ALEX ROSENROT gewinnt Ranking Show der DJ-Hitparade von UWE HÜBNER Kommentare deaktiviert für ALEX ROSENROT gewinnt Ranking Show der DJ-Hitparade von UWE HÜBNER

Alex Rosenrot 2

ALEX ROSENROT ist absolut verdiente Siegerin der Ranking-Show zur DJ-Hitparade.

Am 29. Februar lud UWE HÜBNER im Schlösserquartier Boheme in Düsseldorf zum Vorentscheid für das kommende Branchenevent DJ Hitparade im Oktober. Eine Stoßrichtung dieses Events ist sicher, mal wieder eine schöne Hitparade des Schlagers auf die Beine zu stellen, weil die vor 20 Jahren eingestampfte ZDF-Hitparade noch heute schmerzlich fehlt. UWE HÜBNER hat mit seinem Event vom vergangenen Samstag hier einen Versuch gewagt, mal wieder auch Interpreten der „zweiten Reihe“ in den Mittelpunkt zu stellen. Das wird von Fans und Fachleuten nach unserer Wahrnehmung absolut honoriert.

Die anwesenden Teilnehmer haben nach unserer Kenntnis das Event als „eine rundum gelungene Veranstaltung“ wahrgenommen. Es waren viele Fans vor Ort, die ihre Künstler mit Plakaten und vielen anderen tollen Sachen unterstützt haben. Beispielsweise kamen die Fans der späteren Siegerin ALEX ROSENROT mit Ballons, Fanklatschen und kleinen roten Rosen vorbei. Vor und hinter den Kulissen soll die Stimmung toll gewesen sein. Keine Spur von Konkurrenzdenken – im Gegenteil, die auftretenden Interpreten gaben sich untereinander nach unseren Informationen kollegial.

Neben den 17 Teilnehmern des Hitparaden-Feldes gab es auch einige „Special Guests“ wie MARCO KLOSS, MIKE LEON GROSCH, SARAH SCHIFFER und PAT, die das Publikum unterhalten haben Ein „Glückslos“ erwischte die Sängerin VANESSA KATHARINA aus Altena, die nicht nur „Dieses Gefühl“, sondern auch einen Vanessa-Mai-Song („Regenbogenfarben“) besang. Auch LAURA HESSLER und MARTA ROSINSKI haben sich gefreut, einen Überraschungs-Auftritt absolvieren zu dürfen.

Zwei Durchgänge, drei Jurys

Was den Wettbewerb angeht, gab es zwei Durchgänge. Die spätere Siegerin ALEX ROSENROT sang im ersten Durchlauf ihren Titel „In einer einzigen Nacht“ im „Mixmaster JJ Fox Dance Mix“, was insbesondere die DJs überzeugte. Aus unserer Sicht war es ein kluger Schachzug, hier speziell auch die DJs zu „erfreuen“. Die Siegerin sang im zweiten Durchlauf ihren Titel „Herzensfieber“. Die Publikumslieblinge von ZEIT-FLUG präsentierten „Mach ich die Augen auch zu“ und konnten damit das Publikum begeistern, bei den DJs hingegen fiel der Song zu unserer Überraschung aber eher durch.

Um den Sieger des Events zu ermitteln, gab es drei gleichberechtigte Säulen. Entschieden haben die DJs, eine Fachjury und die Fans. In fett gedruckt haben wir die späteren Top-5.

Zunächst wurde das Ergebnis der DJs bekanntgegeben:

  1. Alex Rosenrot
  2. Julia Bender
  3. Celina
  4. Connor Meister
  5. Angelique
  6. Die Wolkenstürmer
  7. Flamingoboys
  8. Philipp Godart
  9. Jürgen Peter
  10. Noel Terhorst (Wertung 9. – Alphabet 10.)
  11. Zeit-Flug (Wertung 9. – Alphabet 11.)
  12. Achim Köllen
  13. Markus Nowak
  14. Sabrina Stern (Wertung 13., Alphabet 14.)
  15. Foxbeat
  16. Louis Pawellek
  17. Ralf Sommer

Danach gab es die Stimmen der Fachjury:

  1. Alex Rosenrot
  2. Julia Bender
  3. Zeit-Flug
  4. Flamingoboys
  5. Celina
  6. Noel Terhorst (Wertung 6., Alphabet 7.)
  7. Markus Nowak
  8. Angelique
  9. Foxbeat (Wertung 9., Alphabet 10.)
  10. Philipp Godart
  11. Achim Köllen
  12. Louis Pawellek
  13. Jürgen Peter (Wertung 13., Alphabet 14.)
  14. Ralf Sommer (Wertung 13., Alphabet 15.)
  15. Connor Meister
  16. Sabrina Stern (Wertung 16., Alphabet 17.)

Im Anschluss wurde das Ranking der anwesenden Fans bekanntgegeben:

  1. Zeit-Flug
  2. Julia Bender
  3. Alex Rosenrot
  4. Noel Terhorst
  5. Celina
  6. Jürgen Peter
  7. Connor Meister
  8. Foxbeat
  9. Flamingoboys
  10. Markus Nowak
  11. Angelique
  12. Achim Köllen
  13. Die Wolkenstürmer
  14. Philipp Godart
  15. Ralf Sommer
  16. Sabrina Stern
  17. Louis Pawellek

Schließlich stand damit das Gesamtergebnis fest:

  1. Alex Rosenrot
  2. Julia Bender
  3. Zeit-Flug
  4. Celina
  5. Noel Terhorst

Kurios 1:

Die „Top-5 des Westens“ (ALLE fünf Sieger stammen aus dem Ruhrgebiet oder zumindest aus NRW) konnten sich beim Düsseldorfer Heimspiel durchsetzen. Für uns auch gewisse Vorurteile bestätigend ist, dass die DJs „Zeit-Flug“ auf Platz 9 gesehen haben, obwohl das Publikum die Band auf Platz 1 gesehen hat. Mit anderen Worten: Wenn es heißt: „Die DJs fragen danach“ hat das nichts damit zu tun, ob auch das Publikum danach fragt.

Kurios 2:

Im Vorfeld waren eigentlich 20 Acts angekündigt, das haben wir zumindest der Zeitschrift „Schlager Hits“ entnommen, die als Kooperationspartner der Veranstaltung auftrat. Aufgetreten sind aber nur 17 Acts. In der Zeitschrift war u. a. „BAILANDO BEAT“ angekündigt. Das Duo musste aus organisatorischen Gründen leider das Event absagen. Auch die Gruppe HERZGOLD fehlte. Die HERZGOLD-Sängerin Claudia hat sich mit „Kehlkopfentzündung“ entschuldigt.  Ein weiterer Teilnehmer hat seine Teilnahme abgesagt. Blieben also 17 Acts – immerhin 85 Prozent der angekündigten Acts sind angetreten und damit prozentual deutlich mehr als das beim vergleichbaren Event 2014 (RTL-West Schlagerhoffnung) war (damals traten vier von sechs Teilnehmern an).

Fazit:

Wenn man sich die ersten Reaktionen ansieht, ist sich das Netz einig: ALEX ROSENROT ist absolut verdiente Siegerin der Ranking-Show zur DJ-Hitparade. Es war also eine kluge Entscheidung der hübschen Sängerin, die sich über (wie wir finden durchaus nicht unberechtigte) Bedenkenträger durchgesetzt hat, die ALEX eben nicht als Nachwuchstalent, sondern etablierte Sängerin sehen. Dass ALEX ROSENROT in einem großen Teilnehmerfeld souverän den Sieg eingefahren hat,  ist sicher ein schöner Erfolg für die Interpretin, die damit einen guten Start für ihren neuen Song erwischt hat, zu dem wir ihr alles Gute wünschen.

Foto: Jörg Backhaus

 

 

 

 

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Und so ist es natürlich aus Sicht eines Unterhaltungspapstes viel attraktiver, ein Liebespaar des Schlagers zu inszenieren. Medienwirksam setzen MARINA MARX und KARSTEN WALTER das ja sehr schön in Szene – vermutlich ganz ohne ominöse Verträge. Gesangliche oder gar Instrumental-Qualitäten spielen da wohl weniger eine Rolle. Was aber natürlich keine Kritiks an MARINA MARX und KARSTEN WALTER ist, die ja ganz offensichtlich alles richtig machen und die Inszenierung mitgestalten.

Pressetext

Auch wenn ihr atemberaubendes Debütalbum „DER GEILSTE FEHLER“ heißt, hat MARINA MARX mit ihrem Longplayer alles richtig gemacht: Mit jeder Menge Frauenpower und einer hochdosierten Mischung aus Charme und Stimmgewalt betrat sie im Juli mit dem Album die Bühne und landete auf Anhieb auf #25 der deutschen Charts. Die Videos zum Titeltrack sowie zur Überflieger-Single „One Night Stand“ sorgen nicht nur bei ihren Fans immer wieder für Aufregung und zählen mittlerweile insgesamt knapp zehn Millionen Views.

Kein Wunder, dass die Zahl ihrer ergebenen Follower in den sozialen Medien fast täglich neue Höhenflüge meldet, und ihre Musik millionenfach gestreamt wird: Mit diesem Ferrari von einer Frau muss man erst mal mithalten!

Trotzdem steht MARINA MARX mit beiden Beinen fest auf dem Boden und auch nach TV-Highlights wie „Die Schlagerchampions“ am 27. Februar 2021, „Schlager, Stars und Sterne“ im Juli 2020, dem „Adventsfest der 100.000 Lichter“ im Dezember und der Herbst-Auskopplung „Wir leben live!“, die auch Titelsong des RTL-Highlight-Trailers war, ist sie immer noch dieselbe: „Ich werde immer Marina bleiben, die ihren Mund aufmacht, wenn sie was auf dem Herzen hat und möchte auf der Bühne einfach sein wie ich bin.“

Den Beweis tritt Marina 2021 mit einer handfesten Sensation an: Ihre neue Single „FAHR ZUR HÖLLE“ ist nicht nur ihr Lieblingssong auf dem Album, sondern präsentiert auch einen guten Bekannten als Duett-Partner – ihr Pendant auf dem Track und im extrem sinnlichen Clip ist kein Geringerer als KARSTEN WALTER, der als Mitglied der 2020 aufgelösten Erfolgsband Feuerherz für Furore gesorgt hat. Und das ist noch nicht alles: Wer die wunderschönen, intimen Szenen des dazugehörigen Musikvideos sieht, ahnt schnell, dass in dem Clip echte Gefühle im Spiel sind …

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„Ja, Karsten und ich sind ein Paar. Wir sind schon seit unserer gemeinsamen Tour befreundet und sind uns langsam immer nähergekommen, bis aus Freundschaft Liebe geworden ist. Wir waren immer mal wieder zusammen aus und haben irgendwann gedacht: ‚Wow, was ist das denn jetzt?‘ Durch die Krise sind wir dann noch enger zusammengerückt und hatten Zeit, einander wirklich kennenzulernen.

Natürlich haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir damit umgehen, weil wir beide in der Öffentlichkeit stehen – aber wir sind uns einig: Wir möchten die Fans an unserem Glück teilhaben lassen und nichts verheimlichen, denn die Beziehung gehört ja jetzt zu unserem Leben. Wir hoffen einfach, dass die Menschen sich für uns freuen und mit uns durchstarten. Denn natürlich liegt unser Fokus weiter auf der Musik und unseren Solo-Projekten.“

Ein kurzer, hautnaher Einblick in diese Liebesgeschichte ist mit „FAHR ZUR HÖLLE“ aber erlaubt – und es ist der perfekte Song dafür: „Schon im Studio hatte ich Madonnas „Like A Prayer“ im Kopf und wusste, dass ich im Video ein Brautkleid tragen möchte. Der Song ist voll MARINA MARX und spricht genau meine Sprache: er mag provokant sein, aber auch sehr romantisch.

Die Szene vor dem Altar steht dafür, dass man sich mit Haut und Haaren auf etwas einlässt, das nicht nur rosarot sein wird. So wie das Leben auch. Karsten und ich haben viele Ideen eingebracht, denn uns war wichtig, die weiche Seite des Songs zu betonen. Für uns hat die Story von ‚FAHR ZUR HÖLLE‘ ein Happy End, weil man trotz aller Höhen und Tiefen und dem, was man sich im Eifer des Gefechts an den Kopf wirft, weiß, dass man ohne den anderen nicht kann.“

Es bleibt also aufregend im Universum von MARINA MARX, denn die neue Liebe wird ihre starken Songs mit den lässigen Texten nur beflügeln und nichts an dem ändern, für das wir sie lieben: „Ich bin ja ein bisschen dafür berüchtigt, Vollgas zu geben und auch mal zu polarisieren. Ich bin gerne eine Frau und zeige meine Kurven, warum auch nicht? Ich möchte den Menschen damit auch Mut machen, Spaß zu haben – gerade in Zeiten wie diesen – und zu sich selbst zu stehen.“

Quelle: Sony Music / Ariola
Fotos: Sony Music / Studio Ignatov

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