DIE NOCKIS bei „Schlager, Stars und Sterne“ mit dabei 3

Nockis – Alles Hits

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Riesen-Überraschung

Über zehn Jahre ist es her, dass die NOCKIS zuletzt bei den „Festen“ zu Gast waren. Am 16. Januar 2010 waren sie – damals noch als „NOCKALM QUINTETT“ firmierend – zuletzt zu Gast bei FLORIAN SILBEREISEN. PĂŒnktlich zu ihrem JubilĂ€um dĂŒrfen sie nun, ĂŒber 10 Jahre spĂ€ter, erstmals als NOCKIS bei FLORIAN SILBEREISEN in dessen Show „Schlager, Stars & Sterne“ auftrteten und dabei ihr aktuelles Best Of Album „Alles Hits“ prĂ€sentieren. HIER könnt ihr sehen, wer sonst in der Show mitwirkt.

„Alles Hits“ schöner Charterfolg

Das aktuelle Album der NOCKIS hat es recht ĂŒberraschend geschafft, eine gute ChartprĂ€senz zu schaffen – in Deutschland hĂ€lt sich das Album seit vier Wochen und schaffte es bis auf Platz 23 der Charts, und in Österreich hĂ€lt sich die CD seit drei Wochen auf Platz 2 der offiziellen Albumcharts. Grund genug, diesen Erfolg bei FLORIAN SILBEREISEN zu feiern. Damit gibt es doch noch Überraschungen in der GĂ€steliste der kommenden SILBEREISEN-Show.

Produktinformation der Plattenfirma „Alles Hits“

Die Nockis sind die erfolgreichste Schlagerband Österreichs. Der unglaubliche Erfolg der KĂ€rntner Gruppe zeigt sich jedes Jahr bei ihrem legendĂ€ren Nockis-Fest in Millstatt, bei dem die Gruppe regelmĂ€ĂŸig mit Gold und Platin geehrt wird. Die Nockis gibt es mittlerweile schon seit nahezu vier Jahrzehnten. Grund genug also einen Überblick ĂŒber all die Nockis-Hits zu schaffen, die nun auf dem Album „Nockis – Alles Hits!“ zu feiern sind. Alle Songs des Albums wurden neu bearbeitet. Das Album begeistert mit klanglich veredelten Versionen bekannter Evergreens wie „Schwarzer Sand von Santa Cruz“, „Jenny, Jenny“, „Und ĂŒber Rhodos kĂŒss ich dich“ oder „Weine nicht um ihn“ mit denen sich die KĂ€rntner Band zum Start der Karriere eine große und treue Fanbasis erspielten. Jahre spĂ€ter ging die Band neue Wege und begeistert die Musikwelt bis heute mit modern produzierten Schlagern wie „ErzĂ€hl mir nichts von ihm“, „Ich glaube an dich“, „Zieh dich an und geh“, „Fair Play“, „Wonach sieht’s denn aus“, „In der Nacht“ oder „Du warst der geilste Fehler meines Lebens“. Auch diese Meisterwerke des Pop-Schlagers sind fĂŒr das Best Of neu remastered worden.

Das Album „Alles Hits!“ liefert einen gelungenen Querschnitt all dieser Schlager-Hits und bildet so einen klingenden Zeitstrahl. Neben den neuen und alten Hits der Band enthĂ€lt das Album mit „Ich weiß es schon“ und der Singleauskopplung „War‘s das schon“ zudem zwei nagelneue Songs der Nockis, die von der QualitĂ€t den gestandenen Hits um nichts nachstehen. „Ich weiß es schon“ ist eine wunderschöne Liebes-Ballade mit Country Anleihen. In dem entspannt dahinfließenden Schlager geht es um Liebende, die sich mit der Zeit so gut kennen, dass die Gedanken und WĂŒnsche schon im Voraus klar sind. „War‘s das schon“ stellt die spannende Frage, ob es nach einer heißen AffĂ€re weitergeht oder zu Ende ist – das Schicksal wird am Ende entscheiden und die Hoffnung bleibt.

Die Bandgeschichte der Nockis offenbart einen stetigen musikalischen Fortschritt und damit die Bereitschaft, immer wieder Neues zu wagen. In ihren spĂ€teren Songs werden auch immer wieder heiße Eisen angefasst und textlich die Höhen und Tiefen des Lebens besungen. Die Nockis wurden 1982 in Millstatt /KĂ€rnten gegrĂŒndet. Sie veröffentlichten als Nockalm Quintett ihr erstes Album mit dem Titel „Rund um Bad Kleinkirchheim“. Ab Ende der 80er-Jahre trat das Nockalm Quintett ab und an im Fernsehen auf und konnte so die ersten Erfolge auch ĂŒber die österreichischen Grenzen hinaus verbuchen. 1989 gewannen sie die Superhitparade im ZDF. Das war der Durchbruch. Mit dem Album „Aus TrĂ€nen wird ein Schmetterling“ hatten sie 1990 ihre erste Chartplatzierung in Österreich. Danach folgte jĂ€hrlich ein weiteres Chartalbum.

1991 nahm die Gruppe zum ersten Mal am Grand Prix der Volksmusik teil und erreichte fĂŒr Deutschland den 4. Platz. Mit dem Album „Und ĂŒber Rhodos kĂŒss ich dich“ erreichten sie 1994 erstmals Platz 2 der österreichischen Charts. Ab 1997 waren sie auch in der Schweiz erfolgreich. Im Jahr 2001 erhielt SĂ€nger und Frontmann Gottfried WĂŒrcher, zusammen mit Norbert Rier (Kastelruther Spatzen) und Markus Wolfahrt (Die Klostertaler) die Krone der Volksmusik . Die drei Musikgruppen veröffentlichten in diesem Rahmen auch zwei gemeinsame Doppel-CDs und DVDs unter dem Namen „Die Großen 3 der Volksmusik“. Nach den weniger erfolgreichen Teilnahmen am Grand Prix der Volksmusik der Jahre 1992 und 1993 kam 2002 endlich der lang ersehnte Sieg. Zusammen mit der SĂ€ngerin Stephanie konnten sie beim Grand Prix der Volksmusik 2002 die SiegertrophĂ€e nach Österreich holen. Jetzt ging es steil bergauf.

Mit „Das MĂ€dchen Atlantis“ war man 2002 erstmals auch in Deutschland in den Charts und ein Jahr spĂ€ter erreichten die Nockis mit „Die kleine Insel ZĂ€rtlichkeit“ ihre erste Nummer-eins-Platzierung in Österreich. In den folgenden 18 Jahren erreichten nahezu alle Alben in ihrer Heimat entweder Platz 1 oder Platz 2 der österreichischen Album-Charts.

Insgesamt wurden die Nockis bis heute sieben Mal fĂŒr einen Amadeus Austrian Music Award nominiert und durften 2018 auch einen der begehrten Awards mit nach Hause nehmen. Sie gewannen 2019 das Jahresvoting als „Band des Jahres“ auf Schlager.de und heimsten 2018 und 2019 einen Smago Award ein. 2018 bekamen sie den Award als erfolgreichste Schlagerband aller Zeiten in Österreich und SĂŒdtirol. Ebenfalls 2018 gewann die Band den Award „Mein Star des Jahres 2018“, der von der Zeitschrift „Neue Post“ verliehen wird.

Die Nockis haben ĂŒber fast vier Jahrzehnte wie ein Uhrwerk Alben und Hits abgeliefert. Das Erfolgsgeheimnis von Gottfried WĂŒrcher und seinen Nockis ist dabei klar erkennbar. Sie haben immer Kurs gehalten, sie nehmen aber immer wieder auch neue Strömungen auf. Sie bleiben in ihrer Entwicklung nie stehen und klingen so immer topaktuell. Nur die ganz Großen schaffen das – die Nockis gehören dazu.

Quelle Pressetext: Universal

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3 Kommentare

  1. Warum merken manche KĂŒnstler nicht das sie ihre Zeit lĂ€ngst ĂŒberschritten haben. Die Nockis haben sich auch wie viele KĂŒnstler viel zu weit von ihren Wurzeln.
    FĂŒr mich ist das nur noch Anbiederung an den Zeitgeschmack. Da Lob ich mir die Kastelruther Spatzen. Immer geradlinig geblieben. Das Nockalm Quintett hĂ€tte aufhören sollen als der alte Chef Heinz Zwatz aufgehört hat.

    GrĂŒĂŸe Martin

    1. Hallo Martin,

      bitte nicht falsch verstehen – ich mag Deine Kommentare (meist), aber in der letzten Zeit stelle ich vermehrt fest, dass Du permanent alles abwatschst, was nicht „klassischer Schlager“ ist.

      Dazu stelle ich mal gleich die erste Frage: Was ist denn „Schlager“ nach Deiner Definition?

      Du kritisierst alles, was nach Deine Meinung eher in die „Club-Szene“ gehört. Andererseits bemĂ€ngelst Du, dass KĂŒnstler nicht bemerken, wenn der ‚Zenit‘ ĂŒberschritten sei? Nun frage ich mich allerdings, ob nicht Dein ‚Zenit des VerstĂ€ndnis’ ĂŒberschritten ist?

      Die Zeit steht nicht still und auch die Musikproduktionen Ă€ndern sich. „Klassischer“ Schlager, wie man ihn aus den HITPARADEN-Zeiten kennt (Kaiser, Carpendale, Valaitis, Roos etc.) ist die „Ur-Mutter“ des Schlagers, sowie die Beat-Musik der 60er den Weg zu Pop & Rock geebnet hat.
      Am Ende stellte man fest, dass Beat-Musik bereits eine POP-Musik-Stilistik war. Und so ist auch der ‚Schlager‘ durch verschiedene Evolutions-Stufen gewandert. Er ist moderner (mehr POP-Elemente) geworden. Und nur, weil ein DJ (Herzbeat) in einer Kombination mit einer KĂŒnstlerin auftritt, bedeutet das noch lange nicht, dass es automatisch Club-Music ist und nicht in die Kategorie ‚Schlager‘ gehört. Denn dazu mĂŒsste ‚Schlager‘ erst einmal definiert werden.
      Übrigens, kennst Du das englische Wort fĂŒr Schlager? Es ist HIT! 😉

      Nun zu den Nockis:
      Die Nockis haben Spaß an der Musik und machen es mit Herzblut und Freude. Um am Puls der Zeit zu bleiben, muss man sich dem Markt halt anpassen. Auch die Nockis haben ihren Sound angepasst – das ist auch sinnvoll, denn Volksmusik-Sendungen mit Caroline Reiber gibt es nicht mehr. Um also auch eine MedienprĂ€senz zu erreichen, muss man „radio- und fernsehtauglich“ bleiben! Ich persönlich finde den Sound und auch die Produktionen der Nockis z.B. absolut ‚HAMMER‘ – da geht richtig was ab (z. B: ‚Wonach sieht’s denn aus‘).

      Global die Keule rauszuholen und auf alles einzudreschen, was „nicht geht“, ist destruktiv. Auf der einen Seite prangern alle die Regierung an, dass sie den KĂŒnstlern ihr Brot „wegreglementiert“ – und auf der anderen Seite kommen dann aber Fans an und kritisieren, dass KĂŒnstler eben aktuell bleiben wollen – eben um die warme Suppe auf dem Tisch zu sichern.

      Deine Kritiken sind nicht konstruktiv und haben (fĂŒr mich zumindest), keine wirkliche Substanz – es wurde nicht zu Ende gedacht und kommt auch nur aus dem persönlichen Standpunkt heraus – ohne dabei an die KĂŒnstler zu denken.

      Das wĂ€re in etwa so, als wĂŒrde man Mercedes (BMW, OPEL, VW, Volvo etc.) vorwerfen, dass sie Fahrzeugdesign und -technik dem modernen Geschmack angepasst haben – und eben keine Vergaser mehr in Boxermotoren (oder Wankelmotoren wie beim RO-80) unter runden Formen der 60er/70er bauen.

    2. @ Martin
      Ich hatte hĂ€tte jetzt wirklich vermutet, dass du dich ĂŒber mehr Abwechslung in den Silbereisen Shows freust. 😉

      Martin

FLORIAN SILBEREISEN: Corona-Entwarnung! Das „XXL“-Konzert heute in Braunschweig findet statt 0

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FLORIAN SILBEREISEN: XXL-Tour wird fortgesetzt

Nachdem wegen aufgetretener Corona-FĂ€lle das Event in Krefeld abgesagt werden musste, heißt es heute Abend in Braunschweig wieder: Es darf gefeiert werden – Schlagerparty XXL mit FLORIAN SILBEREISEN. Die Schlauchboote sind aufgepumpt, die Einhörner sind bereit und echte Bandmusiker braucht FLORIAN ja (leider) nicht, so dass es heute Abend wieder los gehen kann. Der Veranstalter SEMMEL schreibt:

Die Aufbauarbeiten in der Volkswagen Halle sind in vollem Gange.

Wir wĂŒnschen allen Zuschauerinnen und Zuschauern viel Spaß – zur Einstimmung ist HIER der Eventbericht von SONJA BERKENKOPF zu finden.

Foto: JĂŒrgens TV, DOMINIK BECKMANN

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HELENE FISCHER: Zeigt sie ihr Baby wirklich „freiwillig“? 6

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HELENE FISCHER: Baby-Fotos in Umlauf

Nun ist das passiert, was irgendwann passieren musste. Irgendein Paparazzo hat sich auf die Lauer gelegt und HELENE FISCHER „erwischt“. Ob man sich das als Person des öffentlichen Lebens bieten lassen muss, wissen wir nicht. Schlagzeilen wie „HELENE zeigt uns ihr Baby-GlĂŒck“ mĂŒssen angesichts der sehr offensichtlich und augenscheinlich NICHT freiwillig entstandenen Fotos auf die KĂŒnstlerin wie ein Hohn wirken. Andrerseits ist zu beobachten, dass genau diesen Zeitungen und Portalen, die skrupellos solche Fotos veröffentlichen, teilweise Interviews gegeben werden – manchmal kann man nur staunen.

Das war’s mit dem Thema Baby-Fotos fĂŒr uns. Wir wĂŒnschen HELENE, dass bald wieder ihre Kunst im Vordergrund steht.

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