King Eddy – Guter alter Rock’n’Roll mit „Goldene Helden“ Kommentare deaktiviert für King Eddy – Guter alter Rock’n’Roll mit „Goldene Helden“

Goldene Helden

Das Steckenpferd des Sängers, Musikers und Musical-Darstellers King Eddy ist „Retro-Musik“. Der ausgebildete Multiinstrumentalist (er war u. a. Leiter der Musikschule in Wuppertal) hat sich ganz und gar der Musik der guten alten Zeit verschrieben. Sein großes Idol ist Elvis Presley, und das hört man der Musik des Vollblutmusikers an.

Eddy hat sich eine Nische gesucht und geht bewusst NICHT den Mainstream-Weg. So legt er Wert darauf, dass er eben KEIN Ballermann-Sänger ist und auch KEIN DJ, sondern sein Handwerk die ehrliche Musik ist. Das kommt so gut an, dass er inzwischen von diesem Konzept überzeugt ist.

Seine musikalische Präferenz ist in Eddys neuestem Song klar herauszuhören. Im besten Ace-Cats-Stil erinnert er mit dem Titel „Goldene Helden“ an die Hits einer goldenen Zeit. Er hatte die Idee zu dem Titel beim Hören eines Radio-Wunschprogramms und überlegte, welche Songs er sich wohl wünschen würde. Und da bei vielen Sendern quasi keine deutschen Titel mehr gespielt werden, hat sich Eddy hochprozentig internationale Titel ausgesucht, die er im Rock’n’Roll-Sound aneinanderreiht.

Provokant fragt er im Pressetext: „Können Sie erraten, wie viele Titel hier genannt werden?“. Um das Rätsel zu lösen, müssen Fans in Eddys neuen Song hineinhören, der ab dem 3. August bei den einschlägigen Download-Portalen erhältlich ist. Wir von den Schlagerprofis sind Fans von handgemachter Musik und dem guten alten Rock’n’Roll und wünschen King Eddy für seinen neuen Song alles Gute!

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MAITE KELLY: Sitzt sie in der DSDS-Jury? Sinneswandel? 0

Maite Kelly

„Den Dieter tu ich mir nicht an“

Vor gut drei Jahren gab MAITE KELLY der Seite „Promiflash“ ein interessantes Interview, in dem es u. a. um eine Jurytätigkeit bei DSDS ging. MAITE sagte damals: „Ach, den Dieter tu ich mir doch nicht an! Ich mag ihn als Produzent und alles, aber ich muss da nicht neben ihm sitzen“. Der heutigen BILD-Zeitung zufolge scheint es einen Sinneswandel zu geben. MAITE KELLY wird heiß als DSDS-Jurymitglied gehandelt. Sie berief sich darauf, dass sie ein „Gerechtigkeitsmensch“ sei.

„Schlagger ist nicht so einfach“

Sollte MAITE KELLY tatsächlich bei DSDS einsteigen, wäre das natürlich ein echter „Gewinn“ für die Sendung. Im aktuellen Finale meldete sich die Sängerin beim Kollegen FLORIAN SILBEREISEN zu Wort mit den legendären Worten „Schlagger ist nicht so Einfach“. Fachkundig erläuterte sie, dass es in einigen Liedern hohe und tiefe Töne gibt – das ist natürlich im Prinzip quasi ein Bewerbungsschreiben, weil es dem intellektuellen Anspruch von DSDS absolut gerecht wird. Um so etwas zu wissen, bedarf es schon eines sehr umfassenden Know-Hows……

Siegerin der vierten Staffel von „Let’s Dance“

Sofern auch MAITE KELLY es mit KONRAD ADENAUER hält („Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“) und tatsächlich auf dem Jurystuhl Platz nimmt, könnte sie im Prinzip auch gleich 10-jähriges RTL-Jubiläum feiern. Kommendes Jahr ist es nämlich genau zehn Jahre her, dass sie bei der Tanzshow „Let’s Dance“ siegreich teilnahm. Vielleicht helfen ihr ja die damals erworbenen Kenntnisse bei der Beurteilung junger Talente. Eine echte Umstellung wird es natürlich für MAITE bedeuten, einmal live gesungene Lieder zu hören – sie selbst singt in den großen Shows von FLORIAN SILBEREISEN und co. ja eigentlich immer Vollplayback…

 

SONIA LIEBING: Infos und Fotos zu ihrem neuen Album „Absolut“ 0

Sonia Liebing Absolut

Drei SILBEREISEN-Auftritte binnen eines Monats

Beruflich „läuft“ es momentan bei SONIA LIEBING. Gleich 3-mal war sie binnen eines Monats bei einer Show von FLORIAN SILBEREISEN dabei – „Schlager, Stars & Sterne“ und die „Märchenschlossnacht“ wurde bereits ausgestrahlt, das „Schlagerlagerfeuer“ kommt erst noch – Ausstrahlung am kommenden Freitag. Gut läuft auch der aktuelle Titel „Ich will mit dir (nicht nur reden)“.

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Nachdem wir als erstes Schlagerportal ausführlich über die Tracklist von „Absolut“ berichtet haben, liegt nun auch ein Pressetext zum Album vor, den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen (auch wenn die Sätze teils sehr lang formuliert sind und Wortwiederholungen ungewöhnlich oft vorkommen. Zeichensetzung haben wir, wo es uns direkt beim Einfügen auffiel, korrigiert). 

„Ich werde noch ne Schippe drauflegen“, verspricht Sonia Liebing für ihr zweites Album „Absolut“, welches am 25. September erscheinen wird. Der erfolgreiche Single-Vorbote „Ich will mit dir (nicht nur reden)“ gibt davon bereits einen guten ersten Eindruck, da der Titel nur so vor Lebensfreude und Energie sprüht. Trotzdem war es eine starke Ansage von Sonia, wenn man bedenkt, dass bereits seit letztem Jahr niemand mehr im Schlager an ihr vorbeikommt: ihr Debütalbum „Wunschlos glücklich“ setzte bereits neue Maßstäbe für Newcomer und sie tourte und begeisterte deutschlandweit die größten Hallen mit ihren Live-Auftritten u. a. bei der „Schlagernacht-des-Jahres“-Tour. Außerdem hatte sie dieses Jahr bereits wochenlang einen sehr erfolgreichen Airplay-Hit gemeinsam mit DJ Herzbeat und der modernen, frischen Single „Maybe“. Sonia scheint für den Schlager geboren, aber es ist andersherum, denn quasi seit sie geboren ist, ist sie Schlager, hört ihn, fühlt ihn und singt ihn auch schon als Teenager in ihrer Schülerband. Man kann kaum mit Sonia sprechen, ohne dass sie ihre Lieblings-Schlager-Songs zitiert, immer wieder kommen Wolfgang-Petry- und Andy-Borg-Zitate aus ihr herausgeschnellt.

Und diese wahrhaftige Liebe für Schlager merkt man auf ihrem Album „Absolut“ in jedem einzelnen Song. Denn diesmal hat Sonia Liebing ihre eigene Geschichte, ihren Alltag und Gefühle eben mit ihrer großen Liebe zum Schlager gemixt: „Die Geschichten vom jetzigen Album sind meine Geschichten. Ich erzähle über meine Kinder, meine Kindheit, meine Eltern.“ Persönlicher als je zuvor erlebt man Sonia auf dem Album und auch ihre facettenreiche Art spiegelt es wider: es ist emotional, nachdenklich, fröhlich, mutig, frech und offen – eben alles, was die 30-jährige Kölnerin und zweifache Mutter ist und besonders macht. Diese Offenheit führt zu großen Emotionen, die sie zusammen mit ihren Produzenten Armin Pertl, Felix Gauder und Hubert Molander zu Papier gebracht hat. Für Produzent Armin Pertl ist es die zweite Zusammenarbeit mit Sonia: „Wir sind halt beide Jungfrauen, das passt einfach.“ scherzt er und ergänzt „Der „rote Faden“ ist immer Sonia. Wir haben eine gemeinsame Handschrift entwickelt und in kleinster Detailarbeit Unikate erschaffen, die alle für Sonia, ihre Stimme und ihre Persönlichkeit gemacht sind.“ Dabei findet man Einflüsse aus dem Pop,- Gospel- und House-Bereich wieder, allerdings immer sehr dezent, so dass es weiterhin klassischer 100% Schlager ist, aber mit einem Tick Modernität und Leichtigkeit.

Thematisch ist das Album „Absolut“ nicht nur absolut Sonia, sondern auch absolut nahbar. In den meisten Zeilen von Sonia kann jeder auch Teile von sich selbst wiederfinden, Emotionen, die man so kennt und Gedanken, die man selbst auch schon hatte. Dann gibt’s diese ganz persönlichen Songs wie: „Alles nochmal“ und „Denn eines Tages vielleicht“, eine Coverversion von Wolfgang Petrys Klassiker. Denn genau diesen Song hat Sonia damals selbst nach der Trennung ihrer Eltern immer gehört und gehofft, dass sie wieder zusammenfinden. In „Alles nochmal“ besingt sie die zweite Chance: „Doch ich hab gespürt, eines Tages gibt’s für uns eine zweite Chance. Alles nochmal. Alles von vorne. Haben uns selbst im Chaos nie verloren.“ Und so war es dann auch und für ihre Eltern gab es das Happy End.

Noch emotionaler wird es bei dem Song „Mutterherz“ – ein Song über die Liebe, aber nicht irgendeine Liebe. „Mutterherz“ ist die Liebeserklärung an ihre beiden Kinder: die sechsjährige Sophia und neunjährige Emilia. „Deine Augen sind wie Spiegel. Ich seh mich selbst darin. Seit du da bist, hat mein Leben auch an dunklen Tagen einen Sinn.“ besingt sie darin ihre Kinder, so emotional, dass man fast meint, ihre Stimme bricht. Natürlich haben ihre Töchter beim ersten Hören dieses gefühlvollen Songs weinen müssen und auch ihr Mann Markus konnte da kaum an sich halten. Bei dem Song „Für die Ewigkeit“ besingt Sonia dann ihren Mann, mit dem sie bereits seit 15 Jahren durchs Leben geht. Es ist eine Ode an die Werte, die die beiden teilen und ihre Verbindung für die Ewigkeit halten lässt.

Sonia traut sich aber auch, Themen anzusprechen, die polarisieren können und bezieht klar Haltung. In „Wer sagt, dass ich Dich nicht mehr liebe“ erzählt sie davon, dass es egal ist, was fremde Leute über einen erzählen. Man kann auch mal Zeit für sich nehmen, alleine sein, alleine feiern gehen, denn das heißt nicht, dass man den anderen nicht mehr liebt, sondern vor allem, dass man sich selbst liebt, dazu Sonia: „Wenn du ständig versuchst, anderen zu gefallen, vergisst du die wichtigste Person: nämlich dich selbst.“. Genau dieses Selbstbewusstsein hört man auch in weiteren Titeln wie „Eine muss es tun“ und „Wo der Pfeffer wächst“. Eine mutige Hymne daran, dass man sich als Frau auch gegen selbstverliebte Männer behaupten kann und selbst festlegt, welches Verhalten man akzeptieren will und welches eben nicht.

Aber natürlich wäre es nicht 100% Sonia, wenn sie nicht auch richtig fröhliche und freche Up-Tempo Nummern singen würde wie „Absolut“ oder „Küss mich“. Das ist absolute Fröhlichkeit, Leichtigkeit und ein Tempo, das einen beim Hören quasi zum Tanzen zwingt.

Sonia bringt es auf den Punkt: „Meine Musik ist das totale Leben irgendwie. Keine Phantasie, sondern Geschichten, die das Leben schreibt – emotional, frech, fröhlich.“ Und genau das ist das Besondere an dem Album: es bringt für jede Stimmung, für jedes Gefühl die passenden Zeilen und Musik. Man kommt ihr sogar noch näher als ihre zahlreichen Follower bei Instagram, denen die Sängerin schon viel aus ihrem Leben und Alltag zeigt. Diese natürliche, nahbare Art kombiniert mit ihrer ausdrucksstarken Stimme wird dieses Album sicher zum neuen Lieblings-Album von vielen Schlager-Fans machen und zu einem Meilenstein in Sonias musikalischer Entwicklung.

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Quelle: Promotionwerft (Thorsen Ammann)
Fotos: Sandra Ludewig