Die Jungen Zillertaler: Nummer 1 in Österreich 1

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An der Spitze der österreichischen Charts sind regionale Künstler derzeit sehr angesagt. Die Hälfte der Top-10 der Albumcharts stammt aus österreichischer Produktion. Neben dem Spitzenreiter der Halbjahrescharts, Andreas Gabalier mit seinem Album „Vergiss mein nicht“ konnten sich auch die Wiener Philharmoniker, das Musikkabarett-Duo Pizzera &Jaus, die Wiener Rockband Wanda und der Rapper Raf Camora aus heimischen Gefilden einen Namen machen.

Da wollten die Jungen Zillertaler, von ihren Fans nett „JUZIs“ genannt, nicht zurückstecken und haben mit „Obercool im Haifischpool“ bereits das zweite Album des Jahres veröffentlicht – so eine produktives Schaffen ist heutzutage eher ungewöhnlich. Der Fleiß der JUZIs wurde belohnt: Ihr Album schoss auf Platz 1 der Charts und konnten insofern sogar Andreas Gabalier überholen, der es aber mit Humor nahm (siehe Foto). JUZI Markus Unterlandstätter gibt zu Protokoll:
„Ein Traumstart, direkt auf der Eins einzusteigen, einfach fantastisch. Dass wir sogar Andreas Gabalier in der ersten Woche gepackt haben, ist wirklich obercool. Wieder sind wir da oben in allerbester Gesellschaft“

Die Plattenfirma bewarb das Album mit folgendem Text:

Mit ihrem neuen Album schlüpfen Die jungen Zillertaler auf ihrem CD-Cover sogar ins Haifisch-Kostüm und liefern musikalisch wieder tierisch guten Party- und ihren unverkennbaren JUZI-Sound ab. Mit insgesamt 13 hitverdächtigen Songs hauen Die jungen Zillertaler mit „Obercool im Haifischpool“ wieder voll auf die Zwölf!

Man muss schon mehr draufhaben als hin und wieder einen Hit unter die Fans zu bringen. Mehr und mehr zählt im Musikgeschäft vor allem das Gesamtkonzept. Und darin sind die JUZIs wahre Meister ihres Fachs. Mit „Obercool im Haifschpool“ beweisen sie erneut, dass Stillstand nicht ihre Sache ist!

Der Titel des neuen Studio-Albums darf durchaus auch doppeldeutig gesehen werden, wird die hart umkämpfte Musikbranche doch gerne mal als „Haifischbecken“ bezeichnet. Damit haben Die jungen Zillertaler allerdings nicht viel am Hut. Hai hin oder her, die JUZIs schmieden seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich an ihrer Karriere. Im „Triumvirat“ arbeiten sie an ihrem Erfolg und geben dabei die Zügel nicht aus der Hand. „Niemand kennt unser Publikum besser als wir. Mit jährlich rund 150 Live-Auftritten sind wir ganz nah an unserem Publikum dran und wissen, wo die Party-Reise hingehen muss“, sagt Markus Unterladtstätter über das Erfolgsrezept der JUZIs.

„Musikalisch hauen wir wieder voll auf die Zwölf“, sagen die JUZIs. Soll heißen: Ein Versprechen für den typischen, juzifizierenden Gute-Laune-Party-Sound der drei sympathischen Zillertaler! 13 neue Songs sind auf dem Album zu finden. Darunter auch fünf Eigenkompositionen.

Mit „Obercool im Haifischpool“ liefern Die jungen Zillertaler vielleicht das bisher beste Album ihrer langen Erfolgsstory ab. Ganz sicher ist es jedenfalls eines, das vom ersten bis zum letzten Ton für gute Laune, Party und beste Unterhaltung steht. Dabei ist die Freude, die Michael, Markus und Daniel mit ihren Songs versprühen immer präsent. Vorsicht ansteckend! Das gilt, darauf kann man sich bei den JUZIs eben verlassen, zum Glück für alle Titel.

Das Album „Obercool im Haifischpool“ ist seit dem 06.07. erhältlich. Am 14.07. sind Die jungen Zillertaler bei „Immer wieder sonntags“ (ARD, 10 Uhr) zu Gast. Am 23.09. treten sie im „Fernsehgarten“ (ZDF, 12 Uhr) auf.

Quelle: MCS Berlin
Foto: Die Jungen Zillertaler

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DANIELA ALFINITO: Eins der Besten als beste Sängerin des Jahres 6

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DANIELA ALFINITO: Damit haben wir nicht gerechnet…

Wow, das ist eine faustdicke Überraschung. DANIELA ALFINITO hat tatsächlich die „Eins der Besten“ als Sängerin des Jahres erhalten – die GfK hat es so ermittelt. Ihr Album „Splitter aus Glück“ war das erfolgreichste Album einer SÄNGERIN, das 2020 veröffentlicht wurde. Sehr clever: KERSTIN OTT, HELENE FISCHER, MAITE KELLY, ANDREA BERG – sie alle haben 2020 kein neues Album veröffentlicht. Wenn man dann zu Jahresbeginn ohne Konkurrenz das Album raushaut.. – passt es.

DANIELA ALFINITO bringt ihren Sohn mit

Da anscheinend niemand mehr ohne Familienmitglieder kommen darf, hat DANIELA ALFINITO ihren Sohn MAURIZIO mitgebracht, der eindrucksvoll bewiesen hat, dass er absolut nicht in die Show passte…

Großer Respekt für den „Papst“

Okay oft kritisieren wir den „Papst“. Aber diesmal muss man sagen – doof ist der Mann nicht. Das ist wirklich doppelt clever. Erstens: Er hat DANIELA ALFINITO eingeladen und straft diejenigen Lügen, die behaupten, dass sie nicht eingeladen würde. Und dann wird ein derart peinlicher unterirdischer Auftritt mit ihrem Sohn präsentiert, der zwei Dinge bietet: Wieder mal das beliebte Familiending. Und dann gibt es ja Statistiken, die die Umschaltimpulse messen. Wir tippen, dass der Wasserverbrauch beim ALFINITO-Auftritt sprunghaft angestiegen ist.

Kinderchor taktisch klug drübergelegt

Trotz Vollplaybacks sorgte der „Bergwerk“-Auftritt von DANIELA ALFINITO und ihrem Sohn für Irritationen. Gesangliche Defizite wurden hier und da bemängelt, aber immerhin: Man hat einen Kinderchor drüber gelegt, um es passabel klingen zu lassen. Okay, wir sind es selber Schuld. Wir haben gesagt, sie ist erfolgreich, daher muss sie in die Show. Nun ist es passiert – gnadenlos wurde uns gezeigt, was passiert, wenn man einfrach nur nach kommerziellem Erfolg geht. In dem Fall war der Papst dann wohl doch unfehlbar…

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BEATRICE EGLI: Herzlichen Glückwunsch zum 3. Swiss Music Award SMA! 0

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BEATRICE EGLI: Aller guten Dinge sind Drei

Zum dritten Mal nach 2015 und 2017 hat BEATRICE gestern den „Swiss Music Award“ in der Kategorie „Best Female Act“ gewonnen – momentan läuft es bei der schweizer Sängerin. Sie tritt ja heute Abend auch (im Duett mit ELOY DE JONG) auf. Theoretisch könnte man ihr da ja direkt gratulieren – praktisch wurde die SILBEREIESEN-Show schon längst aufgezeichnet. – Wie dem auch sei: Herzlichen Glückwunsch zu disem bemerkenswerten Erfolg!

Fanforum mit aktuellen News

Bis zur Plattenfirma scheint sich diese tolle Neuigkeit noch nicht herumgesprochen zu haben, jedenfalls haben wir ein offizielles Statement, wie es in ähnlichen Fällen zu vernehmen ist, noch nicht gefunden. Vermutlich ist man ja im Wochenende. Vielleicht ist das aber auch ein Grund, warum „Bunt“ „nur“ 11 Wochen in den Charts war und „Mini Schweiz…“ bislang(!) 25 Wochen. Zum Glück gibt es ja ein sehr gutes Fanforum, so dass Infos dieser Art schnell kommuniziert werden können.

BEATRICE EGLI: TV-Quote erneut „durchwachsen“

Was ihre Fernsehsendung angeht (bei dieser Mischung aus Clipsendung und Werbung für einen Indoorpark kann man nun wirklich nicht von einer Show sprechen), sind die Quoten bestenfalls „durchwachsen“. Im Sendegebiet schaffte sie keinen zweistelligen Marktanteil (9,4 Prozent). Zum Vergleich: Die Sendung vorher „Elefant, Tiger und Co.“ hatte einen Marktanteil von 24,7 Prozent und das „Riverboat“ holte 15,7 Prozent.

Vielleicht sollte BEATRICE EGLI auch mal Moderationsangebote für’s Fernsehen ablehnen  – die (mit vorheriger Ansage) desaströse „Schlager sucht Liebe“-Geschichte dürfte noch präsent sein. Mal sehen – vielleicht kann sie ja das „SWR Schlager – die Show“-Format nach vorne treiben (, sofern es davon eine zweite Ausgabe geben wird).

 

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