JOEL BRANDENSTEIN bittet Fans, seine Alben NICHT beim Internetriesen AMAZON zu kaufen 6

Joel Brandenstein

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Großer TV-Auftritt doch nicht als Nummer 1?

Im Internet kursierenden „Geheiminfos“ zufolge soll JOEL BRANDENSTEIN am kommenden Samstag in einer großen TV-Schlagershow zu Gast sein. Womöglich handelt es sich um die gleiche Sendung, die daran „schuld“ ist, dass BEATRICE EGLI ihr Konzert in Köln verschieben musste. Vermutlich war der Plan, die aktuelle Nummer 1 vor Ort zu haben. DIE AMIGOS lädt man dort nicht gerne ein, wenn es nicht sein muss. Aber JOEL BRANDENSTEIN – das passt offensichtlich perfekt zum Image. So weit – so gut (oder schlecht – je nach Betrachtungswinkel). Und so wurde dann eben fleißig die Werbetrommel gerührt. Bekanntlich rekrutiert JOEL viele Fans über seine Social-Media-Aktivitäten. Und diese Fans bestellen nun einmal sehr gerne bei Amazon, was ja aus Sicht des Künstlers und seinen geschäftlichen Umfelds okay ist. Aber ein „Problem“, das zugegeben auch uns gänzlich neu ist, wurde beim „schlauen“ Vertriebsweg, auch und gerade mit Fanboxen zu Punkten, nicht bedacht: Offensichtlich wird die Konzentration solcher Verkäufe über eine einzige Plattform in den Charts „abgestraft“.

„Nur“ Platz 2 in den Midweekcharts trotz massiver Verkäufe bei AMAZON

Das „Problem“ ist offensichtlich, dass die Fans von BRANDENSTEIN hauptsächlich beim Internethändler AMAZON ihre Produkte kaufen. Auf seiner Facebookseite schreibt JOEL BRANDENSTEIN: „Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, wird [sic] mir aktuell 50% für die Chartswertung gekürzt, weil ich prozentual zu viel über Amazon abgesetz [sic] habe. Niemand versteht das und es macht mich einfach nur sprachlos und traurig.

In der Tat ist diese Logik schon kurios, sofern – wovon wir ausgehen – echte Verkäufe bei Amazon getätigt wurden. Eine entsprechende Regelung war uns zumindest bislang gänzlich unbekannt – und wenn die Konzentration auf einzelne Händler (prozentual) ein Problem ist, ist spannend, dass das bei JOEL BRANDENSTEIN zum ersten Mal (soweit wir davon Kenntnis haben) ein Problem darstellt. Auf jeden Fall ist in einer Woche mit recht wenig ernsthafter Konkurrenz natürlich für JOEL schon sehr ärgerlich, wenn die Amazon-Verkäufe nur zur Hälfte „zählen“.

Aufruf an Fans, Kassenbons zu mailen

Kurios ist aber auch die Reaktion. JOEL BRANDENSTEIN bittet seine Fans, Kassenbons zu schicken. Gleichzeitig werden Internetshops „beworben“ wie bücher.de (:-) ), JPC, Müller-Drogerie und Weltbild. Vielleicht ein Fehler, ausgerechnet „Shop24“ nicht zu verlinken – wenn JOEL doch anscheinend am 25. Juli in die „Schlagerfamilie“ aufgenommen wird?

Duett mit VANESSA MAI kein Thema?

Sofern JOEL BRANDENSTEIN tatsächlich am 25. Juli im Fernsehen auftreten wird, stellt sich die nächste Frage: Wird er tatsächlich als Solokünstler, also OHNE VANESSA MAI auftreten? Spätestens dann müsste man sich fragen, was da zwischen der Produktionsfirma Jürgens TV und VANESSA MAI vorgefallen ist, wenn VANESSA nicht einmal dann auftreten darf, wenn ihr Duettpartner bei FLORIAN auftreten darf, obwohl doch eigentlich SIE und eben nicht JOEL für den Schlager steht…

Ist JOEL BRANDENSTEIN auch selbst „schuld“?

Was die angepeilte Nummer 1 angeht, muss JOEL BRANDENSTEIN sich vielleicht überlegen, ob er selber nicht falsch gehandelt hat, sein Album auf seiner Facebookseite immer nur mit Amazon-Links versehen zu haben. Wie gewagt es ist, alle Verkäufe nur auf dieses Pferd zu setzen, haben wir ja gerade in Coronazeiten gesehen, wenn die Lagerflächen frei von CDs geräumt werden zugunsten von Klopapier und dergleichen. Spannend sind jedenfalls die Fanreaktionen, die sich gleich noch ein Album bei anderen Bieter gekauft haben, wie zu lesen ist – das ist wohl echte Fantreue. Bei der KELLY-Family haben ähnliche Aufrufe nicht zum Erfolg geführt, drücken wir JOEL mal die Daumen, dass es bei ihm besser läuft…

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6 Kommentare

  1. Was für ein Quatsch mit Sauce mit dem Online Handel. Als es noch Dieter Thomas Heck die Hitparade und keine sozialen Medien gab hat Media Control die Platzierungen ermittelt und dann war Ruhe im Karton.
    Ich denke sowieso das sich die ganze Musikbranche mit den sozialen Medien an die Wand fährt. Was war das schön in den 70er und 80er Jahren. Man konnte nach Platten stöbern. Hatte grosse vernünftige Cover.
    Der Mensch liefert sich der Digitalisierung aus des es ein Graus ist. Der Mensch schafft sich selber ab. Der Mensch ist ein analoges Wesen.,die Digitalisierung wird den Menschen zerstören. Wenn ich könnte würde ich mit einer Zeitmaschine ins Jahr 1987 zurückreisen und die Single Its a Sin von den Pet Shop Boys auflegen. Interessant das Joel Brandenstein jetzt auch schon Schlager ist. Würde Herrn Jürgens noch empfehlen auch Britney Spears, Rhianna, Lady Gaga und Pink einzuladen.
    Viel schlimmer finde ich aber das Florian Silbereisen diesen Blödsinn mitmacht.

    Grüße Martin

    1. Lieber Martin,

      > Interessant das Joel Brandenstein jetzt auch schon Schlager ist.
      Ist er nicht – deswegen betonten wir das auch mit folgendem Satz:

      wenn VANESSA nicht einmal dann auftreten darf, wenn ihr Duettpartner bei FLORIAN auftreten darf, obwohl doch eigentlich SIE und eben nicht JOEL für den Schlager steht…

      Ist die Schrift unseres Portals zu klein? 😉

      1. Hallo Schlagerprofis,

        nein, eure Schrift ist vollkommen OK.

        Ich meinte damit das für Herrn Jürgens mittlerweile alles Schlager ist. Deswegen auch mein letzter Satz mit Silbereisen.

  2. Mittlerweile tritt ja schon fast alles bei Silbereisen auf, was Deutsch singt. Nicht mehr lange, und wir hören Rammstein bei Silbereisen. Die singen ja auch Deutsch. 😉

ANDREA BERG: Vor gut 20 Jahren stürmte sie mit „Du hast mich 1000 mal belogen“ erstmals die Airplay-Charts 0

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ANDREA BERG: Kurios: Ihr größter Hit wurde zunächst nicht als Handels-Single veröffentlicht

Als im Frühjahr 2001 das Album von ANDREA BERG „Wo liegt das Paradies“ erschien, war klar, dass „Du hast mich 1000 mal belogen“ eine würdige Single-Auskopplung der Schlagerlady sein müsste. Kurios: Als Handels-Single, als Maxi-CD, ist der Song anno 2001 nicht veröffentlicht worden, sondern nur als Radio-Promo-Single verteilt worden. Aber DAS hat funktioniert. Im April stürmte ANDREA BERG die Airplay-Charts und war am 16. April 2001 mit diesem Song erstmals auf Platz 1 der Airplay-Charts im Bereich „Schlager“ (damals wurden noch Schlager gespielt, auch im ÖR-Radio).

Ablösung von MICHELLEs „Wer Liebe lebt“

Dass das schon ein großartiger Erfolg war, zeigt sich darin, wer zuvor den Platz an der Sonne hatte: die damalige ESC-Vertreterin MICHELLE mit „Wer Liebe lebt“. Am 16. April ergab sich folgendes Bild:

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ANDREA BERG war schon damals sehr erfolgreich. Nicht umsonst ging sie genau in der Zeit, als ihr größter Hit zum Erfolg wurde, auf Tour mit der ZDF-Hitparade – anno 2001 – die letzte Tour, die unter dem Motto „Hitparade“ stehen konnte, weil bekanntlich 2000 Schluss mit der Hitparade war. Wenn wir jetzt „genau“ 20 Jahre zurückschauen, war ANDREA BERG ähnlich erfolgreich. Kurios ist, wer sich vor sie schieben konnte: MICHAEL MORGAN. Und dennoch lief es für ANDREA BERG:

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Im Jahr 2001 war es noch „nur“ ein Airplay-Hit. Auch wenn wir nicht „genau“ den 20-jährigen Geburtstag feiern können, ist doch bemerkenswert, dass ANDREA BERG den Hit ihres Lebens vor zwei Dekaden startete, auch wenn der Bekannheitsgrad des Liedes damals noch überschaubar war.

Die Wichtigkeit des Radios

Man muss nun sagen – „damals“ war es noch möglich, dass auch das Radio großen Einfluss auf Karrieren hatte. Heutzutage spielen nur wenige öffentlich-rechtliche Sender noch Schlager im „echten“ Programm, also nicht versteckt als Digitalprogramm. Außer SWR4 und vielleicht noch HR4 ist nicht viel übrig geblieben, insbesondere der Schlagerboykott des WDR4-Programms tut dem Schlager natürlich weh. „Du hast mich 1000 mal belogen“ ist so gesehen ein Beispiel dafür, dass vor 20 Jahren das Radio noch Lust darauf hatte, selber Hits zu machen…

 

 

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JASMIN WAGNER (BLÜMCHEN) tritt mit „Gold“ für Kroatien beim Free ESC an 0

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JASMIN WAGNER tritt beim #FreeESC an

Die Hypothese hat gestimmt – wir haben es HIER schon orakelt, nun steht es fest: JASMIN WAGNER tritt für Kroatien beim FreeESC an. Auch wenn die Songs teilweise noch „geheim“ bleiben sollen – bei der Pressekonferenz wurde gesagt, dass die gesungenen Songs am Samstag verkündet werden – hat JASMIN WAGNER ihren Fans schon mitgeteilt, dass sie ihren neuen Song „Gold“ zum besten geben würde. Vielleicht gelingt ja mit diesem Schwung, den Song noch populärer zu machen. Nicht wenige Fans finden das neue Lied von BLÜMCHEN JASMIN richtig gelungen.

Packt JASMIN WAGNER den Livegesang?

Spannend wird auch sein, wie JASMIN den Livegesang hinbekommt, denn: Beim #FreeESC wird live gesungen. Im TV hat man sie ja zumindest nach unserer Kenntnis bislang eher selten live singen hören. Von der Performance (ja, vielleicht auch vom Gesang her) könnte es vielleicht ähnlich laufen wie im Vorjahr mit VANESSA MAI. Jedenfalls weckt das Video definitiv die Spannung auf eine Live-Performance. Wir sind jedenfalls sehr gespannt auf „BLÜMCHEN 2.0“.

Top-Produzenten am Werk

Geschrieben hat den Song THOMAS PORZIG, der u. a. für voXXclub, JEANETTE BIEDERMANN und MARIE REIM tätig war. Er ist auch der Produzent des Songs. Im Pressetext ist die Rede von CHRISTOPH PAPENDIECK – und das ist natürlich eine ganz dicke Hausnummer. Ob der aber beim Song „Gold“ mitgewirkt hat, ist uns nicht bekannt – in den Credits zum Video finden wir den Namen nicht, allerdings schon im Pressetext. So oder so wird der Song der Überschrift „Electro-Schlager“ durchaus gerecht und bietet eine spannende Facette beim #FreeESC.

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In den 1990er-Jahren hat sie als Blümchen für den ultimativen Soundtrack der Generation Y gesorgt und gilt bis heute als erfolgreichste deutsche Solo-Interpretin des Jahrzehnts: 2021 meldet sich Jasmin Wagner mit ihren ersten neuen Songs seit mehr als fünfzehn Jahren zurück! Als Electro-Schlager bezeichnet die Hamburgerin ihren zeitgemäßen Power-Mix aus modernen Beats, tanzbaren Pop-Melodien und deutschen Texten, auf dem sie sich und ihren Sound völlig neu für die Zukunft definiert. Mit „Gold“ schickt Jasmin nun die erste Vorab-Single aus ihrem im Sommer erscheinenden Longplayer „Von Herzen“ voraus!

Immer schon war es Jasmin Wagner wichtig, sich künstlerisch auszuprobieren und unbekannte, manchmal auch unvorhersehbare Pfade einzuschlagen. Nachdem sich das Multitalent in den letzten Jahren einen hervorragenden Namen als Theater- und Filmschauspielerin sowie Moderatorin bei MTV, Pro7 oder Sat1 gemacht hat, schenkt sie sich pünktlich zu ihrem 41. Geburtstag nicht nur ein brandneues Album, sondern ein ganz neues Leben.

Der letztendliche Startschuss zum neuen Album fiel mit ihrem gefeierten Comeback als Blümchen auf dem größten 90er-Jahre-Revival-Festival der Welt im Jahr 2019 vor mehr als 60.000 euphorisierten Menschen. Pures Adrenalin, das sie heute auf ihren neuen Songs eingefangen hat. Mit „Gold“ schlägt Jasmin Wagner nun eine Brücke zwischen ihrer künstlerischen Vergangenheit und der Gegenwart, um sich 2021 musikalisch ganz neu zu erfinden.

Gemeinsam mit den erfahrenen Hitmakern Thomas Porzig (Lea, Wincent Weiss, voXXclub) und Christoph Papendiek (Helene Fischer, Maite Kelly, Semino Rossi) ist ein vor Energie pulsierender Breitwand-Sound entstanden, der vom Herzen direkt ins Hirn und in die Beinmuskulatur geht. Liebe, Freundschaft, Hoffnung, Mut und Empowerment jenseits irgendwelcher gesellschaftlichen Geschlechterschubladen sind die Herzensthemen, die Jasmin Wagner auf brandneuen Tracks wie dem kraftvollen High-Energy-Ohrwurm „Gold“ verarbeitet. „Es geht in meinen Songs um den Moment“, so Jasmin.

„Um das ungefilterte Gefühl des Augenblicks und um das, was buchstäblich aus dem Innersten kommt. ‚Gold‘ repräsentiert für mich Stärke und den Glauben an das Gute. An die schönen, positiven Dinge, die ich in mein Leben einlade und mit denen ich mich umgeben möchte.“ Ein Song, mit dem Jasmin Wagner auch in herausfordernden Zeiten für ein wenig Glanz sorgen möchte. Denn irgendwann kommen definitiv auch wieder bessere, und vielleicht sogar goldene Zeiten. Soviel steht schon heute fest!

Quelle: Mirabella Musik / Schubert Music Europe

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