RENÉ DEUTSCHER: Die Wahrheit zu den Radiosendern 2020 1

René Deutscher

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Wir drucken hier einen Gast-Artikel von René Deutscher, der sich mit der mangelnden Solidarität der „öffentlich rechtlichen“ Radiostationen befasst. Wir haben den Artikel nicht „zensiert“ – wir bitten um Verständnis ob der direkten Ausdrucksweise.

René Deutscher: So langsam glaube ich, ich bin im falschen Film!

Es ist ja schon seit einiger Zeit zu beobachten, dass einige Radiosender wie z. B. der WDR 4 permanent glauben machen möchten, dass der deutsche „Schlager“ (Deutsch-Pop) ‚tot‘ ist. Ich erspare es mir und euch jetzt detailliert die Fakten aufzuzeigen, warum dem nicht so ist.

Ich beobachte aber auch sehr genau, dass einige ‚Öffentliches Recht‘- Radiosender das deutsche Kulturgut (Musik) regelrecht meiden – fast schon wie der Teufel das Weihwasser!

Der Kulturauftrag

Die rechtliche Situation (Kulturauftrag) ist immer wieder ein Thema vor dem Bundesverfassungsgericht – einen Konsens dazu gibt es leider noch immer nicht.

Allerdings gab es eine interessante Ausführung, als die Privatsender auf den Markt kamen:

Solange die Wahrnehmung dieser Aufgaben durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wirksam gesichert sei, könnten seitens des Gesetzgebers an das Programmangebot und die Vielfaltsicherung im Privatrundfunk weniger hohe Anforderungen gestellt werden, da dieser zu seiner Finanzierung nahezu ausschließlich auf Werbeeinnahmen angewiesen und somit gezwungen sei, massenattraktives Programm zu verbreiten.“

Diese Aussage ist dahingehend bemerkenswert, da das BVerfG indirekt aussagt, dass den privaten Sendern durch den „Finanzierungszwang“ das „massenattraktive Programm“ ‚gestattet‘ sei. Im Umkehrschluss sagt das auch, dass dieser Umstand bei den Sendern des „Öffentlichen Rechts“ (ÖRAs) eben NICHT greift.

Und hier kommen wir nun zum „Pudels Kern“:

Eine unerträgliche Arroganz

Dass die ÖRAs die (landeseigene) Musik förmlich ‚verleugnen‘ ist schon an sich eine unerträgliche Arroganz! Dass dann aber in Zeiten ‚Corona‘ den nationalen (bzw. deutschsprachigen Künstlern) nicht unter die Arme gegriffen wird, ist schlicht impertinent!

Das Thema hat vor kurzen auch der Kollege Werner Peters ganz deutlich angesprochen (Anm. Red.: Hier und auch hier!

Die Künstler haben aktuell keine Einnahmen durch Auftritte (Gagen), sie können ihre flankierenden Verkaufsstände bei Veranstaltungen somit ebenfalls nicht betreiben – es brechen Umsätze in ungeahnter Höhe weg. Gerade in solchen Zeiten müssen sich die „Kulturbeauftragten“ (ÖRAs) solidarisch zeigen und den Künstlern insofern helfen, als dass sie verstärkt die Songs aus diesem Genre einsetzen.

Sollte man meinen … aber sorry: Einen Scheiß machen die besagten Sender! Stattdessen spielen sie Mainstream der internationalen Künstler und bringen sogar Sondersendungen über (z. B.) „50 Jahre Beatles“ … und verschiffen die Lizenzen brav ins Ausland! Habt ihr eine mangelnde Grundstücksbegrenzung? (Ugs.: ‚Nicht alle Latten am Zaun!‘)

Aber als wäre das nicht genug, hat aktuell „Antenne Brandenburg“ den Vogel abgeschossen! Vor einiger Zeit hat der Sender die „Schlagerhitparade “ eingestellt – WEGEN CORONA!

WIE BITTE?!!? Ich musste das selbst zweimal lesen … „wegen Corona!„.

Ok, dann haben wir nun zumindest geklärt, wie sich das CoVid19-Virus so schnell verbreiten konnte: Über die Radiosender! Gut zu wissen, denn dann macht es ja Sinn, diese „virenverseuchte Schlagermusik“ einzustellen – man will ja verantwortungsbewusst handeln.

Aber Moment … was ist denn jetzt mit der ausländischen Musik? War die vorher 14-Tage in „Digitalquarantäne“? Offensichtlich, denn die wird ja gespielt – ok, war dumm von mir…

LEUTE: Mir platzt wirklich der Arsch!

Wir zahlen hier Gebühren und „pampern“ die völlig aufgeblähte Personaldecke der ÖRAs, damit diese sich den ‚Ranzen‘ vollstecken können …? Und zum Dank kündigt der NDR nun extreme Sparmaßnahmen an! „Wir müssen sparen“ … (300 Mio.) und deswegen werden künftig weniger TATORT-Sendungen produziert, „NDR Comedy Contest“, „Inselreportagen“ und „Lieb und teuer“ soll es nicht mehr geben. „Zapp“ und das „Kulturjournal“ sollen ihre Inhalte zunehmend ins Internet verlagern.

So wird auch der Sende-Etat von „Mein Nachmittag“ kurzerhand halbiert und Bettina Tietjens Sonntagstalksendung „Tietjen talkt“ bei NDR 2 wird ebenfalls nicht fortgesetzt.

Ein Ratgeber zur Inkompetenz

Ich glaube langsam wirklich, dass bei den Herren aus der oberen Etage wirklich die Kerzen auf der Torte runter gebrannt sind! Seit Jahren wird kritisiert, was sich Vorstand und Führungspositionen an Kohle reinrudern und die Konsequenz ist, dass man aus „Sparmaßnahmen“ Sendungen killt und die Leute im eigenen Lande ‚verhungern‘ lässt. Wohlgemerkt, wir sprechen vom NDR… ach Sekunde! Die sind doch auch jährlich für den ESC zuständig, oder? Ok, vergesst, was ich ‚gesagt‘ habe – solche Stilblüten vom NDR sind dann ja doch nicht besonderes…

Am Ende sei nur eines gesagt:

Glücklicherweise gibt es viele engagierte „Macher“, die permanent am Ball sind und dafür sorgen, dass das eigene Kulturgut (deutsche Musik: Schlager/Schlager-Pop, Deutsch-Pop usw.) weiterhin seinen Stellenwert hat!

TELAMO hat sich in kurzer Zeit (einige Jahre/seit 2012 auf diesem Parkett sind „kurz“) zu einem Top-Label etabliert, Georg Fischer produziert regelmäßig entsprechende Formate (Sendungen), Uwe Hübner bleibt permanent am Ball und veranstaltet jährliche DJ-Hitparade-Events, und auch Florian Silbereisen (Jürgens TV) und auch Kimmig Entertainment produzieren  fleißig ihre Formate (u. a. ‚Immer wieder Sonntags‘) weiter.

Wir „Deutschen“ werden auch weitermachen! Wir schreiben weiter unsere „Schlager“ und wir werden weiter und regelmäßig unsere Songs veröffentlichen. Und viele von uns arbeiten sogar im Minusgeschäft – aber das ist egal, denn wir nehmen den „Auftrag“ der Fans ernst!

Und es kommt der Tag … nicht morgen und auch nicht übermorgen – aber er wird kommen, da werdet ihr „Kulturbeauftragten“ mal wieder den Trend verpennen… Und dann stehen die (bereits heutigen) Macher sprintbereit in den Startlöchern, die schon jetzt unermüdlich für den Digitalsektor kämpfen. Diejenigen, die längst die „Vertriebs“-Kanäle der Zukunft erkannt haben, während ihr euch noch auf 6 Jahre alte Gutachten beruft, warum Helene Fischer zum „Abschaltimpuls“ führt. Und es kommt der Zeitpunkt, wo der Rundfunkstaatsvertrag nicht mehr haltbar und zeitgemäß sein wird – betteln mit der Waffe („Recht“) ist eh verpönt! Und an diesem Tag könnt ihr dann mit „dem Ofenrohr ins Gebirge gucken“!

Ich fühle für euch…

Euer Verständnis von ‚Solidarität‘ erzeugt bei mir große Emotionen. Allen voran ein unbeschreiblicher Ekel!

Und zu guter Letzt sei noch etwas erwähnt: Ich bin „beeindruckt“, wie einige Schlagerportale ständig die Themen der ‚Kollegen‘ ab- aufgreifen. Es wird kopiert und abgeschrieben, als gilt es einen Preis zu gewinnen. Berichte aber zur mangelnden Solidarität erzeugen wohl nicht genug Klicks und sind zu sehr „Mimimi“ – die werden dann mal „solidarisch“ ignoriert… 

Vielen Dank an René Deutscher für den Artikel.

Foto: Manuela Hiller

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GÖTZ ALSMANN: Im November erscheint sein neues Album „L.I.E.B.E.“ 0

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Alle drei Jahre wieder…

Zwischen 1995 und 2011 hat der Vollblutmusiker, Entertainer und Jazzer GÖTZ ALSMANN alle zwei Jahre ein neues Album veröffentlicht. 2011 erschien mit „In Paris“ der erste Teil einer Album-Trilogie (2014 folgte „Am Broadway“ und 2017 „In Rom“), die viel Aufmerksamkeit erreichte und teilweise preisgekrönt war. Die Frequenz neuer Alben liegt nun bei drei Jahren – folglich war 2020 ein neues Album fällig, mit dem GÖTZ ALSMANN einmal mehr die Musikgenres Schlager und Jazz in seiner unnachahmlichen Art vereint.

UDO-JÜRGENS-Cover

In der von ROLAND KAISER moderierten Show „Liebe kann uns retten“ sang GÖTZ ALSMANN live(!) Klassiker von UDO JÜRGENS. Auf seinem Album „Gestatten…“ interpretierte GÖTZ ALSMANN schon einmal einen UDO-Klassiker: „17 Jahr, blondes Haar“. Nun, 23 Jahre später, ist es wieder so weit. UDOs Klassiker „Was ich dir sagen will“ ist einer der Titel auf dem neuen Album von GÖTZ ALSMANN.

Produktinformation

Es gibt kaum etwas höher Einzuschätzendes oder auch künstlerisch Wertvolleres als ein völlig eigenes Genre zu begründen, einen unverkennbaren Stil zu entwickeln, eine höchst individuelle Stimme zu platzieren – und dabei stets auch neue Pfade zu beschreiten, überraschende Ergebnisse abzuliefern und das Publikum allerorten zu begeistern. Götz Alsmann schafft dies konstant auf brillante Art und Weise, und tut es inzwischen über Dekaden hinweg (… naja, wir werden alle nicht jünger).

Dabei ist der berechtigt als Meister des deutschen Jazz-Schlagers zu bezeichnende Sänger und Musiker auf den unterschiedlichsten Instrumenten nicht nur im Studio oder auf der Live-Bühne präsent. Er erweist sich zudem als regelrechtes Allroundtalent. Ob als langjähriger Co-Moderator der gefeierten TV-Show »Zimmer frei« oder als Radio-DJ (einst als »Professor Bop«, heute mit »Go, Götz, Go« und »WDR 3 persönlich«, als Präsentator von klassischer Musik in der ZDF-Sendung »Götz Alsmanns Nachtmusik«, Schöpfer u.a. einer Michael-Jary-Revue für das Stadttheater Münster oder als Hörbuch-Sprecher, der studierte Doktor phil. der Musikwissenschaft schlägt sich auf allen möglichen medial-kulturellen Ebenen bestens. Und Honorarprofessor für die Geschichte der Popularmusik an der Uni Münster ist er auch noch. Der Begriff Langeweile dürfte in seinem Sprachschatz fehlen.

Natürlich aber steht die tatsächliche Musiker-Karriere immer im Zentrum seiner Aktivitäten. Mit seinem neuesten Projekt, dem Studio-Album »L.I.E.B.E.«, kehrt Götz Alsmann dabei zurück zum guten, alten, wahren deutschen Schlager-Liedgut. Zitat Alsmann: »Nach Alben und Tourneeprogrammen, die sich im Laufe des letzten Jahrzehnts vorwiegend mit den Schlagerwelten der Franzosen, der Italiener und des Broadway auseinandersetzten, drängte es mich, wieder einmal anzudocken an die große Tradition der letzten hundert Jahre deutschsprachiger Schlagergeschichte.«

Die Rede ist hier zum einen von der erfolgreichen, auf dem berühmten Jazz-Label Blue Note veröffentlichten Album-Trilogie »In Paris« (2011), »Am Broadway« (2014) und »In Rom« (2017), zum anderen von seinem Faible für die unerschöpfliche und kunterbunte Schlagerkunst der Vergangenheit. Dort entdeckt er immer wieder Altes und fördert es aktualisiert und aufgefrischt als Neues zu Tage, legendäre oder fast schon vergessene Komponisten wie der bereits erwähnte Michael Jary, Rudolf Nelson oder Heinz Gietz, Textautoren wie Bruno Balz, Hans Bradtke und Hans Fritz Beckmann, Interpreten wie Rudi Schuricke, Zarah Leander, Caterina Valente oder die 3 Travellers. Mit dieser aktuellen Lied-Kollektion knüpft er wiederum auch an seine ersten beiden Blue Note-Platten an, »Mein Geheimnis« (2007) und »Engel Of Teufel« (2009). »L.I.E.B.E.« ist seine inzwischen sechste Veröffentlichung auf Blue Note.

Die Palette der von ihm für das neue Album ausgewählten Lieder reicht von Bert Kaempferts Mitt-60er-Komposition »L.I.E.B.E.« als Opener – Nat King Cole machte es als »L.O.V.E.« global unsterblich – bis hin zum Ilse Werner-Titel »Die kleine Stadt will schlafen geh’n« von 1940 als Finale. Dazwischen finden sich Pretiosen wie »Man müsste Klavier spielen können« von Johannes Heesters aus dem 1941er-Tonfilm »Immer nur Du«, hier in einer Rockabilly-Version zum Besten gegeben, Greetje Kauffelds sarkastische Liebhaber-Abrechnung »Nur eine schlechte Kopie« von 1961 oder »Was ich Dir sagen will« aus der Feder von Udo Jürgens und Joachim »Blacky« Fuchsberger.

Zitat Alsmann: »Ein brasilianischer Bossa-Nova-Klassiker und ein amerikanischer Folksong sind samt ihrer historischen deutschen Texte auch mit im Boot – zwei meiner ewigen Favoriten. Man betrachte sie als exotische Würze des Ganzen.« Dabei handelt es sich um »Samba de Verão« von Marcus Valle, damals Ende der 1960er auf deutsch gesungen von France Gall (»So einen jungen Mann«), sowie um »Greenfields« von den Brothers Four, das seinerzeit vom Chansonier Jean-Claude Pascal gecovert wurde (»Wo sind die Felder«).

Für die eigentlichen Aufnahmen begab er sich im Sommer 2020 mit seinen altbewährten Musikern Altfrid Maria Sicking (Vibraphone, Xylophon, Trompete), Ingo Senst (Kontrabass), Dominik Hahn (Schlagzeug) und Markus Paßlick (Perkussion) zum einen in Berlin für eine Woche ins legendenumwobene »Hansa-Studio 1«, zum anderen stand im Norden der Hauptstadt im »b-sharp Studio« das Swonderful Orchestra unter der Leitung von Fabrizio Ventura parat, um einige Songs noch orchestral zu veredeln. Mit dem renommierten deutschen Produzenten Christoph Israel stand ihm ein Mann zur Seite, dessen Vita der Zusammenarbeit vor allem Max Raabe, Dominique Horwitz und Annette Humpe verzeichnet. Als Toningenieur an den Reglern fungierte der zweifache Grammy-Gewinner Philipp Nedel.

Zusammen mit allen Beteiligten gelingt es Götz Alsmann hier erneut auf faszinierende Weise, mit feinen Arrangements, dezent-impulsivem Spiel der Band oder des Orchesters und seiner unverkennbaren, einfühlsamen Stimme, genau jene spannende musikalische Atmosphäre zu erzeugen, die das Publikum … ja, entzückt ist das passende Wort. Was kaum ein Wunder ist, denn er erklärt in den Liner Notes: »Oft aalten wir uns in den Glücksmomenten, die sich immer dann einstellen, wenn Schlager und Jazz einander die Hände reichen.«

Das Album »L.I.E.B.E.« erscheint als Standard-CD mit jeweils 18 Tracks. Die separat erhältlichen Special Editions als Digipack-CD und Doppel-Vinyl-LP warten mit zwei Bonus Tracks auf.

Götz Alsmann, Jahrgang 1957, lebt weiterhin im westfälischen Münster, seiner Geburtsstadt. Seit 1982 veröffentlicht er Schallplatten unter eigenem Namen (u.a. mit den Sentimental Pounders 1985 den Chart-Hit »People Are People«), seit gut 20 Jahren konzentriert er sich vornehmlich auf Musik mit deutscher Sprache. Einige seiner Aufnahmen wurden mit Preisen versehen (Echo Jazz, Goldene Stimmgabel). Für die 2016 nach 20 Jahren und fast 700 Folgen beendete TV-Sendung »Zimmer frei« (WDR) erhielt er 2000 zusammen mit Christine Westermann den Grimme-Preis und 2016 den Deutschen Comedypreis (Sonderpreis).

Tracklist

  1. L.I.E.B.E.
  2. So einen jungen Mann
  3. Man müsste Klavier spielen können
  4. Unter den tausend Laternen
  5. Musik liegt in der Luft
  6. Was ich dir sagen will
  7. Gestern Abend ging ich aus
  8. Der Sommerwind
  9. Ganz leis‘ erklingt Musik
  10. Amigo
  11. Nur eine schlechte Kopie
  12. Mein Herz hat heut Premiere
  13. Sag mir nie wieder „Je t’aime“
  14. Du darfst mir nie mehr rote Rosen schenken
  15. Zauberlied
  16. Liebe ist doch kein Ringelreihen
  17. Wo?
  18. Die kleine Stadt will schlafen gehen

Quelle: Blue Note / Universal

HELENE FISCHER: Nun kommt 2020 doch noch eine CD 4

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Überraschend doch noch neues Album 2020 – mit „Best Of HELENE-FISCHER-Show“

Das „Team HELENE“ hat die Fans von HELENE FISCHER mit einer großen Überraschung erfreut: Ab morgen ist das Album „Die Helene-Fischer-Show – meine schönsten Momente Vol. 1“ vorbestellbar.

Deluxe Edition mit DVD und Fotobuch

Das Album erscheint in zwei Konfigurationen:

  • Doppelalbum (2 CD mit 24-seitigem Booklet) und
  • Deluxe Edition (2 CD, 1 DVD, 1 BluRay, 60-seitiges Fotobuch).

Inhalte des Albums

Das Album beinhaltet Duette, Klassiker, Megahits und „jede Menge Gänsehautmomente“. Wir gehen davon aus, dass die Originalaufnahmen der ZDF-Show, in der ja hochprozentig Vollplayback gesungen wurde, nun veröffentlicht werden.