smago!-Award 2020: Der ultimative Event-Bericht Kommentare deaktiviert fĂŒr smago!-Award 2020: Der ultimative Event-Bericht

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Auch wenn die ZDF-Hitparade gestern schon 51 Jahre alt wurde, ließ es sich Andy Tichler und sein Portal smago.de nicht nehmen, den Geburtstag der ZDF-Hitparade zu feiern. Und weil er ein tolles „Klassentreffen“ auf die Beine gestellt hat, wollen wir euch doch noch mal etwas ausfĂŒhrlicher darĂŒber berichten mit etwas Hintergrundberichten. Nicht vergessen: am heutigen 19.01.2020 werden die Highlights des smago!-Awards vom Deutschen Musik Fernsehen ab 20.15 Uhr bis 21.55 Uhr gezeigt.

Da wir sonst nicht viel finden konnten, werden wir versuchen, doch etwas mehr Licht ins Dunkel zu bekommen. Im Berliner MOA-Hotel, erneut eine klasse Location fĂŒr das Event, fand der smago!-Award 2020 statt. Motto: „smago-Award feiert und ehrt 50 Jahre ZDF-Hitparade“. Dank der tollen Interviews von Sabrina Rucks (mit Produzent Jörg Unkel) von den Hauptstadtfotografen und Klaus Bartel (vielen Dank fĂŒr die Genehmigung, die Videos hier einzubinden!) können wir nun einen umfangreichen Bericht bringen:

Der Moderator Jan Kunath, bekannt von sonnenklar.tv, eröffnete die Veranstaltung. Der erste Interpret des Abends war Ross Antony. Der war zwar noch nie bei der ZDF-Hitparade zu Gast, trug aber einen Klassiker des verstorbenen Tony Holidays vor: „Tanze Samba mit mir“. Dem YouTube-Kanal „TIK-Online“ verriet Ross in einem Interview, dass er sich wĂŒnscht, dass es fĂŒr ihn so weitergeht in der Schlagerwelt. Er sei „wunschlos glĂŒcklich“ und freue sich auf seine neuen Shows. Ross erhielt den Award als „erfolgreichster Cover-Artist“.

1969-1971

Den ersten Block des smago!-Awards bildeten die Stars der Anfangsjahre – von 1969 bis 1971.

Christian Anders erschien standesgemĂ€ĂŸ im edlen Smoking und sang seinen Klassiker „Geh nicht vorbei“ live. Im Interview mit den Hauptstadtfotografen verriet der Star, dass er die Freigabe habe, den Ozzy-Osborne-Titel „Dreamer“ auf Deutsch singen dĂŒrfe. Auf die Frage, mit wem er gerne ein Duett singen wolle, antwortete er, dass er eigentlich der einsame Wolf sei, aber gerne mit Michael Holm ein Duett produziert habe. Geehrt wurde er mit dem smago!-Award als „Schlagergott“ (der „Göttliche“).

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„Ganz in Weiß“ prĂ€sentierte sich Hitparaden-Dino Graham Bonney, der bei der ersten ZDF-Hitparade mit dabei war und auch beim smago!-Award den Klassiker „WĂ€hle 3-3-3“ interpretiert. Seinen Award erhielt Graham als „Premieren-Teilnehmer der 1. „Hitparade“ vom 18.01.1969“. Gut gelaunt gab sich Graham im Interview mit den Hauptstadtfotografen undsang spontan das Lied vom „Kölschen Jung“:

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Weiter ging es mit Michael Holm und seinem Song „Mendocino“. Er trug weiße Schuhe und (wie Kollege Martin Mann) eine Sonnenbrille. Besonders beeindruckend waren seine Tanzschritte – fĂŒr Mitte 70 schon erstaunlich fit, der gute Michael – offensichtlich hĂ€lt Schlager jung. Auch Michael erhielt – wie in der guten alten Zeit – einen Blumenstrauß ĂŒberreicht. Im Interview verriet er, was er fĂŒr 2020 vor hat: „Musik machen“
 Geehrt wurde er nachtrĂ€glich mit einer Award-Überreichung des Vorjahrs fĂŒr die Live-Tournee des Jahres 2018 („Schlagerlegenden“).

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Martin Mann prĂ€sentierte seinen Klassiker „Meilenweit“. Sensation: Erstmals seit Jahrzehnten gab es in Wort und Bild die Ansage Dieter Thomas Hecks aus der damaligen ZDF-Hitparade zu sehen –aus einer der verschollenen Sendungen. Damals verkĂŒndete Heck, dass Martin der erste Mann im deutschen Fernsehen sei, der in Hotpants auftrete. Hintergrund war eine Wette. Martin prĂ€sentierte seinen Oldie mit vollem Engagement, ging ins Publikum und verlor kurz vor Songende sogar seine Gitarre auf der BĂŒhne – eine Panne, die wohl kaum jemandem aufgefallen ist und auch niemanden störte.

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Peter Orloff sang im dunkelblauen Anzug mit schneeweißem Einstecktuch seinen Klassiker „Ein MĂ€dchen fĂŒr immer“. Dem YouTube-Kanal Travelcamtv gab Peter ein Interview und verglich den smago-Award mit den damaligen RTL-Löwenverleihungen. Er orakelte, dass Prince Damien und Sven Ottke Chancen auf den Thron des Dschungelkönigs haben könnte. Neben Ross Antony hat ja auch er Dschungelerfahrung. Der Titan erinnert sich daran, dass er in den ersten goldenen 10 Jahren der ZDF-Hitparade dabei gewesen ist. Wie immer trug er sein orthodoxes Kreuz. Auch Peter erhielt als „Der Titan“ seinen Award als „Premieren-Teilnehmer der 1. Hitparade vom 18. Januar 1969“.

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Ganz besonders stolz war Randolph Rose. In 50 Jahren Karriere war es das erste Mal ĂŒberhaupt, dass er eine Auszeichnung erhalten habe, verriet der Cousin von Marianne Rosenberg nicht ohne Stolz im smago-Interview mit Victoria Herrmann (leider hatten die smago-Reporter wohl zu viel zu tun, um weitere Interviews zu produzieren). Randolph versprach, eine Retrospektive des Schaffens seiner letzten 50 Jahre zu veröffentlichen, weil er sein 50-jĂ€hriges BĂŒhnenjubilĂ€um feiere. Die Hauptstadtfotografen waren da deutlich fleißiger -hier das interessante Randolph-Interview:

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Die PreistrĂ€ger der ersten Jahre 1969 bis 1971 wurden von Moderator Jan Kunath auf die BĂŒhne geholt: Randolph Rose, Peter Orloff, Martin Mann, Michael Holm, Graham Bonney und Christian Anders freuten sich ĂŒber die Preisverleihung.

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Im Anschluss gab es einen Award fĂŒr „die Pop-Ikone Deutschlands“ Marianne Rosenberg. Die prĂ€sentierte ihren aktuellen Titel „Wann (Mr. 100%)“ – stilecht mit roter Jacke wie einige ihrer mĂ€nnlichen Kollegen. Auch sie bekam einen Award – darauffolgend wurde der nĂ€chste Block angekĂŒndigt – die Jahre 1972 bis 1979 wurden beleuchtet.

1972-1979

Eröffnet wurde dieser Block vom Trio Adam Schairer, Gaby Baginsky und Claudia Jung, die gemeinsam den Adam-&-Eve-Klassiker „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“ vortrugen. ZunĂ€chst war nur Gaby auf der BĂŒhne, bis sie dann von Claudia unterstĂŒtzt wurde. Da störte es keinen, dass Adam Schairer eigentlich den Vornamen Hartmut trĂ€gt.

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Erneut als „Schlagergott“ vorgestellt, ließ Christian Anders im neuen Outfit einmal mehr den „Zug nach Nirgendwo“ rollen. Eine Wohltat: Er ließ es sich nicht nehmen, live zu singen – selbstredend zum Original-Playback der 1970er Jahre – klasse und eines Schlagergottes wĂŒrdig.

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Hier das Interview der Hauptstadtfotografen mit Christian Anders:

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Gaby Baginsky prĂ€sentierte ihren Superhit „Der Rum von Barbados“. Wie so viele andere Interpreten ließ sie es sich nicht nehmen, auch ins Publikum zu gehen. Die Katzenfreundin (sie hat laut eigener Aussage 30 Katzen) hat bis heute einen vollen Terminkalender, wie zu vernehmen war. Ihren Preis holte sie sich fĂŒr ihr 50-jĂ€hriges BĂŒhnenjubilĂ€um ab.

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Stolz zeigte Gaby ihren Preis den Hauptstadtfotografen und stand fĂŒr ein interessantes Interview Rede und Antwort:

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Cindy Berger sang den ewig jungen Klassiker „Immer wieder sonntags“ – bis heute das Motto einer beliebten TV-Show. Im Medley waren dann aber auch „Spaniens Gitarren“, „Wenn die Rosen erblĂŒhen in Malaga“ und „Ich komm bald wieder zu hören“ – bis heute gern gehörte Melodien, die Cindy zu Gehör brachte und bekannte: „Ich hab’s ja nicht weit – ich bin ja seit drei Jahren Berlinerin“. Geehrt wurde sie fĂŒr „Cindy & Bert“ als „das erfolgreichste Duo in der Geschichte der ZDF-Hitparade“.

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Im Interview mit den Hauptstadtfotografen erinnerte Cindy daran, dass es in Berlin ja auch ein von Ursli & Toni Pfister initiiertes Musical namens „So, als ob du schwebtest“ gab.

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Im knallroten Sacco trat Lucas Cordalis auf, der das Lebenswerk seines Vaters weiterfĂŒhrte, indem er dessen grĂ¶ĂŸten Hit „Anita“ performte. „In liebevoller und dankbarer Erinnerung“ wurde ihm der smago!-Award ĂŒberreicht. Lucas bedankte sich mit beeindruckenden Worten: „Mein Vater hat sich immer gewĂŒnscht, dass seine Musik weiterlebt. Ich sehe es als meine Verpflichtung, ihm diesen Wunsch zu erfĂŒllen. Und wenn ich euch sehe, weiß ich, das wird auch so sein!“ – klasse!.

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Diesmal war Lucas „alleine“ da. Daniela Katzenberger war mit der Tochter im Hotel, weil es diesmal keine Nanny gab – so verriet es Lucas im Interview mit den Hauptstadtfotografen:

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Im Anschluss prĂ€sentierte Michael Holm, der ja schon im ersten Block dabei war, seinen Hit „TrĂ€nen lĂŒgen nicht“. Auch er stand den Hauptstadtfotografen fĂŒr ein Mini-Interview Rede und Antwort:

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Nina Lizell sang ihren Klassiker „Eins, zwei, drei“, die von Ralph Siegel produzierte deutsche Version eines erfolgreichen 1976er ESC-Klassikers und erhielt – wie frĂŒher bei der ZDF-Hitparade – ihren obligatorischen Blumenstrauß von einem Fan ĂŒberreicht.

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Auch Peter Orloff war – wie zuvor Michael Holm – ein zweites Mal auf der BĂŒhne und erinnerte an seinen Klassiker „Immer, wenn ich Josie seh“. Hier erklĂ€rt er uns, warum er gleich zwei-Mal beim smago!-Award aufgetreten ist, warum er sein Kreuz trĂ€gt und ĂŒber seine Freude, erstmals in die Albumcharts eingestiegen zu sein:

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Dunja Rajter prĂ€sentierte ihren Hit „Ich ĂŒberleb’s“, die deutsche Version des Gloria-Gaynor-Hits „I Will Survive“. Im Interview mit den Hauptstadtfotografen bekannte sie, lange ĂŒberlegt zu haben, ob sie nach Berlin reisen solle, weil sie ja eher fĂŒr Folklore und weniger fĂŒr Schlager stehe. Da auf ihrem mit Alfons Weindorf entstandenen neuen Album aber auch Schlager zu hören seien, habe sie gerne zugesagt. Ihrem Produzenten hat Dunja ein großes Kompliment gemacht.

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In einer glitzernden Robe prĂ€sentierte Ireen Sheer ihren Hit „Feuer“. Ireen ist auf der großen Schlager-Hitparaden-Tournee dabei und freut sich (zusammen mit G. G. Anderson) auf schöne Konzerte, die von Sascha Heyne moderiert werden (Sascha hat frĂŒher auch schon den smago!-Award moderiert). Ireen wurde fĂŒr ihr 50-jĂ€hriges BĂŒhnenjubilĂ€um geehrt.

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Als „Durchstarter / Senkrechtstarter des Jahres“ wurde schließlich Giovanni Zarrella geehrt. Er interpretierte „So bist du“ auf Italienisch: „Cosi sei tu“. Die BegrĂŒndung fĂŒr den Award war, dass er uns das italienische LebensgefĂŒhl zurĂŒckbringe und Gio eine BrĂŒcke in die Neuzeit baue. Weil er „So bist du“ auf Italienisch prĂ€sentierte, wurde er in den 70er Block gesetzt, allerdings auch, weil er lt. Smago! noch „seinen Flug zu erwischen“ hatte


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Anschließend betrat Jan Kunath erneut die BĂŒhne, um die Awards fĂŒr die Jahre 1972 bis 1979 zu vergeben. Geplant war, dass alle KĂŒnstler des Blocks „bis auf Christian Anders und Peter Orloff“ zur Preisverleihung die BĂŒhne betreten sollten. Allerdings fand sich auch Peter Orloff zur Preisverleihung ein und schaute etwas dumm aus der WĂ€sche, dass er nicht bedacht wurde (, weil er ja schon im ersten Block dran war).

Die 1980er Jahre

Weiter ging es mit den 1980er-Jahren, und auch da wurden spannende Interpreten geehrt. G. G. Anderson wurde als „Der Mann mit dem Gassenhauer-Gen“ vorgestellt. Er prĂ€sentierte einen sehr wichtigen Schlager seines Lebens – mit „Sommernacht in Rom“ gelang es ihm erstmals, Nummer Eins der ZDF-Hitparade zu werden.

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Im Interview mit den Hauptstadtfotografen bekannte G. G. Anderson, „kein Hobby“ zu haben – und deshalb immer weiter gerne Musik zu machen.

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CORA-Mitglied Cornelia von dem Bottlengerg verriet in einem Interview, dass der Sound etwas leise gewesen sei. Normal sei man es aktuell etwas rockiger gewohnt. Dennoch wurde „Amsterdam“ natĂŒrlich in freudiger Erinnerung sehr schön gesungen. Am 25. Januar gibt es von CORA mehr auf die Ohren – siehe HIER. Schon 17 Jahre ist es her, dass es ein „Revival“ von CORA gab – „Amsterdam“ ist ein unsterblicher Kult-Song, der zeitlos ist, wie Cora von dem Bottlenberg in einem Interview zurecht betonte. Kurios – auch das hat Sabrina Rucks in ihrem GesprĂ€ch herausgefunden: Der große Hit „Amsterdam“ war KEIN Erfolg in der ZDF-Hitparade. Geehrt wurde das Duo CORA mit folgender Bezeichnung, die interessant ist: „1x bei Dieter Thomas Heck, 1x bei Viktor Worms, 1x bei Uwe HĂŒbner“.

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Im knallroten Glitzersacko prĂ€sentierte Olaf der Flipper den Riesenhit „Die rote Sonne von Barbados“. Es hielt keinen mehr auf den Sitzen. Olaf bekam seinen Award fĂŒr „50 Jahre Flippers“.

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Im Interview mit den Hauptstadtfotografen verriet er, dass sein achtes Soloalbum in den Startlöchern stehe.

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Im Anschluss kam „The legendary king of Eurovision Song Contest“ Johnny Logan auf die BĂŒhne. Er sang in einem Medley zwei Titel, nĂ€mlich „What’s another Year“ (teilweise sogar auf Deutsch wie damals in der ZDF-Hitparade: „Was ist schon ein Jahr?“) und „Hold Me Now“. Der Ire hat sogar live gesungen – er kann es einfach – smago nennt ihn „die Stimme Europas und einer der besten Live-SĂ€nger der Welt“.

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Im Interview verriet Johnny vorab: „I’m always nervous, before I sing“ – aber davon war bei seinem Auftritt nichts zu merken.

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Auch die Neue Deutsche Welle durfte in der ZDF-Hitparade nicht fehlen. Ein Vertreter des Genres ist Markus, der offensichtlich nur noch mit seiner LebensgefĂ€hrtin Yvonne König auftritt. Gemeinsam sangen die beiden den Klassiker „Kleine Taschenlampe brenn“ – im Partnerlook (Jacken ganz in Silber).

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Auch Markus hat sich gefreut, seinen „ersten Preis seit ungefĂ€hr 30 Jahren“ ĂŒberreicht zu bekommen. „Seit die BRAVO mir NICHT den Otto ĂŒberreicht hat“ gab er in einem Interview zum besten. Was er damit meinte – vielleicht werden wir das noch herausbekommen.

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ErwĂ€hnt wurde die „erfolgreichste Band der ZDF-Hitparade“ in der Ära Viktor Worms, die MĂŒnchener Freiheit. Da mit Tim Wilhelm und Micha Kunzi nur zwei Mitglieder der Band Zeit hatten, gab es leider keinen Live-Auftritt der beliebten Gruppe, dafĂŒr aber ein schönes Interview mit den Hauptstadtfotografen:

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Im Anschluss war EIGENTLICH ein Auftritt von Nicki vorgesehen. Das bayrische Cowgirl ist die „absolute Nummer 1 mit den meisten Auftritten in der ZDF-Hitparade in der Ära Viktor Worms“. Leider konnte der Award nicht verliehen werden, weil Nicki mit Verdacht auf akute BlinddarmentzĂŒndung im Krankenhaus lag. (So wurde es zumindest kommuniziert).

Gina T. prĂ€sentierte ihren Klassiker „In My Fantasy“ – (fast) pĂŒnktlich zum 30. Geburtstags dieses Hits, mit dem sie in einer von Viktor Worms moderierten ZDF-Hitparade mitwirkte. Gina erzĂ€hlte in einem Interview mit den Hauptstadtfotografen, dass die ZDF-Hitparade DER Meilenstein ihrer Karriere gewesen sei. Gina T. erhielt den Award als „eine Ikone des New Wave“.

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Den Abschlss des 1980er Blocks bildete natĂŒrlich Nicole mit ihrem ESC-Siegersong „Ein bisschen Frieden“, den sie „ganz in schwarz“ in einer neuen Version sang. Auf der Videoleinwand war eine weiße Taube eingeblendet – ein Symbol des Friedens. Auch Nicole ließ es sich zum Liedende hin nicht nehmen, ins Publikum zu gehen. Ihr 40. BĂŒhnenjubilĂ€um (1980 unterschrieb sie ihren ersten Plattenvertrag) will sie laut eines Interviews nicht „sang- und klanglos“ verstreichen lassen. Einige Fans waren enttĂ€uscht, dass einmal mehr Nicole – anders als fast alle anderen KĂŒnstler – sich NICHT die Zeit nahm, mit den Fans fĂŒr Autogramme und Selfies in Kontakt zu treten – schade


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Im Anschluss gab es die Awards fĂŒr die KĂŒnstler der 1980er Jahre.

Die 1990er Jahre

Den Anfang der 1990er Jahre machte Olaf Berger (spöttische Insider nennen ihn auch gerne den „Peter Orloff des Ostens“) mit seinem Titel „Wildes Feuer“. Olaf freute sich, erstmals beim smago!-Award dabei zu sein. Er freute sich, als einer der ersten Interpreten der DDR in der ZDF-Hitparade mit dem Song „Nonstop ins Paradies“ dabei zu sein.

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Den Hauptstadtfotografen gab Olaf ein interessantes Interview. Er erzÀhlte, dass er sich gerne an das Duo mit Johnny Logan erinnert, der ja auch bim smago!-Award vor Ort war:

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Einer der grĂ¶ĂŸten Schlagerhits der 1990er Jahre war „Je t’aime, mon amour“ von Claudia Jung, die ihren Klassiker beim smago!-Award interpretierte – seriös ganz in Schwarz gekleidet. Auch sie erhielt von einem Fan den obligatorischen Strauß Blumen.

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Claudia erzĂ€hlte den Hauptstadtfotografen, dass im FrĂŒhjahr ein neues Album zu erwarten sei, das aktuell produziert werde. Im Mai wird sie in Bayern ab Juni fĂŒr drei Monate in den Karl-May-Festspielen in Bayern dabei sein.

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Patrick Lindner sorgte im Anschluss mit seinem Hit „Hast du heut wirklich schon gelebt“ fĂŒr Stimmung.

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Gerne machte er Reklame fĂŒr die aktuelle Tour „Schlager-Hitparade“. Auch er hat den Begriff „Klassentreffen“ verwendet und freut sich ĂŒber das große Hitparaden-JubilĂ€um.

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In den 90ern war damals auch der „Gigant des deutschen Schlagers“ Wolfgang Petry nicht wegzudenken – stellvertretend fĂŒr ihn performte sein Sohn Achim den Superhit „Wahnsinn“. Wolfgang(!) Petry war der erfolgreichste mĂ€nnliche Interpret der Uwe-HĂŒbner-Ära der ZDF-Hitparade. Warum auch immer wollte der den Award aber nicht entgegennehmen, und Sohn Achim fĂŒhlt sich (vielleicht mangels eigener Erfolge) berufen, seinen Vater als EmpfĂ€nger des Awards zu vertreten.

Nach einem kurzen Interview mit Achim waren die ganz in Weiß gekleideten Paldauer dran, die den Saal mĂ€chtig zum Toben brachten – es hielt kaum jemanden auf den Sitzen, offensichtlich haben die Österreicher viele Fans mitgebracht. Die Band wurde als erfolgreichste mĂ€nnliche DREIFACH-Gewinner der ZDF-Hitparade in der Ära Uwe HĂŒbners ausgezeichnet – „Na endlich du“ hat den Fans damals einfach gefallen.

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Danach ging es um die Kultband MĂŒnchener Freiheit, die mit einem Award geehrt wurde. FrontsĂ€nger Tim wandte sich an das Publikum und eröffnete damit die Auszeichnung der Schlagerlegenden der 90er. Von der MĂŒnchener Freiheit waren allerdings lediglich Tim Wilhelm und Micha Kunzi zu Gast. Die Band hat daher keinen Titel interpretiert, dafĂŒr wurde ein Song als Video kurz gezeigt. Zum 40-jĂ€hrigen JubilĂ€um ist nach unseren Informationen eine neue Single und einige AktivitĂ€ten geplant – wir sind gespannt


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Direkt im Anschluss daran bekam die TV-Produktionsgesellschaft Kimmig-Entertainment fĂŒr den gigantischen Erfolg der von Thomas Gottschalk moderierten ZDF-Show „50 Jahre ZDF-Hitparade“ einen smago!-Award.

Die Axt im Schlagerwald: Wolfgang Trepper

Als „der Experte und Schlagerkenner in Sachen ZDF-Hitparade“ betrat im Anschluss Wolfgang Trepper die BĂŒhne. Trepper hielt eine Laudatio auf „eine der wunderbarsten Frauen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe“. Mary ringe ihm viel Respekt ab. Die ZDF-Hitparade sei das „Hochamt des deutschen Schlagers“. Trepper war ehrlich genug, zu sagen, dass es darum gehe, Mary „TEILZEIT(!) zu verabschieden“.

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Trepper ĂŒbergab Mary Roos einen „Award fĂŒr Einzigartigkeit in Sachen Humor, Ehrlichkeit, LoyalitĂ€t, Fairness, KreativitĂ€t, positive Lebenseinstellung und BestĂ€ndigkeit ĂŒber Jahrzehnte“. Mary bedankte sich mit den Worten: „Ich habe noch nie so etwas Nettes von dir gehört“. Damit war aber noch nicht Schluss. Moderator Jan Kunath ĂŒberreichte beiden, also Mary Roos und Wolfgang Trepper, einen weiteren smago!-Award fĂŒr 170 „Nutten, Koks und frische Erdbeeren“-Vorstellungen mit ĂŒber 100.000 Zuschauern. Smago! meint, das sei „das Genialste, das es je auf Deutschlands KonzertbĂŒhnen gegeben hat.“. Auch Mary gab den Hauptstadtfotografen ein schönes Interview:

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Dschungelkönig der Herzen: Peter Orloff

Einen gesonderten smago!-Award erhielt dann noch einmal Peter Orloff als „Dschungelkönig der Herzen“. Hervorgehoben wurde, dass Peter nicht nur von 1967 bis 1979 in den Singlecharts war, sondern 2019 auch erstmals in den offiziellen Albumcharts vertreten war – mit dem Album „Teure Heimat“, gesungen von Peter Orloff und dem Schwarzemeer Kosaken Chor.

Das verkannte Genie: Christian Anders

Auch Christian Anders wurde noch einmal – gesondert – geehrt und prĂ€sentierte seinen neuen Titel „Karussell des Lebens“. Geehrt wurde er fĂŒr das „beste Schlager-CD-Box-Set des Jahres: Zeitlos (1945 – 
)“. Das sei „zukunfts- und richtungsweisend. So zeitlos wie er selbst“.

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Der erfolgreichste Titel der ZDF-Hitparade aller Zeiten

Einen besonderen Award erhielt Danyel Gerard. Sein Titel „Butterfly“ ist der „erfolgreichste Titel der ZDF-Hitparade aller Zeiten“. SelbstverstĂ€ndlich hat Danyel seinen Superhit beim smago-Award gesungen.

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Nicole – die Königin der ZDF-Hitparade

SelbstverstĂ€ndlich gab es fĂŒr die „Königin der ZDF-Hitparade“, Nicole, einen „Spezial-Award“. Sie ist die erfolgreichste weibliche KĂŒnstlerin der ZDF-Hitparade aller Zeiten und holte mit 17 Siegen die meisten Spitzenreiter-Titel und prĂ€sentierte zum Dank einen speziellen Hitmix. Außerdem ist sie die Nummer 1 in der Ära Uwe HĂŒbner. Und der ließ es sich nicht nehmen, höchstselbst den smago!-Award an Nicole zu ĂŒbergeben.

Damit nicht genug: Moderator Jan Kunath ĂŒbergab dem dritten Moderatoren der ZDF-Hitparade, Uwe HĂŒbner, auch seinen smago!-Award. Einmal mehr betonte Uwe, dass Dieter-Thomas Heck und er nicht die besten Freunde waren, weil (O-Ton) „er ein kleines bisschen eifersĂŒchtig war, weil ich den Live-Gesang und das Pro-Deutsch zurĂŒckgeholt habe“.

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Auch Uwe HĂŒbner stellte sich den Fragen der Hauptstadtfotografen:

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Smago-Award fĂŒr besondere Verdienste

Kurz vor Schluss der Veranstaltung gab es dann noch einen Award fĂŒr besondere Verdienste. Geehrt wurden folgende PreistrĂ€ger:

Kimmig Entertainment GmbH (unseres Wissens vertreten durch Stefan Maier und Stefanie Jasperneite, die sich mit netten Worten fĂŒr die Auszeichnung bedankte und sagte, wie viel Spaß es gemacht habe, im Archiv Highlights der ZDF-Hitparade zu finden).

BILD-Zeitung. Mark Pittelkau erhielt den Award – er berichtet seit vielen Jahren ĂŒber Schlagzeilen der Schlagerwelt.

Sony Music Entertainment GmbH. Christian Stronczek bekam den smago!-Award fĂŒr die TontrĂ€ger-Reihe „50 Jahre ZDF-Hitparade“. Auch wenn wir wieder nicht bemustert wurden, freuen wir uns auf die „Zugabe“ der Reihe und Teil 3, der bestimmt spĂ€testens kommt, wenn die nĂ€chste TV-Show angekĂŒndigt wird. Auch wenn Highlights wie „Keep Smiling“ und „Die Babies krieg immer noch ich“ durchaus schon auf CD erschienen sind, freuen sich die Fans schon ĂŒber die Veröffentlichung auf neuen TontrĂ€gern.

Dirk DĂ€mkes wurde fĂŒr die „Beratung, UnterstĂŒtzung und Mitwirkung am Buchprojekt „Die Chronik der ZDF-Hitparade“ geehrt. Die anderen Mitwirkenden sind leider entweder verstorben oder in Ungnade gefallen – umso mehr freuen wir uns, dass Dirk zurecht seinen Award erhalten hat. Ob es nicht mehr als anstĂ€ndig gewesen wĂ€re, auch Holger StĂŒrenburg posthum zu ehren, der ĂŒber Jahre hinweg großartige Artikel verfasst hat und am Hitparaden-Buch ebenfalls sehr fachkundig und gewitzt mitgewirkt hat, möge jeder selber beurteilen.

Thomann Musik Management GmbH erhielt ĂŒber Joseph „Johnny“ Thomann einen Sold-Out-Award. Nach Angaben des Veranstalters war der smago!-Award ausverkauft – wir gratulieren.

Jan Kunath wurde fĂŒr seine bemerkenswerte Moderation des smago!-Awards ausgezeichnet.

– Auch die Backstage-Reporter bekamen einen smago!-Award.Wir gratulieren. ((Zum GlĂŒck haben wir die Hauptstadtfotografen (ganz herzlichen Dank an Sabrina Rucks) und Klaus Bartel gefunden und danken, dass wir deren tolles Videomaterial verwenden durften fĂŒr diesen Artikel!) – Auch hier fragt man sich, ob der Mann hinter den Kulissen, der u. a. tĂ€glich die Facebook-Seite bedient, viel mehr einen Award verdient hĂ€tte…))

Schluss-Song von Frank Zander

Fast schon Tradition ist es, dass Frank Zander den smago!-Award mit seinem Song „Nur nach Hause“ beendet, also mit der deutschen Version des Rod-Steward-Klassikers „Sailing“. Dieser Song feiert ebenfalls ein JubilĂ€um: Er ist seit 25 Jahren die Hertha-BSC-Hymne und wird seit 25 Jahren bei Frank Zander Obdachlosenfest gespielt.

Prominenz im Publikum

Neben den vielen Schlagerstars wurde Prominenz auch im Publikum gesichtet. Beispielsweise fanden der Berliner Ex-Innensenator FRANK HENKEL, die Schauspielerin BARBARA SCHÖNE, die SĂ€ngerin ANNEMARIE EILFELD und das Berliner Urgestein ANDY MOOR den Weg nach Berlin. Auch dabei: UWE SCHNEIDER von der ehemaligen Boygroup THE TEENS.

Zufrieden war auch der Hoteldirektor PAOLO MASARACCHIA vom Hotel MOA, der einmal mehr eine tolle Location fĂŒr die Show zur VerfĂŒgung gestellt hat. Paolo freute sich, dass er „ganz viele glĂŒckliche Gesichter“ gesehen habe – zurecht.

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PS: Die DSDS-Teilnehmerin Mandy Mettbach trat auch beim smago-Award auf – an welcher Stelle, ist schwer nachvollziehbar, weil die, die dafĂŒr vorgesehen waren, das wohl nicht beobachtet haben. Der Ordnung halber wollen wir es aber erwĂ€hnen und danken dem Zuschauer Klaus Bartel, dass er ein „Beweis-Video“ hochgeladen hat.

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Bericht (Text): Stephan Imming

Ganz herzlichen Dank an Sabrina Rucks von den Hauptstadtfotografen und an Klaus Bartel, dass wir deren Videos einbinden durften – das sind wirklich tolle Interviews und tolle Videos – super!

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WOLFGANG PETRY: Zum runden Geburtstag ein brandneues Album

Auch wenn sich der Superstar WOLFGANG PETRY ins Privatleben zurĂŒckgezogen hat, juckt es ihm doch hin und wieder in den Fingern. Wenn es auch so gut wie keine TV-Auftritte und erst recht keine Konzerte mehr mit ihm gibt, dĂŒrfen sich die Fans hin und wieder ĂŒber neue Musik des Meisters freuen. Und nun ist es wieder so weit: WOLFGANG PETRY hat ein Album „fĂŒr die Fans“ produziert, also ein Album mit der Musik, mit der er erfolgreich geworden ist: BodenstĂ€ndiger, gitarrenlastiger, ehrlich produzierter Schlager. Titel des Albums: „Auf das Leben“. Auch wenn wir mangels Bemusterung keine Rezension erstellen können bzw. wollen, freuen wir uns, euch den ausfĂŒhrlichen Text der Plattenfirma zu prĂ€sentieren:

Album 2021 (VÖ 24.09.2021)
WOLFGANG PETRY „Auf das Leben“

„Musik bedeutet mir alles. Darum fĂ€llt es mir auch so leicht, immer weiterzumachen. FĂŒr mich gibt’s nichts Schöneres, als Töne aneinanderzuhĂ€ngen in Verbindung mit den Worten, die dann alles zum Leben erwecken“, sagt Wolfgang Petry ĂŒber seine grĂ¶ĂŸte Leidenschaft, der die deutsche Schlager-Ikone seit mittlerweile viereinhalb Dekaden treu geblieben ist. PĂŒnktlich zu seinem 70. (richtig gelesen!) Geburtstag am 22.09.2021 macht „Wolle“ sich und seinem Publikum das schönste Geschenk ĂŒberhaupt:

Ein brandneues Album prall gefĂŒllt mit sofort ins Ohr gehenden Schlagerhits, treibenden Rocknummern und gefĂŒhlvollen Pop-Balladen! Eine Songsammlung, mit der er nun gemeinsam mit seinen Fans auf all das anstĂ¶ĂŸt, was zĂ€hlt: Auf die Liebe! Auf das GlĂŒck! Auf die Siege und auch auf die Niederlagen! Kurz gesagt – AUF DAS LEBEN!

LĂ€ngst ist er aus dem kollektiven deutschen GedĂ€chtnis ebenso wenig mehr wegzudenken, wie Legenden wie Franz Beckenbauer, Karl Lagerfeld oder Thomas Gottschalk: Wolfgang Petry hat in den vergangenen 45 Jahren nicht nur den Schlager geprĂ€gt, sondern auch ganze Generationen von Musikfans – von der Großmutter bis zum Teenie – begeistert. Ein waschechter AusnahmekĂŒnstler, der wĂ€hrend seiner beispiellosen Karriere sĂ€mtliche Höhen und Tiefen erlebt hat, die das Leben in petto hĂ€lt.

Ein geerdeter Kumpeltyp zwischen gefeiertem Superstar und bewundertem Vorbild, bestem Freund und aufbauendem Motivationstrainer. Einer, der trotz seines Megaerfolges immer auf dem Boden geblieben ist und der sein Millionenpublikum bis heute mit auf seine ganz persönliche Reise nimmt. Mit Top-Hits wie „Wahnsinn“, „Ganz oder gar nicht“, „Verlieben, verloren, vergessen, verzeih`n“ oder „Weiß der Geier“ hat sich der gebĂŒrtige Kölner seit 1976 an die absolute Spitze gesungen.

Er hat dem deutschen Schlager mit fast zwanzig Millionen verkauften Einheiten seiner insgesamt 25 Studioalben (davon fĂŒnf Top 1-Scheiben und sieben Top 5-Entrys in den Album-Charts), zwei offiziellen Livemitschnitten, zwei Weihnachtsalben sowie zahlreichen Compilations seinen ganze persönlichen Stempel aufgedrĂŒckt und konnte mehrere Goldene Schallplatten, eine Multi-Platin-Auszeichnung, fĂŒnf ECHOS in der Kategorie „Schlager/Volksmusik“ sowie insgesamt zehn Goldene Stimmgabeln (inklusive zwei „Platinum Life Award“-Stimmgabeln fĂŒr sein Lebenswerk) entgegennehmen.

Nach seinem 2018 veröffentlichten Top 3-Album „Genau jetzt!“ lĂ€sst es Wolfgang Petry zu seinem 70. Geburtstag nun so richtig krachen! Als „alten Sack, im Geist aber noch jung geblieben“ beschreibt sich der Musiker heute augenzwinkernd selbst, der sich mit seinem neuen Album AUF DAS LEBEN eine echte Herzensangelegenheit erfĂŒllt.

Bereits mit dem vor purer Energie und Spielfreude nur so strotzenden Ohrwurm „KĂ€mpfer“ hat Wolfgang Petry Ende Juni schon einmal vorab bewiesen, dass er 2021 nicht das Geringste seiner Power und seiner besonderen Ausstrahlung eingebĂŒĂŸt hat, fĂŒr die er bis heute von Jung und Alt gefeiert wird. Stattdessen vereint er auf seinem neuen Album alle StĂ€rken, die ihn schon immer ausgemacht haben. Und auch ein weiteres Markenzeichen feiert pĂŒnktlich zu seinem runden Geburtstag ein lĂ€ngst ĂŒberfĂ€lliges Comeback: Sein liebgewonnenes Karohemd, das bereits in alter, neuer Pracht im Clip „KĂ€mpfer“ zu sehen ist! „Der Song erinnert ja an frĂŒher“, setzt Wolfgang sein berĂŒhmtes Petry-Schmunzeln auf. „Da lag es einfach nahe, das Teil nochmal aus dem Schrank zu holen.“

Mit AUF DAS LEBEN blickt Wolfgang Petry nicht nur auf 14 brandneue Songs und 2 Bonustitel, sondern auch auf ausgewĂ€hlte Stationen seines Weges zurĂŒck und zeichnet eine Momentaufnahme dessen, was den SĂ€nger und Songwriter in diesen Tagen bewegt. AUF DAS LEBEN ist das ResĂŒmee von einem, der sich nicht unterkriegen lĂ€sst. Ein Typ, der zwar oft hingefallen ist, doch der immer wieder aufgestanden ist und das Dasein in vollen ZĂŒgen genießt – wie er auch in der packenden Swingrock-Nummer „Rattenscharf“ mit der Zeile „Ich hab noch immer Bock“ verrĂ€t.

ZusĂ€tzlich zur Originalfassung ist auf dem Album ebenfalls eine Bonus-Version mit dem „lĂ€ngsten Rauchersolo der Welt“ enthalten, die auf Petrys Live-Konzerte anspielt, bei denen er wĂ€hrend der Soli Zeit hatte, um zur Zigarette zu greifen, und vom Titel her an „Die lĂ€ngste Single der Welt“ angelehnt ist, mit der er im Jahr 1996 mit Doppelplatin ausgezeichnet wurde und diverse Rekorde gebrochen hat. Ob auf den tiefenentspannt groovenden „Ich heiß Freiheit“ und „Liebe ist geil“ auch irgendwelche Rauchwaren im Spiel waren, wird Wolfgangs Geheimnis bleiben. Als inzwischen jahrelanger Nichtraucher vermutlich nicht, Fakt ist aber, dass er sich auf einem Trip nach Jamaika inspirieren ließ Songs mit seiner Vorliebe fĂŒr exotische Reggae-EinflĂŒsse freien Lauf zu lassen. Peace!

Von seiner romantischsten Seite zeigt sich Petry dagegen auf dem von bombastischen Chören und Streichern getragenen Lovesong „Eine Sekunde“ und dem tröstenden „Wenn die Liebe nicht mehr weiterweiß“, bevor er sich mit dem lĂ€ssig swingenden A-Capella-StĂŒck „Bestimmung“ nochmal von einer ganz anderen Seite zeigt. Auf dem neuen Album AUF DAS LEBEN jagt ein Highlight das nĂ€chste, denn mit dem eher nachdenklichen Ohrwurm-Song „Sinn des Lebens“ regt Wolfgang Petry alle Zuhörer dazu an, in sich selbst hineinzuhören.

NatĂŒrlich dĂŒrfen auch etwas rockigere Nummern wie „Auf dein Leben“ und „Von vorne“ nicht fehlen, mit denen der SĂ€nger ebenfalls davon erzĂ€hlt, niemals aufzugeben und einfach auf das Leben anzustoßen – sowohl auf die Stolpersteine als auch auf die Pokale in der Glasvitrine. Der mitreißende Uptempo-Track „Geboren fĂŒr den Augenblick“ und der berĂŒhrende Abschiedssong „Adler“ runden das Album perfekt ab und schließlich ertönt mit dem letzten StĂŒck der Scheibe „Magisch“ eine elektrisierende Power-Ballade, die durch und durch geht. Ein absoluter GĂ€nsehaut-Moment zum Abschluss mit einem Lied, das den Zuhörern ein magisches GefĂŒhl mit auf den Weg gibt, wenn der letzte Ton verklingt.

Als besonderes Geschenk fĂŒr alle Fans erscheint das neue Album anlĂ€sslich des runden Geburtstags erstmals auch als limitierte Buch-Edition, mit der Wolfgang Petry die wichtigsten Stationen seines Lebens Revue passieren lĂ€sst und dabei auch Einblick in viele bislang unveröffentlichte Fotos sowie interessante Anekdoten aus seiner Reise durch all die Jahrzehnte gibt. Verfasst von Wolfgang höchstpersönlich in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Dichterin und Songwriterin Mary Applegate wird auf die wichtigsten Ereignisse in „Wolles“ Leben zurĂŒckgeschaut:

Von der Kindheit ĂŒber die erste SchĂŒlerband bis hin zum ersten Plattenvertrag, den zahlreichen Karriere-Highlights und schließlich seinem vorlĂ€ufigen Karriere-Ende und darĂŒber hinaus. Intime Einblicke in Leben und Schaffen eines AusnahmekĂŒnstlers, dessen Weg auch mit 70 noch lange nicht beendet ist. Auf das Leben. Und auf Wolfgang Petry!

KĂŒnstlerbio Wolfgang Petry

Mit Megahits wie „Wahnsinn“, „Ganz oder gar nicht“, „Verlieben, verloren, vergessen, verzeih‘n“ oder „Weiß der Geier“ hat Wolfgang Petry seit 1976 ganze Hörergenerationen mitgerissen und dem deutschsprachigen Schlagergenre seinen deutlichen Stempel aufgedrĂŒckt. Mit fast 20 Millionen verkauften Einheiten seiner insgesamt 25 Studioalben (davon fĂŒnf Top 1-Scheiben und sieben Top 5-Entrys in den Album-Charts), 2 offiziellen Livemitschnitten, 2 Weihnachtsalben sowie zahlreichen Compilations konnte sich der gebĂŒrtige Kölner zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Acts innerhalb der deutschen Schlagerlandschaft entwickeln.

Nach mehreren Goldenen Schallplatten, drei Multi-Platin-Auszeichnungen, fĂŒnf ECHOS sowie insgesamt zehn Goldenen Stimmgabeln (inklusive zwei „Platinum Life Award“-Stimmgabeln fĂŒr sein Lebenswerk) erklĂ€rte er seine Musikerkarriere im Jahr 2006 vorerst fĂŒr beendet.

Ab 2014 ließ Petry in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden von sich hören und veröffentlichte mit EINMAL NOCH! eine Sammlung mit Neuinterpretationen ausgewĂ€hlter StĂŒcke, prĂ€sentierte sich auf dem 2015er Top 1-Album BRANDNEU von einer ungewohnt rockigen Seite und ĂŒberraschte das Publikum Ende 2017 unter dem KĂŒnstlernamen Pete Wolf mit einem komplett englischsprachigen Blues- und Country-Album.

Mit GENAU JETZT! hat Wolfgang Petry 2018 wieder da angesetzt, wo er genau zwölf Jahren zuvor hat: Handgemachte, unverschnörkelte Schlagersongs mit jeder Menge Herzblut, Tiefgang und Ohrwurmcharakter! 2019 folgte mit dem Album „2084“ eine weitere Veröffentlichung der Pete Wolf Band, was den SĂ€nger erstmals nach ĂŒber 13 Jahren wieder zurĂŒck auf eine TV-BĂŒhne in einer großen Samstag-Abend-Show fĂŒhrte. Nach dem Longplayer EINMAL NOCH! 2 im vergangenen Jahr lĂ€sst es Wolle nun pĂŒnktlich zu seinem 70. Geburtstag so richtig krachen!

Mit AUF DAS LEBEN schenkt er sich und seinen Fans ein brandneues Album, prall gefĂŒllt mit sofort ins Ohr gehenden Schlagerhits, treibenden Rocknummern und gefĂŒhlvollen Pop-Balladen. AUF DAS LEBEN ist das ResĂŒmee von einem, der sich nicht unterkriegen lĂ€sst. Ein Typ, der zwar oft hingefallen ist, doch der immer wieder aufgestanden ist und das Dasein in vollen ZĂŒgen genießt. Auf seinem neuen Album vereint Wolfgang Petry alle StĂ€rken, die ihn schon immer ausgemacht haben.

Quelle:(C) 2021 Na Klar! GmbH / Sony Music Entertainment GmbH

 

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HELENE FISCHER: Video zur zweiten Single aus „Rausch“ ist da: „Volle Kraft voraus“ 0

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HELENE FISCHER: Die neue Single kĂŒndigt den Musikfilm „Im Rausch der Sinne“ an

Der Countdown lĂ€uft: Noch drei Wochen dauert es, bis die erfolgreichste SĂ€ngerin Deutschlands ihr brandneues Album „Rausch“ veröffentlichen wird. Um die Wartezeit zu verkĂŒrzen, hat der Superstar HELENE FISCHER eine weitere Vorab-Single prĂ€sentiert, zu dem nun auch das Video veröffentlicht wurde – passende Titelzeile: „Volle Kraft voraus!„.

Pressetext

Helene Fischer veröffentlicht ihre neue Single “Volle Kraft voraus” und kĂŒndigt Musikfilm “Im Rausch der Sinne” fĂŒr den 16. Oktober an

„Volle Kraft voraus“: So startet Helene Fischer in eine neue Phase ihres Lebens und ihrer Karriere, mit einer Musik, die so leidenschaftlich, abwechslungsreich und mitreißend ist, wie man es sich nur zu wĂŒnschen vermag. „Volle Kraft voraus“: So heißt ihre neue Single aus dem kommenden Album “Rausch”, die heute erschienen ist.

Sie handelt von der VerĂ€nderung und von den UmbrĂŒchen des Lebens – und von der Befreiung, die jede VerĂ€nderung mit sich bringt, weil das Leben nun anders, neu, offener weitergehen kann. Man muss sich nur von der Vergangenheit lösen und den Blick nach vorn, auf den Horizont wenden: „Volle Kraft voraus / ZurĂŒck aufs offene Meer hinaus“.

 

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„ZurĂŒck aufs offene Meer“: Das könnte das Motto der neuen Helene Fischer sein, die uns hier entgegen tritt. Sie hat sich noch einmal erfunden, als SĂ€ngerin, als Beobachterin kleiner und großer Dinge. Über vier Jahre haben wir auf neue Musik von ihr warten mĂŒssen, am 15. Oktober erscheint nun endlich das Album „Rausch“.

Die Spannung war enorm, aber Helene Fischer erfĂŒllt alle Erwartungen und ĂŒberschreitet sie noch. Schon mit der ersten Single-Veröffentlichung, „Vamos A Marte“, ist ihr ein fulminanter Auftakt gelungen. Das Duett mit dem Latin-Pop-Superstar Luis Fonsi stieg auf Platz 2 der deutschen Single-Charts ein und bescherte ihr den besten Chart-Entry ihrer Karriere; und es zeigte dabei, wie sehr Helene Fischer in den letzten Jahren gerade als SĂ€ngerin gereift und gewachsen ist.

So auch hier. „Volle Kraft voraus“: Noch nie klang die Stimme von Helene Fischer so strahlend und sicher. Sie stiftet Mut und gibt Kraft, sie steigert sich aus einer zarten Klavierballade in ein dramatisches Finale mit Beats und Streichern hinein. „Volle Kraft voraus“: Das ist ein Lied voller Kraft und voller Zuversicht in die Zukunft; ein Lied fĂŒr alle, die sich vom Wandel der Zeiten und vom Wandel des Lebens nicht entmutigen lassen, sondern diesen Wandel als Herausforderung sehen und als Chance. „Volle Kraft voraus / ZurĂŒck aufs offene Meer hinaus“.

“Helene Fischer – Im Rausch der Sinne” am 16. Oktober im ZDF

Helene Fischers neuer Musikfilm “Im Rausch der Sinne” ist eine 60-minĂŒtige Reise durch das neue Album und die Seele der KĂŒnstlerin. Zu sehen exklusiv am 16. Oktober im ZDF.

Magische GĂ€nsehaut-Momente auf der BĂŒhne, State-of-the-Art-Inszenierungen eines internationalen Produktionsteams und den grĂ¶ĂŸten deutschen Superstar so persönlich und nah erleben wie noch nie zuvor: Helene Fischer setzt mit “Im Rausch der Sinne” neue kĂŒnstlerische MaßstĂ€be.

Die beliebte Entertainerin stellt ihre neuen Songs in einem ungewöhnlichen Showcase vor. Jeder Song wird auf besondere Weise neu und aufregend inszeniert. Durch den High-End-inszenierten Konzertfilm mit persönlichen Backstage-Stories fĂŒhrt die KĂŒnstlerin selbst. Das gab es im deutschen Fernsehen noch nie. Ihre Fans haben lange darauf gewartet und dĂŒrfen sich nun freuen.

Der mehrfach Grammy-nominierte britische Regisseur Russell Thomas und der international erfolgreiche Show-Designer Florian Wieder verantworten die kĂŒnstlerische Umsetzung des Konzertfilms und versprechen besondere Show-Momente.

Quelle: Universal

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