MARINA MARX: Rückblick auf ihre imposante bisherige Karriere 2

Marina Marx Marina Mast

Marina ‚aus dem ‚Nichts‘

Bei der Recherche in Bezug auf MARINA MARX fiel uns auf, dass es keine uns überzeugende Biografie der Sängerin im Netz zu finden gibt – bei Wikipedia haben wir sie nicht gefunden – und andere einschlägige Biografien wimmeln von haarsträubenden Fehlern. Daher haben wir mal selber etwas recherchiert und ein paar Details aus MARINAS Leben herausgefunden.

Von Kindesbeinen an musikbegeistert

MARINA MAST – so der bürgerliche Name – aus Achstetten interessierte sich von Kindesbeinen an für Musik. „Schuld daran“ sind nicht nur ihre Eltern (ihr Vater ist leidenschaftlicher Fan der Countryband TRUCK STOP und liebt auch JOHNNY CASH), sondern auch ihre Patentante, die mit einer ähnlichen Stimme ausgestattet ist wie ihre inzwischen berühmte Nichte. Auch die Frau Mama soll eine gute Sängerin sein. Als musikalisches Vorbild gab MARINA bei ‚The Voice Of Germany‚ BEYONCÉ an.

Aktiv in Schulband und später Coverband „COPS UNLIMITED“

Schon kurz nach dem Besuch der Friedrich-Adler-Realschule in Laupheim begann MARINA MARX, professionell Musik zu machen. In der Schule wirkte sie schon bei diversen Musik- und Musical-AGs mit. Bei einer Talentshow namens „Starfabrik“ nahm sie mit dem Titel „I’m So Excited“ teil. Banderfahrungen sammelte die Rockröhre mit ihren Bandkollegen THOMAS KNER (Polizeihauptkommissar, Gitarre), NORBERT HUBER (Polizeihauptkommissar, Bass) OLIVER BARTKE (Polizeihauptmeister, Bass) und MAX HUBER (Polizeikommissar, Schlagzeuger“ bei der Band „COPS UNLIMITED“, die ihren Namen nicht ohne Grund trägt. Seit 2014 war sie als einzige „Nicht-Polizistin“ der Band dort als Sängerin aktiv.

Friseurmeisterin, Berufsschullehrerin und kaufmännische Fachkraft

Was MARINA beruflich machte? Nach der Realschule wurde sie Friseurmeisterin und hat darauf aufbauend eine Ausbildung als Berufsschullehrerin gemacht (Studium in Hamburg), um schließlich „kaufmännische Fachkraft“ zu werden. Einen Einschnitt in ihrem Leben gab es, als sie 2016 bei „The Voice Of Germany teilnahm.

The Voice Of Germany 2016 – überregionale Popularität

Eigentlich wollte sich MARINA MARX in Hamburg bei „TVOG“ bewerben, wurde dann aber schwer krank. Beim Scouting in Stuttgart lief es dann aber rund. Mit internationalen Songs trat MARINA dann 2016 bei „The Voice Of Germany“ an – mit eher internationalem Material und entschloss sich wohl für das Team von ANDREAS BOURANI. Auch wenn MARINA es nicht sehr weit schaffte in der Show (sie unterlag in Runde 2 der ‚Battles‘ Lucie Fischer), konnte sie die mediale Aufmerksamkeit perfekt für sich ausnutzen – sie wurde damit im Ulmer Umfeld zur regionalen Größe und so populär, dass einschlägige Biografen ihren Wohnort als „Ulm“ angeben.

Poetry Slammerin

Nach ihrem TVOG-Engagement trug sich MARINA bei einem Portal namens Stagepool an. Dort erfährt der geneigte Leser neben wesentlichen Dingen wie ihrer Schuhgröße (37) auch, dass sie „Pop-, Rock- und Jazzsängerin“ sei und zu ihren Hobbies „Poetry Slammen“ gehöre. Charakteristisches Merkmal war damals ihr Nasenpiercing – wäre das auch geklärt…

Schlager-Durchbruch mit FEUERHERZ

Einen großen Karriereschritt machte MARINA MAST, als sie irgendwie Kontakt zur Schlagerszene bekam und so Support der beliebten Schlagerband FEUERHERZ bei deren Tour 2018 wurde. Seitdem (zumindest unserer Kenntnis nach) tritt sie als MARINA MARX auf. Mit dem Wechsel des Namens ging auch ein Imagewechsel einher. Aus der Rocksängerin wurde eine Schlagersängerin, die sich dann auch branchenüblichen Mechanismen unterwarf.

Exkurs: Performance von Schlagertiteln

Dazu zählt beispielsweise bis heute der Künstlername – der wurde ersonnen. Interessant ist aber auch die Gestik beim Gesangsvortrag. In einem alten Buch wurde ein HOWARD-CARPANDALE-Auftritt der ZDF-Hitparade seziert. Howard sang damals seinen Klassiker „Tür an Tür mit Alice“. Dazu ein kleines Gedankenspiel, das über 40 Jahre alt ist:

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Okay, es ist wohl „harter Tobak“, dass Schlagerfans hier für dumm verkauft werden – andrerseits ist da vielleicht auch etwas dran, und „modern“ ist diese Art der Performance auch nicht mehr unbedingt. Als „Neu-Schlagersängerin“ greift man diese Taktik wohl auf. „Schau in meine Augen und dann schau in mein Gesicht“ – der geneigte Zuhörer und Zuschauer bekommt diese „komplexe“ Aussage mit Körpersprache erklärt, wie man HIER sehen kann:

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Wichtig für eine „echte Schlagersängerin“ ist natürlich, dass man auch Vorbilder aus der Szene hat. Inzwischen ist also nicht mehr Beyoncé das große Vorbild, sondern HELENE FISCHER und BEN ZUCKER.

Mit „One Night Stand“ professionelle Rockschlager-Interpretin

Nachdem MARINA MARX diese Schlager-Grundregeln in sich aufgesogen hat, durfte sie im Februar 2019 ihre erste Single herausbringen. Ihr besonderes Kennzeichen ist nun nicht mehr ihr Nasenpiercing, sondern (neben den inzwischen obligatorischen Tattoos, z. B. großflächig auf dem Rücken) die Rockröhre, die Schlager singt. BEN ZUCKER hat es auf männlicher Seite mit seiner Reibeisenstimme vorgemacht – nun soll auf weiblicher Seite offensichtlich eine BONNIE TYLER des deutschen Schlagers aufgebaut werden. Das ist natürlich besonders praktisch, wenn man nicht mehr live singen muss, was vielleicht positiv zu sehen ist – gegen Ende des kommenden Videos hört man beispielsweise ein weihnachtliches Lied, das im Vollplayback-Verfahren vielleicht NOCH schöner geklungen hätte – moderner Autotune-Technik sei Dank:

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Die „geilste Überraschung“

Marina Marx Schlagerchampions
©: DAS ERSTE
Video-Screenshot

Mit professionellem Management und Major Company hat MARINA MARX dann ihren Weg gefunden – ihren Song „One Night Stand“ durfte sie gleich bei mehreren großen TV-Shows präsentieren. Das für Ende 2019 angekündigte Album ließ zwar vorerst noch auf sich warten, dafür gab es aber einen legendären Auftritt MARINAs bei den „Schlagerchampions“, bei denen MARINA mit einem Auftritt „überrascht“ wurde. Für uns Schlagerprofis war der Auftritt nicht ganz so überraschend. Um 19:28 Uhr berichteten wir am Tag der Liveshow HIER darüber, dass MARINA in der Sendung mitwirkt – vielleicht sollte sie öfter unser Portal besuchen, dann hätte sie von ihrem Auftritt gewusst. So war es natürlich eine riesengroße „Überraschung“

Der geilste Fehler

Nachdem MARINA MARX nicht müde wurde, in allen Interviews sehr deutlich zu machen, dass sie zwar selber mal einen ganz tollen „One Night Stand“ selber erlebt habe und die Lyrics von daher authentisch seien (wohlgemerkt der NICHT von ihr geschriebene Text(Text: Achim Kleist, Kalvin Pockorny, Wolfgang- und Julia von Webenau, Andreas Mehlhorn), bedient sie die gleiche Schiene mit ihrer zweiten Single namens „Der geilste Fehler“, der kurioserweise bislang nicht im TV zu sehen war, so dass es vielleicht am 25. Juli schon wieder eine „Überraschung“ geben wird – nämlich die, dass MARINA MARX ihren neuen Song und damit den Titelsong der parallel erscheinenden CD in der FLORIAN-SILBEREISEN-Show „Schlager, Stars und Sterne“ singen wird.

Wir sind sehr gespannt auf das kommende Debutalbum von MARINA MARX und freuen uns auf weitere Songs der interessanten Schlager-Newcomerin.

Foto: ProSieben/Richard Hübner

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2 Kommentare

  1. „… als sie irgendwie Kontakt zur Schlagerszene bekam…“

    Genau dieses IRGENDWIE wäre doch hier interessant und für ein Schlagerportal der Hauptaspekt gewesen. Schade, so fehlt der wichtigste Punkt der Biografie.

    Ich meine, es ging auch über TVOG, bin mir aber nicht sicher, sie hat es mal bei Radio Paloma erzählt.

    1. Wenn ein Newcomer-Sternchen unbedingt ‚rauskommen möchte‘, dann versucht man natürlich bei einem Major-Label unter zu kommen. Und wenn dann ein solches „anbeißt“ (in diesem Fall Sony) und einem die Produzenten von ‚Syndikate Music‘ (u. a. Andrea Berg) zur Seite gestellt werden – was denkst Du, welches Genre das Label von Dir erwartet? 😉

      Und so bekommt man „irgendwie“ Kontakt zur Schlagerszene.

      Hätte man versucht Marina als zweite (‚deutsche‘) Hannah (https://de.wikipedia.org/wiki/Hannah_(S%C3%A4ngerin) aufzuziehen, dann hätten sich gleich zwei große Schwierigkeiten ergeben:

      1. HANNAH kann singen – der direkte Vergleich wäre unvermeidbar gewesen
      2. HANNAH ist ebenfalls Sony-Künstlerin! Und ein ‚Downgrade‘ in dem Genre macht doch keiner freiwillig, oder? 😉

      Ist genau wie die ‚Liebing‘. Wenn Helene Fischer im Herbst ihr Album bringt, was glaubst Du wohl, wo dann diese ganzen singenden Friseusen und Kosmetikerin bleiben?
      Richtig: Auf dem EDEKA-Parkplatz in Buxtehude …

UDO LINDENBERG: Neuer Song von Schlagerautoren – stellt er „Wieder genauso“ beim #FreeESC vor? 1

Bild von Schlagerprofis.de

UDO LINDENBERG: Kurz vor dem 75. Geburtstag bemerkenswerter Song

Kurz vor seinem 75. Geburtstag veröffentlicht UDO LINDENBERG mit „Wieder genauso“ einen bemerkenswerten brandneuen Song, in dem er in den Dialog mit dem Tod tritt. Ähnlich wie Vornamenskollege UDO JÜRGENS kommt er zu dem Schluss, dass er es „wieder genauso“ machen würde (JÜRGENS: „Ich würd es wieder tun“). Ein echter Gänsehaut-Song, tiefsinnig und bärenstark. Aber: Hoch spannend sind die Songautoren.

1975 kämpfte UDO gegen den „schlechten deutschen Schlager“

In der BRAVO 33/1975 sorgte UDO LINDENBERG mit einem kleinen Foto für Aufregung. Abgebildet wurde seine Faust. Auf die Frage, was das zu bedeuten habe, antwortete der Panikrocker: „Faust: Kampf gegen den schlechten deutschen Schlager“. Das kam nicht bei allen gut an. Ein Fan (OTTO A. aus der Schweiz) schrieb z. B. in BRAVO 46/1975:

„Dieser Typ regt sich ja nur deshalb über den deutschen Schlager auf, weil er unfähig ist, das zu erleben, was in diesen Schlagern besungen wird, nämlich Herz und Gefühl“. In der BRAVO 51/1975 wurde mitgeteilt, dass der Brief die Gemüter erregt habe.

1976 schießt UDO LINDENBERG noch schärfer gegen den deutschen Schlager

Den Höhepunkt erreichte die Diskussion in BRAVO 24/1976. Damals vertrat er folgende Thesen:

  • Die deutschen Schlagersänger sind wie Prostituierte.
  • DIETER THOMAS HECK verkauft Scheiße.
  • Schlagermacher sind Berufslügner und Volksverdummer.
  • Die ZDF-Hitparade ist für Leute mit amputiertem Gehirn.

Immerhin stellte sich UDO LINDENBERG (übrigens anders als damals DIETER THOMAS HECK) und diskutierte mit Stars wie JULIANE WERDING, CHRIS ROBERTS, REX GILDO, PETER PETREL und BENNY über den aktuellen Zustand des deutschen Schlagers, an dem er kein gutes Haar ließ, wobei er schon damals Ausnahmen nannte – wie eben UDO JÜRGENS mit seinem „Ein ehrenwertes Haus“.

Songautoren des neuen Liedes mit Schlagererfahrung

Der neue Song von „LINDI“ wurde u. a. von JOE WALTER komponiert. Der ist Keyboarder der sehr bekannten Band JENNIFER ROSTOCK, die – Achtung – erstmals beim Bundesvision Song Contest überregional bekannt wurde. Das passt zum Thema UDO LINDENBERG. JOE WALTER ist aber auch sehr erfolgreich als Autor von Schlagern und arbeitete mit folgenden Schlagerstars u. a. zusammen:

  • BEATRICE EGLI („Wo sind all die Romeos?“)
  • HELENE FISCHER („See You Again“)
  • HOWARD CARPENDALE („Hier“)
  • MICHELLE („Wenn ich was gelernt hab“)
  • VANESSA MAI („Beste Version“)

Der zweite Autor ist PHILIPP KLEMZ – ebenfalls kein Unbekannter der Schlagerszene, so arbeitete er zusammen mit

  • BEN ZUCKER („Na und?!“)
  • MARIE REIM („Rosarote Brille“, neue Single von MARIE)
  • MICHELLE („Alle träumen“)
  • ROSS ANTONY(„Goodbye Papa“)

Diese beiden Schlager-Schaffer haben den neuesten Song des Panikrockers UDO LINDENBERG geschrieben – ein Ritterschlag nicht nur für die beiden Autoren, sondern auch ein Kompliment für das Image des deutschen Schlagers, finden zumindest wir. Vor 40 Jahren hätte UDO LINDENBERG wohl kaum mit Songautoren des Schlagersegments zusammengearbeitet.

Der heiße Tipp: Ist UDO beim #FREE ESC dabei?

Spannend ist, dass JOE WALTER auch den aktuellen Song der PRINZEN („Dürfen darf man alles„) mit geschrieben hat. DIE PRINZEN sind lt. der BILD-Zeitung auch beim #FREEESC von STEFAN RAAB mit dabei. Warum sollte da nicht auch UDO LINDENBERG sich bei der imposanten TV-Show die Ehre geben? Wir halten das für möglich. Mit JOE WALTER und den PRINZEN, mit denen UDO einst den Song „Körper“ zusammen sang, sind ja bekannte Gesichter am Start.

Produktinformatoin der Plattenfirma

Udo Lindenberg, eine Ikone und absolute Größe der deutschen Musiklandschaft: Jedes Album seit 2008 erreichte Platz 1 der deutschen Charts. MTV Unplugged 1 verkaufte bis heute über 1 Mio. Tonträger
unzählige Gold- und Platinauszeichnungen

Udopium umfasst 50 Jahre Musikgeschichte 1971-2021 plus 4 neue Songs
Die erste Singleauskopplung „Mittendrin“ erreichte bisher die Top 60 der deutschen Airplaycharts
„Wieder genauso“ ist die zweite Singleauskopplung und eine komplette Neuschaffung
Wieder genauso ist eine sehr melancholische Ballade in der der Künstler in ein Gespräch mit dem Tod geht
Lyricvideo erscheint zum Release am 7.5. um Mitternacht

Quelle: Warner Music International

 

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KATJA KRASAVICE: Tiefer Fall von 1 auf 92 – „krankes“ Chartsystem? 0

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Singlecharts immer „merkwürdiger“

Als in den vorletzten Single-Charts KATJA KRASAVICE die Nummer 1 der Singlecharts holte, war klar, woran das lag: Sie hat erfolgreich auf ihren sozialen Kanälen die Werbetrommel für ihre Single geschlagen, die im Bundle mit dem T-Shirt erhältlich ist. So war es möglich, NATHAN EVANS‘ „Wellerman“ für eine Woche von der Spitze zu holen. Mit dem Unterschied, dass „Wellerman“ ein echter Hit ist, während „Best Friend“ offensichtlich nur darauf angelegt war, für eine Woche Nummer 1 zu werden.

In dieser Woche ist „Wellerman“ wieder auf Platz 1, „Best Friend“ hingegen auf Platz 92

Song interessiert offensichtlich nicht

Ursprünglich war in Deutschland der Song von „SAWEETIE“ auf dem Markt und schaffte es auch in die Single-Trend-Charts. Erst mit dem „feat. KATJA KRASAVICE“ und deren Marketing mit dem T-Shirt, das in ihrem Shop zu haben war, wurde „Best Friend“ zum Hit. Aber eben nach unserer Meinung nicht wegen des Songs, der sonst mehr als eine Woche erfolgreich gewesen wäre, sondern wegen des T-Shirts – auch wenn nach unserer Kenntnis nur 4 EUR umsatzrelevant sind – es hat trotzdem gereicht.

Ähnlich hat es KATJA KRASAVICE ja schon einmal mit einer Sexpuppe gemacht – das dazugehörige Album knacke ebenfalls die Spitze der Charts, in dem Fall der deutschen Albumcharts (Schlagerprofis.de berichtete). 

Gibt es einen „Fehler im System“?

Man muss nun sagen – wie will man heutzutage noch faire Charts erstellen? Früher reichte es aus, die Stückzahl der verkauften Einheiten (Singles, Maxi-CDs etc.) zu zählen – heutzutage ist insbesondere das Streaming von Bedeutung. Und das liefert ja große Manipulationsmöglichkeiten.

Welcher über 30-jähriger kann heute die Top-10 der Single-Charts mitsingen oder kennt die Songs? Früher waren die Top-10 oftmals einer großen Bevölkerungsschicht präsent, was heute zumindest nach unserer Wahrnehmung nicht mehr wirklich der Fall ist. Vielleicht ist es aber auch ein Generationenproblem, dass man aus dem Alter heraus ist, schon mal was von „Liege wieder flach“, „Friday“ oder „Blessed“ gehört zu haben.

Vielleicht auch eine Idee für den Schlager?

Da es ist wie es ist, wundert man sich, warum nicht GIOVANNI ZARRELLA die italienische Version von „Wie schön du bist“ nicht mit Pizzateller verkauft oder VANESSA MAI ihren „Mai Tai“-Song mit Cocktailglas. Dann könnte man für eine Woche vielleicht Platz 2 hinter dem T-Shirt holen. Was das alles noch mit Beliebtheit von Musik und Songs zu tun hat, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Immer entscheidender scheint hier nicht der „Peak“ zu sein, sondern der Chartrun, also wie lange ein Song sich in den Charts hält…

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