MATTHIAS REIM: Großartig! Sampler „30 Jahre“ erscheint am morgigen Freitag (29. Mai) Kommentare deaktiviert für MATTHIAS REIM: Großartig! Sampler „30 Jahre“ erscheint am morgigen Freitag (29. Mai)

Matthias Reim 30 Jahre

30 Jahre MATTIAS REIM

Jetzt schon etwas mehr als 30 Jahre ist es her, dass MATTHIAS REIM 1990 seine beeindruckende Karriere startete. Mit „Verdammt ich lieb dich“ ging es so richtig los – mit Matthias Reim Verdammt ich lieb Dich - Coverkleinen Unterbrechungen hält sich „MATZE“ bis heute an der Spitze. Grund genug für seine ehemalige Plattenfirma Universal, noch mal eine ausführliche ‚Best Of‘ namens „30 Jahre“ zu veröffentlichen – mit fast allen seinen großen Hits, viele davon allerdings in neueren Versionen. Gerne präsentieren wir euch den Pressetext zu dieser Compilation, die allerdings schon sehr stark an die 2014 erschienene „Ultimative Best Of“ erinnert.

Pressetext:

Genau 30 Jahre ist es her, seit das Debut- und Erfolgs-Album „Reim“ von Matthias Reim erschien und seine Karriere so richtig durchstartete. Grund genug, den Meister des Pop- und Rockschlagers mit der Best Of „30 Jahre“ zu seinem 30jährigen Plattenjubiläum zu würdigen. Das Album mit 20 Titeln wird am 29.05.2020 veröffentlicht. Auf der CD sind alle großen Hits Reims zu finden. Diese gibt einen Überblick über das Schaffen des Schlagerstars und Komponisten. Neben Evergreens wie „Verdammt ich lieb dich“, „Ich hab mich so auf dich gefreut“ und „Ich hab geträumt von dir“ (alle in den 2014er Versionen) sind viele weitere Hits wie „Hallelujah (ein Engel ist hier)“, „Einsamer Stern“, „Männer sind Krieger“, „Träumer“, „Im Himmel geht es weiter“ oder „Hallo, ich möchte gern wissen, wie’s dir geht“ auf dem Album. Dazu kommen noch die drei herausragenden Duette „Nicht verdient“ und „Idiot“ mit Michelle sowie „Vergiss es (Forget It) “ mit Bonnie Tyler.

Die Hintergrund-Story zum Karrierestart von Matthias Reim ist mittlerweile schon Legende: Er schickte seinerzeit eine Kassette mit dem Titel „Verdammt, ich lieb’ Dich“ an den ZDF-Moderator WIM THOELKE, dem der Song sofort gefiel und ihn in seine Sendung einlud. Über diesen TV-Auftritt wird Reim über Nacht zum Superstar! Mit „Verdammt, ich lieb‘ Dich“ schafft er aus Nichts den erfolgreichsten Hit der 90er Jahre, sein erstes Album verkauft sich rund 2,5 Mio. mal und stand insgesamt 16 Wochen lang – vom 18. Mai bis zum 6. September – auf Platz 1 der deutschen Musikcharts. Auch die Jahre darauf hält das Reim-Fieber weiter an, sein zweites Album sowie die ausverkaufte Tournee durch Deutschland werden zum Super-Erfolg. Matthias Reim ist ganz oben!

Gesamt betrachtet verläuft Reims Leben aber eher wie eine Achterbahn. Matthias Reim wird 26.11.1957 in Korbach/Nordhessen geboren und ist der zweite von insgesamt vier Brüdern. Auf Wunsch des Vaters, ein Oberstudiendirektor, beginnt Matthias Reim nach dem Abitur 1976 sein Studium in Germanistik und Anglistik an der Uni Göttingen. Aber er macht lieber Musik, spielt und singt in Diskotheken – und vernachlässigt dabei mehr als weniger sein Studium. 1980 bricht er sein Studium ab und beschließt, nur noch Musik zu machen. Er beginnt für Künstler wie Roy Black, Jürgen Drews und Bernhard Brink Songs zu schreiben, verdient damit schon gutes Geld. Vom großen Erfolg aber ist er noch weit entfernt…

Der kommt aus heiterem Himmel mit dem schon erwähnten Riesenhit „Verdammt ich lieb dich“, den 1990 nach nur kurzer Zeit ganz Deutschland singt. Keine Party ohne dieses Lied. Nach der kräftezehrenden Tournee zum zweiten Album „Reim 2“ flieht er auf dem Gipfel des Erfolgs aber vor dem Rummel und zieht sich aus dem Showgeschäft zurück, komponiert aber immer fleißig weiter. Bis 1999 veröffentlich Matthias Reim fünf weitere Alben, die aber nicht an die Erfolge der ersten beiden Tonträger „Reim“ und „Reim 2“ anknüpfen können.

Erst im Jahr 2000 startet Reim wieder mit einer neuen Erfolgsserie durch. Er veröffentlicht das Album „Wolkenreiter“. Alle Fachleute und Fans sind sich einig, dass es seine beste Platte seit 10 Jahren ist. Doch nach der erfolgreichen Wolkenreiter-Tournee kommt es für Reim zu seinem persönlichen Waterloo. Er erleidet einen brutalen finanziellen und persönlichen Tiefschlag, der ihn viele Jahre beschäftigen wird. Sein damaliger Manager und Freund verspekulierte Reims ganzes Geld, rund 14 Millionen Euro. Reim steht von heute auf morgen vor dem Nichts. Trotzdem oder gerade deshalb arbeitet er unverdrossen an seinem nächsten Album „REIM“, das 2003 sofort in die Top Ten einsteigt. Er erhält dafür Gold und eine Echo-Nominierung. 2005 erscheint sein Album „Unverwundbar“ — auch dieses Album wird vergoldet. Die finanzielle Situation spitzt sich trotz alledem weiter zu. Reim tourt was das Zeug hält und wird immer mehr zum Bühnenkünstler.

Erst 2010 ist Matthias Reim endlich wieder schuldenfrei und auch in seiner Karriere geht es weiter bergauf. Sein im Oktober 2010 veröffentlichtes Album „Sieben Leben“ wird sein größter Plattenerfolg seit 15 Jahren und erreicht Platinstatus. Auch 2011 geht Matthias Reim wieder auf erfolgreiche Konzert-Tournee. 2013 veröffentlicht er das Album „Unendlich“, welches sich ebenfalls wochenlang in den oberen Regionen der Charts hält. Matthias Reim geht wie immer auf große Deutschlandtournee und erhält dort Gold für „Unendlich“. 2014 schafft „Unendlich“ sogar Platin für über 200.000 verkaufte Tonträger.

Reim hat sich über viele Jahre selbst aus der Misere rausgezogen. Es folgen noch die Alben „Die Leichtigkeit des Seins“ (2014), „Phoenix“ (2016), „Meteor“ (2018) und „MR20“ (2019), die alle die Top 5 der Charts sehen. Auch privat macht Matthias Reim sein Ding. Er hat eine gut funktionierende Patchworkfamilie mit sechs Kindern von fünf Frauen. Er ist zum dritten Mal verheiratet. Seit Ende 2015 ist er mit der Schlagersängerin CHRISTIN STARK liiert. Seit Januar 2017 wohnt er mit ihr und seinem Sohn Julian in seinem Haus in Stockach.

Matthias Reim ist ein authentischer und sehr eigener Künstler, der es wie kein zweiter geschafft hat Rock, Pop und Schlager zu verbinden. Er passt so gar nicht in die Rolle eines konservativen Schlagersängers. Das verdeutlicht sich auch in seinen ehrlichen Texten, die sich weitab von gängigen Klischees lieber das wirkliche Leben vornehmen, Tiefgang inklusive. Über 30 Jahre lang hat er so die deutsche Pop- und Schlagerszene begeistert und bereichert. Gut also, dass es Matze gibt! 30 Jahre Plattenjubiläum – Congratulations!

Veröffentlichung CD “30 Jahre“ Matthias Reim am 29.05.2020 überall auch zum streamen und Download.
Quelle: Universal
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Gastkommentar: „Schlager des Monats“ – Der deutsche Schlager: „Einerlei oder Abwechslung und Innovation?“ 0

Schlager des Monats

Kolumne von THOMAS KAISER

Unser Kolumnist THOMAS KAISER hat sich vorgestern die von Schlagertitan BERNHARD BRINK moderierten „Schlager des Monats“ angesehen und spontan dazu einen Text geschrieben, weil ihm eine gewisse Einfalt der aktuellen Schlagerproduktionen aufgefallen ist. Gerne stellen wir seine Betrachtungen hier zur Diskussion:

Dilemma in der Schlagerszene

BERNHARD BRINK präsentierte wie immer am ersten Freitag des Monats die aktuellen Schlagercharts. Die vorgestrige Ausgabe zeigte nach meinem Empfinden unabhängig von der Corona-Krise das Dilemma, in welchem sich die deutschsprachige Schlagerszene zurzeit befindet.

Eintönige Produktionen

Los ging es mit den GRUBERTALERN auf Platz 49 mit „Warum haben wir’s nicht längst getan“. Darauf folgten FANTASY mit ihrem neuen Video zu dem Lied „Tretboot“. An den GRUBERTALERN und FANTASY ist zu hören, dass immer nur Effekte und Arrangements im Vordergrund stehen. Dazu kommt, dass der Rhythmus und die Beats immer nur aus einem Muster bestehen. Ein ewiges „Bum, Bum, Bum“. Dies erklingt mal stärker und mal weniger stärker ausgeprägt. Das Tempo variiert auch nur zwischen schnell und langsamer.

Fließbandarbeit statt innovativer Ideenvielfalt

Auch die AMIGOS oder DANIELA ALFINITO bringen nichts Neues und Innovatives hervor. Das demnächst erscheinende Album „Tausend Träume“ der AMIGOS klingt wie eine Kopie der vorangegangenen Alben. Bei DANIELA ALFINITO ist es dasselbe, sie klingt wie eine Kopie der Amigos. Diese Ideenlosigkeit in den Kompositionen und der Umsetzung liegt vielleicht daran, dass viele Schlagerkünstler ihre Alben in zu kurzen Abständen veröffentlichen. Zwischen den neuen Alben der AMIGOS und von FANTASY und den Vorgängeralben liegt gerade mal ca. ein Jahr. Das sieht nach Fließbandarbeit und nicht nach wirklichem Komponieren und Arrangieren aus. Alles wird nach einem Schema abgearbeitet. Sämtliche Innovation wird dadurch im Keim erstickt. Ein entstehendes Album braucht auch die Zeit um zu reifen. Schnell, schnell ist hier fehl am Platz.

Vorbild HELENE FISCHER

Den Komponisten, Produzenten und den Künstlern selber scheinen aber auch in der Gesamtheit die Ideen und Möglichkeiten und die Raffinesse abhanden gekommen zu sein. Vielleicht lässt sich dadurch auch das Fehlen von echten Instrumenten erklären. Kein Orchester, kein Klavier, kein Flügel, keine Trompeten, keine Posaunen oder ein Saxophon kommen zum Einsatz. Als Vorbild dient hier HELENE FISCHER. Sie hat in der Vergangenheit gezeigt, dass man es auch anders machen kann.

Rhythmus und Effekte statt Melodie und Harmonie

Darüber hinaus scheinen zwei weitere wichtige Mittel, die wichtigsten Merkmale überhaupt, nicht mehr präsent zu sein. Die Melodien und Harmonien. Sie sollten gerade in der Schlagermusik im Vordergrund stehen. Dies ist leider nicht der Fall. Die Rhythmen und Effekte haben absolut die Oberhand gewonnen.

Kritik an Superstars wird als Gotteslästerung empfunden

Auch bei ROLAND KAISER zeigt sich ein ähnliches Bild. Die Single „Lang nicht mehr gemacht“ kann nur im Refrain überzeugen. In der Strophe fällt sofort auch das viel zu dominante Schlagzeug auf. Richtige Melodien sucht man vergeblich. Finalisiert wird das dann durch THOMAS ANDERS und FLORIAN SILBEREISEN auf Platz 1. Es ist erstaunlich, drei Songs und Videos in Folge zu veröffentlichen die fast alle gleich klingen, keine Vielfalt bieten. Kritik wird zurückgehalten. Vielleicht, weil man sich sonst der Gefahr aussetzt, Gotteslästerung zu betreiben. Nach dem Motto: „THOMAS ANDERS und FLORIAN SILBEREISEN darf man nicht kritisieren. Sie machen immer alles richtig.“ Die Schlagerprofis-Kritik zu dem Duett-Album kann man HIER nachlesen.

Mut zum Retrosound erwünscht

Auch weitere gezeigte Songs von VANESSA MAI oder DJ HERZBEAT / SONIA LIEBING kommen über Rhythmus und Beats nicht hinaus. Der einzige, der aus dem Rahmen fällt, ist RAMON ROSELLY. Sein Album hat einen starken 70er-Jahre-Einschlag, was in meinen Augen der Schlagerszene sehr gut tut. Vielleicht sollten sich alle in der Schlagerszene-Tätigen daran ein Beispiel nehmen und doch mehr Retro-Feeling zutrauen.

Videos wissen nicht zu überzeugen

Enttäuscht hat mich auch ein wenig das neue Video von MARIANNE ROSENBERG zu „Hallo mein Freund“. Ihre Outfits sind der Knaller, das bekommt nur sie so hin. Aber warum bitte wird die Fahrt mit dem Auto so unecht, so künstlich dargestellt. Auch das Video von FANTASY wirkt absolut konstruiert, fast schon dilettantisch. MARIANNE ROSENBERG und FANTASY können das viel besser. Wahrscheinlich hat hier Corona seine Hände mit im Spiel. 

Noch ein paar Worte zu der Sendung selber:

Schade, dass man die neuen Lieder von MAXIMILIAN ARLAND, JENS BOGNER, welcher mir unbekannt ist, und NORMAN LANGEN nur im Schnelldurchlauf präsentiert hat. Gerade MAXIMILIAN ARLAND und NORMAN LANGEN hätten in der Szene viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Warum wurde der Geburtstag von BEATRICE EGLI nicht bei den Schlagergeburtstagen erwähnt, sondern nur so nebenbei in der Sparte „Klatsch und Tratsch“? Merkwürdig…

Schlagerprofessor Dr. GILOTH?

Kurios, dass Herr Dr. MATHIAS GILOTH (GfK) von Bernhard Brink auf den Thron des „Schlagerprofessors“ gehoben wurde. Herr Dr. GILOTH steht demzufolge also für das gesamte Weltwissen des deutschen Schlagers, der deutschen Musik überhaupt. GILOTH  entkräftete das ganze aber sofort mit Gegenworten.

Störende Einblendung am Bildrand

Warum wird am Ende der Sendung nicht ein Band am unteren Rand durchgezogen. Die bis jetzt übliche Einblendung nimmt einem zu gut 1/3 die Sicht auf das Video. Sehr unglücklich gewählt, das sollte geändert werden.

Ordentliche Quote

Gerne ergänzen wir noch die Einschaltquote der „Juni“-Sendung (Rückblick auf Juni): Mit 12,7 Prozent Marktanteil und 378.000 Zuschauern im MDR-Sendegebiet kann man recht zufrieden sein – und wir finden gut, dass es überhaupt eine einigermaßen „neutrale“ Schlager-Hitparaden-Sendung gibt, in der auch erfolgreiche Acts wie die SCHLAGERPILOTEN gespielt werden, die ja in den großen TV-Shows erstaunlicherweise (noch) nicht gespielt werden.

Kolumne: Thomas Kaiser

Bild: MDR/fmp/Evelyn Sander

RAMON ROSELLY, FANTASY, ANDY BORG, JÜRGEN DREWS u. a.: Staraufmarsch bei „Immer wieder sonntags“ 0

Immer wieder sonntags – Stefan Mross

„Immer wieder sonntags“ – RAMON ROSELLY gibt sich erstmals die Ehre      

Während der ZDF-Fernsehgarten weitgehend bei der 90er-Sendung am kommenden Sonntag auf Schlagergäste verzichtet (wir berichteten), fährt STEFAN MROSS in seiner Sendung „Immer wieder sonntags“ am 5. Juli ganz groß auf mit folgender erweiterter Gästeliste. Selbst RAMON ROSELLY gibt sich die Ehre:

  • RAMON ROSELLY
  • FANTASY
  • ANDY BORG
  • JÜRGEN DREWS
  • WIND
  • GIOVANNI ZARRELLA
  • DIE JUNGEN ZILLERTALER
  • MICHAEL VON DER HEIDE
  • EVA LUGINGER
  • TIROLER WIND
  • DUI DO ON DE SELL u. a.

Glaskugel sagt: Top-Quote

Unsere Prognose: Dieses SCHLAGERstar-Aufgebot wird die Einschaltquote bei „Immer wieder sonntags“ nach oben schrauben. Wir sind gespannt, ob unsere Glaskugel richtig liegt.

Gäste Update: VANESSA MAI u. a.

Die Gäste der kommenden Sendungen wurden aktualisiert – dabei sind einige Überraschungen! Wir präsentieren euch gerne das aktuelle Update:

Folge 8 > 05. Juli 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Fantasy, Die jungen Zillertaler, Andy Borg, Jürgen Drews, Ramon Roselly, Michael von der Heide, Tiroler Wind, Gina, Eva Luginger, Wind, Giovanni Zarrella, Dui do on de Sell u.v.m.

Folge 9 > 12. Juli 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Hansi Hinterseer, Christin Stark, Johannes Kalpers, Tom Astor, Luca Hänni, Monique, Micky Brühl Band, Volxrock, Christoph Sonntag u.v.m.

Folge 10 > 19. Juli 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Die Paldauer, Münchener Freiheit, Manuela Fellner, Zillertaler Haderlumpen, Julian David, Amigos u.v.m.

Folge 11 > 26. Juli 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Vanessa Mai, Beatrice Egli, Fantasy, Giovanni Zarrella, Reiner Kirsten, Matthias Rödder, Roberto Capitoni u.v.m.

Folge 12 > 02. August 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Olaf Berger, Die Grubentaler, Nockis, Olaf der Flipper, Florian Fesl, Bernd Stelter u.v.m.

Folge 13 > 09. August 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Jürgen Drews, Heinrich del Core, Konrad Stöckel u.v.m

Folge 14 > 16. August 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Ross Antony, Pia Malo, Die Edlseer, Tanja Lasch, Judith & Mel, Graziano u.v.m.

Folge 15 > 23. August 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Geri der Klostertaler, Sigrid & Marina, Gèraldine Olivier u.v.m.

Folge 16 > 30. August 2020 / WH im SWR-Fernsehen um 14:30 Uhr

Die Dorfrocker, Kerstin Ott, Laura Wilde, Konrad Stöckel, Frau Wäber u.v.m.

Best of IWS 2020 > 06. September 2020 / WH im SWR Fernsehen um 14:30 Uhr

Quelle: SWR