Christina Stürmer: Neue Single „In ein paar Jahren“ seit heute verfügbar Kommentare deaktiviert für Christina Stürmer: Neue Single „In ein paar Jahren“ seit heute verfügbar

CD Cover Überall zu Hause

Das von vielen Fans heiß ersehnte neue Christina-Stürmer-Album wird am 21. September erscheinen und den Namen „Überall zu Hause“ tragen. 

Vorab veröffentlichen wir die zugehörige Presseinformation zur Neuerscheinung:

Nach einer längeren Pause veröffentlichte die Österreicherin Christina Stürmer heute die erste Single aus ihrem neuen Album „Überall zu Hause“, das am 21. September erscheinen wird.

„In ein paar Jahren“ handelt von all den Momenten im Leben, ob guten oder schlechten, an die man sich später einmal zurückerinnern wird. „Irgendwann […] sitze ich dann als altes, ergrautes Mütterchen mit meinen Freunden da und gemeinsam erinnern wir uns an all die Sachen zurück, die wir zusammen erlebt haben“, so schelmisch umschreibt Christina den Ausgangspunkt des Songs und ergänzt „ich nenn das immer so ein bisschen den Nostalgie-Song.“ Doch schon bei den ersten Tönen wird klar: Nostalgie bedeutet nicht gleich Retro, ganz im Gegenteil! Es gibt mehr Synthesizer, Keyboards und mehr Drum-Computer als zuvor, dazu einen eingehenden Refrain und ein paar Beats.

Christina Stürmer – „In ein paar Jahren“

Nachdem sich Christina auf ihrem letzten Album „Seite an Seite“ (2016) von ihrer eher ruhigeren und melancholischen Seite zeigte, mag man sich angesichts des neuen musikalischen Gewands verwundert die Augen reiben und sich fragen: „DAS ist Christina Stürmer?“. Ja, das ist sie und es war an der Zeit, sich musikalisch neu zu erfinden und wieder etwas mehr Bewegung in ihren Songs zu verankern. „Ich fühl mich gerade so, als ob ich Bäume ausreißen könnte“, so Christina. Dieses neue Lebensgefühl setzt sie mit modernen Klängen, aktuellen Arrangements und Uptempo-Songs um.

Dabei war Christina Stürmer nie persönlicher und fröhlicher, als auf „Überall zu Hause“, was wohl nicht zuletzt an der Geburt ihrer mittlerweile zweijährigen Tochter liegt. „Das hat frischen Wind in mein Leben reingepustet.“ Mit ihrem Kind fühlt sie sich „überall zu Hause“ und genießt den neuen Lebensabschnitt mit all seinen Herausforderungen. All diese Aspekte und Erlebnisse finden sich auf ihrem neuen Album. Dabei war es Christina Stürmer stets wichtig, dass „Überall zu Hause“ auf keinen Fall ein Mama-Album wird. Natürlich gibt es einen Song über die Tochter („Du erinnerst mich an mein Herz“), aber auch dieser zeigt wie so oft vor allem Christinas persönliche, authentische Seite.

Bei aller Neuerfindung war es Christina Stürmer allerdings wichtig, dass ihr Sound unverkennbar Christina Stürmer bleibt. So gibt es weiterhin Gitarren in den Songs, nur sind diese eben ein wenig mehr in den Hintergrund gerückt. Die Songtexte schrieb Christina wieder größtenteils selbst, unterstützt wurde sie u.a. von Freund und Gitarrist Oliver Varga, Songwriter Tom Albrecht oder auch Gitarrist, Komponist und Produzent Christian Neander von der Band Selig. Produziert wurden die 12 Songs zum großen Teil im heimischen Studio in Österreich in sehr familiärer, entspannter Atmosphäre.

Quelle: Universal

 

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DANIELA ALFINITO: Eins der Besten als beste Sängerin des Jahres 6

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DANIELA ALFINITO: Damit haben wir nicht gerechnet…

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DANIELA ALFINITO bringt ihren Sohn mit

Da anscheinend niemand mehr ohne Familienmitglieder kommen darf, hat DANIELA ALFINITO ihren Sohn MAURIZIO mitgebracht, der eindrucksvoll bewiesen hat, dass er absolut nicht in die Show passte…

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Okay oft kritisieren wir den „Papst“. Aber diesmal muss man sagen – doof ist der Mann nicht. Das ist wirklich doppelt clever. Erstens: Er hat DANIELA ALFINITO eingeladen und straft diejenigen Lügen, die behaupten, dass sie nicht eingeladen würde. Und dann wird ein derart peinlicher unterirdischer Auftritt mit ihrem Sohn präsentiert, der zwei Dinge bietet: Wieder mal das beliebte Familiending. Und dann gibt es ja Statistiken, die die Umschaltimpulse messen. Wir tippen, dass der Wasserverbrauch beim ALFINITO-Auftritt sprunghaft angestiegen ist.

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Trotz Vollplaybacks sorgte der „Bergwerk“-Auftritt von DANIELA ALFINITO und ihrem Sohn für Irritationen. Gesangliche Defizite wurden hier und da bemängelt, aber immerhin: Man hat einen Kinderchor drüber gelegt, um es passabel klingen zu lassen. Okay, wir sind es selber Schuld. Wir haben gesagt, sie ist erfolgreich, daher muss sie in die Show. Nun ist es passiert – gnadenlos wurde uns gezeigt, was passiert, wenn man einfrach nur nach kommerziellem Erfolg geht. In dem Fall war der Papst dann wohl doch unfehlbar…

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BEATRICE EGLI: Herzlichen Glückwunsch zum 3. Swiss Music Award SMA! 0

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BEATRICE EGLI: Aller guten Dinge sind Drei

Zum dritten Mal nach 2015 und 2017 hat BEATRICE gestern den „Swiss Music Award“ in der Kategorie „Best Female Act“ gewonnen – momentan läuft es bei der schweizer Sängerin. Sie tritt ja heute Abend auch (im Duett mit ELOY DE JONG) auf. Theoretisch könnte man ihr da ja direkt gratulieren – praktisch wurde die SILBEREIESEN-Show schon längst aufgezeichnet. – Wie dem auch sei: Herzlichen Glückwunsch zu disem bemerkenswerten Erfolg!

Fanforum mit aktuellen News

Bis zur Plattenfirma scheint sich diese tolle Neuigkeit noch nicht herumgesprochen zu haben, jedenfalls haben wir ein offizielles Statement, wie es in ähnlichen Fällen zu vernehmen ist, noch nicht gefunden. Vermutlich ist man ja im Wochenende. Vielleicht ist das aber auch ein Grund, warum „Bunt“ „nur“ 11 Wochen in den Charts war und „Mini Schweiz…“ bislang(!) 25 Wochen. Zum Glück gibt es ja ein sehr gutes Fanforum, so dass Infos dieser Art schnell kommuniziert werden können.

BEATRICE EGLI: TV-Quote erneut „durchwachsen“

Was ihre Fernsehsendung angeht (bei dieser Mischung aus Clipsendung und Werbung für einen Indoorpark kann man nun wirklich nicht von einer Show sprechen), sind die Quoten bestenfalls „durchwachsen“. Im Sendegebiet schaffte sie keinen zweistelligen Marktanteil (9,4 Prozent). Zum Vergleich: Die Sendung vorher „Elefant, Tiger und Co.“ hatte einen Marktanteil von 24,7 Prozent und das „Riverboat“ holte 15,7 Prozent.

Vielleicht sollte BEATRICE EGLI auch mal Moderationsangebote für’s Fernsehen ablehnen  – die (mit vorheriger Ansage) desaströse „Schlager sucht Liebe“-Geschichte dürfte noch präsent sein. Mal sehen – vielleicht kann sie ja das „SWR Schlager – die Show“-Format nach vorne treiben (, sofern es davon eine zweite Ausgabe geben wird).

 

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