HELENE FISCHER: Nächstes Indiz für ein Comeback im Herbst 2020 3

Helene Fischer

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Wir bleiben dabei: HELENE FISCHER kommt im Herbst 2020 zurück

Schon im Februar 2020 haben wir prognostiziert, dass HELENE FISCHER im Herbst 2020 sich beim Publikum mit einem neuen Album zurückmelden wird. Möglich ist natürlich, dass Corona diesen Zeitplan durcheinanderwirbelt, wir glauben aber nicht wirklich an eine Verschiebung über den Herbst 2020 hinaus. Jetzt gibt es einen weiteren dicken fetten Hinweis, darauf, dass HELENE im Herbst wieder da sein wird.

Neues vom HELENE-FISCHER-SHOP

„Heimlich, still und leise“ (also nur auf der Shopseite und nicht auf der offiziellen Seite HELENEs) vermeldet nun der offizielle HELENE-FISCHER-Shop, dass der Onlineshop umgestaltet werde und deshalb bis zum 31. Juli die Chance besteht, Produkte zu reduzierten Preisen zu erhalten. Und jetzt wird’s spannend – wir zitieren wörtlich: Der neugestaltete Shop wird dann im neuen Look ab Herbst 2020 wieder erreichbar sein. Für uns ist das ein weiteres sonnenklares Signal darauf, dass sich im Herbst in Sachen HELENE „etwas tun“ wird. Wie üblich werden wir zeitnah berichten, wenn weitere Erkenntnisse da sind.

Quelle: helene-fischer-shop.de

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3 Kommentare

  1. Ich hoffe sehr, dass Helene Fischer dem Schlager weiterhin treu bleibt. Eintönigen Deutsch-Pop haben wir schon genug.

    1. Bereits das letzte Album „HF“ war (mit ganz wenigen Ausnahmen) kein (typischer) Schlager mehr, also kann sie dem gar nicht weiterhin treu bleiben. Helene hat ihre eigene musikalische Nische geschaffen, die sie hoffentlich konsequent weiterentwickelt.

      1. Sehe ich auch so, bei guter deutschsprachiger Musik sind die Grenzen zwischen Schlager und Pop sowieso (wieder) fließend geworden und dass ist gut so. Theoretisch kann Niemand das Genre Schlager wirklich erläutern, da es ins Englische übersetzt nur Hit bedeutet, also Schlager = deutschsprachiger Hit 😊. Klares Zeichen davon ist, dass die unglaublich vielen deutschsprachigen Cover englischer, spanischer, italienischer und französischer Songs von den 60ern bis heute grundsätzlich zum Schlager zugeordnet werden, obwohl die (Pop/Rock/Chanson–)Melodien gleich blieben und meist auch der textliche/übersetzte Inhalt.

CHRISTIN STARK: Quote „Schlager des Monats“ in etwa auf „BRINK“-Niveau 5

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CHRISTIN STARK: Quote im „grünen Bereich“

Wenn BERNHARD BRINK zu den Schlagern des Monats lud, hat er nach unserer Erinnerung oft 2-stellige Marktanteile geholt und 300.000 Zuschauer geholt. Bei „ihrer“ ersten Ausgabe konnte CHRISTIN STARK diese Werte spielend ebenfalls erreichen. 330.000 Zuschauer im MDR-Sendegebiet und 10,7 Prozent Marktanteil (ebenfalls bezogen auf das MDR-Sendegebiet) sind ordentliche Werte. 

Ob die Umstellung von Albumcharts auf Radiocharts geschickt war und dann der Hinweis (mit Ansprache an das Publikum) auf „IHRE“ Charts, obwohl wohl die wenigsten Zuschauer Radioredakteure sind. Andrerseits lässt sich nicht abstreiten, dass durch die Umstellung des Wertungsverfahrens mehr Abwechslung drin ist und auch Namen dabei sind, die sonst nicht in den einschlägigen Schlagersendungen dabei sind. 

Hinweis: Hinsichtlich der Quotenbeurteilung können wir nur auf das MDR-Sendegebiet abheben, weil die bundesweiten Quoten nach unserer Kenntnis nicht offiziell nicht abrufbar sind. 

Quelle: MDR / Gfk, AGF
Foto: Daniela Jäntsch

 

 

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FRANK NEUENFELS hat seine Version des Songs „Schade“ von HOWARD CARPENDALE neu aufgelegt 1

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FRANK NEUENFELS: Auch als Sänger weiterhin aktiv

Momentan begeistert FRANK NEUENFELS seine Fans als Moderator bei Radio Schlagerparadies. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass er nicht auch weiterhin als Sänger aktiv ist. Ganz aktuell wurde nun noch einmal von PETER SEBASTIAN und JÖRG LAMSTER ein Lied in ein neues Soundgewand gepackt, das viele Menschen vielleicht noch im Plattenschrank haben, ohne es zu wissen, denn: Der Song „Schade“ ist die B-Seite des Riesenhits „Hello Again“ von HOWARD CARPENDALE. Und der Song hat wirklich Hitqualität. Textlich wie kompositorisch ist der Titel einfach ein Schlagerjuwel. 

Schön, dass dieser Titel nun noch einmal in ein neues Soundgewand gepackt worden ist. Wir drücken FRANK fest die Daumen, dass die Radiostationen hier anspringen und der Titel es in die Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop schaffen, weil das dann ja auch die Chance bedeutet, sogar in die Schlager des Monats zu kommen. 

Pressetext

Fast 40 Jahre ist es her, dass HOWARD CARPENDALE sich nach einer längeren Pause mit dem Song „Hello Again“ bei seinen Fans zurückgemeldet hat. Die damalige B-Seite der Single heißt „Schade“ und führte recht lange ein Nischendasein. Grund genug für den beliebten Moderator und Sänger FRANK NEUENFELS, das zu ändern.

Thema des vom Textdichter und Rechtsanwalt CURT WEINER geschriebenen Textes ist die Begegnung mit einer unbekannten Person in der U-Bahn. Spannenderweise wurde mit expliziteren Worten später genau diese Geschichte im Musical 1 aufgegriffen („Du sitzt mir gegenüber“). In „Schade“ geht es nämlich auch darum, dass man sich wünscht, sein Gegenüber näher kennenzulernen. Und so schildert FRANK NEUENFELS, wie er neugierig darauf ist, mehr von der ihm gegenübersitzenden Dame zu erfahren, die ihm aber auch signalisiert, interessiert zu sein. Am Ende bleibt aber nur die Fantasie – zu einem Kennenlernen kommt es nicht.

Auch wenn FRANK erkennt, dass die attraktive Lady ca. 30 Jahre alt und sehr anziehend ist und sich – vielleicht sogar für ihn? – „hübsch macht“, gibt es ein Problem: Der Ehering der Dame macht alle Hoffnungen auf ein näheres Kennenlernen zunichte – und doch ist und bleibt es „schade, dass ich sonst nichts von ihr weiß“.

Die modern produzierte Version von FRANK NEUENFELS erschien vor über zehn Jahren erstmals auf seinem damaligen Album „Wolkenflieger“. Inzwischen ist FRANK Moderator des überaus beliebten Schlagersenders Radio Schlagerparadies, wo er erfolgreiche Formate wie „Stressfrei“ und „Schlagerfrühstück“ moderiert.

Mit „Schade“ wird nun auch der Sänger FRANK NEUENFELS wieder in den Fokus gerückt. Auch die „2023 Edition“ dieses Hits wurde von PETER SEBASTIAN im WETCAT-STUDIO von JÖRG LAMSTER, der auch alle Chöre eingesungen hat und als Toningenieur und Arrangeur fungierte, produziert.

Das nach wie vor aktuelle Thema wurde in Sachen Sound auf den Stand 2023 gebracht, so dass der Song auf vielen Radiosendern der Republik erfolgreich laufen wird.

 

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