smago!-Award 2020: Der ultimative Event-Bericht Kommentare deaktiviert für smago!-Award 2020: Der ultimative Event-Bericht

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Auch wenn die ZDF-Hitparade gestern schon 51 Jahre alt wurde, ließ es sich Andy Tichler und sein Portal smago.de nicht nehmen, den Geburtstag der ZDF-Hitparade zu feiern. Und weil er ein tolles „Klassentreffen“ auf die Beine gestellt hat, wollen wir euch doch noch mal etwas ausführlicher darüber berichten mit etwas Hintergrundberichten. Nicht vergessen: am heutigen 19.01.2020 werden die Highlights des smago!-Awards vom Deutschen Musik Fernsehen ab 20.15 Uhr bis 21.55 Uhr gezeigt.

Da wir sonst nicht viel finden konnten, werden wir versuchen, doch etwas mehr Licht ins Dunkel zu bekommen. Im Berliner MOA-Hotel, erneut eine klasse Location für das Event, fand der smago!-Award 2020 statt. Motto: „smago-Award feiert und ehrt 50 Jahre ZDF-Hitparade“. Dank der tollen Interviews von Sabrina Rucks (mit Produzent Jörg Unkel) von den Hauptstadtfotografen und Klaus Bartel (vielen Dank für die Genehmigung, die Videos hier einzubinden!) können wir nun einen umfangreichen Bericht bringen:

Der Moderator Jan Kunath, bekannt von sonnenklar.tv, eröffnete die Veranstaltung. Der erste Interpret des Abends war Ross Antony. Der war zwar noch nie bei der ZDF-Hitparade zu Gast, trug aber einen Klassiker des verstorbenen Tony Holidays vor: „Tanze Samba mit mir“. Dem YouTube-Kanal „TIK-Online“ verriet Ross in einem Interview, dass er sich wünscht, dass es für ihn so weitergeht in der Schlagerwelt. Er sei „wunschlos glücklich“ und freue sich auf seine neuen Shows. Ross erhielt den Award als „erfolgreichster Cover-Artist“.

1969-1971

Den ersten Block des smago!-Awards bildeten die Stars der Anfangsjahre – von 1969 bis 1971.

Christian Anders erschien standesgemäß im edlen Smoking und sang seinen Klassiker „Geh nicht vorbei“ live. Im Interview mit den Hauptstadtfotografen verriet der Star, dass er die Freigabe habe, den Ozzy-Osborne-Titel „Dreamer“ auf Deutsch singen dürfe. Auf die Frage, mit wem er gerne ein Duett singen wolle, antwortete er, dass er eigentlich der einsame Wolf sei, aber gerne mit Michael Holm ein Duett produziert habe. Geehrt wurde er mit dem smago!-Award als „Schlagergott“ (der „Göttliche“).

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„Ganz in Weiß“ präsentierte sich Hitparaden-Dino Graham Bonney, der bei der ersten ZDF-Hitparade mit dabei war und auch beim smago!-Award den Klassiker „Wähle 3-3-3“ interpretiert. Seinen Award erhielt Graham als „Premieren-Teilnehmer der 1. „Hitparade“ vom 18.01.1969“. Gut gelaunt gab sich Graham im Interview mit den Hauptstadtfotografen undsang spontan das Lied vom „Kölschen Jung“:

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Weiter ging es mit Michael Holm und seinem Song „Mendocino“. Er trug weiße Schuhe und (wie Kollege Martin Mann) eine Sonnenbrille. Besonders beeindruckend waren seine Tanzschritte – für Mitte 70 schon erstaunlich fit, der gute Michael – offensichtlich hält Schlager jung. Auch Michael erhielt – wie in der guten alten Zeit – einen Blumenstrauß überreicht. Im Interview verriet er, was er für 2020 vor hat: „Musik machen“… Geehrt wurde er nachträglich mit einer Award-Überreichung des Vorjahrs für die Live-Tournee des Jahres 2018 („Schlagerlegenden“).

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Martin Mann präsentierte seinen Klassiker „Meilenweit“. Sensation: Erstmals seit Jahrzehnten gab es in Wort und Bild die Ansage Dieter Thomas Hecks aus der damaligen ZDF-Hitparade zu sehen –aus einer der verschollenen Sendungen. Damals verkündete Heck, dass Martin der erste Mann im deutschen Fernsehen sei, der in Hotpants auftrete. Hintergrund war eine Wette. Martin präsentierte seinen Oldie mit vollem Engagement, ging ins Publikum und verlor kurz vor Songende sogar seine Gitarre auf der Bühne – eine Panne, die wohl kaum jemandem aufgefallen ist und auch niemanden störte.

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Peter Orloff sang im dunkelblauen Anzug mit schneeweißem Einstecktuch seinen Klassiker „Ein Mädchen für immer“. Dem YouTube-Kanal Travelcamtv gab Peter ein Interview und verglich den smago-Award mit den damaligen RTL-Löwenverleihungen. Er orakelte, dass Prince Damien und Sven Ottke Chancen auf den Thron des Dschungelkönigs haben könnte. Neben Ross Antony hat ja auch er Dschungelerfahrung. Der Titan erinnert sich daran, dass er in den ersten goldenen 10 Jahren der ZDF-Hitparade dabei gewesen ist. Wie immer trug er sein orthodoxes Kreuz. Auch Peter erhielt als „Der Titan“ seinen Award als „Premieren-Teilnehmer der 1. Hitparade vom 18. Januar 1969“.

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Ganz besonders stolz war Randolph Rose. In 50 Jahren Karriere war es das erste Mal überhaupt, dass er eine Auszeichnung erhalten habe, verriet der Cousin von Marianne Rosenberg nicht ohne Stolz im smago-Interview mit Victoria Herrmann (leider hatten die smago-Reporter wohl zu viel zu tun, um weitere Interviews zu produzieren). Randolph versprach, eine Retrospektive des Schaffens seiner letzten 50 Jahre zu veröffentlichen, weil er sein 50-jähriges Bühnenjubiläum feiere. Die Hauptstadtfotografen waren da deutlich fleißiger -hier das interessante Randolph-Interview:

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Die Preisträger der ersten Jahre 1969 bis 1971 wurden von Moderator Jan Kunath auf die Bühne geholt: Randolph Rose, Peter Orloff, Martin Mann, Michael Holm, Graham Bonney und Christian Anders freuten sich über die Preisverleihung.

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Im Anschluss gab es einen Award für „die Pop-Ikone Deutschlands“ Marianne Rosenberg. Die präsentierte ihren aktuellen Titel „Wann (Mr. 100%)“ – stilecht mit roter Jacke wie einige ihrer männlichen Kollegen. Auch sie bekam einen Award – darauffolgend wurde der nächste Block angekündigt – die Jahre 1972 bis 1979 wurden beleuchtet.

1972-1979

Eröffnet wurde dieser Block vom Trio Adam Schairer, Gaby Baginsky und Claudia Jung, die gemeinsam den Adam-&-Eve-Klassiker „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“ vortrugen. Zunächst war nur Gaby auf der Bühne, bis sie dann von Claudia unterstützt wurde. Da störte es keinen, dass Adam Schairer eigentlich den Vornamen Hartmut trägt.

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Erneut als „Schlagergott“ vorgestellt, ließ Christian Anders im neuen Outfit einmal mehr den „Zug nach Nirgendwo“ rollen. Eine Wohltat: Er ließ es sich nicht nehmen, live zu singen – selbstredend zum Original-Playback der 1970er Jahre – klasse und eines Schlagergottes würdig.

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Hier das Interview der Hauptstadtfotografen mit Christian Anders:

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Gaby Baginsky präsentierte ihren Superhit „Der Rum von Barbados“. Wie so viele andere Interpreten ließ sie es sich nicht nehmen, auch ins Publikum zu gehen. Die Katzenfreundin (sie hat laut eigener Aussage 30 Katzen) hat bis heute einen vollen Terminkalender, wie zu vernehmen war. Ihren Preis holte sie sich für ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum ab.

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Stolz zeigte Gaby ihren Preis den Hauptstadtfotografen und stand für ein interessantes Interview Rede und Antwort:

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Cindy Berger sang den ewig jungen Klassiker „Immer wieder sonntags“ – bis heute das Motto einer beliebten TV-Show. Im Medley waren dann aber auch „Spaniens Gitarren“, „Wenn die Rosen erblühen in Malaga“ und „Ich komm bald wieder zu hören“ – bis heute gern gehörte Melodien, die Cindy zu Gehör brachte und bekannte: „Ich hab’s ja nicht weit – ich bin ja seit drei Jahren Berlinerin“. Geehrt wurde sie für „Cindy & Bert“ als „das erfolgreichste Duo in der Geschichte der ZDF-Hitparade“.

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Im Interview mit den Hauptstadtfotografen erinnerte Cindy daran, dass es in Berlin ja auch ein von Ursli & Toni Pfister initiiertes Musical namens „So, als ob du schwebtest“ gab.

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Im knallroten Sacco trat Lucas Cordalis auf, der das Lebenswerk seines Vaters weiterführte, indem er dessen größten Hit „Anita“ performte. „In liebevoller und dankbarer Erinnerung“ wurde ihm der smago!-Award überreicht. Lucas bedankte sich mit beeindruckenden Worten: „Mein Vater hat sich immer gewünscht, dass seine Musik weiterlebt. Ich sehe es als meine Verpflichtung, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Und wenn ich euch sehe, weiß ich, das wird auch so sein!“ – klasse!.

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Diesmal war Lucas „alleine“ da. Daniela Katzenberger war mit der Tochter im Hotel, weil es diesmal keine Nanny gab – so verriet es Lucas im Interview mit den Hauptstadtfotografen:

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Im Anschluss präsentierte Michael Holm, der ja schon im ersten Block dabei war, seinen Hit „Tränen lügen nicht“. Auch er stand den Hauptstadtfotografen für ein Mini-Interview Rede und Antwort:

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Nina Lizell sang ihren Klassiker „Eins, zwei, drei“, die von Ralph Siegel produzierte deutsche Version eines erfolgreichen 1976er ESC-Klassikers und erhielt – wie früher bei der ZDF-Hitparade – ihren obligatorischen Blumenstrauß von einem Fan überreicht.

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Auch Peter Orloff war – wie zuvor Michael Holm – ein zweites Mal auf der Bühne und erinnerte an seinen Klassiker „Immer, wenn ich Josie seh“. Hier erklärt er uns, warum er gleich zwei-Mal beim smago!-Award aufgetreten ist, warum er sein Kreuz trägt und über seine Freude, erstmals in die Albumcharts eingestiegen zu sein:

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Dunja Rajter präsentierte ihren Hit „Ich überleb’s“, die deutsche Version des Gloria-Gaynor-Hits „I Will Survive“. Im Interview mit den Hauptstadtfotografen bekannte sie, lange überlegt zu haben, ob sie nach Berlin reisen solle, weil sie ja eher für Folklore und weniger für Schlager stehe. Da auf ihrem mit Alfons Weindorf entstandenen neuen Album aber auch Schlager zu hören seien, habe sie gerne zugesagt. Ihrem Produzenten hat Dunja ein großes Kompliment gemacht.

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In einer glitzernden Robe präsentierte Ireen Sheer ihren Hit „Feuer“. Ireen ist auf der großen Schlager-Hitparaden-Tournee dabei und freut sich (zusammen mit G. G. Anderson) auf schöne Konzerte, die von Sascha Heyne moderiert werden (Sascha hat früher auch schon den smago!-Award moderiert). Ireen wurde für ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum geehrt.

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Als „Durchstarter / Senkrechtstarter des Jahres“ wurde schließlich Giovanni Zarrella geehrt. Er interpretierte „So bist du“ auf Italienisch: „Cosi sei tu“. Die Begründung für den Award war, dass er uns das italienische Lebensgefühl zurückbringe und Gio eine Brücke in die Neuzeit baue. Weil er „So bist du“ auf Italienisch präsentierte, wurde er in den 70er Block gesetzt, allerdings auch, weil er lt. Smago! noch „seinen Flug zu erwischen“ hatte…

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Anschließend betrat Jan Kunath erneut die Bühne, um die Awards für die Jahre 1972 bis 1979 zu vergeben. Geplant war, dass alle Künstler des Blocks „bis auf Christian Anders und Peter Orloff“ zur Preisverleihung die Bühne betreten sollten. Allerdings fand sich auch Peter Orloff zur Preisverleihung ein und schaute etwas dumm aus der Wäsche, dass er nicht bedacht wurde (, weil er ja schon im ersten Block dran war).

Die 1980er Jahre

Weiter ging es mit den 1980er-Jahren, und auch da wurden spannende Interpreten geehrt. G. G. Anderson wurde als „Der Mann mit dem Gassenhauer-Gen“ vorgestellt. Er präsentierte einen sehr wichtigen Schlager seines Lebens – mit „Sommernacht in Rom“ gelang es ihm erstmals, Nummer Eins der ZDF-Hitparade zu werden.

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Im Interview mit den Hauptstadtfotografen bekannte G. G. Anderson, „kein Hobby“ zu haben – und deshalb immer weiter gerne Musik zu machen.

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CORA-Mitglied Cornelia von dem Bottlengerg verriet in einem Interview, dass der Sound etwas leise gewesen sei. Normal sei man es aktuell etwas rockiger gewohnt. Dennoch wurde „Amsterdam“ natürlich in freudiger Erinnerung sehr schön gesungen. Am 25. Januar gibt es von CORA mehr auf die Ohren – siehe HIER. Schon 17 Jahre ist es her, dass es ein „Revival“ von CORA gab – „Amsterdam“ ist ein unsterblicher Kult-Song, der zeitlos ist, wie Cora von dem Bottlenberg in einem Interview zurecht betonte. Kurios – auch das hat Sabrina Rucks in ihrem Gespräch herausgefunden: Der große Hit „Amsterdam“ war KEIN Erfolg in der ZDF-Hitparade. Geehrt wurde das Duo CORA mit folgender Bezeichnung, die interessant ist: „1x bei Dieter Thomas Heck, 1x bei Viktor Worms, 1x bei Uwe Hübner“.

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Im knallroten Glitzersacko präsentierte Olaf der Flipper den Riesenhit „Die rote Sonne von Barbados“. Es hielt keinen mehr auf den Sitzen. Olaf bekam seinen Award für „50 Jahre Flippers“.

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Im Interview mit den Hauptstadtfotografen verriet er, dass sein achtes Soloalbum in den Startlöchern stehe.

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Im Anschluss kam „The legendary king of Eurovision Song Contest“ Johnny Logan auf die Bühne. Er sang in einem Medley zwei Titel, nämlich „What’s another Year“ (teilweise sogar auf Deutsch wie damals in der ZDF-Hitparade: „Was ist schon ein Jahr?“) und „Hold Me Now“. Der Ire hat sogar live gesungen – er kann es einfach – smago nennt ihn „die Stimme Europas und einer der besten Live-Sänger der Welt“.

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Im Interview verriet Johnny vorab: „I’m always nervous, before I sing“ – aber davon war bei seinem Auftritt nichts zu merken.

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Auch die Neue Deutsche Welle durfte in der ZDF-Hitparade nicht fehlen. Ein Vertreter des Genres ist Markus, der offensichtlich nur noch mit seiner Lebensgefährtin Yvonne König auftritt. Gemeinsam sangen die beiden den Klassiker „Kleine Taschenlampe brenn“ – im Partnerlook (Jacken ganz in Silber).

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Auch Markus hat sich gefreut, seinen „ersten Preis seit ungefähr 30 Jahren“ überreicht zu bekommen. „Seit die BRAVO mir NICHT den Otto überreicht hat“ gab er in einem Interview zum besten. Was er damit meinte – vielleicht werden wir das noch herausbekommen.

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Erwähnt wurde die „erfolgreichste Band der ZDF-Hitparade“ in der Ära Viktor Worms, die Münchener Freiheit. Da mit Tim Wilhelm und Micha Kunzi nur zwei Mitglieder der Band Zeit hatten, gab es leider keinen Live-Auftritt der beliebten Gruppe, dafür aber ein schönes Interview mit den Hauptstadtfotografen:

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Im Anschluss war EIGENTLICH ein Auftritt von Nicki vorgesehen. Das bayrische Cowgirl ist die „absolute Nummer 1 mit den meisten Auftritten in der ZDF-Hitparade in der Ära Viktor Worms“. Leider konnte der Award nicht verliehen werden, weil Nicki mit Verdacht auf akute Blinddarmentzündung im Krankenhaus lag. (So wurde es zumindest kommuniziert).

Gina T. präsentierte ihren Klassiker „In My Fantasy“ – (fast) pünktlich zum 30. Geburtstags dieses Hits, mit dem sie in einer von Viktor Worms moderierten ZDF-Hitparade mitwirkte. Gina erzählte in einem Interview mit den Hauptstadtfotografen, dass die ZDF-Hitparade DER Meilenstein ihrer Karriere gewesen sei. Gina T. erhielt den Award als „eine Ikone des New Wave“.

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Den Abschlss des 1980er Blocks bildete natürlich Nicole mit ihrem ESC-Siegersong „Ein bisschen Frieden“, den sie „ganz in schwarz“ in einer neuen Version sang. Auf der Videoleinwand war eine weiße Taube eingeblendet – ein Symbol des Friedens. Auch Nicole ließ es sich zum Liedende hin nicht nehmen, ins Publikum zu gehen. Ihr 40. Bühnenjubiläum (1980 unterschrieb sie ihren ersten Plattenvertrag) will sie laut eines Interviews nicht „sang- und klanglos“ verstreichen lassen. Einige Fans waren enttäuscht, dass einmal mehr Nicole – anders als fast alle anderen Künstler – sich NICHT die Zeit nahm, mit den Fans für Autogramme und Selfies in Kontakt zu treten – schade…

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Im Anschluss gab es die Awards für die Künstler der 1980er Jahre.

Die 1990er Jahre

Den Anfang der 1990er Jahre machte Olaf Berger (spöttische Insider nennen ihn auch gerne den „Peter Orloff des Ostens“) mit seinem Titel „Wildes Feuer“. Olaf freute sich, erstmals beim smago!-Award dabei zu sein. Er freute sich, als einer der ersten Interpreten der DDR in der ZDF-Hitparade mit dem Song „Nonstop ins Paradies“ dabei zu sein.

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Den Hauptstadtfotografen gab Olaf ein interessantes Interview. Er erzählte, dass er sich gerne an das Duo mit Johnny Logan erinnert, der ja auch bim smago!-Award vor Ort war:

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Einer der größten Schlagerhits der 1990er Jahre war „Je t’aime, mon amour“ von Claudia Jung, die ihren Klassiker beim smago!-Award interpretierte – seriös ganz in Schwarz gekleidet. Auch sie erhielt von einem Fan den obligatorischen Strauß Blumen.

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Claudia erzählte den Hauptstadtfotografen, dass im Frühjahr ein neues Album zu erwarten sei, das aktuell produziert werde. Im Mai wird sie in Bayern ab Juni für drei Monate in den Karl-May-Festspielen in Bayern dabei sein.

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Patrick Lindner sorgte im Anschluss mit seinem Hit „Hast du heut wirklich schon gelebt“ für Stimmung.

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Gerne machte er Reklame für die aktuelle Tour „Schlager-Hitparade“. Auch er hat den Begriff „Klassentreffen“ verwendet und freut sich über das große Hitparaden-Jubiläum.

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In den 90ern war damals auch der „Gigant des deutschen Schlagers“ Wolfgang Petry nicht wegzudenken – stellvertretend für ihn performte sein Sohn Achim den Superhit „Wahnsinn“. Wolfgang(!) Petry war der erfolgreichste männliche Interpret der Uwe-Hübner-Ära der ZDF-Hitparade. Warum auch immer wollte der den Award aber nicht entgegennehmen, und Sohn Achim fühlt sich (vielleicht mangels eigener Erfolge) berufen, seinen Vater als Empfänger des Awards zu vertreten.

Nach einem kurzen Interview mit Achim waren die ganz in Weiß gekleideten Paldauer dran, die den Saal mächtig zum Toben brachten – es hielt kaum jemanden auf den Sitzen, offensichtlich haben die Österreicher viele Fans mitgebracht. Die Band wurde als erfolgreichste männliche DREIFACH-Gewinner der ZDF-Hitparade in der Ära Uwe Hübners ausgezeichnet – „Na endlich du“ hat den Fans damals einfach gefallen.

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Danach ging es um die Kultband Münchener Freiheit, die mit einem Award geehrt wurde. Frontsänger Tim wandte sich an das Publikum und eröffnete damit die Auszeichnung der Schlagerlegenden der 90er. Von der Münchener Freiheit waren allerdings lediglich Tim Wilhelm und Micha Kunzi zu Gast. Die Band hat daher keinen Titel interpretiert, dafür wurde ein Song als Video kurz gezeigt. Zum 40-jährigen Jubiläum ist nach unseren Informationen eine neue Single und einige Aktivitäten geplant – wir sind gespannt…

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Direkt im Anschluss daran bekam die TV-Produktionsgesellschaft Kimmig-Entertainment für den gigantischen Erfolg der von Thomas Gottschalk moderierten ZDF-Show „50 Jahre ZDF-Hitparade“ einen smago!-Award.

Die Axt im Schlagerwald: Wolfgang Trepper

Als „der Experte und Schlagerkenner in Sachen ZDF-Hitparade“ betrat im Anschluss Wolfgang Trepper die Bühne. Trepper hielt eine Laudatio auf „eine der wunderbarsten Frauen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe“. Mary ringe ihm viel Respekt ab. Die ZDF-Hitparade sei das „Hochamt des deutschen Schlagers“. Trepper war ehrlich genug, zu sagen, dass es darum gehe, Mary „TEILZEIT(!) zu verabschieden“.

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Trepper übergab Mary Roos einen „Award für Einzigartigkeit in Sachen Humor, Ehrlichkeit, Loyalität, Fairness, Kreativität, positive Lebenseinstellung und Beständigkeit über Jahrzehnte“. Mary bedankte sich mit den Worten: „Ich habe noch nie so etwas Nettes von dir gehört“. Damit war aber noch nicht Schluss. Moderator Jan Kunath überreichte beiden, also Mary Roos und Wolfgang Trepper, einen weiteren smago!-Award für 170 „Nutten, Koks und frische Erdbeeren“-Vorstellungen mit über 100.000 Zuschauern. Smago! meint, das sei „das Genialste, das es je auf Deutschlands Konzertbühnen gegeben hat.“. Auch Mary gab den Hauptstadtfotografen ein schönes Interview:

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Dschungelkönig der Herzen: Peter Orloff

Einen gesonderten smago!-Award erhielt dann noch einmal Peter Orloff als „Dschungelkönig der Herzen“. Hervorgehoben wurde, dass Peter nicht nur von 1967 bis 1979 in den Singlecharts war, sondern 2019 auch erstmals in den offiziellen Albumcharts vertreten war – mit dem Album „Teure Heimat“, gesungen von Peter Orloff und dem Schwarzemeer Kosaken Chor.

Das verkannte Genie: Christian Anders

Auch Christian Anders wurde noch einmal – gesondert – geehrt und präsentierte seinen neuen Titel „Karussell des Lebens“. Geehrt wurde er für das „beste Schlager-CD-Box-Set des Jahres: Zeitlos (1945 – …)“. Das sei „zukunfts- und richtungsweisend. So zeitlos wie er selbst“.

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Der erfolgreichste Titel der ZDF-Hitparade aller Zeiten

Einen besonderen Award erhielt Danyel Gerard. Sein Titel „Butterfly“ ist der „erfolgreichste Titel der ZDF-Hitparade aller Zeiten“. Selbstverständlich hat Danyel seinen Superhit beim smago-Award gesungen.

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Nicole – die Königin der ZDF-Hitparade

Selbstverständlich gab es für die „Königin der ZDF-Hitparade“, Nicole, einen „Spezial-Award“. Sie ist die erfolgreichste weibliche Künstlerin der ZDF-Hitparade aller Zeiten und holte mit 17 Siegen die meisten Spitzenreiter-Titel und präsentierte zum Dank einen speziellen Hitmix. Außerdem ist sie die Nummer 1 in der Ära Uwe Hübner. Und der ließ es sich nicht nehmen, höchstselbst den smago!-Award an Nicole zu übergeben.

Damit nicht genug: Moderator Jan Kunath übergab dem dritten Moderatoren der ZDF-Hitparade, Uwe Hübner, auch seinen smago!-Award. Einmal mehr betonte Uwe, dass Dieter-Thomas Heck und er nicht die besten Freunde waren, weil (O-Ton) „er ein kleines bisschen eifersüchtig war, weil ich den Live-Gesang und das Pro-Deutsch zurückgeholt habe“.

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Auch Uwe Hübner stellte sich den Fragen der Hauptstadtfotografen:

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Smago-Award für besondere Verdienste

Kurz vor Schluss der Veranstaltung gab es dann noch einen Award für besondere Verdienste. Geehrt wurden folgende Preisträger:

Kimmig Entertainment GmbH (unseres Wissens vertreten durch Stefan Maier und Stefanie Jasperneite, die sich mit netten Worten für die Auszeichnung bedankte und sagte, wie viel Spaß es gemacht habe, im Archiv Highlights der ZDF-Hitparade zu finden).

BILD-Zeitung. Mark Pittelkau erhielt den Award – er berichtet seit vielen Jahren über Schlagzeilen der Schlagerwelt.

Sony Music Entertainment GmbH. Christian Stronczek bekam den smago!-Award für die Tonträger-Reihe „50 Jahre ZDF-Hitparade“. Auch wenn wir wieder nicht bemustert wurden, freuen wir uns auf die „Zugabe“ der Reihe und Teil 3, der bestimmt spätestens kommt, wenn die nächste TV-Show angekündigt wird. Auch wenn Highlights wie „Keep Smiling“ und „Die Babies krieg immer noch ich“ durchaus schon auf CD erschienen sind, freuen sich die Fans schon über die Veröffentlichung auf neuen Tonträgern.

Dirk Dämkes wurde für die „Beratung, Unterstützung und Mitwirkung am Buchprojekt „Die Chronik der ZDF-Hitparade“ geehrt. Die anderen Mitwirkenden sind leider entweder verstorben oder in Ungnade gefallen – umso mehr freuen wir uns, dass Dirk zurecht seinen Award erhalten hat. Ob es nicht mehr als anständig gewesen wäre, auch Holger Stürenburg posthum zu ehren, der über Jahre hinweg großartige Artikel verfasst hat und am Hitparaden-Buch ebenfalls sehr fachkundig und gewitzt mitgewirkt hat, möge jeder selber beurteilen.

Thomann Musik Management GmbH erhielt über Joseph „Johnny“ Thomann einen Sold-Out-Award. Nach Angaben des Veranstalters war der smago!-Award ausverkauft – wir gratulieren.

Jan Kunath wurde für seine bemerkenswerte Moderation des smago!-Awards ausgezeichnet.

– Auch die Backstage-Reporter bekamen einen smago!-Award.Wir gratulieren. ((Zum Glück haben wir die Hauptstadtfotografen (ganz herzlichen Dank an Sabrina Rucks) und Klaus Bartel gefunden und danken, dass wir deren tolles Videomaterial verwenden durften für diesen Artikel!) – Auch hier fragt man sich, ob der Mann hinter den Kulissen, der u. a. täglich die Facebook-Seite bedient, viel mehr einen Award verdient hätte…))

Schluss-Song von Frank Zander

Fast schon Tradition ist es, dass Frank Zander den smago!-Award mit seinem Song „Nur nach Hause“ beendet, also mit der deutschen Version des Rod-Steward-Klassikers „Sailing“. Dieser Song feiert ebenfalls ein Jubiläum: Er ist seit 25 Jahren die Hertha-BSC-Hymne und wird seit 25 Jahren bei Frank Zander Obdachlosenfest gespielt.

Prominenz im Publikum

Neben den vielen Schlagerstars wurde Prominenz auch im Publikum gesichtet. Beispielsweise fanden der Berliner Ex-Innensenator FRANK HENKEL, die Schauspielerin BARBARA SCHÖNE, die Sängerin ANNEMARIE EILFELD und das Berliner Urgestein ANDY MOOR den Weg nach Berlin. Auch dabei: UWE SCHNEIDER von der ehemaligen Boygroup THE TEENS.

Zufrieden war auch der Hoteldirektor PAOLO MASARACCHIA vom Hotel MOA, der einmal mehr eine tolle Location für die Show zur Verfügung gestellt hat. Paolo freute sich, dass er „ganz viele glückliche Gesichter“ gesehen habe – zurecht.

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PS: Die DSDS-Teilnehmerin Mandy Mettbach trat auch beim smago-Award auf – an welcher Stelle, ist schwer nachvollziehbar, weil die, die dafür vorgesehen waren, das wohl nicht beobachtet haben. Der Ordnung halber wollen wir es aber erwähnen und danken dem Zuschauer Klaus Bartel, dass er ein „Beweis-Video“ hochgeladen hat.

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Bericht (Text): Stephan Imming

Ganz herzlichen Dank an Sabrina Rucks von den Hauptstadtfotografen und an Klaus Bartel, dass wir deren Videos einbinden durften – das sind wirklich tolle Interviews und tolle Videos – super!

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TRUCK STOP: Wahnsinn: Top-5 – beste Chartsnotiz seit fast 40 Jahren 0

Bild von Schlagerprofis.de

TRUCK STOP: Sensationelle Top-5-Notiz in offiziellen Albumcharts

Damit haben die Jungs von TRUCK STOP wohl nicht wirklich gerechnet. Erstmals seit dem 9. Mai 1982 stehen die Hamburger Jungs mit einem Album wieder in den Top-10 der Charts. „Liebe, Lust und Laster“ machen es möglich.

Erstmals überhaupt mit einem Studioalbum in den Top-10

Während der große Top-5-Erfolg im Jahr 1982 mit einem TV-beworbenen Best-Of-Sampler („Nicht zu bremsen“) gelang, haben die Hamburger Jungs von TRUCK STOP es diesmal mit einer neuen aktuellen Studioproduktion („Liebe, Lust & Laster“) in die höchsten Chartsregionen geschafft und stehen nur knapp hinter MAITE KELLY, die auf Platz 3 gelandet ist, auf Platz 2 der Schlagercharts. Wir Schlagerprofis gratulieren zu einem überraschenden, aber um so erfreulicheren Erfolg!

Bild von Schlagerprofis.de

TRUCK STOP: Pressetext der Plattenfirma:

So klingt ehrliche, handgemachte Country-Musik mit norddeutschem Gütesiegel. Mit ihrem neuen Album „Liebe, Lust & Laster“ geht die Band musikalisch „Back to the roots“. Die 14 brandneuen Songs, produziert von Truck Stop und Stephan Gade, haben den typischen Country-Sound voll getroffen, der Jung und Alt begeistert. Ab dem 02. April 2021 ist das Album als CD sowie als Download und Stream erhältlich. Die Fans dürfen sich ebenfalls auf eine streng limitierte Fanbox-Edition freuen.

Schon der erste Vorbote zum neuen Album die Single „Mein Zuhaus“ startete im Herbst erfolgreich in die Rundfunkcharts. Gerade zur Corona-Zeit spricht der Song mit Text und Melodie vielen aus dem Herzen. Ein gefühlvolles Stück über echtes Vertrauen, bedingungslose Akzeptanz, auch mit Fehlern und Macken, Ecken und Kanten. Zu dem Song von TRUCK STOP gibt es auch ein Fan-Video gibt – unbedingt anschauen!

Dass die Musik von Truck Stop den Kopf so richtig schön durchpusten und frei machen kann, wissen ihre Fans seit über 45 Jahren – und auch auf dem neuesten Album reichen nur wenige Takte, um Trott und Tristesse über Bord zu befördern: „Man hat total den Kopf voll/mit dem, was man so tun soll“, heißt es zwar zunächst noch im Eröffnungs- und Titelsong, aber zum Glück gibt es ja „Liebe, Lust und Laster“ (und richtig viel gute Musik), um all diese Pflichten für den Moment vergessen zu machen. Sie selbst fahren seit Jahrzehnten gut mit diesem Dreiklang und verbreiten ihre Message im ganzen Land.

Rasant und rhythmisch anspruchsvoll, fliegen danach bei Singlekandidat „Yeehaw“ alle sechs Hüte in die Luft, wenn die Country & Western-Kings aus dem Norden mit Fiddle-Nachdruck, Hüftschwung und Hufschlag, die Pferde loslassen und die Kühe einfangen – so klingt Partysound mit Rodeo-Feeling.

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Den Gegenpool dazu bildet ein Kompliment, wie’s nur Cowboys machen können: „Wie’n schönen Countrysong“ ist ein Schmuse-Liebeslied, das die eigene Beziehung mit einem Lieblingssong vergleicht – einer perfekten Komposition, die einen immer und immer wieder verzaubert und fesselt.

Die Bandbreite zwischen rockigen und ruhigen Nummern ist auf dem neuen Album auch deshalb so groß, weil sich zu Andreas Cisek auch Uwe Lost und Knut Bewersdorff abwechselnd als Sänger präsentieren.

Da sie die nächste Tournee gerade auf den Winter 2021 verschieben mussten, sind natürlich auch Fernweh und die Sehnsucht nach dem Unterwegssein ein großes Thema: „Endlich wieder auf Tour“ ist einfach nur ein ehrlicher Wunsch – und zugleich ein Dank für das Leben als „Lonesome Rider zwischen Studio und Tour“: „Freiheit pur“.

Mal der Klassiker, als Roadtrip mit Akustikgitarre „Easy Rider keep on ridin‘“, mal episch und in ganz anderen Gefilden unterwegs, der wie ein Filmsoundtrack wirkende Titel „40 Wagen westwärts“, führt der Weg natürlich auch immer wieder in die Hansestadt Hamburg.
„…normal ist nicht dein Ding“, wissen die Großstadtcowboys über ihre geliebte Heimat mit dem Titel „Großstadt“ zu berichten – eine Hommage an Hamburg. Selbst eine „Einsame Insel“ liegt auf ihrer imaginären Route. Den Traum kennt jeder – ab auf die Insel – was dort jedoch nicht fehlen darf: Hund, Haus, „deine Liebe“, Fußballkneipe, die Jungs am Tresen, noch ein Frischgezapftes…;)

Während die „7.000 Meilen“ für ein weinendes Auge sorgen, weil die Distanz zur großen Liebe einfach zu groß ist, gibt es kurz vor Schluss von Knut noch ein paar ausgelassen-augenzwinkernde Abhandlungen darüber, wie man am besten seine Existenz verzockt – „Sinnlos verprasst“.
Und dass man garantiert wahrscheinlich nie seine Vorsätze verwirklichen wird, klärt Uwe in seinem Song „Morgen gleich morgen“. Wer kennt das nicht…

Denjenigen, bei denen das Glas grundsätzlich halb leer scheint, gibt der Mulitinstrumentalist und Truck Stop-Bassist der frühen Stunde mit „Wird schon gehen“ auch auf den Weg, dass man mit einer gewissen Gelassenheit mindestens ebenso gut, wenn nicht noch etwas geschmeidiger durchs Leben kommen kann.

Was auch auf diesem Album keinesfalls fehlen darf, ist ein Beitrag von Trommler und „Urgestein“ Teddy Ibing, der sich wieder als Sänger versucht, sich selbst am allerschönsten selbstbeweihräuchert und eben ganz einfach der „Supermann“ ist.

Da ist es wieder, dieses 100% Lebensnahe, dieses Geerdete, das Truck Stop auszeichnet – Anekdoten und Gefühle, die jede*r kennt. Ihre Bandgeschichte ist der beste Beweis dafür, was alles möglich ist, wenn sie zusammenhalten und immer aufeinander zählen können und seit 1973 die Höhen und Tiefen miteinander teilen.

Die drei Urgesteine Wolfgang „Teddy“ Ibing, Knut Bewersdorff und Uwe Lost knüpften gemeinsam mit Sänger/Gitarrist Andreas Cisek (neuer Frontmann seit 2012), Chris Kaufmann (Lead-Gitarre) und Tim Reese (Fiddle, Gitarre, Banjo und Mandoline) an ihre alten Erfolge an, als sie sich im Herbst 2015 mit dem Album „Männer sind so“ den bis dato höchsten Charteinstieg sicherten. Auch die beiden zuletzt veröffentlichten Longplayer „Made In Germany“ (2017) und „Ein Stückchen Ewigkeit“ (2019) gingen jeweils direkt in die Top-25 der Offiziellen Deutschen Albumcharts.

Bevor die Tour-Laster (also: die Lastwagen) endlich wieder auf die Autobahn gehen können, um die Musik aus dem Norden in die anderen Teile der Republik zu verfrachten, gibt es einen ganz eigenen Dreiklang, der Truck Stops Karriere schon immer begleitet: „Liebe, Lust und Laster“. Es ist ihr Rezept für eine gute Zeit.

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GIOVANNI ZARRELLA: Heute erscheint sein neues Album „Ciao“ – und erste Infos zur ZDF-Show 1

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GIOVANNI ZARRELLA: Zweites Italo-Album nach Juli 2019

Als GIOVANNI ZARRELLA mit seinem neuen Konzept antrat, deutsche Schlager auf Italienisch zu interpretieren, hat wohl kaum jemand mit einem derartigen Erfolg gerechnet. „La vita e bella“ hielt sich bislang (!) unglaubliche 73 Wochen in den Charts und schaffte es bis auf Platz 2 der offiziellen Albumcharts. Die Meslatte für „Ciao!“ liegt also enorm hoch, allerdings hat man auch mit gleich mehreren Editionen (Vinyl, Fanbox) viele wichtige Marketingmaßnahmen ergriffen.

Zeitschrift Super TV verrät, was GIOVANNI ZARRELLA als Moderator anders machen will

Parallel zur Albumveröffentlichung erschien bei der Fernsehzeitschrift Super TV. Einige wenige Dinge konnte das Blatt aus GIOVANNI ZARRELLA entlocken – so werde es in der auf ihn und seine Spontaneität zugeschnittenen Show „Überraschungen“. Das ist natürlich ein „völlig anderes“ Konzept als es Kollege FLORIAN SILBEREISEN verfolgt – hä ähm. Wenig überraschend ist auch, dass wir uns auf eine Musikshow mit prominenten Gästen freuen dürfen. Für Schlagerfreunde bedenklich ist, dass GIOVANNI ZARRELLA gegenüber Super TV die Einladung auch internationaler Stars vorsieht.

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Pressetext: GIOVANNI ZARRELLA – Ciao

Seit Giovanni Zarrella im Sommer 2019 sein gefeiertes „La vita è bella“-Solodebüt vorgelegt hat, zählt er zu den größten Stars der aktuellen Popschlager-Landschaft: Direkt Platz 2 in Deutschland und danach 15 Monate lang nonstop in den Top-100 vertreten, gab’s zwischenzeitlich jede Menge Edelmetall – und mit der Ankündigung seiner eigenen ZDF-Samstagabendshow gleich den nächsten Ritterschlag.

Jetzt läutet der sympathische Allrounder das zweite Kapitel seiner Solokarriere ein: Das neue Album „CIAO!“, auf dem er weitere große deutsche Hits mit seinem angestammten Produzenten Christian Geller ins Italienische überführt, kommt am 09. April bei 221 Music! Als erste Single erscheint der gleichnamige Song CIAO! – seine Interpretation von Opus‘ Achtziger-#1-Hit „Live is Life“ – pünktlich zum Pre-Order-Start des Albums an Silvester!

Auch für das zweite Soloalbum „CIAO!“ taucht Giovanni Zarrella tief ein in die jüngere deutsche Musikgeschichte und überträgt ausgewählte Pop- und Schlager-Hits, allesamt persönliche Favoriten des 42-Jährigen, mit viel Feingefühl und dem Know-how seines Produzenten Christian Geller (Thomas Anders & Florian Silbereisen, Eloy de Jong,) in die Sprache seines Elternhauses: So klingt Giovannis elektrisierender, 100% ansteckender, authentischer #Italopopnachschlag für den Neustart 2021! „CIAO!“ erscheint am 09. April 2021 als Standard-Edition (digital, CD, Doppel-LP) sowie als limitierte Fanbox mit diversen Extras.

Dass es ihm auch dieses Mal um sommerliche, tanzbare, nach Zuversicht klingende Songs geht, zeigt er schon mit dem druckvollen Minimalismus des Titelsongs: „CIAO!“ ist seine Version von Opus‘ „Live is Life“ aus dem Jahr 1984 – ein Riesenhit, der Giovanni Zarrella somit schon fast sein ganzes Leben lang begleitet.

Wie unglaublich gut das Dreamteam Geller/ Giovanni Zarrella inzwischen eingespielt ist, hört man gleich, denn der Refrain klingt im #ciao!-Update dermaßen rund und ansteckend, dass man meinen könnte, es habe sich schon immer um einen Exportschlager aus Italien gehandelt – und nicht aus Österreich.

Mindestens so ergreifend wie das Original von Sarah Connor klingt „SEI BELLA TU“, Giovannis italienische Interpretation von „Wie schön du bist“ – spätestens beim ersten Refrain ist Gänsehaut vorprogrammiert. Gerade dieser Song sei für ihn persönlich ein extrem wichtiger Titel, so der Sänger, schließlich ist Sarah Connor eine sehr gute alte Freundin, die er schon seit den ersten Bro’Sis-Erfolgen kennt …

Dass auch Pietro Lombardi wieder dabei sein würde, stand für den 42-Jährigen nach dem gemeinsamen Hit „SENZA TE“ sofort fest: „Pietro ist wie ein kleiner Bruder für mich“, sagt der Sänger. Dieses Mal überführen sie Nenas „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ mit verspielten Gitarren und mediterranem Flair in sehr viel sonnigere, sorglosere Gefilde – wobei sie hier auf einen Mix aus Deutsch und Italienisch setzen.

„Wir wollten auf jeden Fall einen Nachfolger machen zu „SENZA TE“, und dieser Titel passt einfach wahnsinnig gut!“ Schließlich zählt auch Singlekandidat „BASTA! BASTA!“ zu den absoluten Highlights des neuen „CIAO!“-Albums: Mit dieser Hommage verneigt er sich vor Helene Fischer, ab sofort auch vor der Kamera eine Kollegin von ZDF-Neuzugang Giovanni, wenn er ihr unvergessenes „Ich will immer wieder dieses Fieber spür’n“ mit treibenden Beats in einen 100% zeitgenössischen Italo-Dancehit verwandelt.

Insgesamt vereint „CIAO!“ 12 brandneue Coverversionen – wobei sich der Sänger alles von „Verlieben, verloren, vergessen, verzeih’n“ („BELLISSIMO“) über „Er gehört zu mir“ („LEI È SOLO MIA“) und „Hinterm Horizont“ („DIETRO L’ORIZZONTE“) bis hin zu „Tränen lügen nicht“ vorknöpft („LE ROSE BLU“). Abgerundet wird das neueste, extrem facettenreiche Hitpaket mit einem zweiten Gastauftritt: „Das ist eine Riesenehre“, sagt Giovanni über das mit Howard Carpendale eingesungene „RUF MCH AN“ – in dem Fall hatte tatsächlich der südafrikanische Superstar angerufen.

(„Natürlich als ‘unbekannt’, denn Howard ruft immer mit unterdrückter Nummer an“, erzählt Giovanni und muss schmunzeln.) Außerdem haben Christian Geller und der Sänger die Energie im Studio genutzt und mit „HALLELUJAH, HALLELUJAH“, „AMORE“ und „FORZA RAGAZZI“ auch noch drei Originalkompositionen aufgenommen, die eine weitere Facette seines Albums darstellen.

Pünktlich zum Frühjahrsbeginn erscheint „CIAO!“ nicht nur digital, als CD und Doppel-LP, sondern obendrein auch als limitierte Fanbox. Letztere vereint neben dem Originalalbum (1CD) und einer Bonus-CD („Die Italo-Hitparty“ mit einem halben Dutzend weiterer Exklusivtitel) auch eine ganze Reihe von Fan-Specials – u.a. eine signierte Autogrammkarte, ein Schlüsselband sowie einen Pizzaschneider mit Schriftzug sowie ein kulinarisches Highlight: das persönliche Pizzarezept „Casa Giovanni Zarrella“ – ein Muss, und zwar nicht nur für Kulinarik-Fans.

Schon in jungen Jahren widmete sich Giovanni Zarrella dem Klavier und nahm als Teenager auch Gesangsunterricht. Sein Antrieb war derselbe Traum, den schon sein Vater gehabt hatte: Als Musiker auf den größten Bühnen zu stehen, die Menschen mit Liedern zu begeistern, sie zumindest für den Moment dem Alltag zu entreißen.

Zarrella Jr. verwirklichte diesen Traum bekanntermaßen schon ab Ende 2001 – mit der Gruppe Bro’Sis. Bis 2006 sollte die Band über vier Millionen Tonträger verkaufen; dazu gab’s jede Menge Gold- und Platinauszeichnungen und reihenweise Awards.

Mit dem Rückenwind dieser Erfolge ins neue Jahrtausend gestartet, hat der seit 2005 mit Jana Ina Verheiratete in den letzten fünfzehn Jahren zwar auch in vielen anderen Bereichen geglänzt – als Moderator, Gast-Schauspieler, Synchronsprecher und Social-Media-Größe, nicht zuletzt auch als Tänzer und begnadeter Fußballer –, doch er kehrte in regelmäßigen Abständen zur Musik zurück und verzeichnete auch als Solomusiker schon etliche Erfolge: Angefangen bei der Top-10-Single „Wundervoll“ (2008) über „I Can’t Dance Alone“ feat. Ross Antony bis hin zu den packenden Rat-Pack-Interpretationen wie „Only Man In The World“ (mit dem Trio Vintage Vegas).

Im Sommer 2019 begann schließlich mit seinem Popschlager-Solodebüt eine der größten Erfolgsgeschichten der letzten Jahre: „La vita è bella“ stieg im Juli 2019 von 0 Platz 2 der Offiziellen Deutschen Albumcharts und die Top-10 in Österreich und der Schweiz ein. Mit der Gold-Edition des Debüts gelang ihm dann im Januar 2020 der Re-Entry auf #2 in Deutschland – insgesamt waren’s schließlich ganze 64 Wochen in den deutschen Top-100.

Ein Dauergast in den Top-25 der deutschen Jahrescharts 2019 und 2020, geht die Erfolgsgeschichte nun in die nächste Runde – mit dem neuen Album „CIAO!“

Quelle: 221 music / TELAMO
Foto: 221 music / TELAMO / Boris Breuer

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