BEATRICE EGLI: „Bei HELENE ist es leider still“ 1

Beatrice Egli

Neuer Song „I.N.S.T.A.“ musikalisch im 80er Stil

Den 80er Sound hat (wie viele ihrer Kolleginnen) auch BEATRICE EGLI nun für sich entdeckt. Wobei diese Abkürzungs-Methode („D.I.S.C.O.“, „YMCA“) eher den 1970er Jahren zuzuordnen ist. Aber musikalisch sind die 80er klar erkennbar – RICK ASTLEYs „Together Forever“ ist z. B. im Intro deutlich herauszuhören. Auch die berühmten ‚Eunuchen-Chöre‘ im BOHLEN-Stil dürfen nicht fehlen.

Thema Instagram

Inhaltlich geht es im neuen Song des Schweizer Wirbelwindes um Instagram. Warum auch immer, scheint Facebook nicht mehr so spannend zu sein – vielleicht ist es einfach leichter, Fotos zu machen als sich textlich-inhaltlich auszudrücken. Jedenfalls greift BEATRICE EGLI sehr viele ihrer Kollegen oder auch andere Prominente auf, die sich gerne in sozialen Netzwerken tummeln.

Ausnahme HELENE FISCHER

Natürlich ist es auch BEATRICE EGLI nicht entgangen, dass DER Superstar des deutschen Schlagers, HELENE FISCHER, anders als fast alle ihrer Schlagerkollegen nach wie vor in ihren sozialen Netzwerken schweigt- sie singt: „Nur bei HELENE ist es leider still“. Dass wir es gut finden, wenn ein Schlagerstar einfach mal NICHT die Virologin oder Corona-Expertin gibt, haben wir schon vor längerer Zeit geschrieben. Ganz aktuell hat sich ja wieder ein Sänger der „Currywurstliga“ diesbezüglich so blamiert, dass man als Schlagerfreund nur genervt sein kann, dass so jemand unter dem Label „Schlager“ firmiert – das aber nur nebenbei bemerkt. BEATRICE hat einen „Ich vermisse dich“-Einwurf in Bezug auf HELENE. Das tun wir auch – aber dass sie sich etwas zurückhält, finden wir gut.

Gelungene Mischung

Auf jeden Fall ist „I.N.S.T.A.“ wohl einer der besten neuen Songs von BEATRICE EGLI, die „ihr rotes Herz“ auf Instagram geschenkt haben möchte – was immer das heißen mag (, sagt ein NICHT-Instagram-Profi – dafür haben wir extra Mitarbeiter). Und so ziemlich die gesamte Schlagerszene im Song zu zitieren, ist taktisch nicht unklug – so freuen sich womöglich alle Fans. Wobei vielleicht diejenigen beleidigt sein können, die nicht genannt werden. Wir finden: Ein schöner Song, der bei den nächsten beiden SILBEREISEN-Shows („Schlager des Sommers 2020“, „Schlagerlagerfeuer“) zu Gehör gebracht werden sollte.

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1 Kommentar

  1. Helene hält sich aber in meinen Augen zu stark zurück. Sie könnte ja wenigstens ihren Fans mal einen Ostergruß oder Weihnachtsgruß/Neujahrsgruß schicken. Aber selbst da passiert nichts.
    Auch mal ein kleines Video wo sie die Fans grüßt kann ja nicht so schwer sein. Dann muss sie sich auch nicht wundern wenn die Fans anfangen sich aufzuregen. In dieser absoluten Zurückhaltung kann ich Sie nicht verstehen. Sie gibt auch sehr ungerne Interviews. Auch etwas was nicht nachvollziehbar ist, gerade in dieser Branche.

    Grüße Martin

FLORIAN SILBEREISEN: Im Wiederholungs-Quotenduell gegen BERNHARD BRINK unterlegen 1

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BERNHARD BRINK und FLORIAN SILBEREISEN im direkten Vergleich

Zugegeben – wir waren in letzter Zeit etwas nachlässig in der Verfolgung der Quoten der Sendungen mit BERNHARD BRINK. Jede einzelne Quote einer Clipshow zu kommunizieren, empfanden wir nicht als oberste Chronistenpflicht. Aber wir nehmen natürlich die Meinungen unserer Leserinnen und Leser ernst. In einem Kommentar durften wir Folgendes lesen: „Wie waren denn die letzten Quoten bei Bernhard Brink?„. Hier die Antwort:

Quotenübersicht „Die besten Hits aller Zeiten“

Gestern wurde die 10. Ausgabe der TV-Sendung „Die besten Hits aller Zeiten“ zum dritten Mal ausgestrahlt – nach dem 11.07.2018 unand dem 03.11.2018 wurde die Ausgabe mit IREEN SHEER u. a. noch einmal gezeigt. Schauen wir uns mal die Einschaltquoten an.

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Das kann sich sehen lassen. Wir erinnern uns: „Schlager oder n!xx“, eine NEUE Show von FLORIAN SILBEREISEN, holte 443.000 Zuschauer (, sofern die Zahl stimmt). Wir zitieren noch mal aus dem Kommentar vor ein paar Tagen: „Der Einzige, der im MDR Quote holt, ist Florian!„. – Wie gesagt, jeder möge seine „Meinung“ haben, aber dass die Zahl „463.000“ größer ist als die Zahl „443.000“, dürfte hoffentlich unstrittig sein.

Quotenübersicht „Das große Schlagerjubiläum“

Vielleicht holte das zeigtleich(!) ausgestrahlte und von FLORIAN SILBEREISEN moderierte „Schlagerjubiliäum“ ja die angeblich so großartige Quote? Auch das „Schlagerjubiläum“ wurde insgesamt zum dritten Mal ausgestrahlt – nach dem 24.10.2020 (Das Erste) und dem 07.11.2020 (MDR) nun im SWR. Hier die erreichte Einschaltquote im direkten Vergleich mit BERNHARD BRINKs ebenfalls zum dritten Mal wiederholter Show:

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Trotz weit größeren Sendegebiets erreichte das „Schlagerjubiläum“ als absolute Zahl weniger Zuschauer: 432.000 Zuschauer und damit deutlich weniger als BERNHARD BRINK. Noch bemerkenswerter ist der erreichte Marktanteil: Während BRINK mit 13,5 Prozent deutlich zweistellig war, holte FLORIAN SILBEREISEN 8,8 Prozent.

Wir danken für die Anregung, uns die Einschaltquoten der beiden Schlager-Wiederholungen anzusehen. Einmal mehr muss man sich fragen, warum die Dritten sich hier gegenseitig Konkurrenz machen – vielleicht will man ja selber eruieren, welche Formate gut und welche weniger gut ankommen…

Was in der Tat schade ist, ist, dass die bundesweiten Quoten in beiden Fällen offensichtlich nicht kommuniziert werden – zumindest konnten wir dazu nichts finden.

Quelle: AGF/GfK, TV-Scope/Fernsehpanel D+EU MDR / SWR

Foto: MDR / Daniela Jäntsch

 

 

 

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Update: RAMON ROSELLY: Nun fix: VÖ-Datum von „Lieblingsmomente“ um 3 Wochen verschoben 1

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RAMON ROSELLY: Nanu? Wird auch die VÖ seines Albums verschoben?

Die Zeiten, dass Plattenfirmen Alben nach ihrer Philosophie veröffentlichen, sind offensichtlich vorbei. Wenn z. B. NIK P. ein Album veröffentlicht und der „Papst“ Lust hat, ihn doch aus einer großen TV-Show wieder auszuladen, reagiert die Plattenfirma offensichtlich sofort. Auch TEAM 5ÜNF dürfte ein Lied davon singen können. Aber RAMON ROSELLY ist eigentlich eine Bank für die SILBEREISEN-Shows.

Album pünktlich zur SILBEREISEN-Show

So war nun klar, dass das Album „Lieblingsmomente“ von RAMON ROSELLY am 4. Juni erscheinen muss – einen Tag vor der nächsten SILBEREISEN-Show, wie immer die dann heißt (die wird ja alle paar Wochen umbenannt). Bei fast allen großen Händlern und auch seitens der Plattenfirma wird nach wie vor kommuniziert: Ja, das neue Album von RAMON ROSELLY erscheit am 4. Juni. Wir selber können das nur in Eigenrecherche überprüfen, seitens der Plattenfirma gibt es direkt dazu keine Information.

Amazon nennt VÖ-Datum 25. Juni

Da wir seit längerer Zeit direkt nicht informiert werden, recherchieren wir wie gewohnt selber und schauen uns die Angaben der einschlägigen Internet-Riesen an. Der wichtigste Händler ist da wohl klar amazon.de – und dort wird das Veröffentlichungsdatum 25. Juni genannt:

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Nun kann das natürlich ein Tippfehler oder ein sonstiger Fehler von Amazon sein. Alle anderen wichtigen Händler bleiben beim 4. Juni. – Dennoch gibt es einen Hinweis, dass wir vielleicht etwas länger auf das neue Album von RAMON warten müssen. Vorsichtshalber wollen wir aber Enttäuschungen vorbeugen und vorsichtig darauf hinweisen, dass vielleicht auch RAMON ROSELLY auf Umplanungen seitens der Fernsehlandschaft reagieren muss und deshalb die Veröffentlichung verschiebt. Momentan ist geplant, dass er am 13. Juni im Fernsehgarten auftritt – auch eine schöne Promo für sein Album.

Vielleicht auch ein Versehen?

Wir drücken die Daumen, dass hier ein „Sturm im Wasserglas“ vorliegt und Amazon einfach einen Fehler gemacht hat – und damit RAMON ROSELLY für die neue SILBEREISEN-Show- wie immer sie heißen mag – gesetzt ist…

Update: Album-VÖ offensichtlich weiterhin um drei Wochen verschoben

Nun haben weitere Händler wie Weltbild und JPC nachgezogen, so dass man davon ausgehen kann, dass tatsächlich das Album von RAMON ROSELLY (incl. des Duetts mit NELSON MÜLLER) drei Wochen später als geplant, am 25. Juni, erscheinen wird. Das kann als Signal gewertet werden, dass er am 5. Juni in der ominösen SILBEREISEN-Show nicht dabei sein dürfte -das wäre eigentlich schade. Vielleict hat die Verschiebung ja auch diesmal organisatorische Gründe….

Foto: Universal / BEN WOLF

 

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