TOM BECK gewinnt als „Fauli Faultier“ TV-Show „The Masked Singer“ – Single-VÖ: „360 Grad“ Kommentare deaktiviert für TOM BECK gewinnt als „Fauli Faultier“ TV-Show „The Masked Singer“ – Single-VÖ: „360 Grad“

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Wow – damit haben wir nicht gerechnet – wir haben gedacht und vielleicht auch etwas gehofft, dass STEFAN RAAB „Fauli Faultier“ sei, der in der Show „The Masked Singer“ wirklich ein ums andere mal super performed hat. Es wäre einfach klasse, wenn Raab so ein Comeback gehabt hätte – einer wie er fehlt auf dem Bildschirm. Wenn wir uns die aktuellen ESC-Planungen des „Ersten“ ansehen, kann man nur froh sein, dass er auf PRO7 einen viel versprechenden Gegenentwurf abliefert, der nicht nur die „Nerds“, sondern ein breiteres Publikum anspricht – so zumindest unser Eindruck.

Aber zurück zu TOM BECK, dem man eine großartige Leistung in der PRO7-Show attestieren kann – er überzeugte mit sehr vielseitigen Auftritten, die stets nebenbei bemerkt auch richtig unterhaltsam und witzig waren – klasse! Er ist sicher würdiger und verdienter Sieger dieser Show. Sympathisch auch sein Dank an alle Voter, die eigentlich für STEFAN RAAB gestimmt haben – da ist mal jemand angenehm eigenironisch.

Laut seiner Homepage ist die Musik seine „zweite Leidenschaft“ – eigentlich ist TOM nämlich Schauspieler (, wie sicher ein großes Publikum weiß, weil er sich in dem Metier ja schon einen großen Namen in Serien wie „Alarm für Cobra 11“ gemacht hat). Mit seiner Performance als Faultier hat er nun aber wirklich tolle Sänger wie GREGOR MEYLE und STEFANIE HEINZMANN „geschlagen“; man sollte also ab sofort sein musikalisches Schaffen ins Auge fassen. Am vergangenen Freitag (24.04.2020) erschien seine neue Single „360 Grad“ im Eigenvertrieb. Den Song schrieb BECK zusammen mit TIM KAMRAD, DAVID THORNTON und JAN PLATT – es geht um die Stärke von Frauen, aber auch um Werte, die in der aktuellen Coronakrise bedeutend sind. Im Mai wird dann ein deutschsprachiges Album erscheinen mit dem Titel „4B“.

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Hier der Pressetext zur neuen Single:

Tom Beck: Neue Single „360 Grad“ feiert starke Frauen, Toleranz und Menschlichkeit

Die Corona-Krise lehrt uns eines: Wir sitzen alle im selben Boot und gerade jetzt sind Humanität, Solidarität und Toleranz das Wichtigste, das uns bei der Bewältigung dieser Situation helfen kann. Tom Becks neue Single „360 Grad“, die am 24.04.2020 erschienen ist, hat sich das schon längst zum Thema gemacht. Entstanden ist – eine Hymne auf die Stärke von Frauen, ein Loblied an ihre Unabhängigkeit und letztlich auf das Selbstwertgefühl aller Menschen. Sie ist eine Antwort auf die Themen unserer Zeit, rückt Diversität und Toleranz in den Mittelpunkt. Ob dick, dünn, arm oder reich, mit oder ohne Handicap – die Botschaft lautet: In unserer Menschlichkeit sind wir alle gleich. Und das gilt gerade in Zeiten wie diesen. Über diese wichtigen Statements hinaus soll die beschwingte Pop-Nummer mit dem eingängigen Refrain aber vor allem Eines: Unbeschwertheit und Lebenslust vermitteln. Passend zum Frühling feiert „360 Grad“ das Leben,lädt zum Mittanzen und spontanen Ausbrechen aus dem Alltag ein.

All das setzt der Musiker und Schauspieler auch bei der Video-Produktion um. Die Idee dazu stammt aus seiner Feder und am Set nimmt er die Regie daher bewusst persönlich in die Hand. „Es war mir wichtig, acht tolle Frauen zu zeigen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und ihnen die Freiheit zu geben, sich ganz nach ihrem Gefühl auszudrücken. Die Art und Weise, wie sie tanzen, sich ganz individuell bewegen, durchs Leben bewegen, macht deutlich, dass Individualität nicht etwas Trennendes sein muss, sondern uns alle eint und verbindet“, so Beck.

Zwei dieser tollen Frauen im offiziellen Musik-Clip sind übrigens Gamse Senol (RTL-GZSZ) und Bambi Mercury (Pro7-Queen Of Drags).

Nach seinem letzten Album „So Wie Es Ist“ (2015) erwartet uns nach 5 Jahren ein vollgepacktes musikalisches Jahr mit dem sympathischen Multitalent. Als ersten Vorboten für sein neues Studioalbum 2020 veröffentlichte er im Januar die Single „Pinguine“. Ein Song, der aus reiner Emotionalität entstand, denn Tom ist im November zum ersten Mal Vater eines kleinen Jungen geworden. Überwältigt von seinen Gefühlen packte der 42-Jährige seine Gedanken in einen berührenden, authentischen und zutiefst ehrlichen Track. Auf Social Media bekam er so viel Zuspruch, dass er sich spontan entschied, den Song zu recorden. Nach einer elf Stationen umfassenden Deutschland-Tour im Januar und Februar ging er direkt wieder ins Studio, um sein 4. Studioalbum „4B“ zu vollenden, das am 22.05.2020 erscheint.

Da der vielseitige TOM BECK auch Darsteller in einem Märchenfilm war („Rotkäppchen“, ZDF 2005), gratulieren auch die Kollegen des empfehlenswerten Portals „märchenfilm.info“ mit einer witzigen Fotocollage:

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Übrigens: Genau in dem „Rotkäppchen“-Film aus 2005 spielte auch REBECCA IMMANUEL mit, die beim „Masked Singer“-Format hinter dem Kostüm der Göttin steckte…

Quelle: Label Beck

Fotocollage: Märchenfilm.Info – danke an Rick Krawetzke, der uns übrigens schon vor einer Woche sagte, dass er sicher sei, dass TOM BECK das „Faultier“ sei

 

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INA MÜLLER: Ihr neues Album „55“ in der Schlagerprofis-Rezension 0

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Ein bemerkenswertes Album hat INA MÜLLER mit „55“ hingelegt, das so richtig schön „aus dem Leben gegriffen“ ist und vielfach nach autobiografischen Inhalten klingt – zumindest bieten fast alle Titel wohl für fast alle Fans der Sängerin und Moderatorin Identifikationspotenzial.

„Irgendwie vermiss ich dich, obwohl du da bist“ – mit diesen Worten beschreibt INA MÜLLER eine langjährige Beziehung, aus der anscheinend „die Luft raus ist“. Trotz körperlicher Nähe ist offensichtlich im Laufe der Zeit eine emotionale Distanz geworden. Die Sportschau ist offensichtlich von höherer Priorität, wenn „Werder gegen Hannover führt“ – ein eher melancholischer Einstieg ins Album, obwohl es sich um eine Uptempo-Nummer handelt. Ein „Lied aus dem Leben“, das vermutlich aber keinen aktuellen autobiografischen Hintergrund hat.

In der von Piano und Streicher getragenen Ballade „Wohnung gucken“ geht es nicht etwa darum, einen neuen Lebensmittelpunkt zu finden, sondern viel mehr um INAs Sinn für (scherzhaft gesagt) Voyeurismus. Mit ihrem Partner will sie fremden Leuten eben – „in die Wohnung gucken“, um sich „die Geschichte dahinter“ auszumalen. Der gemeinsame Spaziergang macht ihr offensichtlich Freude, denn: „Es ist schön, dass du weißt, wann ich frier’“ – dieses Gefühl der Vertrautheit ist es, die laut INA offensichtlich Heimat ausmacht.

Mit „Laufen“ wird es dann unbeschwerter – mit einem fröhlichen Pfeifen wird der Einstieg ins Lied begleitet, auch wenn INA augenzwinkernd über das Älterwerden philosophiert. Wenn bei „Frau Müller“ um vier Uhr die „Rollläden raufgehen“, liegt das daran: „Früher haben wir durchgemacht, heute machen wir Pilates“. Früher stand INA laut ihrer Aussage „kurz vor einem Marathonlauf“– nun kurz davor, sich einen Treppenlift zu kaufen. Offensichtlich kommt sie angesichts der „55“ noch nicht zu sehr in Depressionen angesichts der eher fröhlichen Melodie.

Wie es ist, wenn man „fast“ ein Paar ist – aber eben nur „fast“, beschreibt INA MÜLLER mit dem Wortspiel „Fast hält länger als fest“. Mit diesem Lied beschreibt INA MÜLLER nach unserer Wahrnehmung die zunehmende Unfähigkeit, sich zu binden. Diese mangelnde Bindungsfähigkeit hat zwar Vorteile („fast perfekt“), aber birgt auch schlimme Gefahren („Ich wär fast verreckt“). Erneut zeigt sich der TV-Star von einer ungewohnt nachdenklich-melancholischen Seite.

Mal ging es mir schlecht und manchmal nicht so gut“ – erneut scheinen wir uns auf einen nicht wirklich erfreulichen Text gefasst zu machen. Sie habe sogar „Bermudas“ und „Modern Talking“ miterlebt. Eine Konstante im Leben der „Müllerin“ ist laut Textaussage „Rauchen“ – und anders als andere gibt es ein Ode an das „Rauchen“ – bezogen auf die Herren der Schöpfung sagt INA z. B.: „Erst gaben sie mir Feuer und dann ihre Nummer“ – die Möglichkeit, soziale Kontakte anzubahnen, kommt in diesem Song gut zum Ausdruck – klasse, endlich mal ein Lied für Raucher ohne erhobenen Zeigefinger, teils schön dreistimmig gesungen und mit Bluesharpsolo – ein Lied, das auch geeignet ist, um es am Lagerfeuer zu singen.

Eine Vorabauskopplung zum Album „55“ ist „Ich halt die Luft an“ (, bis ich nicht mehr kann). In dem Lied geht es um die momentane Ausnahmesituation, in dem die Menschen sich nun fast schon ein Jahr lang befinden. Sehr viel Lebensfreude und Freiheit werden immer mehr beschränkt – stattdessen leben viele Menschen in Angst und Ungewissheit und würden einfach am liebsten wie INA MÜLLER eben „die Luft anhalten“, bis alles vorbei ist.

Klein und süß und jede Pose sitzt“ – INA MÜLLER beobachtet die aktuelle Lebensgefährtin ihres Ex‘ und kommt zum Schluss: „Es ist manchmal so banal“ und wundert sich, was der so „cool“ findet: Sie „sieht alles, was ich niemals für dich war“. Erneut erzählt uns INA MÜLLER ein melancholisch-nachdenkliches Lied, das dennoch Identifikationspotenzial bietet – es kommt sicher oft vor, dass man sich Gedanken darüber macht, woran eine Beziehung gescheitert ist bzw. um es mit INA zu sagen: „So hätt‘ ich also sein sollen“.

Ähnlich wie „I Need A Dollar“ startet musikalisch der „Eichhörnchentag“, in dem sich sicher auch sehr viele Menschen wiederfinden: Es geht um Dinge, die man im Alltag verliert und „in der Wohnung wie blöd auf und ab rennt“, um Gegenstände zu finden, die man doch gerade noch in der Hand hatte – wer kennt das nicht!? („…und ich hab vergessen, wo ich alles verbuddelt hab‘“) – Ein lustiger und beschwingter Titel: „Die kleinen grauen Zellen kommen nicht aus dem Quark“.

Das wertvollste, was uns Menschen wohl gegeben ist, ist die Zeit. Nachdenklich sinniert INA MÜLLER in „Die Zeit läuft dir davon“ darüber, wie schnell schöne Momente vergehen: „Sie klaut dir dein Leben und du stehst daneben“ – ein Thema, das auch schon der große UDO JÜRGENS zu Liedern gemacht hat („Wer hat meine Zeit gefunden?“, „Heute beginnt der Rest deines Lebens“). Passend zur Album-Trilogie „Weiblich, ledig, 40“, „48“ und nun „55“ passt das Thema auf das Album.

Ein seltenes Songthema greift INA MÜLLER mit „Wie Heroin“ auf. Nein, hier geht es nicht um Drogenkonsum – oder etwa doch? Von der Konsistenz her wäre „Wie Kokain“ vielleicht noch treffender gewesen – es geht nämlich um Zucker. Und wenn INA hungrig (oder gar „unterzuckert“?) ist, liegen die Nerven blank. Das geht so weit, dass sie das „Laptop durch’s Fenster warf“ und dummerweise „damit deinen Wagen traf“ – Schuld daran war der Verzicht auf Zucker. Da wird dem geliebten Partner dann schon mal an den Kopf geworfen, dass er ein „Verlierertyp“ sei und er „zu dick“ sei, aber nach der Nahrungsaufnahme kommt sie zur Erkenntnis: „an dir ist nicht alles schlecht!“. – Vermutlich ein Song mit ähnlichem Identifikationspotenzial wie „Rauchen“. Da verzeiht man es dann auch, dass die Melodie des Songs stark an einen BLÄCK-FÖÖSS-Klassiker erinnert.

Auf den ersten Blick überraschend, macht INA MÜLLER auf ihrem „55“ betitelten Album ausgerechnet „Das erste halbe Mal“ zum Thema. Erneut schildert sie Dinge, wie sie wohl sehr viele ihrer Fans erlebt haben, wenn „seine Mutter mich damals nicht gemacht hat“ und dann ständig anklopft, um sich nach dem Wohlbefinden zu erkundigen. Auch der „Hosenknopf von meiner neuen Jeans“ ließ die damalige Liebschaft verzweifeln. Die Popgruppe TEENS wird stolz sein, es noch 2020 in einen Song zu schaffen, denn: „Im Radiorecorder lief „Gimme Gimme Gimme von den TEENS“ (- wobei es vielleicht auch dem geschuldet ist, dass sich „TEENS“ so schön auf „Jeans“ reimt). Dann kommt die Aufklärung, warum das Lied eben doch zu „55“ passt, weil der damalige Freund „beim LIDL an der Kasse“ gesichtet wurde – und sich nur „minimal“ dort bewegt habe – eben „wie bei unserem ersten halben Mal“ – ein augenzwinkernder Abschluss eines erneut amüsanten Songs, auch wenn der körperliche Kontakt wohl eher schmerzhaft war.

Mit einer Ode an ihre Heimatstadt Hamburg beschließt INA MÜLLER ihr Album – vom Piano begleitet, erschafft sie so etwas wie die moderne Version von „Guten Abend, gute Nacht“ präsentiert: „Morgen früh, wenn der liebe Gott will…, wird die ganze Stadt wieder wach“. Ein emotionales Liebeslied an eine wirklich tolle Stadt.

Unter dem Strich darf man INA MÜLLER ein sehr gelungenes Album attestieren, das ähnlich stark ist wie ihr erstes Album mit einer Lebensalter-Zahl („Weiblich – ledig – 40“) –und das ist ein Kompliment. Neben ihrem Lebensgefährten JOHANNES OERDING und BENNI DERNHOFF ist mit dem Textdichter FRANK RAMOND quasi ein „Mann der ersten Stunde“ dabei, der nach wie vor Texte auf hohem Niveau dichtet. Die Lieder sind so richtig schön aus dem Leben gegriffen und hochwertig produziert – wir drücken demzufolge feste die Daumen, dass INA MÜLLER einmal mehr die Top-5 der offiziellen Albumcharts stürmt…

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Das Album gibt es in drei Varianten:

– als „normale“ CD
– als „Limited Edition“ mit einer Bonus-CD, auf denen Ausschnitte aus INAs Nacht zu finden sind und ein Bonussong namens „Fünf Minuten“, der uns zur Rezension nicht vorlag sowie
– die „Limited Edition“ mit „Colored Vinyl“ (Vorsicht: Das Album soll mit der Geschwindigkeit „45“ abgespielt werden.

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS zu Gast in 2 hochkarätigen Samstagabendshows 2

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THOMAS ANDERS verrät: In den kommenden Wochen gleich 2 große Auftritte

Da werden sich die Fans von FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS buchstäblich doppelt freuen: Wie THOMAS ANDERS auf seinen sozialen Kanälen verriet, wird er gemeinsam mit FLORIAN SILBEREISEN in den kommenden zwei Wochen gleich 2-mal bei großen Samstagabendshows auftreten.

Gleich zwei Songs beim „Adventsfest der 100.000 Lichter“

THOMAS ANDERS kündigt sein Erscheinen beim „Adventsfest der 100.000 Lichter“ an – damit haben wohl fast alle Fans gerechnet, das hat er ja teilweise auch schon selber angekündigt. Eine freudige Überraschung für die Freunde von FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS ist aber DIE: Die beiden singen gleich zwei – Zitat – „wunderbare Songs“ aus ihrem Erfolgsalbum, das einen Tag vor der Show auch im Vinylformat erscheinen wird. Wenn das nicht „good News“ sind?

Auch bei „Ein Herz für Kinder“ dabei

EIn Ritterschlag ist „alle Jahre wieder“ ein Auftritt bei der großen TV-Show „Ein Herz für Kinder“. Auch in dieser ZDF-Sendung werden FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS dabei sein. Wir drücken die Daumen für zwei schöne Auftritte!

Foto: TELAMO / Dominik Beckmann