LUCAS CORDALIS singt jetzt mit DANIELA KATZENBERGER – neue Single veröffentlicht Kommentare deaktiviert für LUCAS CORDALIS singt jetzt mit DANIELA KATZENBERGER – neue Single veröffentlicht

Lucas Cordalis Daniela Katzenberger

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Schon bei „Anita“ im Chor

Wie der Vater, so der Sohn. Als LUCAS CORDALIS’ Papa COSTA CORDALIS († 2. Juli 2019) seine „Anita“ aufgenommen hat, ließ er seine Kinder Lucas und Kiki beim hohen Chor „Anita“ mitsingen – so sagt es zumindest die Legende. Ob die knapp 5 Jahre alte Tochter beim neuen Duett der Eltern mitgesungen hat, ist derweil nicht bekannt.

Schlager mit Ohrwurmcharakter

Inzwischen ist LUCAS CORDALIS selbst liebender Papa. Mit seiner prominenten Frau DANIELA KATZENBERGER hat er den anrührenden Song 1,2,3, Family aufgenommen, der zur Schlagerlovestory gut passt – diesmal geht es um die Liebe zur Familie, auch wenn sich das Leben mit der Geburt des Nachwuchses grundlegend ändert: „Gestern noch Party die ganze Nacht – mit Freunden feiern bis morgens um Acht. – Ein Mädelsweekend auf Ibiza. Die große Freiheit in großen Bars.“ Aber LUCAS und die „KATZE“ kommen zum Schluss: „Liebe hoch Drei zählt heut viel mehr!“ und „Wir halten fest zusammen und sind ein super Team“ – das ist heute die Devise, die zählt. Allerdings denkt LUCAS CORDALIS manchmal auch wehmütig zurück: „Sportwagen weg – das tut schon weh. Das Kind braucht Platz, ist schon okay!“.

Veröffentlichung auf RTL II-Label

Wirklich eine schöne Nummer – von der Komposition her durchaus in der Tradition von Papa COSTA CORDALIS, aber natürlich modern produziert. Text und Komposition stammen von Lucas zusammen mit Uwe Busse. Kurios finden wir das Label: „El Cartel“ – die Plattenfirma im Vertrieb von Universal steht für Medienkooperationen bei RTL II. Interessant, dass LUCAS CORDALIS & DANIELA KATZENBERGER ihre Single nun statt bei RTL II quasi bei MDR I – also im „Ersten“ bei der Schlagerlovestory.2020 präsentieren.

So oder so freuen wir uns auf einen schönen Auftritt und wünschen LUCAS, dass er mit „1, 2, 3, Family“ einen eigenen Schlagerhit landen wird. Wir drücken die Daumen.

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JÜRGEN DREWS: Zum ersten Mal in seinem Leben Top-10 in den Albumcharts 0

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Volltreffer mit dem zehnten Chartalbum

Das lange Warten hat sich gelohnt. Gut ein halbes Jahr nach seinem „runden“ Geburtstag erschien JÜRGEN DREWS‚ „Ultmatives Jubiläums Best Of„. Zur Freude seiner Fans hat er die Meilensteine seiner langjährigen Karriere noch einmal neu aufgenommen – und zwar mit bekannten und beliebten Interpreten der Schlagerliga. Das hat sich ausgezahlt: Zum ersten Mal überhaupt gelang ihm der Sprung in die Top-10 der offiziellen Albumcharts. Mit dem 8. Platz kann JÜRGEN DREWS sehr zufrieden sein. Zu diesem gigantischen Erfolg gratulieren wir Schlagerprofis natürlich sehr gerne!

Auch das letzte „Best Of“ erfolgreich

Mit „Drews feat. Drews“ gelang dem „König von Mallorca“ bereits ein imposanter Top-20-Erfolg – bislang sein höchstplatziertes Album in Deutschland. Bei den Singles sieht es übrigens anders aus – da hat „Onkel JÜRGEN“ bereits mehrfach die Top-10 knacken können, und zwar 1976 („Ein Bett im Kornfeld“, 1.), 1977 („Barfuß durch den Sommer“, 6.) und vor noch gar nicht allzu langer Zeit 2009 („Ich bau dir ein Schloss“). Ebenfalls beachtlich: „Die ultimative Jubiläums Best Of“ ist das zehnte Album, mit dem JÜRGEN DREWS es in die deutschen Albumcharts geschafft hat. Auch da können wir natürlich nur gratulieren. 

GÖTZ ALSMANN: Im November erscheint sein neues Album „L.I.E.B.E.“ 0

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Alle drei Jahre wieder…

Zwischen 1995 und 2011 hat der Vollblutmusiker, Entertainer und Jazzer GÖTZ ALSMANN alle zwei Jahre ein neues Album veröffentlicht. 2011 erschien mit „In Paris“ der erste Teil einer Album-Trilogie (2014 folgte „Am Broadway“ und 2017 „In Rom“), die viel Aufmerksamkeit erreichte und teilweise preisgekrönt war. Die Frequenz neuer Alben liegt nun bei drei Jahren – folglich war 2020 ein neues Album fällig, mit dem GÖTZ ALSMANN einmal mehr die Musikgenres Schlager und Jazz in seiner unnachahmlichen Art vereint.

UDO-JÜRGENS-Cover

In der von ROLAND KAISER moderierten Show „Liebe kann uns retten“ sang GÖTZ ALSMANN live(!) Klassiker von UDO JÜRGENS. Auf seinem Album „Gestatten…“ interpretierte GÖTZ ALSMANN schon einmal einen UDO-Klassiker: „17 Jahr, blondes Haar“. Nun, 23 Jahre später, ist es wieder so weit. UDOs Klassiker „Was ich dir sagen will“ ist einer der Titel auf dem neuen Album von GÖTZ ALSMANN.

Produktinformation

Es gibt kaum etwas höher Einzuschätzendes oder auch künstlerisch Wertvolleres als ein völlig eigenes Genre zu begründen, einen unverkennbaren Stil zu entwickeln, eine höchst individuelle Stimme zu platzieren – und dabei stets auch neue Pfade zu beschreiten, überraschende Ergebnisse abzuliefern und das Publikum allerorten zu begeistern. Götz Alsmann schafft dies konstant auf brillante Art und Weise, und tut es inzwischen über Dekaden hinweg (… naja, wir werden alle nicht jünger).

Dabei ist der berechtigt als Meister des deutschen Jazz-Schlagers zu bezeichnende Sänger und Musiker auf den unterschiedlichsten Instrumenten nicht nur im Studio oder auf der Live-Bühne präsent. Er erweist sich zudem als regelrechtes Allroundtalent. Ob als langjähriger Co-Moderator der gefeierten TV-Show »Zimmer frei« oder als Radio-DJ (einst als »Professor Bop«, heute mit »Go, Götz, Go« und »WDR 3 persönlich«, als Präsentator von klassischer Musik in der ZDF-Sendung »Götz Alsmanns Nachtmusik«, Schöpfer u.a. einer Michael-Jary-Revue für das Stadttheater Münster oder als Hörbuch-Sprecher, der studierte Doktor phil. der Musikwissenschaft schlägt sich auf allen möglichen medial-kulturellen Ebenen bestens. Und Honorarprofessor für die Geschichte der Popularmusik an der Uni Münster ist er auch noch. Der Begriff Langeweile dürfte in seinem Sprachschatz fehlen.

Natürlich aber steht die tatsächliche Musiker-Karriere immer im Zentrum seiner Aktivitäten. Mit seinem neuesten Projekt, dem Studio-Album »L.I.E.B.E.«, kehrt Götz Alsmann dabei zurück zum guten, alten, wahren deutschen Schlager-Liedgut. Zitat Alsmann: »Nach Alben und Tourneeprogrammen, die sich im Laufe des letzten Jahrzehnts vorwiegend mit den Schlagerwelten der Franzosen, der Italiener und des Broadway auseinandersetzten, drängte es mich, wieder einmal anzudocken an die große Tradition der letzten hundert Jahre deutschsprachiger Schlagergeschichte.«

Die Rede ist hier zum einen von der erfolgreichen, auf dem berühmten Jazz-Label Blue Note veröffentlichten Album-Trilogie »In Paris« (2011), »Am Broadway« (2014) und »In Rom« (2017), zum anderen von seinem Faible für die unerschöpfliche und kunterbunte Schlagerkunst der Vergangenheit. Dort entdeckt er immer wieder Altes und fördert es aktualisiert und aufgefrischt als Neues zu Tage, legendäre oder fast schon vergessene Komponisten wie der bereits erwähnte Michael Jary, Rudolf Nelson oder Heinz Gietz, Textautoren wie Bruno Balz, Hans Bradtke und Hans Fritz Beckmann, Interpreten wie Rudi Schuricke, Zarah Leander, Caterina Valente oder die 3 Travellers. Mit dieser aktuellen Lied-Kollektion knüpft er wiederum auch an seine ersten beiden Blue Note-Platten an, »Mein Geheimnis« (2007) und »Engel Of Teufel« (2009). »L.I.E.B.E.« ist seine inzwischen sechste Veröffentlichung auf Blue Note.

Die Palette der von ihm für das neue Album ausgewählten Lieder reicht von Bert Kaempferts Mitt-60er-Komposition »L.I.E.B.E.« als Opener – Nat King Cole machte es als »L.O.V.E.« global unsterblich – bis hin zum Ilse Werner-Titel »Die kleine Stadt will schlafen geh’n« von 1940 als Finale. Dazwischen finden sich Pretiosen wie »Man müsste Klavier spielen können« von Johannes Heesters aus dem 1941er-Tonfilm »Immer nur Du«, hier in einer Rockabilly-Version zum Besten gegeben, Greetje Kauffelds sarkastische Liebhaber-Abrechnung »Nur eine schlechte Kopie« von 1961 oder »Was ich Dir sagen will« aus der Feder von Udo Jürgens und Joachim »Blacky« Fuchsberger.

Zitat Alsmann: »Ein brasilianischer Bossa-Nova-Klassiker und ein amerikanischer Folksong sind samt ihrer historischen deutschen Texte auch mit im Boot – zwei meiner ewigen Favoriten. Man betrachte sie als exotische Würze des Ganzen.« Dabei handelt es sich um »Samba de Verão« von Marcus Valle, damals Ende der 1960er auf deutsch gesungen von France Gall (»So einen jungen Mann«), sowie um »Greenfields« von den Brothers Four, das seinerzeit vom Chansonier Jean-Claude Pascal gecovert wurde (»Wo sind die Felder«).

Für die eigentlichen Aufnahmen begab er sich im Sommer 2020 mit seinen altbewährten Musikern Altfrid Maria Sicking (Vibraphone, Xylophon, Trompete), Ingo Senst (Kontrabass), Dominik Hahn (Schlagzeug) und Markus Paßlick (Perkussion) zum einen in Berlin für eine Woche ins legendenumwobene »Hansa-Studio 1«, zum anderen stand im Norden der Hauptstadt im »b-sharp Studio« das Swonderful Orchestra unter der Leitung von Fabrizio Ventura parat, um einige Songs noch orchestral zu veredeln. Mit dem renommierten deutschen Produzenten Christoph Israel stand ihm ein Mann zur Seite, dessen Vita der Zusammenarbeit vor allem Max Raabe, Dominique Horwitz und Annette Humpe verzeichnet. Als Toningenieur an den Reglern fungierte der zweifache Grammy-Gewinner Philipp Nedel.

Zusammen mit allen Beteiligten gelingt es Götz Alsmann hier erneut auf faszinierende Weise, mit feinen Arrangements, dezent-impulsivem Spiel der Band oder des Orchesters und seiner unverkennbaren, einfühlsamen Stimme, genau jene spannende musikalische Atmosphäre zu erzeugen, die das Publikum … ja, entzückt ist das passende Wort. Was kaum ein Wunder ist, denn er erklärt in den Liner Notes: »Oft aalten wir uns in den Glücksmomenten, die sich immer dann einstellen, wenn Schlager und Jazz einander die Hände reichen.«

Das Album »L.I.E.B.E.« erscheint als Standard-CD mit jeweils 18 Tracks. Die separat erhältlichen Special Editions als Digipack-CD und Doppel-Vinyl-LP warten mit zwei Bonus Tracks auf.

Götz Alsmann, Jahrgang 1957, lebt weiterhin im westfälischen Münster, seiner Geburtsstadt. Seit 1982 veröffentlicht er Schallplatten unter eigenem Namen (u.a. mit den Sentimental Pounders 1985 den Chart-Hit »People Are People«), seit gut 20 Jahren konzentriert er sich vornehmlich auf Musik mit deutscher Sprache. Einige seiner Aufnahmen wurden mit Preisen versehen (Echo Jazz, Goldene Stimmgabel). Für die 2016 nach 20 Jahren und fast 700 Folgen beendete TV-Sendung »Zimmer frei« (WDR) erhielt er 2000 zusammen mit Christine Westermann den Grimme-Preis und 2016 den Deutschen Comedypreis (Sonderpreis).

Tracklist

  1. L.I.E.B.E.
  2. So einen jungen Mann
  3. Man müsste Klavier spielen können
  4. Unter den tausend Laternen
  5. Musik liegt in der Luft
  6. Was ich dir sagen will
  7. Gestern Abend ging ich aus
  8. Der Sommerwind
  9. Ganz leis‘ erklingt Musik
  10. Amigo
  11. Nur eine schlechte Kopie
  12. Mein Herz hat heut Premiere
  13. Sag mir nie wieder „Je t’aime“
  14. Du darfst mir nie mehr rote Rosen schenken
  15. Zauberlied
  16. Liebe ist doch kein Ringelreihen
  17. Wo?
  18. Die kleine Stadt will schlafen gehen

Quelle: Blue Note / Universal