G. G. ANDERSON: In schwerer Zeit rät er: „Lass uns leben!“ Kommentare deaktiviert für G. G. ANDERSON: In schwerer Zeit rät er: „Lass uns leben!“

G. G. Anderson Lass uns Leben

Der erfahrene Schlagerstar G. G. Anderson hat einmal mehr den Zeitgeist getroffen. In schwierigen Zeiten postuliert er mit seiner aktuellen Single: „Lass uns leben“ – gerade jetzt ist es wichtig, Optimismus und Lebensmut nicht zu verlieren. Hier die Presseinfo der Plattenfirma zur aktuellen Single des Sängers:

G.G. Anderson ist ein Mann mit vielen musikalischen Gesichtern, ein Dirigent der harmonischen Melodien, ein kreativer Noten-Charmeur der mit „Lass uns leben“ einen raffinierten in rhythmischer Poesie produzierten Titel präsentiert. Das Multitalent sprüht förmlich vor ausgelassener und leidenschaftlicher Singfreude und porträtiert mit seiner einzigartig einfühlsamen Stimme die zauberhafte Titelgeschichte. Romantisch und voller herzlicher Sehnsucht klingen Zeilen wie „Lass uns tanzen, lachen, lieben der Moment kommt nie zurück…“.

Obwohl der Song in seiner Tonalität sehr bewusst einfach gehalten ist, haben die Soundtüftler kleine dafür markige Finessen eingearbeitet die „Lass uns leben“ einen unwahrscheinlichen, innovativen Druck geben und ihn so zu einer hörbaren Delikatesse der musikalischen Sterneküche werden lassen. Getreu dem Motto „Um das Glück zu finden, muss man die Liebe erleben“ interpretiert G.G. Anderson mit seiner belebenden Unvergänglichkeit diese lebensechte Phantasiewelt und unterstreicht damit eine ausgesprochen positive Melancholie. „Lass uns leben“ ist eine weitere Auskopplung aus dem Erfolgsalbum „Alles wird gut“ welches im Oktober 2019 erschienen ist.

Der erfolgreiche Sänger und Komponist versteht es immer wieder mit seiner unvergänglichen Musik Menschen jeden Alters zu gewinnen und zu begeistern. Seine Lieder laden zum Träumen, Nachdenken, Tanzen und Mitsingen ein. Die Mischung aus Romantik, guter Laune und sehr viel Gefühl sowie GG Andersons Authentizität tragen maßgeblich zu seinem Erfolg bei. Auch nach hunderten Liedern, die er – nicht nur für sich selbst, sondern auch für viele andere Schlagergrößen geschrieben hat – gelingt es Anderson, sein Publikum mitzureißen und Herzen zu berühren.

Quelle: Telamo

 

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ANDY BORG: Erneut große Freude über eine großartige Einschaltquote 5

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ANDY BORG: Konstant gute Quoten im Heimatsendegebiet

Die inzwischen 26. Ausgabe von „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“ lieferte erneut beeindruckende Zahlen. Allein im SWR-Sendegebiet schalteten 731.000 Zuschauer ein, was einem Marktanteil von 11,5 Prozent entspricht. Das ist noch mal eine gewaltige Steigerung verglichen mit der Show im November, als ANDY BORG 559.000 Zuschauer holte (9,1 Prozent Marktanteil).

Auch bundesweit nach wie vor eine Bank

Laut den Kollegen von smago.de können sich auch die bundesweiten Zahlen sehen können – das Niveau der Sendung vom November (damals 1,74 Mio. Zuschauer und 5,4 %) konnte fast punktgenau gehalten werden – wir gratulieren zu diesem großartigen Erfolg.

Fotos aus der Show

Zur Erinnerung hier noch einmal einige Fotos der schönen Sendung:

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Fotos: © SWR/Kimmig/Kerstin Joensson

 

 

UTA BRESAN: Die neue „Musik für Sie“ – Solide, aber ausbaufähig 3

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Unser TV-Kritiker THOMAS KAISER hat sich am Freitag die neue Form der Sendung „Musik für Sie“ angesehen und dazu die Schlagerprofis-Kritik geschrieben:

UTA BRESAN nun im Tandem mit PETER HELLER

Am Freitag konnte man nun die erste Live-Ausgabe der neu gestalteten Sendung „Musik für Sie“ bewundern. Die Moderation liegt weiter zum Glück in den bewährten Händen von UTA BRESAN. Unterstützt wird sie dabei von PETER HELLER, der sich um die Online-Geschichten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp kümmert. Die Grüße der Zuschauer werden permanent am unteren Rand durch ein Laufband präsentiert. Das mag man mögen oder nicht, es ist wie so vieles Geschmackssache. 

Mit ROSS ANTONY wird das Trio komplettiert

ROSS ANTONY verwandelt das Moderatorenduo ab der nächsten Ausgabe in ein Trio. Er wird  in Zukunft Fans mit unerwarteten Künstlerbesuchen überraschen. Diese Aufgabe hätte in meinen Augen auch dem Schweizer VINCENT GROSS sehr gut zu Gesicht gestanden, aber dies nur am Rande.

Landschaften und Menschen aus Mitteldeutschland nicht mehr im Fokus

Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Zuschauer das bisherige von UTA BRESAN präsentierte Format von „Musik für Sie“, in dem Landschaften, touristische Sehenswürdigkeiten und Menschen aus Mitteldeutschland vorgestellt wurden, vermissen werden. Man kann hoffen, dass der MDR für Veränderungen offen ist. Vielleicht könnte man den Sendungen der Frühlings- und Sommermonate eine gewisse andere Ausrichtung geben. 

Zuschauerwünsche erweitern das Repertoire-Spektrum

Die Stärke der Sendung könnte in der Zukunft darin liegen, dass durch die zahlreichen Zuschauerwünsche Künstler und Künstlerinnen zu sehen sein werden, die bei anderen Schlagersendungen im MDR seit Jahren so gut wie nie vorkommen. Warum das so ist, kann ich mir bis heute nicht erklären. Leider gibt es von den Verantwortlichen keinerlei Statements dazu.

Lob für vielfältige Wünsche

Die Vielfalt der Wünsche war in der Sendung bereits zu sehen. NORMAN LANGEN mit „Unser bester Sommer“, CHRISTIAN LAIS mit „Ich schwör Dir“, MONIKA MARTIN mit „Liebe“ und NICKI „Das bayerische Cowgirl“ und andere wie die im Osten bekannte Band ROCKHAUS.

Lieder nicht ausgespielt

Leider muss ich auch eine Kritik an den MDR richten. Warum werden die gezeigten Clips nicht von der ersten Note bis zur letzten Note und vom ersten Bild bis zum letzten Bild vollständig gezeigt. Bei einigen Zuschauerwünschen erfolgte von UTA BRESAN noch die Ansage und der Clip lief bereits im Hintergrund. Besonders ärgerlich war dies bei „Sommer in Marseille“ von PAULINE. Das Lied war noch nicht zu Ende und es wurde einfach ausgeblendet. Hier wäre  eine Änderung vom MDR dahingehend, alle Zuschauerwünsche komplett auszuspielen wünschenswert.

Exkurs: Das DEUTSCHE FERNSEBALLETT – „Traurig, traurig, traurig“

Da RAMON ROSELLY bei seinem aktuellen Titel „Unendlich“ mit dem Deutschen Fernseh Ballett zu sehen war, hier ein paar Worte dazu. Es ist eine Unverschämtheit, dass man das Deutsche Fernsehballett nach 30 Jahren DDR-Fernsehgeschichte und 30 Jahren gesamtdeutscher Fernsehunterhaltung einfach so in der Geschichte verschwinden lässt. In meinen Augen ist das ein „Arschtritt“ für alle Ostdeutschen. Warum hat z. B. der MDR  nicht mit Unterstützung von verschiedenen Schlagerkünstlern versucht, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um das Ballett am Leben zu erhalten? Mir ist zumindest in der Richtung nichts bekannt. Dieser Vorgang ist typisch Deutsch. Man kann hier mit den Worten des deutschen Schauspielers THEO LINGEN antworten: „Traurig, Traurig, Traurig“!

Der eine oder andere Livegast wäre eine Aufwertung

Um die Sendung noch abwechslungsreicher zu gestalten wäre es sinnvoll, Schlagerkünstler in die Sendung einzuladen, die dann einen Wunschhit live im Studio performen. Das Ganze würde die Sendung lebendiger machen. Die Palette ist ja mehr als breit gefächert – und es würde der Qualität der Moderatorin UTA BRESAN entsprechen.

Parallelen zu „Schlager des Monats“ (Geburtstage, Wunschevergreen)

Auch die Geburtstage der Schlagerkünstler werden gezeigt. Es wäre gut, wenn dies bei den „Schlagern des Monats“ rausgenommen wird. Dies in beiden Sendungen zu behalten, wäre überflüssig und verschenkte Zeit. Das Rennen beim Wunschevergreen machte mit ca. 64 % IREEN SHEER und dem Song „Feuer“.  Eine Entscheidung, diese Rubrik  bei „Musik für Sie“  unterzubrigen, ist nachvollziebar, bei den „Schlagern des Monats“ war es deplatziert.

Weitere Infos zur Sendung

Alle weiteren Informationen zur von UTA BRESAN moderierten Sendung und Wünsche können auch auf dem Schlagerportal „meineschlagerwelt.de“ eingesehen und abgegeben werden.

THOMAS KAISER

Foto: MDR/Mario Gentzel