Lo & Leduc haben HEUTE neuen Charts-Rekord in der Schweiz aufgestellt… Kommentare deaktiviert fĂĽr Lo & Leduc haben HEUTE neuen Charts-Rekord in der Schweiz aufgestellt…

21 Wochen Charts

„Lo und Leduc“ sind ein Berner Mundart-Duo, das bereits seit 13 Jahren zusammen Musik macht – zunächst im Ensemble PacomĂ©, später als „Lo & Luc“. „Lo“ steht fĂĽr Lorenz Häberli, der fĂĽr die Texte zuständig ist. „Leduc“ heiĂźt bĂĽrgerlich Luc Oggier und hat sich als Komponist einen Namen gemacht. Nachdem das Duo bereits viele Erfolge erzielen konnte – beispielsweise warben die beiden im Jahr 2015 gleich 3 mal fĂĽr die „Swiss Muic Awards“ nominiert –  gelang im Februar 2018 der Durchbruch mit dem Song „079“.

Ursprünglich nur als Streaming-Song erhältlich

Die Nummer kam im Februar 2018 einzig und allein durch Streaming-Abrufe in die Charts und wurde digital erst im März bei Anbietern wie itunes veröffentlicht. Radiosender wie SRF3 haben ebenfalls für die Popularität des Songs, der eine Vorwahl-Telefonnummer zum Inahalt hat und im Dialekt gesungen wird, gesorgt. Ursprünglich gab es nicht einmal ein Video zu diesem Überraschungshit – das produzierte dann der besagte Sender SRF3 mit einer abgewandelten Version des Titels.

Zum 21. Mal an der Spitze der Schweizer Single-Charts – das gab es noch nie

Am heutigen Sonntag haben die beiden Schweizer einen einmaligen Rekord aufgestellt: Ihre Single „079“ ist zum 21. Mal Spitzenreiter der Schweizer Single-Charts – das hat es noch nie gegeben – erst im vergangenen Jahr holte sich diesen Rekord „Despacito“, der Rekord wurde mit „Perfect“ von Ed Sheeran eingestellt.  Jetzt ist „079“ so gesehen mit 21 Wochen an der Spitze der erfolgreichste Hit aller Zeiten in den Schweizer Charts – wenn man die Nummer-1-Platzierung als Maßstab nimmt.

Auch DJ Bobo und die Minstresls ĂĽberholt

Zuvor hatten Lo & Leduc bereits DJ Bobo („Chihuahua“) und die Minstrels („Grüezi wohl, Frau Stirnimaa!“) überholt – das waren mit zehn Wochen an der Spitze bislang die erfolgreichsten Schweizer Interpreten an der Spitze der Charts. Das ist umso bemerkenswerter, als der Titel der erste Schweizer Song seit 2014 an der Hitparadenspitze der Eidgenossen ist.

Inhalt des Songs „079“

Ganz offensichtlich geht es in dem Song um eine Vorwahl-Nummer (eben „079“), die die angebetete Dame ihrem Verehrer genannt hat – und nun geht es darum, wie viele Anrufe zu tätigen sind, bis die Herzdame wieder erreicht werden kann – alles mit einem Augenzwinkern verpackt. Und nach 21 Wochen an der Chartsspitze war es dann doch auch mal Zeit, einen offiziellen Videoclip zu produzieren:

https://www.youtube.com/watch?v=C8Xv7MKigYo&feature=youtu.be

Wir von den Schlagerprofis sind gespannt, ob die Nummer bei dem gigantischen Erfolg in der Schweiz auch in Deutschland funktioniert. Die Minstrels haben es mit „Grüezi wohl, Frau Stirnimaa“ ja einst auch geschafft – wir sind gespannt…

Foto: Facebook-Seite „Lo & Leduc“

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BERNHARD BRINK im Quotenrausch – allein im MDR-Gebiet fast 100.000 Zuschauer mehr als „Musi“ mit STEFANIE HERTEL 5

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BERNHARD BRINK verabschiedet sich mit ĂĽberragender Quote

Vorab: Leider ist uns die bundesweite Quote der gestrigen „Schlagercharts“ nicht bekannt – veröffentlicht wurde (bislang) nur die im Sendegebiet des MDR erreichte Quote fĂĽr die Sendung „Schlagercharts“. Aber die kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist schon extrem stark. Wir erinnern uns: Am vergangenen Samstag wurde STEFANIE HERTEL fĂĽr ihren schönen Quotenerfolg mit der „Musi“ gefeiert – den Erfolg wollen wir angesichts des „Konkurrenzprogramms“ auch nicht schlecht reden, ANDY BORG gegen STEFANIE HERTEL zu programmieren, ist natĂĽrlich selten dämlich – sind halt echte Experten am Werk. – Aber ein Vergleich der Quoten im Sendegebiet des MDR (dort wurden ja beide Sendungen ausgestrahlt) ist schon interessant: 

  • „Schlagercharts“ mit BERNHARD BRINK im MDR: 448.000 Zuschauer, 13,7 % Marktanteil
  • „Wenn die Musi spielt“ mit STEFANIE HERTEL im MDR: 356.000 Zuschauer, 11,1 % Marktanteil

Auch ĂĽber 30 Jahre nach seinem Einstieg beim MDR hat BERNHARD BRINK gute Quoten geholt. Dass der MDR seinen Top-Moderator einerseits scheinheilig (sorry) feiert fĂĽr seine Erfolge und ihn dennoch abgesetzt hat, obwohl die Sendung konstant ordentliche Einschaltquoten erreicht hatte, ist nicht nachvollziehbar – man darf gespannt sein, ob das gute Niveau gehalten werden kann. Zu wĂĽnschen wäre es dem vom Schlagertitan etablierten Format. Und wer weiĂź? Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen Sender auf, dass BRINK ganz offensichtlich recht konstant fĂĽr gute Quoten steht.

Foto: © MDR/Tom Schulze

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MAITE KELLY: Löst sie FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplay-Charts ab? 2

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MAITE KELLY: „Shooting Star“ mit „Ich brauch einen Mann“

Wir haben es fast kommen sehen. Okay, MAITE KELLY ist immer fĂĽr einen Radiohit gut. Mit „Ich brauch einen Mann“ hat sie nach unserer Meinung aber einen richtigen Volltreffer gelandet – eine echte Wohltat im derzeitigen Schlager-Einerlei, wo sonst alles recht gleich und ähnlich klingt. Wir gratulieren MAITE und ihren Song-Coautoren DANIEL SOMMER, SEBASTIAN WURTH und FLORIAN KRAHE – wirklich ein groĂźartiger Schlager, dem wir wĂĽnschen, in der nächsten Woche an der Spitze der Airplaycharts zu stehen. In den Single-Charts wird es bei den Promotern schwierig – der Radiopromoter hingegen macht ja seinen Job, so dass man hier wirklich optimistisch sein kann. Platz 2 in der aktuellen Liste ist ein toller Erfolg…

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS: „Aller guten Dinge sind Drei“

Wie in der vergangenen Woche, konnten sich auch diesmal FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop durchsetzen – insgesamt zum nunmehr dritten Mal. Wir gratulieren! – „Fan-nah“ wie das Team von FLORIAN ist, wird natĂĽrlich NICHTS darĂĽber gesagt, wann die nächste „Feste“-Show produziert und / oder ausgestrahlt wird. Wobei man ja einfach eine beliebige Show des letzten Jahrs noch mal wiederholen könnte – Gäste und Titel sind ja ohnehin immer gleich, Vollplayback sowieso. Vielleicht sollte man nicht unbedingt das „Adventsfest“ nehmen, das wĂĽrde vielleicht auffallen. – Aber all das kann dem von CHRISTIAN GELLER produzierten Nummer-1-Hit nichts anhaben – so bleibt zu hoffen: „Alles wird gut„. 

ANDREA BERG: Noch immer Top-3 mit „Viel zu schön, um wahr zu sein“

Mit ihrer aktuellen Single hat ANDREA BERG einen tollen Radiohit gelandet. Seit vielen Monaten hält sich die Schlagerqueen in den Top-3 der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop – und auch aktuell steht sie noch immer auf Platz 3 – einmal mehr gratulieren wir herzlich zu diesem groĂźartigen Erfolg. 

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