RENÉ KOLLO entdeckt Jahrzehnte nach seinem Karrierestart sein Herz für Schlager neu 2

CD Cover René Kollo Meine große Liebe

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Der große und weltberühmte Opernsänger RENÉ KOLLO startete seine Musikkarriere in den frühen 1960er Jahren mit Schlagern. Bekannt wurde er mit seiner Interpretation der deutschen Version der Hits „Hello, Mary Lou!“ und ging damit den Weg der Unterhaltungsmusik weiter, den schon sein Großvater Walter mit seinen Kompositionen wie „Die Männer sind alle Verbrecher“ bzw. „Mein Papagei frisst keine harten Eier“ eingeschlagen hat wie auch sein Vater Willi, der ebenfalls ein berühmter Komponist und Autor war („Nachts ging das Telefon“).

Anders als z. B. sein Kollege PETER HOFMANN in den 1980er Jahren, unternahm René, nachdem er 1965 zum klassischen Fach kam und sich als Heldentenor insbesondere im Wagner-Fach einen weltweiten angesehenen Namen machte, nur noch selten Ausflüge in die Unterhaltungsmusik. Dass er seinen Klassiker „Hello, Mary Lou“ überhaupt noch einmal aufgenommen hätte – wir können uns zuzmindest nicht daran erinnern.

Umso bemerkenswerter ist, dass heute, mit 82 Jahren, RENÉ KOLLO ein Album mit berühmten Schlagern auf den Markt bringt, die von ihm neu interpretiert werden – angefangen mit seinem Klassiker „Hello, Mary Lou“ in Neuaufnahme. Fehlen darf auch nicht ein UDO-JÜRGENS-Klassiker. 1986 hat René gemeinsam mit Udo ein gemeinsames Album veröffentlicht („Musik war meine erste Liebe“, die Originalversion von Udo Jürgens ist bis heute übrigens nicht auf CD erschienen – an der Stelle ein herzliches „Dankeschön“ der Jürgensschen Erbengemeinschaft) – nun hat er ein weiteres Udo-Lied für eine Neuaufnahme herausgepickt: „Immer wieder geht die Sonne auf“: Schön, dass wenigstens auf diese  Art und Weise des Lebenswerks des wohl bedeutendsten deutschsprachigen Unterhaltungsmusikers überhaut gedacht wird.

Spannend: Genau so wie MARIANNE ROSENBERG mit Sohn MAX ihre neuen Lieder im berühmten Berliner Hansa-Studio produziert hat, ist auch RENÉ KOLLO zusammen mit RENÉ MÖCKEL im Oktober 2019 im Studio gewesen, um schöne Neuaufnahmen zu produzieren.

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Foto: TELAMO / André Kowalski

Zurück zu René – auf welche Lieder sich die Fans sonst noch freuen dürfen, darüber gibt der ausführliche Pressetext Auskunft:

René Kollo bedankt sich bei seiner „Mary Lou“ – und singt den Soundtrack seines Lebens: Das Album „Meine große Liebe“ erscheint am 10. Juli 2020 bei TELAMO.

Er ist der einzige Sänger, der im Unterhaltungssegment genauso begeistern konnte wie an den renommiertesten Opernhäusern der Welt: Auf seinem neuen Studioalbum „Meine große Liebe“ interpretiert René Kollo nicht nur seine größten Schlager-Hits wie „Hello, Mary Lou“ neu, sondern präsentiert insgesamt gleich ein ganzes Dutzend musikalische Meilensteine im neuen Gewand – zwölf zeitlose Klassiker, die seinen Lebensweg begleitet und geprägt haben.

Dass sich diese „große Liebe“ immer schon auf ein weites musikalisches Feld bezogen hat, zeigt allein die unglaubliche Spannbreite seiner Erfolge: Für die einen ist und bleibt Kollo weltweit der Wagner-Spezialist, der ultimative „Heldentenor“, für die anderen ist er eine Schlager-Ikone, ein Entertainer vom alten Schlag. Was den Sänger über die Jahrzehnte hinweg persönlich bewegt und begleitet hat, zeigt er nun auf „Meine große Liebe“, das er im Oktober 2019 mit seinem Produzenten René Möckel in den Berliner Hansa Studios aufgenommen hat.

„Bevor ich ‘Hello, Mary Lou’ sang, war ich Mr. Nobody“, sagt René Kollo rückblickend. „An den Wochenenden machte ich Tanzmusik und konnte mich davon über die Woche ernähren. Aber ich hatte keinerlei Plan für die Zukunft. Doch dann lächelte die ‘Mary Lou’ mich an und alles wurde anders: Plötzlich ging ich mit Max Greger auf Tournee, auch mit Zarah Leander. Ich konnte mir ein Auto leisten und eine schöne Wohnung – hätte ich das ohne die bezaubernde ‘Mary Lou’ gekonnt?“ Weil diese zauberhafte „Mary Lou“ die wohl wichtigste Wegbereiterin für seine spätere Weltkarriere an der Oper war, besingt René Kollo sie nun ein weiteres Mal – und widmet ihr dieses musikalische Dankeschön.

So beginnt sein „Meine große Liebe“-Album mit jenem Song, mit dem vor knapp 60 Jahren alles anfing: „Hello, Mary Lou“. So wie im Text die wunderschöne Nachbarin immer „so nett daher schaut“, stellen Kollo und Möckel auch die Neuinterpretation quasi „vis-a-vis“ dem Original gegenüber: Das klingt satter, sehr viel reifer, immer noch wahnsinnig charmant, schwungvoll und „so wie ein Sonnenschein“.

Die ungemein passende Zeile „Hör ich ein Lied, irgendein Lied, das wir gekannt/denk ich noch immer, wie schön es war“ folgt wenig später: Auch ein Titel wie „Immer wieder geht die Sonne auf“ durfte auf diesem Album nicht fehlen, wo der Sänger doch schon vor knapp 35 Jahren ein ganzes Udo-Jürgens-Coveralbum („Musik war meine erste Liebe“) eingesungen hatte…

Immer wieder spürt man diesen Charme, den schon Rainhard Fendrich einst auf „Macho Macho“ besungen hat: Bevor Kollo noch einmal von jener „Reise in die Seligkeit“ singt, die sich hinter dem eigenen Titel „Meine große Liebe wohnt in einer kleinen Stadt“ verbirgt – mal ehrlich: Fernbeziehungen waren so viel romantischer, als man noch nicht permanent via Messenger in Kontakt sein konnte –, geht er noch weiter zurück in die Vergangenheit, wenn er „Schau mich bitte nicht so an“ interpretiert, von Edith Piaf in den Vierzigern als „La vie en rose“ geschrieben. Auf den euphorischen Sprung ins neue Jahrtausend („Ein Stern (der deinen Namen trägt)“) folgt wieder eine Rückschau: „verzeih’n Sie, wenn ich sag: I did it my way“. Auch diesen Titel wissen Kollo und Möckel mit sehr viel Fingerspitzengefühl zu arrangieren – und er klingt noch eindringlicher, wenn er von jemandem eingesungen wird, der schon so viel erlebt hat…

Auch eine Zeile wie „Bin kein Rockefeller/Ich bin auch kein Beau“ von Marius Müller-Westernhagens „Weil ich dich liebe“ steht dem 82-jährigen Sänger bestens. Mit „Goodbye, my love, goodbye“ verabschiedet er sich indirekt auch vom zu früh verstorbenen Kollegen Demis Roussos, und zündet kurz vor Schluss noch mal ein echtes Hit-Feuerwerk: Leinwandgroß klingt „Über sieben Brücken“ (Peter Maffay), opulent arrangiert ist auch Heinz-Rudolf Kunzes Song über die schönsten Schmerzen, die es gibt („Dein Ist mein ganzes Herz“). Davor lässt er u.a. minimalistische Strophen auf wuchtige Refrains treffen („Wunder gibt es immer wieder“) und verbindet auch mal schnellere Gesangspassagen mit getragenen Walzermelodien („Wir wollen niemals auseinandergehen“): Alles Klassiker, denen Kollo mit viel Respekt und noch mehr Gefühl seinen Stempel aufdrückt.

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Foto: TELAMO / André Kowalski

Als René Kollodzieyski im November 1937 in Berlin geboren, sollte sich seine „Mary Lou“ tatsächlich als wichtigste Weichenstellerin entpuppen: Ihr Erfolg ließ Kollo einerseits umdenken (denn ursprünglich wollte er zum Film). Andererseits gab sie ihm gewissermaßen das nötige Startbudget an die Hand, um ein solides Fundament aufzubauen: „Durch den Erfolg sagte ich mir, dass ich jetzt mal richtig Schauspiel- und Gesangsunterricht nehmen würde.“ Obwohl „Mary Lou“ bekanntermaßen nicht sein einziger Schlager-Hit war, zog es ihn bald an die Oper: „Nach ungefähr fünf Jahren sang ich dann in Braunschweig vor.“ Ab da ging alles Schlag auf Schlag, seine Karriere führte ihn geradewegs nach Bayreuth auf den Grünen Hügel: Als Steuermann war er in einer Neuproduktion des „Fliegenden Holländers“ so erfolgreich, dass Kollo bald darauf zum Wagner-Tenor par excellence avancierte. Er glänzte als Lohengrin, als Siegfried, als Tristan. Marathon-Herausforderungen, über die Kritiker sagen: bis heute unerreicht. „Wäre das ohne die ‘Mary Lou’ möglich gewesen?“

„Wochen später machte ich mit Herbert von Karajan eine Gesamtaufnahme der ‘Meistersinger’ in Dresden. Karajan und ich gingen in Dresden spazieren, und er sagte zu den Presseleuten, dass er 40 Jahre auf einen solchen Stolzing gewartet hätte. Damit war ich natürlich schlagartig weltbekannt… das ging durch die Klassikwelt wie ein Lauffeuer.“

Tatsächlich folgten Auftritte in aller Welt – von New York bis London, von Wien bis Tokio –, wobei Kollo auch immer wieder an die Deutsche Oper in Berlin für gefeierte Heimspiele oder nach München an die Bayerische Staatsoper zurückkehrte. Als reiner Opernsänger gefiel er sich dabei nie und machte zwischenzeitlich immer wieder Abstecher auf anderes Terrain: Mal als Theater-Intendant, mal als Musical-Schirmherr; zwischendurch moderierte er jahrelang eine erfolgreiche ZDF-Show wie „Ich lade gern mir Gäste ein“. Mehr noch: Kollo befasste sich auch mit Geschichtsschreibung, verfasste einen Krimi, eröffnete sogar mal kurz ein Restaurant für seine Tochter.

Vor allem aber hatte er nie ein Problem damit, einfach Unterhaltsames zu machen – so wie vor ihm schon der Vater und der Großvater, die beide vorwiegend Schlager und Revuen komponiert hatten.

Kaum ein Entertainer konnte sich ähnlich elegant und frei zwischen den sonst so streng getrennten Bereichen E- und U-Musik bewegen – und sich genau deshalb über Jahrzehnte hinweg treu bleiben. Schon 1979 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt, folgte 15 Jahre später auch das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse; dazu konnte er sich über den Bayerischen Verdienstorden, 2 GRAMMY Awards sowie etliche weitere Preise freuen. Zuletzt bekam der Sänger, der sich zur Jahrtausendwende aus dem Ersten Tenorfach zurückzog, den Österreichischen Musiktheaterpreis für sein Lebenswerk verliehen.

„Wäre das alles ohne die ‘Mary Lou’ so geworden?“, fragt er ein weiteres Mal – und hat die Antwort natürlich auch parat: „Sie hat mich damals an die Hand genommen und in die Welt hinausgeschubst. Jetzt, nach 50 Jahren Weltkarriere, will ich den Kreis schließen und mich bei ihr bedanken für ein unglaubliches, anstrengendes, aber wunderbares Leben.“

Wir freuen uns sehr auf dieses ungewöhnliche Album und finden, dass das vielleicht wirklich mal eine Alternative zum Schlager-Allerlei darstellen könnte. Wir sind sehr gespannt.

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Foto: TELAMO / HGM Press

Pressetext und Fotos: TELAMO

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2 Kommentare

  1. „Musik war meine erste Liebe“ von Udo Jürgens wurde auf CD veröffentlicht! Allerdings auf „Merci, Udo“ Vol. 2, welche wieder vom Markt genommen werden musste (aufgrund besagter Erbengemeinschaft … auch von hier aus „vielen Dank“ an dieser Stelle).

    1. Ups – peinlich – richtig, die Merci Udo 2 haben wir wohl „verdrängt“. Die wurde ja auch schnell wieder vom Markt genommen, aber richtig – das war ja genau einer der Perlen dieser Veröffentlichung, die dann aufgrund „besagter Erbengemeinschaft“ wieder schnell vom Markt verschwand. Danke für den Hinweis!

MICHELLE: Erfolgreiche Single-Premiere in Berlin 1

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Erste Songs aus neuem Album beim „Ich find Schlager toll“-Event

Am vergangenen Samstag (19. September) hat die Schlagerqueen MICHELLE erstmals zwei Titel aus ihrem neuen von PETER PLATE und ULF LEO SOMMER produzierten Album vorgestellt, nämlich die brandneue, am 2. Oktober erscheinende, Single und eine tolle Ballade. Beide neuen Songs wurden vom Livepublikum hervorragend angenommen.

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Videopremiere am 2. Oktober

Pünktlich zum Singlerelease wird auch ein Video produziert, das sich sehen lassen kann und neue Maßstäbe im Schlagerbereich setzt. Der Clip wurde gemeinsam mit „Army Of Love“ und dem renommierten Creative Director CALE KALAY, bekannt auch als Juror der RTL-Show „Dance Dance Dance“, produziert.

Bekanntgabe Albumtitel und Albumtracks am 16. Oktober

Zwei Wochen später, am 16. Oktober, wird das MICHELLE-Album, von dem uns versichert wird, dass es ein ganz „anderes“ MICHELLE-Album werden wird, näher vorgestellt. An diesem Tag erfahren wir den Titel und die Tracklist der brandneuen MICHELLE-CD.

Fotos und Styling von prominenten Namen

Ein paar Details dürfen wir den Fans aber schon jetzt verraten. Das Fotoshooting zum Album lag in den bewährten Händen von ANELIA JANEVA, die nicht nur als professionelle Tänzerin zu begeistern wusste, sondern zu einer der gefragtesten Fotografinnen Deutschlands aufzusteigen scheint. Beispielsweise war sie als Fotografin des ZDF-Livemitschnitts von ANDREA BERGs Mosaik-Konzert engagiert (https://schlagerprofis.de/15643/ ). Sie ist auch für VANESSA MAI und VERONA POOTH tätig. Wir sind sehr gespannt auf die neuen MICHELLE-Fotos.

Das Styling übernahm der international anerkannte Berliner Konstantinos Gkoumpetis, auch bekannt als „Konstantinos the Stylist“. Auch KONSTANTINOS arbeitet ansonsten eng mit Stars wie PAMELA ANDERSON und VERONICA FERRES zusammen. Make Up Artist ist BEN MAYER – ebenfalls ein sehr bekannter Name.

MICHELLE- Qualität trifft auf Authentizität

MICHELLE, die gerade den besten Plattendeal ihrer Karriere bei UNIVERSAL MUSIC abschloss, (wir berichteten HIER darüber) greift also wieder voll an. Wenn Qualität auf Authentizität trifft, wird Großes erreicht werden. Wir bleiben für euch dran und freuen uns auf die neuen Projekte der Künstlerin.

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Quelle und Fotos: Kunstalent Management (Vielen Dank!)

CLAUDIA JUNG: Back to the roots mit Texter-Legende JOACHIM HORN-BERNGES 1

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Schöner traditioneller Schlager

Mit ihrem neuen Titel „Sommer im November (Mit Dir)“ knüpft CLAUDIA JUNG an alte Schlagererfolge an. Kommerziell und tanzbar ist ihr neuer Titel gehalten. Eine schöne Schlagerlovestory, in der die Sängerin „ohne Flügel zu den Sternen fliegt“, denn „wenn du da bist, geht die Sonne in mir auf“. Der von „KNIBBEL“ HORN-BERNGES und JENS MÖLLER komponierte Refrain ist sehr kommerziell und mitsingbar gehalten – schöner Backgroundchor inkllusive (hier stellt u. a. MITCH KELLER einmal mehr sein Können eindrucksvoll unter Beweis). Selbst die obligatorische Modulation in eine neue Tonart darf hier nicht fehlen. Der Song wird ab dem kommenden Freitag (25. September 2020) zu haben sein.

Presseinformation

Wenn die Tage unübersehbar kürzer werden und die Temperaturen den Sinkflug antreten, wird es Zeit, mit einer ganz großen Portion Herzwärme aufzutanken. Und hier kommt sie – mit Claudia Jung und ihrer neuen Single: „Sommer im November (Mit Dir)“

Ihren Sommerhit „Jetzt erst recht (herzvernetzt)“ haben wir noch gut im Ohr. Den stellten Claudia und ihr Team in der ersten Zeit des Lockdowns ganz spontan auf die Beine – ohne die Unterstützung von Label, samt Promotionabteilung und all dem, was ein Künstlerinnenleben normalerweise hilfreich begleitet. Und Claudia tut es glatt nochmal – während sie sich schon auf die baldige Zusammenarbeit mit ihrem neuen Label freut. So viel darf schon verraten werden.

Aktuell legt sie – passend zur Jahreszeit – mit gefühlvollen Tönen nach. Für diesen Song hat zehn Jahre nach der letzten gemeinsamen künstlerischen Zusammenarbeit ein guter alter Bekannter vorbeigeschaut: Joachim Horn-Bernges, einer der erfolgreichsten Textschreiber der Republik. Das Ergebnis ist wie maßgeschneidert für Claudia Jung: Ein Song wie gemacht, um das Wetter draußen zu lassen. Sommer ist, was sich wie Sommer anfühlt – wie Sommer im November. Damit sollten wir nicht nur durch den Herbst sondern auch gut über den Winter kommen. Wenn nicht mit Claudia – mit wem dann?

Autoren-, Label- und Verlagsangaben

„Sommer im November (Mit Dir)“ – 3:23

Music by: Hans-Joachim Horn-Bernges, Jens Möller; Lyrics by: Hans-Joachim Horn-Bernges;
Published by: PlatinMond Media GmbH, Airound Music MV

Produced by Hans Singer

Co-Produced by Achim Radloff • Arranged by Achim Radloff • Programmed by Achim Radloff •

Programmed by Hans Singer • Keyboards: Achim Radloff • Piano: Achim Radloff • Guitar: Dirk Schlag 

Drums: Achim Radloff • Bass: Achim Radloff • Background Vocals: Sabine Manke •

Background Vocals: Mitch Keller • Background Vocals: Anna Singer •

Background Vocals: Hans Singer • Background Vocals: Claudia Jung • Mixed by Hans Singer

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Quelle: PlatinMond Media GmbH