CHRISTIN STARK: Das Interview zum kommenden Album ‚STARK‘ – JETZT bei uns! 1

Christin Stark – Interview

Musikalisch gereift: CHRISTIN STARK setzt ihre Karriere konsequent fort

Kaum zu glauben, aber wahr: Schon seit zehn Jahren ist CHRISTIN STARK eine feste Größe im Schlagergeschäft. Mit „Stark“ legt sie ihr viertes Album vor – und es ist bereits das dritte, das zusammen mit MATTHIAS REIM bei der ARIOLA entstanden ist. Offen hat uns CHRISTIN von ihrem Album und ihrer Karriere erzählt – wir finden, die Antworten sind nicht nur für CHRISTIN STARK-Fans interessant und lesenswert!

Hier nun unser Interview mit Christin Stark:

Frage 1:
Ich frage gerne etwas provokant. Das neue Album steht für Eigenheiten und Charakterzüge (aber auch Schwächen), die einen Menschen („liebenswert“, so der Pressetext) ausmachen. Was ist oder sind Deine „Schwächen“, wenn Du im Studio am Album arbeitest (z. B. Ungeduld, Perfektionismus oder gerade nicht?)?

Christin Stark: Ich habe klare Vorstellungen, wie ein Song, eine Geschichte oder eine fertige Produktion klingen sollte! Und ja, mein Anspruch an mich selbst ist dabei sehr hoch. In meinem Anspruch nach Perfektionismus ist eine Schwäche von mir schon ziemlich gut getroffen. Meine Stärken sind außerdem mein Fleiß und meine damit verbunden Energie. Ich denke, dass man dies in meinen Songs klar erkennen kann. Ohne Fleiß keinen Preis.

Frage 2:
Titel wie „Spinnst Du“, „Keine Panik“ oder auch (und insbesondere) „Unser Deal“ lassen aufhorchen. Es scheinen alles (oder meistens) keine fiktiven Texte zu sein, sondern eher authentische Storys.‚Musstest‘ Du an verschiedene Situationen zurückdenken, oder hast Du über die Zeit die Ideen immer notiert und gesammelt?

Christin Stark: Ich kann mich sehr gut in die Geschichten rein empfinden und die ein oder andere Lebenssituation hat bestimmt dazu beigetragen, dass es mir leicht gefallen ist ;-). Meine Christin StarkSongs sind nicht immer autobiografisch, jedoch muss ich sie klar nachempfinden können! Bei diesen drei Songs haben wir uns an ähnliche Situationen aus meinem Leben angelehnt und die Geschichte fiktiv weitererzählt. Schließlich sollen die lieben Fans und Freunde da draußen ihre eigenen Geschichten zu den Songs empfinden können.

Frage 3:
Ihr habt das Album mit Livemusikern aufgenommen? Komplett „durch die Bank“ durch?

Christin Stark: Mir ist das Gefühl von live gespielten Instrumenten sehr wichtig! Ich persönlich empfinde einen Unterschied zu einem Synthesizer, der ein Gitarrenriff spielt oder eine originale schwedische ‚Hagstrom‘ (Anm. Red.: Legendäre Gitarren von Albin Hagström). Ich liebe einfach „ehrliche“ Instrumente. Aber natürlich ist nicht alles mit Live-Instrumenten eingespielt worden. Es ist ja ein Studioalbum und kein Konzertmitschnitt.

Frage 4 (in Bezug auf Frage 3):
In welchem Studio habt ihr das Album aufgenommen? Livemusiker brauchen Platz. Passen bei Matthias soviele Musiker ins Studio oder seid ihr „extern“ ausgewichen?

Christin Stark: Die Studiomusiker schicken uns ihre live gespielten Aufnahmen als Audiodatei via We Transfer1 oder ähnliches und diese packen wir dann in die Logik2 (Musikproduktion). Zudem kann mein Produzent ebenfalls viele Instrumente Live spielen, was sehr von Vorteil ist.

Frage 5:
Die Vocals hingegen wurde dann bei Matze aufgenommen, das konnte man Deinen Postings entnehmen. Singst Du lieber morgens oder abends?

Christin Stark: Abends! 🙂 Ich bin ein Rebell und eine Künstlerin, die die Nachtstunden liebt und da am kreativsten arbeiten kann.

(Halb-)Frage 6: (Variabel aufgrund Antwort 5)
Ich stelle mir vor, Matthias sitzt dann noch bis „in die Puppen“ im Studio, weil er schon mal die Vocals pre-mixen möchte etc. Dann stelle ich mir vor, wie Du ‚morgens‘ um 11:00 loslegen willst und Matthias noch die Federfüllung des Kissens zählt, weil er bis 04.30 im Studio saß 😉

Christin Stark: Nein! Wir sitzen beide bis 3:00 – 4:00 Uhr morgens im Studio und arbeiten immer zusammen. Ich schaue ihm so gerne über die Schulter, da ich unfassbar viel von ihm lernen Christin Starkkann. Mein Job ist nach dem Einsingen nicht zu Ende, eigentlich fängt er dann erst an. Bei jedem kleinen Schritt der Entstehung, der Songs, bin ich dabei!

Frage 7:
Ich erspare die so bekannte, aber unglaublich überflüssige Frage, welches Dein Lieblingssong auf dem Album ist. ABER: Welcher Song hat Dich emotional sehr (ich frage bewusst nicht „am meisten“) gepackt – falls es nicht sowieso „Sich verlieben“ war?

Christin Stark: Für mich war „Darüber reden“ am emotionalsten. Einer Freundin ist dies tatsächlich widerfahren und daher weiß ich genau, worüber ich da singe. Ich empfand es als unfassbar mutig von ihr, mit mir darüber zu reden. Ein hoch emotionaler Song, der mir sehr unter die Haut geht.

Frage 8:
Bist Du der Typ, der in der Mix-Phase dabei sitzt oder mauert sich Matthias da eher ein und zieht Stacheldraht vor die Tür? Ich kenne viele Produzenten, die emotional verbundene Menschen nicht dabei haben möchten.

Christin Stark: Wie schon in Antwort Frage 6 berichtet 😉 Ich bin von Anfang bis zum Ende dabei! Sitze direkt daneben und bekomme jede Entwicklung bis zum fertigen Master mit! Das ist hoch interessant und ich lerne dabei unglaublich viel!

Frage 9:
Im August 2010 erschienen deine ersten Songs, u. a. „Ich bin stark“. Wird das Tonträgerjubiläum „gefeiert“? Das neue Album wird ja in etwa zehn Jahre nach dem Start veröffentlicht. Und der Startschuss zu deiner Karriere war ja am 16. Januar 2010 beim „1. Schlagercasting in der Waterfront“ (Einkaufszentrum) in Bremen. Also eigentlich schon ein Jubiläum oder?

Christin Stark: Für mich ist der Weg das Ziel! Genauso werde ich immer meinen Weg gehen. Doch es ist schon sehr schön zu beobachten, dass ich zehn Jahre später immer noch Musik machen darf. Ich bin stolz auf meine Entwicklung und werde immer neugierig und kreativ arbeiten.

Frage 10:
Seit wann bist du Berufsmusikerin, lebst also von der Musik. Im „früheren Leben“ warst du ja Friseurin (bei „Ellmers Friseur“, wo du ja die Ausbildung wegen guter Leistung verkürzen konntest)?

Christin Stark: Ich bin seit zehn Jahren selbstständig. Zu Beginn meiner Tätigkeit als Sängerin habe ich mich allerdings noch mit Nebenjobs über Wasser gehalten. Beim Supermarkt an der Kasse, Christin StarkModeschmuck-Verkauf am Bahnhof, gelegentliche Kellner-Jobs und Wochenend-Gigs mit einer Top-40-Band gespielt 🙂 Spannende Reise, kann ich nur sagen. Ich weiß aus Erfahrung, wie schwer es ist, seinen Traum wirklich leben zu können. Und wie gesagt: „Ohne Fleiß keinen Preis“

Frage 11:
Bevor du 2015 bei ARIOLA veröffentlicht hast, warst du mit Produzenten wie MIKE RÖTGENS und mit verschiedenen Haarfarben unterwegs. Kann es sein, dass du in den ersten Jahren noch auf der Suche nach deinem Stil warst und den zusammen mit MATTHIAS REIM dann gefunden hast?

Christin Stark: Wohl Ja *grins* 🙂 Ich habe mich unfassbar gerne immer wieder neu erfunden! Doch mittlerweile bin ich 30 Jahre alt und in meiner Mitte angekommen. Ich werde immer ein Rebell bleiben ;-), doch im Herzen positiv, rockig und vor allem authentisch meinen Weg gehen.

Frage 12:
Wir finden einen Song namens „Unser Deal“ auf dem neuen Album – worum geht es in dem Song?

Christin Stark: Nicht verlieben! Das war unser Deal! – Darum geht es in dem Song! Getragen von einer gewissen Leichtigkeit zur Leidenschaft mit einem Partner, ohne feste Verpflichtungen oder Christin Stark Verbindungen einzugehen. Doch wie so oft, kommt es im Leben anders als man denkt. Liebe passiert! Egal ob dick-dünn, groß-klein, jung oder alt. Wenn Amor seinen Pfeil schießt, hast du keine Wahl.

Frage 13:
Der letzte Auftritt bei FLORIAN SILBEREISENs „Feste“-Show war im Januar 2017, damals bei den Schlagerchampions. Dennoch bist du Teil der aktuellen Silbereisen-XXL-Tour. Wirst du bald auch wieder in einer seiner Shows mitwirken? Gibt es zur XXL-Schlagerfest-Tour inzwischen Alternativtermine? Bei einem Schlagerportal (huch, das waren ja wir selber) war exklusiv zu lesen, dass die fehlenden Termine im Frühjahr 2021 nachgeholt werden?

Christin Stark: Die XXL-Tournee wird in der Tat 2021 nachgeholt und ich freue mich schon jetzt auf diese Zeit! Endlich wieder mit Fans und Freunden gemeinsam feiern! Es gibt für mich nichts Schöneres als die Nähe zu euch Allen.

Und wenn alles gut läuft, darf ich auch sehr bald wieder in einer Show von Florian Silbereisen auftreten?

(Das Interview führten wir schriftlich)

Wir danken der lieben Christin Stark für das Interview und wünschen Mega-Erfolg mit dem kommenden Album!

Das Album ist ab dem 05.06.2020 überall erhältlich – sowohl als CD als natürlich auch digital in den bekannten Stores.


Begriffserklärungen:
1= ‚WeTransfer‚ ist ein (auch kostenfreier) Service für die Dateiübertragung großer Dateien.
2= ‚Logic‚ ist eine „Digital Audio Workstation“ (DAW)

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1 Kommentar

Gastkommentar: „Schlager des Monats“ – Der deutsche Schlager: „Einerlei oder Abwechslung und Innovation?“ 0

Schlager des Monats

Kolumne von THOMAS KAISER

Unser Kolumnist THOMAS KAISER hat sich vorgestern die von Schlagertitan BERNHARD BRINK moderierten „Schlager des Monats“ angesehen und spontan dazu einen Text geschrieben, weil ihm eine gewisse Einfalt der aktuellen Schlagerproduktionen aufgefallen ist. Gerne stellen wir seine Betrachtungen hier zur Diskussion:

Dilemma in der Schlagerszene

BERNHARD BRINK präsentierte wie immer am ersten Freitag des Monats die aktuellen Schlagercharts. Die vorgestrige Ausgabe zeigte nach meinem Empfinden unabhängig von der Corona-Krise das Dilemma, in welchem sich die deutschsprachige Schlagerszene zurzeit befindet.

Eintönige Produktionen

Los ging es mit den GRUBERTALERN auf Platz 49 mit „Warum haben wir’s nicht längst getan“. Darauf folgten FANTASY mit ihrem neuen Video zu dem Lied „Tretboot“. An den GRUBERTALERN und FANTASY ist zu hören, dass immer nur Effekte und Arrangements im Vordergrund stehen. Dazu kommt, dass der Rhythmus und die Beats immer nur aus einem Muster bestehen. Ein ewiges „Bum, Bum, Bum“. Dies erklingt mal stärker und mal weniger stärker ausgeprägt. Das Tempo variiert auch nur zwischen schnell und langsamer.

Fließbandarbeit statt innovativer Ideenvielfalt

Auch die AMIGOS oder DANIELA ALFINITO bringen nichts Neues und Innovatives hervor. Das demnächst erscheinende Album „Tausend Träume“ der AMIGOS klingt wie eine Kopie der vorangegangenen Alben. Bei DANIELA ALFINITO ist es dasselbe, sie klingt wie eine Kopie der Amigos. Diese Ideenlosigkeit in den Kompositionen und der Umsetzung liegt vielleicht daran, dass viele Schlagerkünstler ihre Alben in zu kurzen Abständen veröffentlichen. Zwischen den neuen Alben der AMIGOS und von FANTASY und den Vorgängeralben liegt gerade mal ca. ein Jahr. Das sieht nach Fließbandarbeit und nicht nach wirklichem Komponieren und Arrangieren aus. Alles wird nach einem Schema abgearbeitet. Sämtliche Innovation wird dadurch im Keim erstickt. Ein entstehendes Album braucht auch die Zeit um zu reifen. Schnell, schnell ist hier fehl am Platz.

Vorbild HELENE FISCHER

Den Komponisten, Produzenten und den Künstlern selber scheinen aber auch in der Gesamtheit die Ideen und Möglichkeiten und die Raffinesse abhanden gekommen zu sein. Vielleicht lässt sich dadurch auch das Fehlen von echten Instrumenten erklären. Kein Orchester, kein Klavier, kein Flügel, keine Trompeten, keine Posaunen oder ein Saxophon kommen zum Einsatz. Als Vorbild dient hier HELENE FISCHER. Sie hat in der Vergangenheit gezeigt, dass man es auch anders machen kann.

Rhythmus und Effekte statt Melodie und Harmonie

Darüber hinaus scheinen zwei weitere wichtige Mittel, die wichtigsten Merkmale überhaupt, nicht mehr präsent zu sein. Die Melodien und Harmonien. Sie sollten gerade in der Schlagermusik im Vordergrund stehen. Dies ist leider nicht der Fall. Die Rhythmen und Effekte haben absolut die Oberhand gewonnen.

Kritik an Superstars wird als Gotteslästerung empfunden

Auch bei ROLAND KAISER zeigt sich ein ähnliches Bild. Die Single „Lang nicht mehr gemacht“ kann nur im Refrain überzeugen. In der Strophe fällt sofort auch das viel zu dominante Schlagzeug auf. Richtige Melodien sucht man vergeblich. Finalisiert wird das dann durch THOMAS ANDERS und FLORIAN SILBEREISEN auf Platz 1. Es ist erstaunlich, drei Songs und Videos in Folge zu veröffentlichen die fast alle gleich klingen, keine Vielfalt bieten. Kritik wird zurückgehalten. Vielleicht, weil man sich sonst der Gefahr aussetzt, Gotteslästerung zu betreiben. Nach dem Motto: „THOMAS ANDERS und FLORIAN SILBEREISEN darf man nicht kritisieren. Sie machen immer alles richtig.“ Die Schlagerprofis-Kritik zu dem Duett-Album kann man HIER nachlesen.

Mut zum Retrosound erwünscht

Auch weitere gezeigte Songs von VANESSA MAI oder DJ HERZBEAT / SONIA LIEBING kommen über Rhythmus und Beats nicht hinaus. Der einzige, der aus dem Rahmen fällt, ist RAMON ROSELLY. Sein Album hat einen starken 70er-Jahre-Einschlag, was in meinen Augen der Schlagerszene sehr gut tut. Vielleicht sollten sich alle in der Schlagerszene-Tätigen daran ein Beispiel nehmen und doch mehr Retro-Feeling zutrauen.

Videos wissen nicht zu überzeugen

Enttäuscht hat mich auch ein wenig das neue Video von MARIANNE ROSENBERG zu „Hallo mein Freund“. Ihre Outfits sind der Knaller, das bekommt nur sie so hin. Aber warum bitte wird die Fahrt mit dem Auto so unecht, so künstlich dargestellt. Auch das Video von FANTASY wirkt absolut konstruiert, fast schon dilettantisch. MARIANNE ROSENBERG und FANTASY können das viel besser. Wahrscheinlich hat hier Corona seine Hände mit im Spiel. 

Noch ein paar Worte zu der Sendung selber:

Schade, dass man die neuen Lieder von MAXIMILIAN ARLAND, JENS BOGNER, welcher mir unbekannt ist, und NORMAN LANGEN nur im Schnelldurchlauf präsentiert hat. Gerade MAXIMILIAN ARLAND und NORMAN LANGEN hätten in der Szene viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Warum wurde der Geburtstag von BEATRICE EGLI nicht bei den Schlagergeburtstagen erwähnt, sondern nur so nebenbei in der Sparte „Klatsch und Tratsch“? Merkwürdig…

Schlagerprofessor Dr. GILOTH?

Kurios, dass Herr Dr. MATHIAS GILOTH (GfK) von Bernhard Brink auf den Thron des „Schlagerprofessors“ gehoben wurde. Herr Dr. GILOTH steht demzufolge also für das gesamte Weltwissen des deutschen Schlagers, der deutschen Musik überhaupt. GILOTH  entkräftete das ganze aber sofort mit Gegenworten.

Störende Einblendung am Bildrand

Warum wird am Ende der Sendung nicht ein Band am unteren Rand durchgezogen. Die bis jetzt übliche Einblendung nimmt einem zu gut 1/3 die Sicht auf das Video. Sehr unglücklich gewählt, das sollte geändert werden.

Ordentliche Quote

Gerne ergänzen wir noch die Einschaltquote der „Juni“-Sendung (Rückblick auf Juni): Mit 12,7 Prozent Marktanteil und 378.000 Zuschauern im MDR-Sendegebiet kann man recht zufrieden sein – und wir finden gut, dass es überhaupt eine einigermaßen „neutrale“ Schlager-Hitparaden-Sendung gibt, in der auch erfolgreiche Acts wie die SCHLAGERPILOTEN gespielt werden, die ja in den großen TV-Shows erstaunlicherweise (noch) nicht gespielt werden.

Kolumne: Thomas Kaiser

Bild: MDR/fmp/Evelyn Sander

RAMON ROSELLY, FANTASY, ANDY BORG, JÜRGEN DREWS u. a.: Staraufmarsch bei „Immer wieder sonntags“ 0

Immer wieder sonntags – Stefan Mross

„Immer wieder sonntags“ – RAMON ROSELLY gibt sich erstmals die Ehre      

Während der ZDF-Fernsehgarten weitgehend bei der 90er-Sendung am kommenden Sonntag auf Schlagergäste verzichtet (wir berichteten), fährt STEFAN MROSS in seiner Sendung „Immer wieder sonntags“ am 5. Juli ganz groß auf mit folgender erweiterter Gästeliste. Selbst RAMON ROSELLY gibt sich die Ehre:

  • RAMON ROSELLY
  • FANTASY
  • ANDY BORG
  • JÜRGEN DREWS
  • WIND
  • GIOVANNI ZARRELLA
  • DIE JUNGEN ZILLERTALER
  • MICHAEL VON DER HEIDE
  • EVA LUGINGER
  • TIROLER WIND
  • DUI DO ON DE SELL u. a.

Glaskugel sagt: Top-Quote

Unsere Prognose: Dieses SCHLAGERstar-Aufgebot wird die Einschaltquote bei „Immer wieder sonntags“ nach oben schrauben. Wir sind gespannt, ob unsere Glaskugel richtig liegt.

Gäste Update: VANESSA MAI u. a.

Die Gäste der kommenden Sendungen wurden aktualisiert – dabei sind einige Überraschungen! Wir präsentieren euch gerne das aktuelle Update:

Folge 8 > 05. Juli 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Fantasy, Die jungen Zillertaler, Andy Borg, Jürgen Drews, Ramon Roselly, Michael von der Heide, Tiroler Wind, Gina, Eva Luginger, Wind, Giovanni Zarrella, Dui do on de Sell u.v.m.

Folge 9 > 12. Juli 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Hansi Hinterseer, Christin Stark, Johannes Kalpers, Tom Astor, Luca Hänni, Monique, Micky Brühl Band, Volxrock, Christoph Sonntag u.v.m.

Folge 10 > 19. Juli 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Die Paldauer, Münchener Freiheit, Manuela Fellner, Zillertaler Haderlumpen, Julian David, Amigos u.v.m.

Folge 11 > 26. Juli 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Vanessa Mai, Beatrice Egli, Fantasy, Giovanni Zarrella, Reiner Kirsten, Matthias Rödder, Roberto Capitoni u.v.m.

Folge 12 > 02. August 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Olaf Berger, Die Grubentaler, Nockis, Olaf der Flipper, Florian Fesl, Bernd Stelter u.v.m.

Folge 13 > 09. August 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Jürgen Drews, Heinrich del Core, Konrad Stöckel u.v.m

Folge 14 > 16. August 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Ross Antony, Pia Malo, Die Edlseer, Tanja Lasch, Judith & Mel, Graziano u.v.m.

Folge 15 > 23. August 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Geri der Klostertaler, Sigrid & Marina, Gèraldine Olivier u.v.m.

Folge 16 > 30. August 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Die Dorfrocker, Kerstin Ott, Laura Wilde, Konrad Stöckel, Frau Wäber u.v.m.

Best of IWS 2020 > 06. September 2020 / WH im SWR Fernsehen um 14:30 Uhr

Quelle: SWR