Semino Rossi ĂĽberzeugt live: Rezension und GEWINNSPIEL zur neuen Live-CD „Ein Teil von mir“ Kommentare deaktiviert fĂĽr Semino Rossi ĂĽberzeugt live: Rezension und GEWINNSPIEL zur neuen Live-CD „Ein Teil von mir“

CD COver Live aus Berlin

 Der wohl erfolgreichste männliche Schlagersänger Deutschlands der letzten Jahre ist Semino Rossi. Sein letztes Album „Ein Teil von mir“ wurde mit Gold dekoriert. Passend zum Album ging der Argentinier auf Tournee durch 5 Länder mit insgesamt 30 Konzerten. Das Konzert im Berliner Tempodrom wurde am 3. Mai 2018 für ein Live-Doppelalbum und eine Live-DVD mitgeschnitten.

Mit einem Thorsten-Brötzmann-Song aus seinem aktuellen Album startet Semino seinen Auftritt in Berlin und bekundet, „Verrückt nach deiner Liebe“ zu sein. Von Beginn an besticht insbesondere die überdurchschnittliche Band unter der Leitung von Christoph Papendieck, der ansonsten auch mit Helene Fischer und Michelle unterwegs ist. Auch „Du bist zu schön, um wahr zu sein“ eignet sich als flotter Foxschlager, das Publikum in Stimmung zu bringen – ein klassischer Schlager im positiven Sinne.

Aus seinem Best Of-Album präsentiert Semino mit „Dich zu lieben ist schön“ einen romantischen Song aus der Feder seines frĂĽheren Produzenten Alfons Weindorf. Wie so oft, bestechen auch hier seine Backgroundsängerinnen Elena Fatunz und Birgid Jansen durch tollen unterstĂĽtzenden Gesang. – Flotter geht es mit „Leb deine Träume“ weiter – Semino bittet seine Zuhörer, aufzustehen – Stimmung pur! Der Thorsten-Brötzmann-Song passt perfekt in Seminos Show-Konzept. Seine lateinamerikanischen Qualitäten beweist der Sänger mit dem Klassiker „La Cancion de la paz“ aus dem 2005er Album „Tausend Rosen fĂĽr dich“. Aktueller wird es mit dem Song „DafĂĽr lieb ich dich“, einem schönen Liebeslied, das Semino (s)einer Frau widmet.

Mit einem tollen Saxofonsolo startet die von Uwe Busse geschriebene Uptempo-Nummer „Königin des Sommers“ – ein echter Ohrwurm. Der Opener seines aktuellen Albums „Zuhaus ist da, wo man dich liebt“ ist im Live-Arrangement gelungen – sehr schön ist einmal mehr der tolle Satzgesang seiner großartigen Backgroundsängerinnen.

Ein echter Klassiker im Programm Seminos ist „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“, den er bereits auf seinem ersten (und bislang einzigen) Nummer-Eins-Album in Deutschland präsentierte. Hier darf sogar das Berliner Publikum mitsingen. Imposant und unerwartet ist das rasante Gitarrensolo in der Aufnahme – Klasse!

Einmal in Form, präsentiert Semino im Anschluss ein flottes Schlager-Medley mit seinen Hit-„Oldies“ „Aber du machst mein Glück vollkommen“ (2011), „Komm und küss mich, Corazon“ (2005) und „Du warst das schönste Mädchen“ (2010).

Ein beliebter aktueller Hit Seminos ist zweifelsohne die Single „Muy Bien (Du hast dich heute wieder schön gemacht)“ – ein Lied, bei dem das Berliner Publikum erneut mitgegangen ist. Erneut wissen auch die Trompeten zu überzeugen, gerade in der Modulationsphase hin zur neuen Tonart.

Der erste Teil von Seminos Konzert wurde mit der von Maite Kelly getexteten Ballade „Mi Bonita“ abgeschlossen, einem Schunkelsong zum Wunderkerzen anzünden.

Der zweite Konzertteil fängt beschwingt an – mit dem Dieter-Bohlen-Song aus dem Jahr 2013 „Du bist meine Symphonie“ eröffnet Semino die zweite Hälfte seines Konzerts und zeigt, wohin die weitere Reise hingeht – er geht nicht den Weg, den einige Schlagerstars gehen, indem sie an der Band „sparen“ und lieber Tänzer engagieren. Mit Christoph Papendieck und seinem Orchester hat er einen fürwahr guten Griff getan.

Mit „Bella Romantica“ läutet Rossi so etwas wie den italienschen Teil des Abends ein. Mandolinen- und Akkordeonklänge sorgten für südländisches Flair. Mit dem Wörtchen  „Bitte..“ schwor der Argentinier das Berliner Publikum darauf ein, lautstark und engagiert mitzusingen. Mit einem „Medley Italien“ setzt Rossi noch einen drauf und präsentierte drei immer gern gehörte italienische Evergreens (Marina, L’Italiano und Volare) – einmal mehr wusste hier die großartige Begleitband zu überzeugen. Bei „Volare“ musste Semino das extatisch ansingende Publikum sogar bremsen: „Wartet!“ – um dann gemeinsam mit seinem Publikum loszusingen.

Richtig lateinamerikanisch wird es mit der Samba „Tanz noch einmal mit mir“, einer Dieter-Bohlen-Nummer, die im Original übrigens (zumindest im Refrain) von Al Martino stammt („Do You Remember That Night in Pasadena?“) – im Gegensatz zu Anna-Maria Zimmermann hat Semino die Song-Recycling-Masche Bohlens offensichtlich nicht gestört – wenn so ein schöner Song dabei herauskommt, warum auch nicht. Besonders bemerkenswert ist das großartige virtuose Trompetensolo in dem Stück. Begeistert animiert Rossi das Publikum: „Klatschen Sie bitte mit!“…

Seinem Sohn hat Semino eine sehr anrührende von Tobias Reitz getextete Nummer gewidmet und auch in der Ansage klargemacht, wie besonders natürlich die Liebe zwischen Eltern und Kind ist – dazu passend heißt die schöne Ballade „Deine Liebe ist wie Gold“.

Den weltbekannten Evergreen „Unchained Melody“ der Righteous Brothers brachte Semino 2011 auf Spanisch zum Besten und zeigt mit „Melodia Desencadenada“ seine ganze stimmliche Bandbreite. Schlageresk geht es mit „Zwischen Himmel und Hier“ weiter.

Mit einem fulminanten Trompetensolo startet das „Latin Medley“. Diesmal durften es recht aktuelle Hits sein: Mit „Subeme la Radio“ begibt sich Semino da spannenderweise nicht auf Julio Iglesias’ Spuren, sondern auf die von dessen Sohn Enrique. Auch Fans des Sommerhits „Despacito“ kommen auf ihre Kosten. Mit „Conga“ und „Maria (Un dos tres)“ gab es aber auch Latino-Klassiker auf die Ohren – erneut kommen also auch die Sambatänzer auf ihre Kosten.

Absolut nicht fehlen darf natürlich Seminos einziger Single-Hit in Deutschland – beim Schunkelwalzer „Rot sind die Rosen“ hielt es keinen Berliner mehr auf dem Stuhl. Selbstverständlich wurden die Strophen teilweise in spanischer Sprache, der Refrain auf Deutsch interpretiert. Die Begleitband hat geschickt zu verhindern gewusst, das wenig konzertante „jaa jaa jaa jaa – nee nee nee nee“, das im Karneval gerne zu hören ist, zu umschiffen.

Mit der spanischen Version von „Don’t Cry For Me Argentina“, die er seinem Vater in inniger Liebe widmete, läutete Semino das Ende seines Konzerts ein: „No Llores por mi Argentina“. Im totalen Kontrast gab es zum guten Schluss den Rausschmeißer, Seminos Hit „Wir sind im Herzen jung“.

Fazit: Der Konzertmitschnitt „Ein Teil von mir – Live aus Berlin“ ist ein Beweis dafür, dass neben all den vermeintlich modernen Schlagersounds immer noch Vertreter des Old School Schlagers große Resonanz erfahren. Auch auf die Gefahr hin, sich zu wiederholen: Mit seinem großartigen Begleitorchester unter der Leitung von Christoph Papendieck hat Semino ein Konzert der alten Schule gegeben, bei der klar die Musik und eben nicht die Show im Vordergrund stand. Und wer auf dieser CD hört, wie gut Semino live singen kann, ist immer wieder erstaunt, warum er das bei den großen TV-Shows nicht unter Beweis stellen kann. Geradezu groteske Züge nahm das ja, als er Ausschnitte aus seiner LIVE-Cd im Vollplayback-Verfahren bei den „Schlagern des Sommers“ zum besten gab. Aber dafür kann der Argentinier nichts. Wir von den Schlagerprofis gratulieren zu einem rundum gelungenen Live-Mitschnitt, der ab sofort im Handel ist.

ACHTUNG: Zwei Exemplare der CD könnt Ihr auf unserer Facebook-Seite gewinnen. Informationen dazu finden sich ab dem morgigen Dienstag auf unserer Facebook-Seite:

https://www.facebook.com/schlagerprofis/

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ROLAND KAISER: Heute Abend strahlt ARD sein „Weihnachtszeit“-Konzert aus – mit Fotos & Infos zum Album 3

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ROLAND KAISER singt die 15 Songs seines Weihnachtsalbums in konzertanter Form

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Wie mehrfach von uns berichtet, bringt die ARD morgen eine vorweihnachtliches Konzert mit ROLAND KAISER. Nun sind auch einige Pressefotos dazu da, die Lust auf das Konzert machen. Der musikalische Bogen wird von „Leise rieselt der Schnee“ und „Stille Nacht“ bis hin zu „In the Ghetto“ und „White Christmas gespannt. Das wird sicher ein tolles Musik-Erlebnis.

Pressetext

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In dem TV-Konzert „Roland Kaiser – Weihnachtszeit“ interpretiert Roland Kaiser in seinem ganz eignen Stil die schönsten deutschen und internationalen Weihnachtslieder. Neben festlichen Klassikern, wie „Leise rieselt der Schnee“ oder „Stille Nacht“ und stimmungsvollem Christmas-Pop, wie „Mary´s Boy Child“, präsentiert der Grandsigneur des deutschen Schlagers lässig-eleganten Big-Band -Christmas-Swing mit Titeln wie „White Christmas“ oder „Winter Wonderland“.

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Mit seinem Konzert will der Kaiser seine Zuschauer vor allem ĂĽberraschen. Mit neuen Interpretationen bekannter Klassiker und mit Songs, die auf der ĂĽblichen Weihnachts-Playlist eher nicht zu finden sind. So kommt seine ganz eigene Interpretation des Louis Armstrong-Songs „What a wonderful world“ ebenso zur AuffĂĽhrung wie ein Lied, das vor fast 50 Jahren den Beginn von Roland Kaisers Karriere begrĂĽndete.

Der Song „In the Ghetto“ war das erste Lied, das Roland Kaiser kurz vor Weihnachten 1973 jemals in einem Tonstudio eingesungen hat. In seinem Weihnachtskonzert performt Roland Kaiser den Elvis-Klassiker in völlig neuem akustischen Gewand mit Orchester und Gospel-Chor.

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Roland Kaiser ergänzt die 15 Songs durch sehr persönlich gestaltete Moderationen, angereichert mit vielen Geschichten rund um das Thema Weihnachten. Produziert wird das festliche Konzert, das von Regisseur Carsten Seibt in einem modern weihnachtlichen Set-Design umgesetzt wird, vom MDR in der Media-City in Leipzig.

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Produktinformation der Plattenfirma zur Fanbox

Weihnachten. Das Fest der Familie und der Freunde, des Beisammenseins und der Besinnlichkeit. Die Zeit, wenn alles so langsam zur Ruhe kommt, um das Jahr harmonisch und friedlich ausklingen zu lassen. Auf seinem neuen Album interpretiert Roland Kaiser die schönsten deutschen und internationalen Weihnachtslieder auf eine nie gehörte Weise:

Mit seinem abwechslungsreichen Mix aus feierlichen Klassikern, stimmungsvollem Christmas-Pop und lässig-elegantem Big Band-Swing verwandelt der Sänger und Songwriter die schönsten Wochen des Jahres in eine unvergessliche Zeit. Roland Kaiser, wie man ihn noch nie zuvor erlebt hat!

Roland Kaiser liebt es seit jeher, sein Publikum zu überraschen. Und auch nach fast einhundert Millionen verkauften Tonträgern, unzähligen Auszeichnungen und ganzen Fan-Generationen, die er während der vergangenen fünf Dekaden mit unsterblichen Klassikern wie „Santa Maria“, „Dich zu lieben“ oder „Joana“ begeisterte, erfindet sich der heute 69-jährige Ausnahmemusiker immer wieder aufs Neue.

Ein beständiger Entwicklungsprozess, der nun mit seinem kommenden Album den nächsten Höhepunkt findet. Auf „Weihnachtszeit“ präsentiert Roland Kaiser nun eine weitere, aufregende Facette seines Schaffens: Mit seinem untrüglichen Gespür für packende Melodien und natürlich seiner unvergleichlichen Stimme gelingt es ihm mühelos, fünfzehn zeitlosen Weihnachtsliedern zu völlig neuem Glanz zu verhelfen. „Das große Ziel war, ein Album aufzunehmen, das von der ersten bis zur letzten Minute überrascht“, so Roland Kaiser über seine neue Songsammlung.

„Mich hat die Idee gereizt, diese weltbekannten Stücke auf eine einzigartige Weise darzubieten. Jeder einzelne Song sollte eine kleine Überraschung werden. Das haben wir tatsächlich geschafft.“

Ein musikalischer Adventskalender, dessen erstes Türchen alle Fans schon in Form seines unter die Haut gehenden Remakes von Elvis Presleys unsterblichen Welthit „In the Ghetto“ öffnen durften. Mit „Weihnachtszeit“ folgt nun endlich das komplette Album. Wie sein aktuelles, mit Platin prämiertes Studioalbum „Alles oder Dich“, entstanden auch alle Stücke des neuen Longplayers unter der Ägide seines musikalischen Partners Alex Wende in den legendären Berliner Hansa-Studios.

Für Roland Kaiser ein sich schließender Kreis, nahm doch im Dezember 1973 genau hier seinen Anfang, was sich schon bald zu einer der erfolgreichsten und wohl beispiellosesten Karrieren der deutschen Musikgeschichte entwickeln sollte. Durch einen glücklichen Zufall wurde der damals 21-jährige Jungspund kurz vor Weihnachten in die heiligen Hansa-Hallen eingeladen, wo er als allerersten Song überhaupt eine Coverversion von „In the Ghetto“ als Demo eingesungen hat, die ihm auf der Stelle seinen ersten Plattenvertrag bescherte.

Und wie damals interpretiert Roland Kaiser den Blues-Evergreen des amerikanischen King of Rock and Roll auch heute auf eine ungewöhnliche Art. In englischer Sprache gesungen und von einem vielstimmigen Gospelchor begleitet, verleiht er dem gesellschaftskritischen Megahit seine ganz persönliche Note. Schon lange bringt sich Roland Kaiser durch sein soziales Engagement, vor allem in den Bereichen Kinderhilfe und Organspende in diversen Organisationen ein.

Auszeichnungen wie u.a. das Bundesverdienstkreuz, die Ehrenmedaille der Stadt Dresden oder der ECHO für sein soziales Engagement sind nur ein Bruchteil der ihm entgegengebrachten Anerkennungen. Mit seiner Neuaufnahme von „In the Ghetto“ setzt Roland Kaiser ein wichtiges Statement in einer schwierigen Zeit.

„Der Song begleitet mein künstlerisches Schaffen von Beginn an und hat nach wie vor nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Ganz im Gegenteil, in den vergangenen zwei Jahren haben sich die im Lied behandelten Themen sogar noch eher verschärft – für mich Anlass genug, um kurz vor meinem anstehenden Jubiläum noch mal auf meine Anfänge zurückzublicken und diesen wundervollen Song für mein Weihnachtsalbum neu zu interpretieren.“

Ein Grundgedanke, der auch die beiden Eröffnungsstücke „Süßer die Glocken nie klingen“ und „Leise rieselt der Schnee“ prägt, die von dem vielfach Grammy-ausgezeichneten Soundengineer Michael Ilbert mit ergreifenden Chören als festliche Balladen neu instrumentiert und arrangiert wurden. Für Roland Kaiser zwei unverzichtbare Weihnachtsklassiker.

„Wie die meisten von uns erwischt es mich noch heute mit den ersten weihnachtlich dekorierten Schaufenstern. Schon damals habe ich das Strahlen in den Augen meiner Kinder geliebt; heute sehe ich es in den Augen meiner Enkelkinder. Die Adventszeit hat etwas Entschleunigendes und Versöhnliches. Sie gibt uns Gelegenheit, sich auf die Familie und die Grundwerte des Lebens zu besinnen.“

Eine Anregung, die der leidenschaftliche Vollblutmusiker auch mit seiner Version von John Lennons und Yoko Onos „Happy Xmas (War Is Over)“ umsetzt, für die er zwei namhafte Bekannte gewinnen konnte: So geben sich niemand Geringere, als das Münsteraner „Tatort“-Ermittlerduo Axel Prahl und Jan Josef Liefers die Ehre, die Botschaft von Nächstenliebe und Frieden kollegial weiterzuverbreiten.

Eine Message, die niemals dringender war, als in diesen Tagen. „Mein ganz persönliches Lieblings-Weihnachtslied“, so Roland. „Es führt uns vor Augen, worauf wir achten sollten und warum Weihnachten für die Menschheit so wichtig ist. Es handelt davon, das Leben zu respektieren, zu schützen und nicht blind zu werden für das Schicksal Anderer. Ich habe Axel und Jan Josef angerufen und sie haben ohne zu zögern zugesagt.“

Von einer feierlich-klassischen Seite gibt sich Roland Kaiser auf dem tief berührenden A-Capella-Remake von „O Tannenbaum“, der opulenten Interpretation von Manfred Krugs Coverversion von Louis Armstrongs hoffnungsvollem „What a wonderful world“ („Wunderbar ist die Welt“) und dem Jazz-Standard „A Child Is Born“, auf dem die russische Opern-Sopranistin Olga Peretyatko zu hören ist. „Ich denke, obwohl der Text von `Wunderbar ist die Welt` schon vor vielen Jahren geschrieben wurde, spiegelt er dennoch den Zeitgeist wider.

Man fragt sich, wohin sich die Welt entwickelt und worauf wir wohl gerade zusteuern. Er ist sehr leise, aber auch sehr weise. Der Kontakt zu Olga Peretyatko ist über unser gemeinsames Musik-Label entstanden. Sie ist eine sehr bewundernswerte Musikerin, die u.a. schon mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde. Ich freue mich sehr, sie auf meinem Album zu wissen.“

Verstärkt wird Roland Kaiser auf „Weihnachtszeit“ von verschiedenen Berliner Chören sowie einem Ensemble handverlesener Spitzenmusiker:innen. Ganz bewusst wurde zugunsten von Livemusikerinnen und -musikern auf Soundbibliotheken und Programming verzichtet. Mit beeindruckendem Ergebnis.

„Man fühlt die besondere Energie und diese Atmosphäre, die von echten Instrumenten ausgeht. Uns war wichtig, so viele Kolleginnen und Kollegen wie möglich mit einzubeziehen, deren Schaffen durch die momentane Pandemie auf Eis liegt und nicht entsprechend gewürdigt wird. Und was gibt es Schöneres, als ein Weihnachtsalbum mit echten Musikerinnen und Musikern aufzunehmen?“

Mit „Alle Jahre wieder“ und dem funky-treibenden „Mary`s Boy Child“ folgen zwei ausgelassen-tanzbare Christmas-Popsongs, bevor sich Roland Kaiser mit den swingenden Big Band-Versionen der amerikanischen Weihnachts-Classics „Winter Wonderland“, „Let It Snow“ und „White Christmas“ vor dem legendären Rat Pack um Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. verneigt. Entspannte Lounge-Lässigkeit trifft auf elegantes Croonertum. „Ich bin ein großer Bewunderer dieser unnachahmlichen Ikonen, die bis heute die moderne Musik beeinflussen. Sinatra hat es vollbracht, mit einer einzigartigen Leichtigkeit selbst die kompliziertesten Melodien zu performen. Vor diesem Können ziehe ich meinen Hut.“

Ein letzter Drink zu Ehren von Ol` Blue Eyes, bevor das Album schließlich sanft mit einer intimen, leisen Version von „Stille Nacht“ ausklingt. „Für mich gehören all diese verschiedenen Facetten zu Weihnachten“, so Roland Kaiser abschließend. „Das Feierliche genauso wie das Entspannte. Wir haben das Album ganz bewusst `Weihnachtszeit` genannt. Es ist nicht nur für den Heiligen Abend gedacht, sondern auch für die Wochen davor, um sich richtig auf das Fest und diese ganz besondere Zeit einzustimmen. Ich wünsche uns allen Gesundheit, Frieden und eine möglichst baldige Rückkehr zur Normalität. Frohe Weihnachten!“

Quelle Pressetext ARD-Show: Das Erste
Fotos ARD-Show: © MDR/Tom Schulze
Quelle Pressetext Album: Sony Music

 

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ERIC PHILIPPI: Feiert seine neue Single „Ein Wunsch“ morgen bei FLORIAN SILBEREISEN TV-Premiere? 0

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ERIC PHILIPPI: Heimlich, still und leise erschien heute seine neue Single

Wie es schon beim ersten Album war, so wird es auch bei der neuesten Single von ERIC PHILIPPI gehalten – seine Single wird quasi (zunächst) am Freitag komplett ohne begleitende Promotion veröffentlicht. Dass Promoter sehr oft ihren Job als persönliche WohlfĂĽhloase begreifen, der nichts mit der Förderung „ihres“ KĂĽnstlers zu tun hat – dieses unglaubliche „Job-Verständnis“ haben wir ja schon oft genug kennen gelernt. Dass aber die Plattenfirma die Single bei den einschlägigen Bemusterungs-Tools wie MPN ebenfalls (noch) nicht bringt – das kann eigentlich nur einen Grund haben – und der heiĂźt „Papst“. Ansonsten macht so ein Procedere keinen Sinn – aber sei’s drum…

Weihnachtlich anmutender Song

„Ein Wunsch“, die neue Single von ERIC, ist eine Ballade, die zur „kalten Winterzeit“ passt, allerdings nicht unbedingt ein Weihnachtslied ist. Dennoch kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Titel eine Rolle beim Adventsfest der 100.000 Lichter spielen wird – Kinderchor, Halbtonschritt-Modulation im Song und Trompetenspiel inklusive. Ă„hnlich wie frĂĽher STEFAN MROSS spielt auch ERIC PHILIPPI nicht live auf der Trompete. Man kann sich denken, woran das liegt… ääähm nämlich an technischen Sachzwängen…

Auch seinen neuen Song hat ERIC wieder mit SEBASTIAN KIRCHNER komponiert, getextet und produziert.

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