr merkwĂĽrdige Kriterien angelegt hat, wer Deutschland beim ESC vertreten darf (oberste Maxime: Kein Schlager, ebenfalls von größter Wichtigkeit: Kein deutscher Text – und Transparenz, warum der eine Titel es geschafft hat und der andere nicht ist auch wie immer unerwĂĽnscht), haben wir ĂĽberlegt, diese zur Witzveranstaltung verkommene Veranstaltung gar nicht mehr zum Thema zu machen.

Welcher Song Deutschland in diesem Jahr wieder bis auf die Knochen blamiert, erschien uns egal, wobei der eine oder andere Titel nicht ganz so schlimm ist wie das, was wir von den Vorjahren kennen (mit LORD OF THE LOST wäre zumindest ein erneuter letzter Platz wohl nicht zu erwarten). 

Nach wie vor nebulöse Kriterien für die Auswahl

WARUM z. B. eine SENTA oder ein THOMAS GODOJ keine BerĂĽcksichtigung fanden – schwer zu sagen. Transparent wird das ja nicht kommuniziert. Und warum es eine TikTok-Vorauswahl gab, bei der man sich als Fan nur dann beteiligen konnte, wenn man sich dort angemeldet hatte, um ältere Voter vom Verfahren auszuschlieĂźen, ist fĂĽr einen öffentlich-rechtlichen Sender auch eine merkwĂĽrdige Vorgehensweise. Dass die Quittung dafĂĽr nun der Sieg von IKKE HĂśFTGOLD ist, ist natĂĽrlich endlich mal ein positiver Aspekt, der wieder Lust auf den ESC macht. 

Vor 25 Jahren: „Darf dieser Mann fĂĽr Deutschland singen?“

Schlager wird ansonsten ja ohnehin ausgeklammert, obwohl noch immer die allermeisten ganz groĂźen ESC-Hits aus dem Schlagersektor stammen. Vor 25 Jahren war die Situation ähnlich. Damals hat sich GUILDO HORN dem Wettbewerb gestellt. Und damals gab es noch NDR-Entscheidungsträger, die sich nicht NUR am eigenen Geschmack orientiert hatten. Die BILD fragte damals – auf den Tag genau(!) am Tag der Nominierung von IKKE – exakt am 4. Februar 1998 titelte die BILD: 

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Das Wort „Krieg“ ist natĂĽrlich aus aktuellem Anlass völlig unpassend, das Thema an sich aber interessant. Mit IKKE HĂśFTGOLD stellt sich ein ähnlich polarisierender Interpret, dessen Song mitnichten ein „Ballermann-Song“ ist. Augenzwinkernd, selbstironisch und fĂĽr IKKEs Verhältnisse fast tiefsinnig – dem NDR wäre zu wĂĽnschen, wenn IKKE nun eine ähnliche Lawine wie im Vorjahr ESKIMO CALLBOY lostreten könnte, als auch der Frust ĂĽber selbstgerechte Alleinentscheider, die diesen unglaublich erfolgversprechenden Titel einfach mal so aussortiert hatten.

Schon im November hatten wir die Hoffnung, dass IKKE es schafft. Immerhin: Die erste Hürde ist genommen. 

Wir finden: Der Zweck heiligt die Mittel – wir drĂĽcken die Daumen, dass IKKE HĂśFTGOLD mit seinem geschickten Medienumgang vielleicht sogar mehr erreicht als einen TikTok-Sieg. Aktuell gratulieren wir sehr herzlich dazu, dass nach Jahren mal wieder ein Schlager zur Wahl steht, was NUR mittels eines Publikumsvotings möglich wurde und NICHT von einer weitsichtigen Jury möglich gemacht worden ist…

 

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CHRISTIN STARK: Quote „Schlager des Monats“ in etwa auf „BRINK“-Niveau 11

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CHRISTIN STARK: Quote im „grĂĽnen Bereich“

Wenn BERNHARD BRINK zu den Schlagern des Monats lud, hat er nach unserer Erinnerung oft 2-stellige Marktanteile geholt und 300.000 Zuschauer geholt. Bei „ihrer“ ersten Ausgabe konnte CHRISTIN STARK diese Werte spielend ebenfalls erreichen. 330.000 Zuschauer im MDR-Sendegebiet und 10,7 Prozent Marktanteil (ebenfalls bezogen auf das MDR-Sendegebiet) sind ordentliche Werte. 

Ob die Umstellung von Albumcharts auf Radiocharts geschickt war und dann der Hinweis (mit Ansprache an das Publikum) auf „IHRE“ Charts, obwohl wohl die wenigsten Zuschauer Radioredakteure sind. Andrerseits lässt sich nicht abstreiten, dass durch die Umstellung des Wertungsverfahrens mehr Abwechslung drin ist und auch Namen dabei sind, die sonst nicht in den einschlägigen Schlagersendungen dabei sind. 

Hinweis: Hinsichtlich der Quotenbeurteilung können wir nur auf das MDR-Sendegebiet abheben, weil die bundesweiten Quoten nach unserer Kenntnis nicht offiziell nicht abrufbar sind. 

Quelle: MDR / Gfk, AGF
Foto: Daniela Jäntsch

 

 

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