ALINA: Nächster Karriereanlauf mit „Bleiben fĂĽr immer“ Kommentare deaktiviert fĂĽr ALINA: Nächster Karriereanlauf mit „Bleiben fĂĽr immer“

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Karrierestart

Die Karriere der Sängerin ALINA Wichmann startete vielversprechend. Im Herbst 2017 war sie bei FLORIAN SILBEREISENs Show „Schlagerbooom“ zu Gast und wurde gleich 2-mal danach nochmals in die groĂźen von FLORIAN SILBEREISEN moderierten „Feste“-Shows eingeladen. Wie beim seligen DIETER THOMAS HECK hieĂź es dann aber „3-mal dabei, bitte nicht wieder“.. ääh, kommen. Bei den „Schlagerchampions“ im Januar 2018 war ALINA letztmals in einer „Feste“-Show dabei. Wobei – es stehen ja wieder zwei Silbereisen-Shows an, vielleicht geht da ja was?

Immerhin 12 Wochen hielt sich ALINAs Debutalbum „Die Einzige“ in den Charts, aber danach wurde es recht ruhig um die Sängerin. Im vergangenen Jahr sang sie dann anlässlich des Berlin-Marathons eine Berlin-Hymne – wir berichteten HIER darĂĽber.

Nun gibt es wieder etwas neues von ALINA. Gemeinsam mit Diana Gelsenlichter und Imran Abbas schrieb sie den neuen Song „Bleiben fĂĽr immer“, der auch Bestandteil des Kinofilms der gleichnamigen TV-Serie „Berlin, Berlin“ sein wird und am kommenden Freitag (15. Mai) erscheinen wird. „Die Liebe kommt und geht, aber echte Freunde „bleiben fĂĽr immer„. Offensichtlich ist dieser Gedanke ein autobiografischer – laut Pressetext hatte ALINA nicht immer das sprichwörtliche „GlĂĽck in der Liebe“, konnte sich aber immer auf ihre treuen Freundinnen und Freunde verlassen. – Diesmal hat sie sich fĂĽr eine recht groovige Popnummer entschieden, die der KĂĽnstlerin nach erstem Höreindruck gut steht.

Pressetext:

Die Liebe kommt und geht aber echte Freunde „Bleiben für immer“. Alina hatte in der Vergangenheit nicht immer Glück in der Liebe, aber dafür großartige Freunde und dafür möchte sie sich in diesem Song bedanken. Diese groovige Nummer ist im aktuellen Kinofilm der gleichnamigen Kultserie „Berlin Berlin“ zu hören, in dem sich Protagonistin Lolle zwischen Liebe und Freundschaft entscheiden muss.

Alina macht Pop mit Seltenheitswert. Sie singt Songs, die mit gnadenloser Offenheit die eigene Verletzlichkeit thematisieren und das Innere nach außen kehren. Dabei fällt zuerst ihre Stimme auf: Ein nuancenreiches, warmes Timbre, dass Nackenhaare zuverlässig in Reih und Glied aufrichtet. Eine Stimme, die wahrhaftig aufwühlt, die mit großer Wucht daherkommt und trotzdem weich zu umgarnen weiß. Eine, die man sofort wiedererkennt, deren Intensität man sich nicht entziehen kann und die man nicht vergisst.

Sie wird in den Neunzigerjahren musikalisch sozialisiert, einer Zeit in der die Charts von inhaltsschwachen und quietschbunten Eintagsfliegen dominiert werden. Schnell merkt sie, dass es da noch mehr geben muss. FĂĽndig wird Alina in der Vinylsammlung ihrer Eltern, hier entdeckt sie die LPs von Alexandra, Zarah Leander und Hildegard Knef – Eine folgenschwere Begegnung. Zwar macht Alina weder Chansons noch Tonfilmschlager, aber die Schätze im elterlichen Plattenregal inspirieren sie, schärfen ihren Blick fĂĽr das Besondere. Hinzu kommen Klassiker von Michael Jackson, Mariah Carey und Chris Isaak. Es ist diese spezielle Mischung, die ihr späteres kĂĽnstlerisches Schaffen prägen wird.

Dass Alina eines Tages zur Musik finden wĂĽrde, ist schon in frĂĽhesten Kindertagen abzusehen. Ihre Eltern, die genauso wie der GroĂźvater Instrumente spielen, leben ihre Leidenschaft in einer Hobbyband aus. Während der regelmäßigen Sessions wird die kleine Alina im Proberaum geparkt und ist so stets von Livemusik umgeben. Ihren ersten Auftritt hat sie als Siebenjährige – Nichts GroĂźes, nur ein Familienfest, aber fĂĽr Alina ein SchlĂĽsselerlebnis. Den Applaus hört sie noch heute.

Der Weg zum ersten Album ist dennoch steinig. Zu viele Talfahrten und Irrwege tun sich auf, zu viele Zweifel entstehen. Ein abgebrochenes Studium, unzählige Nebenjobs und eine Stimmband-OP lassen den groĂźen Traum in immer weitere Ferne rĂĽcken. Doch die Musik lässt sie nicht los, sie kämpft weiter fĂĽr das, was ihr alles bedeutet – ihre Songs, ihre Leidenschaft, ihre Vision. Deshalb hat Alina auch ganz klare Vorstellungen, schlieĂźlich sind es ihre Lieder – sie schreibt Texte, sammelt Ideen und trifft immer mehr Menschen, die ihr dabei helfen ihre Visionen umzusetzen. So entsteht eine ganze Reihe von StĂĽcken, die sie mit kongenialen Partnern schreibt.

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ANDREA BERG: Ein Duett ihres neuen Albums ist mit VANESSA MAI – Single folgt 0

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ANDREA BERG: Wow, Duett mit VANESSA MAI

Das ist eine faustdicke Ăśberraschung. Okay, GerĂĽchte hat es viele gegeben, aber nun bewahrheitet es sich: Track Nummer 2 von „Ich wĂĽrd’s wieder tun“ ist ein Duett von ANDREA BERG mit der Schwiegertochter ihres Gatten, also mit VANESSA MAI, die den Song auch noch zusammen mit ANDREA geschrieben hat. (Ein weiterer Coautor ist JESPER BORGEN, der bereits bei VANESSAs Song „Faded“ mitgeschrieben hat). Name des Songs: „Unendlich“.

Gemeinsamer Auftritt in ZDF-Show?

Alles andere als ein gemeinsamer Auftritt von VANESSA mit ANDREA in deren ZDF-Show, die von GIOVANNI ZARRELLA moderiert wird, ist wohl kaum vorstellbar. Bekanntlich wird das Open Air am 29. Juli aufgezeichnet und am 6. August ausgestrahlt. – Und wenn VANESSA ohnehin da ist, könnte es doch richtig >>WOLKENFREI<< zugehen? Wobei es dazu noch keine näheren Details gibt. Eins ist klar: VANESSA macht dem Namen ihres Buchs alle Ehre: „I Do It May Way“.

Gemeinsames Video

Beide KĂĽnstlerinnen haben das gemeinsame Video bereits verklausuliert „angeteasert“. In ihren Storys hatten die Damen den gleichen Drehort angegeben. Ob der Song auch auf dem Album von VANESSA zu hören sein wird, ist nicht bekannt – auf ANDREAs Album ist es Track 2. Da aber VANESSA bei Sony Music unter Vertrag ist, ist nicht unwahrscheinlich, dass auch auf ihrem Album der Track vorkommen wird.

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DJ ROBIN & SCHĂśRZE: Wahnsinn – sie haben Platz 1 der offiziellen GfK-Single-Charts geknackt! 1

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DJ ROBIN & SCHĂśRZE: Mallorca-Hit auf Platz 1 der Single-Charts

Das dĂĽrfte es noch nie gegeben haben, dass ein klarer Mallorca-Hit im „Ballermann“-Stil Platz 1 der deutschen Single-Charts geholt hat. Herzlichen GlĂĽckwunsch an DJ ROBIN & SCHĂśRZE, die diese – man ist geneigt zu sagen – Sensation hinbekommen haben – zum groĂźen Frust einer bestimmten „Sitten-Polizei“, die sich wohl nicht durchsetzen konnte. Man muss der Jungen Union in Hessen einen Hit-Riecher attestieren – wir gratulieren herzlich zu diesem tollen Erfolg.

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