STEFAN MROSS auf der Quoten-Überholspur – Dritt meistgesehene ARD-Sendung des Tages Kommentare deaktiviert fĂŒr STEFAN MROSS auf der Quoten-Überholspur – Dritt meistgesehene ARD-Sendung des Tages

Stefan Mross

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Schlagerkonzept geht auf

Einmal mehr lag STEFAN MROSS mit dem Konzept, traditionellen deutschen Schlager zu prÀsentieren und dabei auch und gerade Interpreten in den Fokus zu stellen, die STEFAN MROSSkeine DauergÀste bei seinem Kumpel FLORIAN SILBEREISEN sind, goldrichtig. 1,69 Mio. und vor allem ein toller Marktanteil von 15,9 Prozent sprechen eine eindeutige Sprache.

Dritt meistgesehene ARD-Sendung des Sonntags

Trotz des Sendeplatzes am Vormittag hat es „Immer wieder sonntags“ sogar auf das Podest der meist gesehenen ARD-Sendungen des Tages geschafft – gleich nach dem „Tatort“ und der „Tagesschau“ findet sich das Format auf einem beeindruckenden dritten Platz.

Die Mischung macht’s

Zum Erfolgsrezept gehört wohl ebenfalls, dass auch durchaus bekannte Stars bei der sonntĂ€glichen Show auftreten, die bei STEFAN MROSS sogar in besseres Licht gerĂŒckt werden als bei FLORIAN SILBEREISEN. Paradebeispiel: BEATRICE EGLI – die „durfte“ die Show „Schlager, Stars & Sterne“ eröffnen und bekam angesichts der SILBEREISEN-Bilder recht wenig Aufmerksamkeit. Ganz anders bei STEFAN MROSS – auch bei ihm eröffnete sie zwar die Show – und zwar mit der TV-Premiere(!) ihrer aktuellen Single „Bunt“. Danach durfte sie einen weiteren Titel vorstellen und bei einem originellen Quiz mitwirken. Daneben gab es Nachwuchstalente, aber auch „Haudegen“ wie PETER ORLOFF.

Solide Quoten auch beim Fernsehgarten

Der traditionell populĂ€re „Mallorca“-Fernsehgarten erzielte ebenfalls ordentliche Einschaltquoten. Auch wenn viele der BeitrĂ€ge nicht das darstellen, was wir unter gutem Schlager verstehen (- im Gegenteil!!! -), ist es doch wie immer – kaum wird der Fernsehgarten schlagerlastiger, gehen die Quoten nach oben. In absoluten Zahlen holte „KIWI“ 1,92 Mio. Zuschauer vor die Bildschirme – das sind zwar mehr als bei „Immer wieder sonntags“, der entscheidende Marktanteil liegt aber etwas unter dem von STEFAN MROSS, wobei sich auch 15,0 Prozent sehen lassen können. Damit war- um den direkten Vergleich zu bemĂŒhen – der Fernsehgarten auf Platz 7 der meist gesehenen TV-Sendungen des ZDF am gestrigen Sonntag.

MARKUS BECKER mit toller „Ale Ale Aleksandra“-Version

Vom polnischen Superhit „Ale Ale Aleksandra“ sind wir seit Jahren begeistert. Irgendwann wird nach unserer festen Überzeugung der Titel auch in Deutschland ein echter Hit. Schon mehrere Interpreten haben ihre Version des „Knallers“ auf Deutsch veröffentlicht, zuletzt G. G. ANDERSON. Nun versucht sich MARKUS BECKER daran, der mit dem Schlager bei „KIWI“ TV-Premiere feierte und sich von sehr vielen der anderen musikalischen BeitrĂ€ge wohltuend abhebte. Wir drĂŒcken dem Mann mit dem roten Hut die Daumen fĂŒr einen Hit…

Foto: SWR/Andreas Braun

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DIE AMIGOS: Auch negativ sind sie fĂŒr Chartrekorde gut: Nur drei Alben sind tiefer von Platz 1 abgerutscht 0

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DIE AMIGOS: Tiefer Fall fĂŒr ihr Best of auf Platz 94

Immerhin: In der Midweekliste waren sie nicht zu finden, nun hat es doch noch fĂŒr die Top-100 gereicht. ABER: Ein Nummer-1-Album, das in der 2. Woche auf Platz 94 fĂ€llt – das ist die Kehrseite der vielen Rekordmeldungen, bei denen zugegeben (wir lieben ja auch diese Zahlenspiele) natĂŒrlich Äpfel mit Birnen verwechselt werden. Aber ein tiefer Fall von 1 auf 94 – das ist fast schon historisch. Schlechter lief es nur fĂŒr drei (genau genommen zwei) Alben in der deutschen Chartgeschichte, die eine Woche auf Platz 1 waren und in der nĂ€chsten Woche gar nicht mehr platziert, nĂ€mlich fĂŒr:

  • FYNN KLIEMANN („Pop“) (2020)
  • ROY BIANCO UND DIE ABBRUNZATI BOYS („Grazie“) (2022) und
  • MICHAEL BUBLÉ (2023) („Christmas“) – das ist aber natĂŒrlich Saisonbedingt und anders zu werten.

Betrachtet man die Alben, die in der Folgewoche platziert, aber „abgestĂŒrzt“ sind, haben die AMIGOS sogar einen Rekord eingestellt. Genau wie erneut FYNN KLIEMANN – ebenfalls mit dem Album „Pop“ – fielen sie auf Platz 94 mit ihrem „Best-Of“-Album. Wobei DAS schon wieder irre ist: BERND und KARL-HEINZ sind gleichzeitig auf dem Weg, den historischen Chartrekord von PETER MAFFAY wackeln zu lassen und gleichzeitig schaffen sie es, im negativen Sinne fĂŒr Rekorde gut zu sein. Langweilig wird es mit dem BrĂŒderduo definitiv nicht…

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UDO LINDENBERG: Wahnsinn! Mit 76 Jahren gemeinsam mit APACHE 207 erstmals auf Platz 1 der Single-Charts 1

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UDO LINDENBERG: Mit APACHE 207 Spitzenreiter der Charts

WĂ€hrend der „andere“ Udo ĂŒberzeugt war: „Mit 66 Jahren, da fĂ€ngt das Leben an“, setzt UDO LINDENBERG noch mal einen drauf. Gemeinsam mit dem Rapper APACHE 207 ist ihm das gelungen, was er zuvor in seiner gesamten jahrzehntelangen Karriere nicht gelungen ist: Er hat es auf Platz 1 der deutschen Singlecharts geschafft. Weder „Sonderzug nach Pankow“ (ĂŒbrigens vor fast genau 40 Jahren erschienen) noch „Horizont“ oder „Ich lieb dich ĂŒberhaupt nicht mehr“, „Mein Ding“, „Cello“, „Alles klar auf der Andrea Doria“ – all diese Klassiker waren NICHT an der Spitze der deutschen Single-Charts.

Mit „Komet“ darf sich der Deutschrocker insofern tatsĂ€chlich ĂŒber seine allererste Nummer 1 in den deutschen Singlecharts freuen – und das mit 76 Jahren – Wahnsinn! Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem Triumph!

Pressetext

Udo Lindenberg & Apache 207 „KOMET“

Musik-Ikone UDO LINDENBERG und Deutschrap-Star APACHE 207 mit gemeinsamem Song.

Die ARD-Tageschau vermeldete jĂŒngst, dass sich ein Komet – „der grĂŒne Komet“ – in dieser Woche der Erde nĂ€hert und dass dieser zuletzt vor 50.000 Jahren hier schon einmal vorbeischaute. Ein Zeichen des Himmels? Denn in der Nacht vom kommenden Donnerstag, 19. Januar, wird um 22 Uhr einer der aufsehenerregendsten Songs in diesem noch jungen Jahr veröffentlicht. Sein Titel: „Komet“.

MĂŒnchen, am 19. Januar. Vielleicht könnte der Gegensatz grĂ¶ĂŸer nicht sein: Da ist auf der einen Seite die deutsche Musikikone, das Multimedia-Genie UDO LINDENBERG, der seit ĂŒber 50 Jahren auf eine unvergleichliche Karriere blicken kann aber nicht mĂŒde ist – und nicht mĂŒde wird –
stets fĂŒr Neues, Unerhörtes, Abenteuerliches offen zu bleiben – und in seinen Kunstformen permanent TĂŒren in die Zukunft aufstĂ¶ĂŸt. Auf der anderen Seite steht ein imposanter, großgewachsener junger Mann von 25 Jahren, APACHE 207, der mit seinen Songs in kurzer Zeit Musikgeschichte geschrieben hat.

Sein Hit „Roller“ stand zwei Jahre lang in den deutschen Charts, sein DebĂŒtalbum „Treppenhaus“ wurde Gold ausgezeichnet und ist direkt auf #1 der offiziellen Charts eingestiegen. Die AnkĂŒndigung einer neuen Tournee genĂŒgt inzwischen, um die grĂ¶ĂŸten Arenen innerhalb von Minuten auszuverkaufen.

„Es ist“, sagt UDO LINDENBERG ĂŒber seine musikalische Arbeit mit APACHE 207, „die gegenseitige Hochachtung vor der Kunstform des jeweils anderen, die uns zusammengefĂŒhrt hat.“ Nach einem Konzertbesuch bei APACHE 207 konstatiert Udo: „Apache fiel mir gleich auf, weil er sich doch sehr vom Normalo-Gangsta-Rap unterscheidet. Cooler schlauer Junge, sehr geflashte Texte, Trademark-Stimme – und singt auch noch meeega-geschmeidig. Ein Komet, der zweimal einschlĂ€gt, Yeahh!“

FĂŒr APACHE 207 ein Ritterschlag: „Udo Lindenberg ist zweifelsohne eine Legende der deutschen Musik und ein großes Vorbild fĂŒr mich, vor allem, was seine unfassbare Karriere betrifft. Ich durfte ihn auf seiner großen Tour im letzten Jahr in Mannheim besuchen und er mich auf meiner. Danach haben wir die Köpfe zusammengesteckt und ‚Komet‘ ist entstanden.“

Die Kollaboration zwischen UDO LINDENBERG und seinem kongenialen Partner APACHE 207 erscheint nun am 19. Januar 2023 um 22.00 Uhr – „Komet“. Damit setzen UDO LINDENBERG und APACHE 207 auch ein Statement der Verbindungen zweier Generationen und zweier Musikrichtungen. UDO LINDENBERG:

„Unser Komet ist ein Song ĂŒber die UnvergĂ€nglichkeit, ĂŒber den Fußabdruck, den wir hinterlassen.“ Ein Einstieg in Moll, einfĂŒhlsam, im typischen Udo-Song-Stil: Ich hör die Möwen singen am Hafen. Das letzte Lied zum Rausschmiss. Dann das Intro von APACHE 207, der Beat hĂ€lt den Atem an:
Und wenn ich geh, dann so wie ich gekommen bin – wie ein Komet, der zweimal einschlĂ€gt. Vielleicht tut es weh.“

UDO LINDENBERG: „Wir haben schnell festgestellt – die Stimmen passen tausend pro. Und dann kam uns der Song nur so zugeflogen.“ EinprĂ€gsamer Gitarrensound, der hin und wieder ein Solo erahnen lĂ€sst, bildet den Mantel um das Dance Feeling, das das gesamte Duett trĂ€gt. Bis zum Finale, welches lautet: „Lass uns nochmal aufdrehen, lass uns nochmal aufdrehen.“

Übrigens – wĂ€hrend der musikalische „Komet“ am 19. Januar das Licht der Welt erblickt, wandert der himmlische Komet mit dem astronomischen Namen C/2022 E3 (ZTF) gerade in einer Entfernung von 42 Millionen Kilometern von der Erde um das Sternbild des Kleinen Wagen. Ende Januar soll er sogar mit bloßem Auge erkennbar sein.

Zum Song haben UDO LINDENBERG und APACHE 207 ein Video produziert, das ebenfalls im Januar veröffentlicht wird.

Pressetext in Stichworten

Udo Lindenberg meldet sich nach fast eineinhalb Jahren mit neuer Single „Komet“, einer Kollaboration mit Apache 207, zurĂŒck.

‱ Die Single vereint die zwei grĂ¶ĂŸten KĂŒnstler unterschiedlicher Generationen und ist ein perfekter Mix aus Pop, Rock und Hiphop.

‱ Apache 207 ist ein deutscher Rapper und SĂ€nger mit tĂŒrkischen Wurzeln.

‱ Mit zahlreichen #1-Hits („Roller“ (2019, Diamantstatus), „Angst“ (2020) oder „Kapitel II Vodka“ (2021) u.v.m.) zĂ€hlt er zu den erfolgreichsten deutschen Rappern der vergangenen Jahre.

‱ Mit seinem DebĂŒtalbum „Treppenhaus“ erreichte er die Spitze der Charts in DE, AT und CH.

‱ Zuletzt wurde von Udo Lindenberg 2021 „Udopium“ veröffentlicht, eine umfangreiche Werkschau zur Feier seines 75. Geburtstags inkl. vier neuer Songs. Das Album erreichte #2 der deutschen Charts.

Quelle Pressetext: Warner Music International

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