STEFAN MROSS: „Immer wieder Sonntags“ Eine sehr lebendige vierte Sendung 1

Immer wieder sonntags – Stefan Mross

Eine TV-Kritik von Thomas Kaiser zur Sendung „Immer wieder sonntags“ vom 24.05.2020

Eröffnung von Maite Kelly

Eröffnet wurde die vierte Sendung der diesjährigen „Immer wieder sonntags„-Staffel von MAITE KELLY mit Ihrer erfolgreichen Hit-Single „Die Liebe siegt sowieso„. Am Ende performte Sie den Song „Liebe lohnt sich„.

Schlager-Urgesteine ANDY BORG und PATRICK LINDNER wissen zu überzeugen

Als weitere Gäste waren u.a. geladen: KERSTIN OTT, JAY ALEXANDER, OLIVER THOMAS und die beiden Schlager-Urgesteine ANDY BORG sowie PATRICK LINDNER. Eins muss man den beiden lassen. Sie sind mittlerweile 38 bzw. 31 Jahre im Schlagergeschäft tätig und wissen immer wieder zu überzeugen. Das mag daran liegen, dass beide sich immer treu geblieben sind und es keine großen Ausreißer nach oben oder unten in den Karrieren gibt. Insbesondere für diese Geradlinigkeit muss man Ihnen einfach „Danke“ sagen! Die Auftritte der beiden waren ein Höhepunkt der Sendung.

Sehr gut,  dass ANDY BORG auch immer wieder ältere Schlager zum Besten gibt, wie „Marie der letzte Tanz ist nur für Dich“. So geraten diese Lieder nicht in Vergessenheit. PATRICK LINDNER präsentierte seinen schwungvollen Song „Das Leben hat uns bunter gemacht“.

Highlight STEFANIE HERTEL mit Papa EBERHARD

Ein Highlight dieser Immer wieder sonntags-Ausgabe stellte auch der Auftritt von STEFANIE HERTEL mit Ihrem Vater EBERHARD HERTEL dar, da hier volkstümliche Klänge geboten wurden – abseits, des wie ich finde, zurzeit doch etwas überstrapazierten Popschlager- bzw. Discofoxschlager mit seinen doch immer wieder gleichen Sound-/Klangteppichen und Arrangements. Stefanie Hertel gab einen weiteren Auftritt mit Ihrer Dirndl Rock Band, die Gitarre übernahm an ihrer Seite (Ehemann) LANNY LANNER.

Newcomer DANIEL SOMMER überzeugt mehr als JULIAN REIM

Sehr überzeugend der Schlagernewcomer Daniel Sommer mit seinem Titel „Herz auf Unendlich“ (Co-Autor und Produzent: Tim Peters, Text: Tobias Reitz). Es wäre schön, wenn dieser Newcomer auch von Jürgens-TV wahrgenommen würde. Daniel Sommer ist für mich mehr „Schlager“ als der bis jetzt nur in den Feste-Shows der ARD gehypte und überbewertete Julian Reim. 

Sommerhitparadensieger diesmal: MARKUS GRILL

In der heutigen Sommerhitparade konnte sich der wirklich bessere Markus Grill mit seinem volkstümlichen Hit „Drunter, Drüber, Drauf“ zum zweiten mal als Sieger durchsetzen. Seine Kontrahenten, das Duo FOXBEAT, waren im direkten Vergleich zu eintönig, gerade im Hinblick auf den Refrain des Titels „Was wäre gewesen“. Auch kam der Titel nicht über den üblichen stapfenden, viel zu stark im Vordergrund stehenden Rhythmus hinaus.

JAY ALEXANDER erinnert an den Landarzt

Gelungen war auch der Auftritt von JAY ALEXANDER, der mit guter Stimme und dem Titel „Zurück daheim„, welcher auf einer Melodie der erfolgreichen ZDF-Serie „Der Landarzt“ basiert, überzeugte. Auch hier wurde gezeigt, dass Schlager auch anders klingen kann als heute üblich.

Ebenfalls dabei: OLIVER THOMAS und SARAH SCHIFFER

Des Weiteren durften auch OLIVER THOMAS und SARAH SCHIFFER neue Titel zum besten geben. Beide konnten nicht richtig überzeugen. Der Song von Oliver Thomas blieb nicht richtig im Ohr hängen, es gab in der Vergangenheit schon bessere Auftritte von ihm. SARAH SCHIFFER hat meiner Meinung nach keine eigene Klangfarbe, die sie von anderen unterscheidet. Besonders deutlich wird dies im Refrain ihres Songs „Weil ich Dich Liebe“. Außerdem stößt sie im Refrain ganz klar an ihre Grenzen. Ihre Stimme besitzt kein Fundament und in der Höhe klingt sie viel zu dünn. Für die Ohren ist das nicht immer eine Freude.

KERSTIN OTT überzeugt auf ganzer Linie

Eine viel bessere Darbietung bot die allseits beliebte und unkomplizierte Kerstin Ott. Sie kann durch eine angenehme Stimme und klare Aussprache überzeugen. Sie bleibt mit ihrer Stimme in dem Bereich, der ihr zur Verfügung steht.

Unterhaltsam: Bauchredner SEBASTIAN REICH

Voll überzeugt hat der Bauchredner und Komödiant Sebastian Reich mit seiner Nilpferddame Amanda. Ganz geschickt wurde von ihm z. B. Andy Borg in die Darbietung mit einbezogen. Der Auftritt von SEBASTIAN REICH wirkte einfach runder und treffsicherer als der Auftritt des Ehepaars „Gscheidle“ in der letzen Sendung. Den „Gscheidles“ fehlte einfach das Publikum. Die Pointen verpufften doch einige mal in der leeren Arena.

STEFAN MROSS kein Fan des „rasenden Reporters“ (Willy)

Der amüsante Holzwurm WILLY tauchte heute als ‚rasender Reporter‘ für investigativen Journalismus auf. STEFAN MROSS konnte sich dafür nicht begeistern, da die Neuigkeiten, die WILLY PATRICK LINDNER entlockte, schon längst seit Jahrzehnten bekannt sind. So schnell kann eine Karriere enden.

ANDY BORG erfüllt Wünsche: PETER KRAUS

Von ANDY BORG wurden in seiner Wunschecke wieder Zuschauerwünsche erfüllt. Diesmal wurde ein Auftritt von PETER KRAUS ´ mit dem Titel“Devil in Disguise“ eingespielt. Schade, dass PETER KRAUS sich in den letzten Zügen seiner Karriere befindet.

Dann durfte der Schweizer Herzchirurg Dr. Studer eine verkürzte Lebensgeschichichte erzählen, woraufhin er von STEFAN MROSS als kleine Überraschung ein „Ständchen“ zu hören bekam. Für mich eine Rubrik, auf die man solange noch kein Publikum zugelassen wird, fast verzichten könnte, da es die Sendung etwas zieht. Stattdessen hätte  man noch zwei Künster auftreten lassen sollen.

Quiz mit voXXclub

Außerdem durften voXXclub einen Prominenten mit Fragen erraten. Es war der immer gut gelaunte „Onkel Jürgen“ JÜRGEN DREWS. VoxxClub performten den Titel „A jeder“,  was Ihnen wie immer gut gelang.

Ein Kompliment möchte ich noch Stefan Mross zukommen lassen. Seine Moderation war wieder sehr gut. Einen kleinen Fehler erlaubte er sich bei der Weltrekord-Wette wo er 30 Sekunden ansagte, obwohl nur noch 20 Sekunden übrig waren. Besonders skurril fand ich die Vorstellung der Künstler am Beginn, wo er bei der Dirndl Rock Band Lanny Lanner nur als männlichen Begleiter vorstellte. Ein Schelm, wer böses dabei denkt!

FRANCINE JORDI holt Auftritt nach – am 14. Juni

Wie wir erfuhren, wird FRANCINE JORDI ihren verpassten Immer wieder sonntags-Auftritt (siehe Hier) in der nächsten Sendung am So. den 14. Juni* nachholen. Schön wäre es zu erfahren, ob auch ELOY DE JONG  der Sendung noch einen Besuch abstatten wird. Seine Fans würde es freuen.

Auch BEATRICE EGLI und NIK P.  würden die Sendung eindeutig bereichern. Eine „Immer wieder Sonntags“ Saison ohne Auftritte der beiden ist eigentlich unmöglich. Es wäre gut, wenn man hier vom SWR bessere und klarere Infos bekommen würde.

STEFAN MROSS präsentierte heute über weite Strecken die bis jetzt gelungenste Sendung der Saison.

Thomas Kaiser

• Foto: Sonja Bell
• Sendung verpasst? In der ARD-Mediathek abrufen (bis 31.05.2020)

*= 31. Mai 2020 keine Sendung wegen Pfingstsonntagsgottesdienst, 07. Juni 2020 keine Sendung

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1 Kommentar

  1. Hallo zusammen ich liebe schlager Musik Sendung ich gucke mir die Sendung mit Florian Silbereisen an ich gucke auch immer wieder sonntags an und ich gucke ZDF Fernsehgarten an das alles gucke ich immer von Anfang an bis zum Ende liebe Grüße eure Liebste Christina aus Düsseldorf

INA MÜLLER: Ihr neues Album „55“ in der Schlagerprofis-Rezension 0

Bild von Schlagerprofis.de

Ein bemerkenswertes Album hat INA MÜLLER mit „55“ hingelegt, das so richtig schön „aus dem Leben gegriffen“ ist und vielfach nach autobiografischen Inhalten klingt – zumindest bieten fast alle Titel wohl für fast alle Fans der Sängerin und Moderatorin Identifikationspotenzial.

„Irgendwie vermiss ich dich, obwohl du da bist“ – mit diesen Worten beschreibt INA MÜLLER eine langjährige Beziehung, aus der anscheinend „die Luft raus ist“. Trotz körperlicher Nähe ist offensichtlich im Laufe der Zeit eine emotionale Distanz geworden. Die Sportschau ist offensichtlich von höherer Priorität, wenn „Werder gegen Hannover führt“ – ein eher melancholischer Einstieg ins Album, obwohl es sich um eine Uptempo-Nummer handelt. Ein „Lied aus dem Leben“, das vermutlich aber keinen aktuellen autobiografischen Hintergrund hat.

In der von Piano und Streicher getragenen Ballade „Wohnung gucken“ geht es nicht etwa darum, einen neuen Lebensmittelpunkt zu finden, sondern viel mehr um INAs Sinn für (scherzhaft gesagt) Voyeurismus. Mit ihrem Partner will sie fremden Leuten eben – „in die Wohnung gucken“, um sich „die Geschichte dahinter“ auszumalen. Der gemeinsame Spaziergang macht ihr offensichtlich Freude, denn: „Es ist schön, dass du weißt, wann ich frier’“ – dieses Gefühl der Vertrautheit ist es, die laut INA offensichtlich Heimat ausmacht.

Mit „Laufen“ wird es dann unbeschwerter – mit einem fröhlichen Pfeifen wird der Einstieg ins Lied begleitet, auch wenn INA augenzwinkernd über das Älterwerden philosophiert. Wenn bei „Frau Müller“ um vier Uhr die „Rollläden raufgehen“, liegt das daran: „Früher haben wir durchgemacht, heute machen wir Pilates“. Früher stand INA laut ihrer Aussage „kurz vor einem Marathonlauf“– nun kurz davor, sich einen Treppenlift zu kaufen. Offensichtlich kommt sie angesichts der „55“ noch nicht zu sehr in Depressionen angesichts der eher fröhlichen Melodie.

Wie es ist, wenn man „fast“ ein Paar ist – aber eben nur „fast“, beschreibt INA MÜLLER mit dem Wortspiel „Fast hält länger als fest“. Mit diesem Lied beschreibt INA MÜLLER nach unserer Wahrnehmung die zunehmende Unfähigkeit, sich zu binden. Diese mangelnde Bindungsfähigkeit hat zwar Vorteile („fast perfekt“), aber birgt auch schlimme Gefahren („Ich wär fast verreckt“). Erneut zeigt sich der TV-Star von einer ungewohnt nachdenklich-melancholischen Seite.

Mal ging es mir schlecht und manchmal nicht so gut“ – erneut scheinen wir uns auf einen nicht wirklich erfreulichen Text gefasst zu machen. Sie habe sogar „Bermudas“ und „Modern Talking“ miterlebt. Eine Konstante im Leben der „Müllerin“ ist laut Textaussage „Rauchen“ – und anders als andere gibt es ein Ode an das „Rauchen“ – bezogen auf die Herren der Schöpfung sagt INA z. B.: „Erst gaben sie mir Feuer und dann ihre Nummer“ – die Möglichkeit, soziale Kontakte anzubahnen, kommt in diesem Song gut zum Ausdruck – klasse, endlich mal ein Lied für Raucher ohne erhobenen Zeigefinger, teils schön dreistimmig gesungen und mit Bluesharpsolo – ein Lied, das auch geeignet ist, um es am Lagerfeuer zu singen.

Eine Vorabauskopplung zum Album „55“ ist „Ich halt die Luft an“ (, bis ich nicht mehr kann). In dem Lied geht es um die momentane Ausnahmesituation, in dem die Menschen sich nun fast schon ein Jahr lang befinden. Sehr viel Lebensfreude und Freiheit werden immer mehr beschränkt – stattdessen leben viele Menschen in Angst und Ungewissheit und würden einfach am liebsten wie INA MÜLLER eben „die Luft anhalten“, bis alles vorbei ist.

Klein und süß und jede Pose sitzt“ – INA MÜLLER beobachtet die aktuelle Lebensgefährtin ihres Ex‘ und kommt zum Schluss: „Es ist manchmal so banal“ und wundert sich, was der so „cool“ findet: Sie „sieht alles, was ich niemals für dich war“. Erneut erzählt uns INA MÜLLER ein melancholisch-nachdenkliches Lied, das dennoch Identifikationspotenzial bietet – es kommt sicher oft vor, dass man sich Gedanken darüber macht, woran eine Beziehung gescheitert ist bzw. um es mit INA zu sagen: „So hätt‘ ich also sein sollen“.

Ähnlich wie „I Need A Dollar“ startet musikalisch der „Eichhörnchentag“, in dem sich sicher auch sehr viele Menschen wiederfinden: Es geht um Dinge, die man im Alltag verliert und „in der Wohnung wie blöd auf und ab rennt“, um Gegenstände zu finden, die man doch gerade noch in der Hand hatte – wer kennt das nicht!? („…und ich hab vergessen, wo ich alles verbuddelt hab‘“) – Ein lustiger und beschwingter Titel: „Die kleinen grauen Zellen kommen nicht aus dem Quark“.

Das wertvollste, was uns Menschen wohl gegeben ist, ist die Zeit. Nachdenklich sinniert INA MÜLLER in „Die Zeit läuft dir davon“ darüber, wie schnell schöne Momente vergehen: „Sie klaut dir dein Leben und du stehst daneben“ – ein Thema, das auch schon der große UDO JÜRGENS zu Liedern gemacht hat („Wer hat meine Zeit gefunden?“, „Heute beginnt der Rest deines Lebens“). Passend zur Album-Trilogie „Weiblich, ledig, 40“, „48“ und nun „55“ passt das Thema auf das Album.

Ein seltenes Songthema greift INA MÜLLER mit „Wie Heroin“ auf. Nein, hier geht es nicht um Drogenkonsum – oder etwa doch? Von der Konsistenz her wäre „Wie Kokain“ vielleicht noch treffender gewesen – es geht nämlich um Zucker. Und wenn INA hungrig (oder gar „unterzuckert“?) ist, liegen die Nerven blank. Das geht so weit, dass sie das „Laptop durch’s Fenster warf“ und dummerweise „damit deinen Wagen traf“ – Schuld daran war der Verzicht auf Zucker. Da wird dem geliebten Partner dann schon mal an den Kopf geworfen, dass er ein „Verlierertyp“ sei und er „zu dick“ sei, aber nach der Nahrungsaufnahme kommt sie zur Erkenntnis: „an dir ist nicht alles schlecht!“. – Vermutlich ein Song mit ähnlichem Identifikationspotenzial wie „Rauchen“. Da verzeiht man es dann auch, dass die Melodie des Songs stark an einen BLÄCK-FÖÖSS-Klassiker erinnert.

Auf den ersten Blick überraschend, macht INA MÜLLER auf ihrem „55“ betitelten Album ausgerechnet „Das erste halbe Mal“ zum Thema. Erneut schildert sie Dinge, wie sie wohl sehr viele ihrer Fans erlebt haben, wenn „seine Mutter mich damals nicht gemacht hat“ und dann ständig anklopft, um sich nach dem Wohlbefinden zu erkundigen. Auch der „Hosenknopf von meiner neuen Jeans“ ließ die damalige Liebschaft verzweifeln. Die Popgruppe TEENS wird stolz sein, es noch 2020 in einen Song zu schaffen, denn: „Im Radiorecorder lief „Gimme Gimme Gimme von den TEENS“ (- wobei es vielleicht auch dem geschuldet ist, dass sich „TEENS“ so schön auf „Jeans“ reimt). Dann kommt die Aufklärung, warum das Lied eben doch zu „55“ passt, weil der damalige Freund „beim LIDL an der Kasse“ gesichtet wurde – und sich nur „minimal“ dort bewegt habe – eben „wie bei unserem ersten halben Mal“ – ein augenzwinkernder Abschluss eines erneut amüsanten Songs, auch wenn der körperliche Kontakt wohl eher schmerzhaft war.

Mit einer Ode an ihre Heimatstadt Hamburg beschließt INA MÜLLER ihr Album – vom Piano begleitet, erschafft sie so etwas wie die moderne Version von „Guten Abend, gute Nacht“ präsentiert: „Morgen früh, wenn der liebe Gott will…, wird die ganze Stadt wieder wach“. Ein emotionales Liebeslied an eine wirklich tolle Stadt.

Unter dem Strich darf man INA MÜLLER ein sehr gelungenes Album attestieren, das ähnlich stark ist wie ihr erstes Album mit einer Lebensalter-Zahl („Weiblich – ledig – 40“) –und das ist ein Kompliment. Neben ihrem Lebensgefährten JOHANNES OERDING und BENNI DERNHOFF ist mit dem Textdichter FRANK RAMOND quasi ein „Mann der ersten Stunde“ dabei, der nach wie vor Texte auf hohem Niveau dichtet. Die Lieder sind so richtig schön aus dem Leben gegriffen und hochwertig produziert – wir drücken demzufolge feste die Daumen, dass INA MÜLLER einmal mehr die Top-5 der offiziellen Albumcharts stürmt…

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Das Album gibt es in drei Varianten:

– als „normale“ CD
– als „Limited Edition“ mit einer Bonus-CD, auf denen Ausschnitte aus INAs Nacht zu finden sind und ein Bonussong namens „Fünf Minuten“, der uns zur Rezension nicht vorlag sowie
– die „Limited Edition“ mit „Colored Vinyl“ (Vorsicht: Das Album soll mit der Geschwindigkeit „45“ abgespielt werden.

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS zu Gast in 2 hochkarätigen Samstagabendshows 2

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THOMAS ANDERS verrät: In den kommenden Wochen gleich 2 große Auftritte

Da werden sich die Fans von FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS buchstäblich doppelt freuen: Wie THOMAS ANDERS auf seinen sozialen Kanälen verriet, wird er gemeinsam mit FLORIAN SILBEREISEN in den kommenden zwei Wochen gleich 2-mal bei großen Samstagabendshows auftreten.

Gleich zwei Songs beim „Adventsfest der 100.000 Lichter“

THOMAS ANDERS kündigt sein Erscheinen beim „Adventsfest der 100.000 Lichter“ an – damit haben wohl fast alle Fans gerechnet, das hat er ja teilweise auch schon selber angekündigt. Eine freudige Überraschung für die Freunde von FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS ist aber DIE: Die beiden singen gleich zwei – Zitat – „wunderbare Songs“ aus ihrem Erfolgsalbum, das einen Tag vor der Show auch im Vinylformat erscheinen wird. Wenn das nicht „good News“ sind?

Auch bei „Ein Herz für Kinder“ dabei

EIn Ritterschlag ist „alle Jahre wieder“ ein Auftritt bei der großen TV-Show „Ein Herz für Kinder“. Auch in dieser ZDF-Sendung werden FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS dabei sein. Wir drücken die Daumen für zwei schöne Auftritte!

Foto: TELAMO / Dominik Beckmann