MARIANNE ROSENBERG: Nächste Single „Im Namen der Liebe“ kommt am 21. Februar 1

CD Cover Im Namen Der Liebe

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Das, was mit „Wann (Mr. 100 %)“ schon angedeutet wird, wird auch mit Single Nummer 2 aus dem neuesten Rosenberg-Album konsequent fortgesetzt: Die Rückbesinnung auf den typischen Rosenberg-Sound der 70er Jahre mit den typischen Disco-Streichern. Gemeinsam mit Sohn Max hat Marianne auch die zweite Single „Im Namen der Liebe“ selbst geschrieben. Hier der Pressetext der Plattenfirma, den wir gerne als erstes Schlagerportal veröffentlichen, dazu:

Mit der Titelsingle „Im Namen der Liebe“ verkürzt Marianne Rosenberg die Wartezeit aufs gleichnamige Album, das am 13. März 2020 via LOLA/Telamo erscheint.

Schon die erste Vorab-Single „Wann (Mr. 100%)“ hatte in kurzer Zeit mit mehreren hunderttausend Aufrufen des Musikvideos eine enorme Resonanz bei den Fans und lies sich in 2019 nicht aus den Top 3 der deutschsprachigen Radio-Charts verdrängen (mit der höchsten Platzierung auf der „1“).

Nun startet die Künstlerin mit einem weiteren Albumvorboten ins neue Jahrzehnt: „Im Namen der Liebe“ heißt die brandneue Auskopplung, die am 21. Februar erscheint. Der Song und das dazu produzierte Video verdeutlichen, dass bei Marianne Rosenberg nicht nur die romantische Liebe im Vordergrund steht. „Liebe bedeutet auch Respekt und Toleranz“, betont die Musikerin, die auch hier wieder für Komposition und Text verantwortlich ist – zusammen mit ihrem Sohn Max. „Hass hat Hass nie besiegt – lass es Liebe sein“, lautet eine der Kernzeilen. „Wir sind wir – wir sind hier – wir sind nicht allein“. So wie Rosenberg immer wieder ein „Wir“ beschwört, das auf ganz unterschiedliche Art Gefühle füreinander hegen kann, verschnürt sie Romantik und Empathie, Wertschätzung und solidarisches Miteinander: Dinge, die aktuell wichtiger sind denn je. „Unser Traum ist kein Traum – er ist wahr – es gibt nichts was uns trennt.“

„… und es geht auch nicht allein um Liebesbeziehungen, sondern zugleich um Themen wie das zwischenmenschliche Miteinander“, sagt die Sängerin weiter über das kommende Album, dessen Vielschichtigkeit sie im selben Atemzug betont. „Wir sind alle miteinander vernetzt – und trotzdem waren wir noch nie so allein wie wir es heutzutage sind“, so Rosenberg, die gleichwohl absolut zuversichtlich ist, dass sich die Liebe immer ihren Weg bahnen wird. Genau diesen Optimismus, diese Zuversicht spürt man schon nach wenigen Takten der neuen Single.

Angekündigt von hochfliegenden Streichern, spiegelt sich diese universelle Herzenswärme auch klanglich im verspielt-facettenreichen Arrangement von Alex Wende, das sich immer weiter in die Höhe schraubt und von extrem treibenden, fast schon tropischen Elementen angeheizt wird. Obwohl auch dieses Sound-Update zwischen Pop, Schlager, Soul und Dance wahnsinnig zeitgenössisch klingt, gelingt es der Berlinerin wie zuletzt, ihre Wurzeln nicht aus den Augen zu verlieren – was ihr überhaupt ein wichtiges Anliegen war, wie sie sagt: „Dass der Sound absolut zeitgemäß ist, finde ich eine Selbstverständlichkeit. Dass ich aber meine Musik mit den Wurzeln verbinde, ist etwas, das ich mir dieses Mal vorgenommen habe…“

Aufgewachsen in einer Berliner Künstlerfamilie, wurde Marianne Rosenberg schon im Alter von 13 Jahren bei einem Nachwuchswettbewerb entdeckt – vor nunmehr 50 Jahren. Bereits die Debütsingle „Mr. Paul McCartney“ traf den Zeitgeist, den sie in den Siebzigern mit ikonischen Hits wie „Er gehört zu mir“, „Lieder der Nacht“ oder auch „Marleen“ wie keine andere Sängerin prägen sollte. Im Jahrzehnt drauf ging sie dann neue Wege, brach mit dem oberflächlichen Pop-Geschäft, arbeitete z.B. mit Extrabreit und Rio Reiser zusammen und avancierte zu einer frühen Ikone der Schwulenbewegung. Während Rosenberg ihre Fans seither auch in ganz anderen Genres und Formaten (z.B. auf Englisch oder mit Jazz und Chansons) begeistern konnte, war sie parallel dazu auch als Moderatorin, Synchronsprecherin und Buchautorin erfolgreich. Ins aktuelle Jahrzehnt mit einem weiteren Top-30-Album gestartet, kehrt Marianne Rosenberg nun fünf Jahrzehnte nach ihren allerersten Aufnahmen zu ihren Wurzeln zurück – und hat mit ihrem Produzenten Alex Wende (Hansa Studios) ein durch und durch zeitgenössisches Update zu ihrem Sound entwickelt.

„Weil ein Herz, das liebt, keine Grenzen kennt“, singt Marianne Rosenberg auf dem neuesten Albumvorboten „Im Namen der Liebe“, dessen Schwung man sich unmöglich entziehen kann: So klingt der perfekte Auftakt fürs Jubiläumsjahr.

Die Single „Im Namen der Liebe“ erscheint am 21.02.2020.

 

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1 Kommentar

  1. Mal weg vom eigentlichen Thema, hin zum Cover:

    WARUM SCHNEIDET MAN IHR DEN FUß AB?!

    So ein Bildschnitt geht nicht. Das kommt davon, wenn man ein (ursprüngliches) Querformat in ein Quadrat setzen will. Um den Fuß dann noch in das Bild zu bekommen, wäre dann zuviel „Luft“ nach oben hin geblieben.
    Hier wollte man aber den Fokus auf das Gesicht haben – und schneidet dann lieber den Fuß weg 🙁

    Sandra Ludewig (die Fotografin der Aufnahme) ist eine sehr gute Fotografin! Sie hat diese Serie (aufgrund des Sets) im Querformat angelegt – ist auch richtig so, da der Raum und die Kugeln die Bildstimmung geben.

    Der Auftraggeber (meist das Label) hätte also deutlich betonen sollen, dass unbedingt darauf geachtet werden muss, dass die Motive auch für die Alben- /CD-Cover genutzt werden sollen. Denn dann weiß man als Fotograf bescheid und wählt die Bildschnitte von vornherein gezielt für den quadratischen Schnitt.
    Leider muss sich aber auch Sandra Ludewig hier eine kleine Kritik gefallen lassen. Die Berufserfahrung lehrt, dass bei einem Shooting für Pressefotos fast immer im Nachhinein das ein oder andere Motiv für CDs genutzt wird – daher nimmt man diese Motive auch „gezielt/gesondert mit“.

    Schade!

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