Katja Ebstein: GroĂźe Vorfreude auf neues CD-Set „Original Album Classics“ Kommentare deaktiviert fĂĽr Katja Ebstein: GroĂźe Vorfreude auf neues CD-Set „Original Album Classics“

20180808 Ebstein

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Die hochgelobte und vielfach gerühmte „Originale“-Serie der Plattenfirma Universal macht derzeit zum Leidwesen sehr vieler Fans eine Pause. Noch immer hoffen zahlreiche Freunde deutscher Oldies, dass die dort über Jahre hinweg geleistete teils großartige Katalogarbeit fortgeführt wird. Zu den Interpretinnen, von der teilweise bemerkenswerte Re-Releases älterer Alben veröffentlicht wurde, gehört Katja Ebstein.

Die hat auch bei Ariola – insbesondere in den 1980er Jahren – einige ganz tolle Alben veröffentlicht, die dankenswerterweise im Rahmen der „Original Album Classics“-Reihe von Sony Music Catalog wiederveröffentlicht werden. Wir freuen uns darauf, viele bislang nicht auf CD veröffentlichte Perlen zu einem erschwinglichen Preis erwerben zu können und gratulieren zu dieser tollen Veröffentlichung, die am 14. September 2018 auf den Markt kommen wird. Fans dĂĽrfen sich ĂĽbrigens auf zwei weitere Boxen von Mary Roos und Vicky Leandros freuen – darĂĽber werden wir demnächst berichten.

Im einzelnen sind in der 5-CD-Box folgende Silberlinge enthalten:

1980 – Glashaus

Kurz vor ihrer erneuten ESC-Teilnahme mit dem Riesenhit „Theater“ nahm Katja eine von Ralph Siegel produzierte LP auf, die ein großer Meilenstein ihrer Karriere werden würde: „Glashaus“, das sowohl chansonartige Titel wie „Abschied ist ein bisschen wie Sterben“ als auch Schlagerknaller wie „Dann heirat doch dein Büro“ enthielt.

Noch VOR Gitte Haenning beschäftigte sich Katja, die damals bei Udo-JĂĽrgens-Manager Freddy Burger unter Vertrag stand, mit dem Thema „Die Frau in der Gesellschaft“. O-Ton Katja: „Es geht im allgemeinen um die Situation der Frau, die ein bisschen im Glashaus sitzt, aber auch um die Mann-Frau-Beziehung. Es sind nicht nur neue Nummern darauf, sondern auch Standards wie ‚Free Again‘ – in deutscher Version natĂĽrlich.“ Die TV-Werbetrommel wurde damals kräftig gerĂĽhrt – Katja durfte ihre LP bei Joachim Fuchsbergers „Auf los geht’s los“ und in Rainer Holbes „Starparade“ vorstellen, dort sogar in einem Star-Block mit gleich drei Titeln.

Als erste Single wurde aus dem Album ein der gerade zitierte bärenstarke Titel ausgekoppelt: „Abschied ist ein bisschen wie Sterben“. Witzigerweise musste Siegel sich in einer Talkshow („Ich stelle mich“) gegenĂĽber einem kritischen Fragensteller rechtfertigen, warum denn nur „ein bisschen“ – wie beim Frieden. Siegel konterte, dass er lediglich ein französisches Sprichwort mit dem Text zitiert habe (bzw. sein Textdichter Bernd Meinunger). GroĂźartig orchestriert, musikalisch anspruchsvoll – und die wunderbare Radio-Falle – nach dem vermeintlichen Schluss kommt noch eine Gesangszeile – der Song ist einer meiner absoluten Lieblingslieder der Berlinerin und war kommerziell auch ĂĽberaus erfolgreich – sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz(!) kam Katja damit in die Top 10.

Tracklisting:

1. Glashaus
2. Getrennt von Tisch und Bett
3. Was hat sie, das ich nicht habe!?
4. Ich bin Dein Freund
5. Ich bin keine Nummer in Deiner Kartei
6. Frei zu sein
7. Abschied ist ein bisschen wie Sterben
8. Es muss ja nicht fĂĽr’s Leben sein
9. Dann heirat doch dein BĂĽro!
10. Und wärst du der einzige Mann auf der Welt
11. Irgendwann lauf ich davon
12. Einmal ist das letzte Mal!

1980 – He du da!

Ende 1980 erschien unter der musikalischen Leitung von Dieter Reith und Produktion ihres späteren Ehemanns Klaus Ăśberall die LP „He Du da!“ mit Texten der Liedermacher Stephan Sulke, Inge BrĂĽck und Robert Long, die ĂĽbrigens bis heute von Bedeutung ist, weil sie die Grundlage fĂĽr Katjas aktuelles BĂĽhnen-Programm ist. Die Plattenfirma Ariola schrieb dazu damals: „Aktuelle Themen sind Umweltschutz, Wirtschaftskriminalität, die Macht der Reichen und der Superreichen, die ewige Suche nach der groĂźen Liebe, Schmerz, Trennung, Abschied. Dabei beweist die Sängerin einmal mehr ihre Vielseitigkeit. Anspruchsvoll und trotzdem populär – diesen Balance-Akt zwischen Kunst und Kommerz schaffen nur wenige – doch sie schafft es – mit Liedern, die sowohl ins Ohr als auch unter die Haut gehen“.

Tracklisting:

1. Ich suche einen Mann
2. Du lieber Gott
3. Stark sein
4. He du da
5. Wer will unter die Piraten?
6. Du, ich und sie
7. Die Intellektuellen
8. He, Mr. Superreich
9. Feste Jungs
10. Ich hab dich bloĂź geliebt
11. Das wäre schön!
12. Das Kapital
13. Die Zeit1
14. Abschied

1982 – Kopf hoch

Die LP „Kopf hoch“ beinhaltete erneut Lieder ĂĽber die „Liebe an und fĂĽr sich aus der Sicht einer Frau„. Die Ariola bewarb die LP „Kopf hoch“ wie folgt: „…eine LP mit hohen musikalischen, textlichen, und gesanglichen Ambitionen vor. Bernd Meinunger, Michael Kunze und Thomas Woitkewitsch gehören zu den Text-Autoren. Sechs der Songs komponierte Ralph Siegel, der als bewährter Ebstein-Produzent auch Regie im Studio fĂĽhrte. Hauptthema der LP ist einmal mehr die Liebe, vor allem natĂĽrlich die Liebe aus der Sicht einer Frau.“

Tracklisting:

1. Wann siehst du mich schon weinen?
2. Spiegelbilder
3. Plastikwelt
4. Sagte mal ein groĂźer Dichter
5. Wie eine Träne im Ozean
6. Ich kämpfe um dich
7. Kopf hoch
8. Das kann ich gut
9. Ich will noch viel mehr von diesem Leben
10. Halbzeit
11. Gib mir noch mehr
12. Es gibt ein Leben nach dem Tod

1982 – Traumzeit?

Mit der LP „Traumzeit?“, produziert vom renommierten Harold Faltermeyer, endete Katjas Ariola-Zeit (- zumindest, was LP-Produktionen angeht). Ausgekoppelt als Single wurde daraus die die Single „Fluchtwege“, die deutsche Version des Dianne Warwick-Welthits „Heartbreaker“.

Das Titellied der LP „Traumzeit?“ zeigt erneut Katjas Vorausdenken – es war nämlich eine deutsche Version des Titelliedes des später sehr erfolgreichen Musicals „Cats“, dessen Titellied sie damit intonierte – Angelika Milster hatte Jahre(!) später mit einer anderen deutschen Fassung dieses Liedes einen groĂźen Erfolg. Die beiden Sängerinnen haben ĂĽbrigens lt. einem Zeitungsartikel eine gemeinsame Leidenschaft: aus Händen zu lesen.

Das Fragezeichen hinter dem LP-Namen hatte übrigens laut Branchenblatt „MusikInformationen“ einen Hintergrund: „Das Fragezeichen hinter dem Titel ihres neuen Albums weist bereits auf die kritischen Inhalte der LP-Songs hin, für die vornehmlich namhafte Autoren wie Michael Kunze und Thomas Woitkewitsch verantwortlich zeichnen. Katja packt in ihren Liedern zeitgemäße Themen wie die Zerstörung der Umwelt, die Emanzipation der Frau und das Bild des Mannes von heute an. Die Neue deutsche Welle wird von Katja liebenswert persifliert.“ In der Tat: Außer dem Katja-Song dürfte es kein Lied geben das den Titel „Neue deutsche Welle“ trägt.

Tracklisting:

1. Leben
2. Nur noch weinen
3. Steine
4. Gipsy
5. Das bleibt immer ein Geheimnis
6. Die Rose
7. Traumzeit
8. Und nun kenn ich mich selbst gar nicht mehr
9. Mann, bist du schön!
10. Gib‘ ein bisschen mehr
11. Wir leben
12. Neue deutsche Welle

1980 – Katja Ebstein live

Dass Sony Music das legendäre 1980er Live-Album mit in die „Original Album Classics“-Box gesteckt hat, wird viele Fans ganz besonders freuen, weil das Album bislang nicht auf CD erhältlich war.

Nach langem Zögern war es so weit – Katja Ebstein begab sich erstmals auf groĂźe Deutschland-TournĂ©e. Offizielle Premiere war am 01. Oktober 1980 in ihrer Heimatstadt Berlin. Ungewöhnlich: Bereits im Vorfeld wurde am 18. September 1980 eine TV-Show namens „Konzert frei Haus“ (Regie: Rainer Bertram) ausgestrahlt, parallel erschien die in der Box enthaltene Live-Doppel-LP „Katja Ebstein live“. Das Programm des Konzerts fasste das Branchenblatt Musikmarkt wie folgt zusammen: „…mit einem abendfĂĽllenden, mehr als zwei Stunden dauernden Programm, das von Liedern mit literarisch-kabarettistischen Texten ĂĽber Pop-Songs und Platten-Hits, Heine-Lieder und ambitionierten Chansons bis hin zu einem Reigen groĂźer Musical-Melodien reicht“.

Tracklisting:

  1. 1 Wunder gibt es immer wieder (Opening) – Live
  2. 2 Theater – Live
  3. 3 Wein nicht um mich, Argentinien – Live
  4. 4 Die schlesischen Weber – Live
  5. 5 Auf die Berge will ich steigen – Live
  6. 6 Wo sind die Clowns – Live

West Side Story Medley – Live

  1. 7 Ansage
  2. 8 Tonight
  3. 9 Something’s Coming
  4. 10 I Feel Pretty
  5. 11 Maria
  6. 12 Somewhere
  7. 13 America
  8. 14 Frei zu sein – Live
  9. 15 Was hat sie, das ich nicht habe – Live
  10. 16 Ich will stark sein – Live
  11. 17 Dann heirat doch dein BĂĽro – Live

Berlin Medley – Live

  1. 18 Das war sein Milljöh
  2. 19 Wat braucht der Berliner, um glĂĽcklich zu sein
  3. 20 Nach meene Beene is ja janz Berlin verrĂĽckt
  4. 21 Warum liebt der Wladimir jrade mir
  5. 22 Da jeht mir der Hut hoch
  6. 23 Inch Allah – Live
  7. 24 Seelenmassage heute – Live

Hit Medley – Live

  1. 25 Wunder gibt es immer wieder
  2. 26 Der Stern von Mykonos
  3. 27 Es war einmal ein Jäger
  4. 28 Ein Indio-Junge aus Peru
  5. 29 Es mĂĽssen keine Rosen sein
  6. 30 Trink mit mir
  7. 31 Und wenn ein neuer Tag erwacht
  8. 32 Abschied ist ein bisschen wie sterben – Live
  9. 33 Weil wir Kinder sind – Live
  10. 34 Warum soll er nicht mit ihr – Live
  11. 35 Das Fräulein stand am Meere – Live
  12. 36 Jubilation – Live
  13. 37 Sag mir, wo die Blumen sind – Live

 

 

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BERNHARD BRINK: Seit GrĂĽndung des MDR 1992 war er dort als Moderator dabei – „Schlagercharts“ als Abschiedsvorstellung? 0

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BERNHARD BRINK stand ĂĽber Jahrzehnte fĂĽr erfolgreiche Sendungen im MDR-Programm

1992 bis 2002: Das Deutsche Schlagermagazin – 130 Ausgaben

Seit es den MDR gibt, ist BERNHARD BRINK ein Garant fĂĽr erfolgreiche Moderation beim Sender. Als der MDR 1992 auf Sendung ging, ging (als Ăśbernahme der 1991 beim DFF gestarteten Sendung) auch das legendäre „Deutsche Schlagermagazin“ auf Sendung. Zwischen 1992 und 2002 moderierte der Schlagertitan die Sendung nicht weniger als 130-mal. BRINK präsentierte eine redaktionell gut aufbereitete Sendung und ebnete einigen Stars den Weg, so hatte ANDREA BERG ihren ersten TV-Auftritt beim Schlagermagazin. 

1995 bis 2015: Schlager des Jahres – 21 Ausgaben

Als „Spin-Off“ des ĂĽberaus erfolgreichen Schlagermagazins wurde die Show (inzwischen zur Clipshow-Sendung verkommen) „Schlager des Jahres“ entwickelt. Bis heute ist nicht ganz nachvollziehbar, warum die von BRINK sehr erfolgreich moderierte Sendung an FLORIAN SILBEREISEN ĂĽbergeben werden musste, seinen Teil kann man sich natĂĽrlich denken. Was dabei herausgekommen ist, davon konnte man sich im Dezember 2022 ein Bild machen, wir verweisen gerne auf einen Artikel der Kollegen von smago.de. Eins steht fest: Auf das Niveau, bei den „Schlagern des Jahres“ eine „Goldene Hupe“ zu verleihen, hat sich der Schlagertitan definitiv NICHT begeben. 

2009 bis 2015: Schlager des Sommers – 7 Ausgaben

Nachdem die Schlager des Jahres sehr erfolgreich waren, moderierte BRINK auch die Schlager des Sommers. Auch diese Sendung wurde – warum auch immer, vielleicht hatte er zu wenig zu tun – an FLORIAN SILBEREISEN ĂĽbergeben. Auch hier kann man sagen: Bei BERNHARD BRINK durften die Lieder so gesungen werden wie sie waren, da mussten keine Wörter wie „Indianer“ zensiert werden…

2018 bis 2023: Schlager des Monats – 57 Ausgaben

Nach einer Pause hat man beim MDR wohl bemerkt, dass BERNHARD BRINK durchaus eine Bank als Moderator einer Schlagersendung ist. Und so ĂĽbertrug man ihm im April 2018 die Clipshow „Schlager des Monats“, die ein bemerkenswerter Erfolg geworden ist. 57 Ausgaben lang holte BRINK konstant gute Quoten – klar gab es Schwankungen aber unter dem Strich war die Quotenausbeute in Ordnung. Schon wieder ist es BRINK widerfahren, dass eine Show, die er erfolgreich etabliert hat, ihm weggnommen wurde – diesmal zugunsten einer Moderatorin, die mit Verlaub auĂźer „Frau von…“ recht wenig an Moderations-Qualifikation aufzuweisen hat. Bemerkenswert: Erneut nimmt BERNHARD es sportlich – da kommt ihm wohl zugute, dass er als leidenschaftlicher Tennisspieler auch das Fair Play beherrscht. 

Wenn man alleine die vier genannten Formate nimmt, hat BERNHARD BRINK 215 TV-Sendungen im Schlagerbereich moderiert – Formate wie die morgen stattfindende (vorerst) letzte BRINK-Show „Schlagercharts des Jahres“, „Die besten Hits aller Zeiten“ usw. sind dabei noch gar nicht inkludiert. Wir finden: BRINK hat einfach abgeliefert – eigentlich sollte man ihn nicht abschreiben – mit dem Schlagertitan muss man immer rechnen. 

Heute Abend heiĂźt es aber noch mal „Schlagercharts“ mit charmanten Gästen wie MARINA MARX und IREEN SHEER – wir drĂĽcken die Daumen, dass BERNHARD wĂĽrdig verabschiedet wird und zum guten Schluss noch einmal eine gute Quote holen wird. Auf jeden Fall sagen wir DANKE fĂĽr langjährige gute und seriöse Schlagerunterhaltung!

Foto: Daniela Jäntsch

 

 

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NICOLE: Heute Abend in der NDR-Talkshow – viele Tour-Termine 2023 sind bekannt 0

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NICOLE: Eurovisionslegende zu Gast in der NDR-Talkshow

Das ist mutig vom NDR, der bekannt dafĂĽr ist, seit vielen Jahren hochnotpeinliche ESC-Ergebnisse abzuliefern und im Anschluss immer noch unprofessioneller den deutschen Beitrag auszuwählen. Nachdem die „hoch kompetente“ Radiojury eiskalt DEN Hammerbeitrag der ESKIMO CALLBOYS ausgesiebt haben und damit wie ĂĽblich Schiffbruch erlitten haben, dĂĽrfen diese Experten schon WIEDER ran – okay, der peinliche Dilettantismus ist ja inzwischen leider normal, auch in diesem Jahr darf man wieder mal schwarz sehen. Und so bliebt dem NDR nichts anderes ĂĽbrig, als eine Legende aus der ESC-Zeit einzuladen, als der Bayrische Rundfunk seine Aufgabe nicht als Selbstbefriedigung eigener Interessen ansah, sondern ĂĽber viele Jahre einen Beitrag suchte, der gut zum Grand Prix passte. 

Peinlich-Beiträge der letzten Jahre ein Thema? Wir sind gespannt…

Und so sind noch heute die Namen DSCHINGHIS KHAN, MARY ROOS, KATJA EBSTEIN, LENA VALAITIS und eben NICOLE in bester Erinnerung, während Namen wie JAMIE-LEE, LEVINA, S!STERS oder JENDRIK selbst bei Insidern vielfach nicht mehr bekannt sind – vielleicht weil die Blamagen schlicht verdrängt worden sind. Die Fortsetzung der Serie scheint in Arbeit zu sein. Wir sind gespannt, ob NICOLE hier Tacheles redet oder die groĂźen NDR-Peinlichkeiten zur Sprache bringt. Wobei die KĂĽnstlerin zugegeben ganz andere Dinge zu bewältigen hatte und hat – die zum GlĂĽck ĂĽberstandene Krebserkrankung hat sicher sehr viel Kraft gekostet. Umso schöner, dass sie nun wieder am Start ist. Und viele Termine ihrer Tour hat sie bei Facebook schon kommuniziert – gerne fassen wir das mal zusammen: 

Tourtermine „Ich bin zurĂĽck“-Tour 2023 

  • 01.09.2023 Bad Orb, Konzerthalle
  • 02.09.2023 Meschede, Stadthalle
  • 03.09.2023 Hitzacker (Elbe), Kulturzentrum
  • 05.09.2023 LĂĽbeck, Kolosseum
  • 06.09.2023 Verden (Aller), Stadthalle Verden
  • 08.09.2023 Gifhorn, Stadthalle
  • 13.09.2023 Cottbus, Stadthalle
  • 14.09.2023 Osterode am Harz, Stadthalle
  • 15.09.2023 Lohr am Main, Stadthale
  • 16.09.2023 Mannheim, Capitol
  • 17.09.2023 GieĂźen, Kongresshalle
  • 26.09.2023 Gera, Kultur- und Kongresszentrum
  • 27.09.2023 Rheine, Stadthalle
  • 28.09.2023 Unna, Stadthalle
  • 30.09.2023 Linkenheim-Hochstetten, BĂĽrgerhaus
  • 01.10.2023 Bad Neustadt an der Saale, Stadthalle

(eigene Zusammenstellung aus Facebook-Terminen, ohne Gewähr)

Foto: TELAMO, Nikolaj Georgiew

 

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