WERNER PETERS fordert Schlagersolidarit√§t auch von WDR4 – gerade in Corona-Zeiten Kommentare deaktiviert f√ľr WERNER PETERS fordert Schlagersolidarit√§t auch von WDR4 – gerade in Corona-Zeiten

Werner Peters ‚Äď WDR 4 Solidarit√§t

Werner Peters sagt es deutlich

Mit deutschem Schlager wurde der Radiosender WDR4 eine Zeitlang zu Deutschlands erfolgreichstem Radiosender. Dass die H√∂rerschaft sich wandelt, ist jedem – sicher auch Schlagerfans – klar. Unfassbar ist aber, dass in Deutschlands gr√∂√ütem Bundesland (NRW) Schlager faktisch nicht stattfindet. Hin und wieder wird wie bei einem Feigenblatt mal ein Klassiker z. B. von Udo J√ľrgens gespielt, die heutigen Musikschaffenden finden aber faktisch beim WDR und konkret bei WDR4 nicht statt. Seit vielen Jahren behaupten die Verantwortlichen, dass Umfrageergebnisse ergeben, dass die WDR-H√∂rer keinen Schlager h√∂ren wollen. Mehrere Anfragen, mal diese vermeintlichen Umfragen konkret zu sehen bzw. die Institute benannt zu kriegen, die herausfinden, dass in NRW niemand Schlager h√∂ren wolle, sind immer ins Leere gelaufen. Einmal gab es (vielleicht „aus Versehen“?) eine Ver√∂ffentlichung, die einfach nur haarstr√§ubend war – wir haben ausf√ľhrlich HIER dar√ľber berichtet.

Vereinzelt haben dankenswerterweise TOBIAS REITZ und ULLI SCHWINGE mit unterschiedlichen Worten die nach wie vor bestehende Problematik zum Thema gemacht, dass Millionen von Schlagerfans in NRW einfach kein Zuhause in der Radiolandschaft finden.

Werner PetersWERNER PETERS, sehr bekannter langj√§hriger Schlagerkomponist und -texter (als Begleitmusiker ROY BLACKS und Bandmitglied von RENDEZVOUS bekannt und als Songautor von Superhits wie „Nicht verdient(YouTube-Link) bis heute erfolgreich), bringt nun einen neuen Aspekt ins Spiel: Solidarit√§t in Corona-Zeiten. Unseres Erachtens hat er recht: Den Schlagerschaffenden brechen faktisch derzeit alle Einnahmen weg, weil das Livegesch√§ft aufgrund der aktuellen Situation einfach tot ist. Da w√§ren Einnahmen aus Rundfunkeins√§tzen sicher zumindest ein kleiner Ausgleich. Kann man nicht wenigstens in diesen schweren Zeiten √ľber seinen Schatten springen? Hierzu hatte er mit einer Vertreterin von WDR4 ein Streitgespr√§ch, das er wie folgt protokolliert hat:

GED√ĄCHTNISPROTOKOLL: WERNER PETERS im Gespr√§ch mit WDR4

Meine erste Frage: Darf ich das Gespräch aufzeichnen?

Antwort: Nein

Meine zweite Frage: Fast jeder √ľbt in irgendeiner Weise Solidarit√§t aus, nur leider unsere √∂ffentlich-rechtlichen Rundfunksender nicht. Es geht hier um Solidarit√§t mit den Musik-Autoren (Texter und Komponisten) aus dem deutschsprachigen – vor allen Dingen Schlagerbereich. Durch das Musikprogramm, u. a. auch von WDR4, gehen jedes Jahr dreistellige Millionenbetr√§ge ins Ausland, vor allen Dingen in die USA und nach Gro√übritannien.

Antwort: Der WDR w√ľrde sich schon engagieren, z. B. mit einem gerade ver√∂ffentlichten Video ‚ÄěTime to Wonder‚Äú, an dem viele deutsche K√ľnstler, u. a. Annett Louisan, Purple Schulz, Johannes Oerding und die H√∂hner, beteiligt sind. Au√üerdem w√ľrden sich das WDR Funkhaus-Orchester und √ľberhaupt auch andere √∂ffentlich rechtliche Sender engagieren, um die deutsche Kulturszene zu unterst√ľtzen. Sie w√§ren ein Radiosender, der Musik f√ľr seine H√∂rer macht und die m√∂gen eben auch internationale Musik.

Darauf ich: ….ja, AUCH internationale Musik!

Antwort: Der WDR4 h√§tte vor vielen Jahren sehr viel Schlager gespielt und dadurch massiv an H√∂rer verloren und dem mussten sie entgegenwirken. Aus vielen Umfragen und Nachforschungen h√§tte sich dann ergeben, dass die Lieblingshits der 60er, 70er und 80er Jahre nun die richtige Musik ist, um die Quote wieder zu steigern. Zum 1. April w√§re die neueste Medienanalyse ver√∂ffentlicht worden. Danach h√§tte WDR4 wieder 250.000 neue H√∂rer hinzugewonnen. Au√üerdem w√ľrden sie ja auch weiterhin deutschsprachige Musik spielen und so w√∂rtlich: ‚ÄěEs h√§ngt nicht von der Sprache, sondern von der Qualit√§t der Musik ab, ob es ins Repertoire von WDR4 √ľbernommen wird!‚Äú

Darauf ich: Das heißt, Sie wollen damit sagen, dass die Schlagermusik grundsätzlich schlecht ist!!!

Antwort: Das sag ich ja gar nicht. Wir spielen ja auch deutsche Musik, aber es war eine strategische Endscheidung, sich von dem Schlagerprogramm zu verabschieden und die ‚ÄěLieblingshits‚Äú ins Programm zu √ľbernehmen. Sie w√§ren aber kein reiner Schlagersender mehr, das stimmt!

Darauf ich: Sie sind √ľberhaupt kein Schlagersender mehr und wenn es wirklich mal einen Schlager gibt, handelt es sich um einen 30 bis 50 Jahre alten Schlager! Damit helfen Sie aber nicht den jetzt lebenden Autoren!

Antwort: Wir haben aber ein Stamm-Publikum und können als professioneller Radiosender nicht von heute auf morgen unser Programm umstellen.

Darauf ich: Warum kann man das nicht in so einer au√üergew√∂hnlichen Situation? Es muss ja nicht f√ľr immer sein. Wenn man seinen H√∂rern erkl√§rt, warum das so ist, wird mir Sicherheit der gr√∂√üte Teil Verst√§ndnis daf√ľr zeigen.

Antwort: Sie w√ľrde t√§glich sehr viele Nachrichten bekommen, bei denen sich die Leute bedanken, dass sie gerade in dieser Zeit diese Musik spielen w√ľrden.

Darauf ich: Weil die Leute das √ľberhaupt nicht wissen, wie schlecht es unseren deutschen Autoren geht!

Antwort: Der WDR und auch der WDR4 tut sehr viel, ich habe ja schon gesagt, dass heute das Video ‚ÄěTime to Wonder‚Äú ver√∂ffentlicht wurde und sie seien sich ihren kulturellen Aufgaben sehr bewusst. Das gelte f√ľr alle WDR-Programme.

Darauf ich: Dann sagen Sie mir doch bitte einmal, warum es bei sechs Programmen nicht m√∂glich ist, ein Programm f√ľr deutsche Musik zu reservieren. Das machen doch Sender wie SWR4 und zu 50% der HR4 auch. Bei WDR-Cosmo, z.B. wird Musik aus der ganzen Welt gespielt, nur leider keine, oder fast keine deutsche Musik. Geh√∂rt Deutschland nicht zur Welt?

Antwort: ja, wir w√ľrden gerne ein digitales Programm‚Ķ

Satz unterbrochen von mir: Nein!!! Kein digitales Programm, da gibt es deutlich weniger Gema, eins von den sechs normalen Programmen.

Antwort: Schlager hat sich nicht mehr bewährt, die Quoten sind massiv runter gegangen, weil das Publikum es so wollte! Sie kann es ja verstehen und sie wissen auch, dass es noch viele Menschen gibt, die gern Schlager hören wollen. Aber es reicht nicht, sie hätten es ja versucht.

Darauf ich: Das bestreite ich, was Sie da erz√§hlen. Warum sollte es in Rheinland Pfalz, Baden W√ľrttemberg und Hessen denn so viel anders sein. Die m√∂gen Schlager und ausgerechnet NRW, die Hochburg des deutschen Schlagers, nicht?

Antwort: Ich glaube, Sie haben ihre Meinung und wir kommen jetzt hier nicht weiter.

Darauf ich: Sie weichen mir aus, darauf können Sie mir scheinbar keine Antwort geben!

Antwort: Es ist eine strategische Endscheidung gewesen. Der WDR hat sich viele Gedanken dazu gemacht und wir haben ihnen das auch erklärt und mehr kann ich dazu jetzt auch nicht sagen.

Darauf ich: Bitte nochmals um Antwort auf meine Frage: Warum h√∂rt Rheinland- Pfalz, Baden-W√ľrttemberg und Hessen gern Schlager und NRW nicht?

Antwort: NRW hat eine andere Radiolandschaft und ist ein anderes Bundesland!

Darauf dachte ich: AHA, interessant ein anderes Bundesland! Ja dann verstehen wir das nat√ľrlich alle! ūüėŹ¬†

Rechtliches Vorgehen

Dieses Gespr√§chsprotokoll ver√∂ffentlichten die Kollegen des dienst√§ltesten Schlagerportals smago.de. – Im Anschluss wurden sowohl WERNER PETERS als auch smago! kontaktiert. WERNER PETERS sagte uns, dass ihm mit rechtlichen Schritten gedroht worden sei, wenn er den Namen der Mitarbeiterin, mit der er das Gespr√§ch gef√ľhrt habe, nicht entfernen w√ľrde. Peters hat nach R√ľcksprache mit seinem Anwalt den Namen entfernt, den Inhalt aber unver√§ndert neu ver√∂ffentlicht.

Methodisches Schweigen?

Nach unserer Meinung hat das Methode: Ross und Reiter werden nicht genannt, weil der WDR wahrscheinlich selber weiß, dass sein Vorgehen in Sachen WDR4 an einem sehr großen Teil des Publikums vorbeigeht. Es herrscht quasi NULL Transparenz. Die Meinungsforschungsinstitute, die herausfinden wollen, dass niemand im Westen Schlager hören will, werden nicht genannt Рund Mitarbeiterinnen, die mit epochalen Erkenntnissen wie der, dass NRW ein anderes Bundesland als Rheinland-Pfalz sei, glänzen, gedeckt.

Die rechte und die linke Hand …

Unfassbar ist, dass das WDR-Fernsehen der WDR4-Logik zufolge auch „in einem anderen Bundesland“ sendet. Wir erinnern uns: Der WDR ist Co-Produzent der Riesen-Show „Schlagerbooom“, bei der √ľber 10.000 Menschen in der Westfalenhalle und Millionen an den Bildschirmen zusehen (, was aber Meinungsforschungsinstitute nicht wissen k√∂nnen…). Dass diese Schlagerfans im Radio „ausgesperrt“ werden, ist an sich schon unfassbar, inzwischen haben die Fans aber resigniert und besuchen eben Veranstaltungen, kaufen CDs und finden andere „Ventile“ und haben ansonsten vom √∂ffentlich-rechtlichen Rundfunk die Schnauze voll, m√ľssen den aber dennoch mit einer Zwangsabgabe finanzieren.

Solidarität des größten öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders mit Schlagerschaffenden? FEHLANZEIGE!

Und weil das so ist, w√§re Solidarit√§t innerhalb der Schlagerszene w√ľnschenswert. Hier m√ľssen wir WERNER PETERS Mut ausdr√ľcklich loben – er wagt sich aus der Deckung. Wir finden, hier ist nun aber auch Solidarit√§t aus der Branche wichtig. Dass WDR4-Moderatoren in „ihrem“ Sender keinen Schlager spielen, ist vielleicht von oben patriarchisch angeordnet worden, insofern noch nachvollziehbar.

Aber andere Branchenvertreter, seien es Produzenten und Komponisten wie WERNER PETERS, seien es S√§nger oder eben auch Schlagerportale, sollten hier an einem Strang ziehen. In dem Fall sind wir sogar erfreut, wenn das Schlagerportal, das eh fast alle unserer Themen ohne Quellenangabe √ľbernimmt, es auch diesmal tut. Vielleicht ausnahmsweise mal MIT Quellenangabe, sonst wie immer ohne – hier heiligt der Zweck die Mittel, und hier ist in der Tat Solidarit√§t gefragt. F√ľr uns hat es NICHT mit Fairness zu tun, WERNER PETERS‘ Gespr√§chsprotokoll vom Netz zu nehmen, um ein offizielles WDR4-Statement abzuwarten, dessen blutleerer Floskel-Inhalt ja eigentlich jetzt schon feststeht, wobei auch wir nat√ľrlich bereit sind, die Seite des Senders zu kommunizieren – nur ist das ja seit mindestens sieben Jahre dieselbe Leier – dass die Leute in NRW* eben angeblich keinen Schlager h√∂ren wollen. Selbst in Corona-Zeit scheint hier der eigene Musikgeschmack der WDR-Redakteure und -Verantwortlichen¬† √ľber allem zu stehen, auch √ľber der Existenz der Schlager-Schaffenden.

Wie dem auch sei – wir Schlagerprofis rufen zumindest innerhalb der Schlagerszene zu Solidarit√§t auf und danken WERNER PETERS f√ľr seinen Vorsto√ü.

*= Dazu eine Spotify-Umfrage der Musikrichtungen nach Bundesländern/Städten

Fotos: Werner Peters / Facebook
Titelgrafik: Werner Peters / Facebook, Collage: Schlagerprofis

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ANDY BORG: Erneut wurde sein „Schlager-Spa√ü“ verschoben – diesmal wegen HELENE FISCHER? 0

Bild von Schlagerprofis.de

ANDY BORG: Große Verwirrung bei seinen Fans

Die Fans von ANDY BORG sind verwirrt. Eigentlich war f√ľr den heutigen 16. Oktober der „Schlager-Spa√ü mit ANDY BORG“ angek√ľndigt. Schon die Show am 11. September wurde verlegt, weil man vermutlich der GIOVANNI-ZARRELLA-Show den Vortritt lassen wollte. Kurios: Es lief stattdessen ein Best Of von ANDY BORG – und dennoch waren die Quoten extrem gut. Diesmal gibt es eine Sendung mit ANDR√Č RIEU statt des Schlager-Spa√ües. Viele Fans sind verwirrt, weil eben f√ľr heute Abend der Schlager-Spa√ü angek√ľndigt war. Die Alternativen k√∂nnen sich derweil sehen lassen:

  • In der ARD l√§uft die Jubil√§umsshow „Klein gegen Gro√ü“ mit KAI PFLAUME
  • Auf PRO7 startet die neue Staffel von The Masked Singer und
  • Im ZDF wird der Musikfilm von und mit HELENE FISCHER gezeigt.

Sendetermin 6. November

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – die f√ľr den 16. Oktober vorgesehene Show wird nun vom SWR am 6. November ausgestrahlt. Im ZDF l√§uft dann „Wetten, dass…?!“ mit THOMAS GOTTSCHALK. Wir sind gespannt, ob dieser Sendetermin gehalten wird. Bei BEATRICE EGLIs Sendung „Schlager – die Show“ ist bislang noch nicht kommuniziert worden, dass sie wegen der Konkurrenz zu ROSS ANTONY verschoben wird (wir haben als erstes Schlagerportal darauf hingewiesen) – es ist schon so eine Sache mit der Terminplanung.

N√§chste „Schlager-Spa√ü“-Termine

Stand heute sind die n√§chsten „Schlager-Spa√ü“-Termine also:

  • Schlager-Spa√ü Folge 34 am 06. November 2021
  • Schlager-Spa√ü f√ľr die „Herzenssache“ Folge 42 – Sondersendung live am 20. November 2021
  • Schlager-Spa√ü Folge 36 am 04. Dezember 2021
  • Schlager-Spa√ü Spezialausgabe „Weihnachten“ Folge 43 am 25. Dezember 2021
  • Schlager-Spa√ü Neujahrsausgabe Folge 39 am 01. Januar 2022

Bilder aus der Show

Als kleinen Trost zeigen wir euch schon einmal ein paar Fotos aus der Show, die nun am 6. November ausgestrahlt wird: 

FANTASY

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MICHAEL HOLM

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OLI. P

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SASKIA LEPPIN

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MARA KAYSER

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GERDA STEINER

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ORIGINAL DOPPELRADLER MUSIKANTEN:

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N√§chste „Schlager-Spa√ü“-Termine

Stand heute sind die n√§chsten „Schlager-Spa√ü“-Termine also:

  • Schlager-Spa√ü Folge 34 am 06. November 2021
  • Schlager-Spa√ü f√ľr die „Herzenssache“ Folge 42 – Sondersendung live am 20. November 2021
  • Schlager-Spa√ü Folge 36 am 04. Dezember 2021
  • Schlager-Spa√ü Spezialausgabe „Weihnachten“ Folge 43 am 25. Dezember 2021
  • Schlager-Spa√ü Neujahrsausgabe Folge 39 am 01. Januar 2022

 

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FLORIAN SILBEREISEN: MATTHIAS REIM, THOMAS ANDERS und BEN ZUCKER f√ľr Schlagerbooom best√§tigt 2

Bild von Schlagerprofis.de

FLORIAN SILBEREISEN: Die G√§steliste f√ľllt sich

Heute war FLORIAN SILBEREISEN seinem Facebookprofil in M√ľnchen shoppen – offensichtlich sucht er noch die richtige Kleidung f√ľr den Schlagerbooom am kommenden Samstag. Ganz nebenbei hat er drei weitere G√§ste angek√ľndigt – eine „Riesen√ľberraschung“ (kleiner Scherz), wer nun fix mit dabei sein wird:¬†

  • MATTHIAS REIM,
  • THOMAS ANDERS und
  • BEN ZUCKER.

Jetzt vermuten wir erst recht, dass BEN ZUCKER im Duett mit ZUCCHERO dabei sein wird (Schlagerprofis.de berichtete ja √ľber diesen Song auf der neuen Edition des aktuellen Albums von BEN ZUCKER).¬†

Die Gästeliste aktualisieren wir fortlaufend unter diesem Link Рsiehe HIER. 

Foto: ¬© ARD/J√ľrgensTV/Dominik Beckmann

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