UWE HÜBNER: Vor 30 Jahren, am 10. Januar 1990, moderierte er seine erste ZDF-Hitparade Kommentare deaktiviert für UWE HÜBNER: Vor 30 Jahren, am 10. Januar 1990, moderierte er seine erste ZDF-Hitparade

uwe huebner hitparade

Schon Anfang 1989 stand fest, dass VIKTOR WORMS die Moderation der ZDF-Hitparade aufgeben würde. Grund für Viktors Abgabe der Sendung war Medienberichten zufolge, dass er „anspruchsvollere journalistische Aufgaben“ in Augenschein nehmen wollte (Quelle: „Die Aktuelle“ 3/1989). In der gleichen Zeitschrift wurde als Nachfolger zu Beginn des Jahres 1989 JÖRG KNÖR gehandelt. Dessen Büro wurde vom Gong (4/1989) wie folgt zitiert: „Wir sind in Verhandlungen mit Herrn Penk, aber wir wissen auch, dass Jörg Knör die Hitparade nicht so übernehmen wird wie sie ist„.

„Eine Hitparade ist keine Lachparade!“

Laut Jörg Knör kamen der damalige ZDF-Unterhaltungschef und Thomas Gottschalk auf die Idee, ihn als Moderator zu installieren. Allerdings wollte er eben keine Heck-Kopie sein, sondern der Sendung neue Impulse auch in Form von Parodie und Comedy geben. Letztlich, so Knör, habe Rudi Carrell ihm abgeraten mit den Worten: „Jörg, lass das! Eine Hitparade ist keine Lachparade!“.

Ursprünglich angedachter Nachfolge-Kandidat JÖRG KNÖR wird es doch nicht

Vor diesem Hintergrund gab es – wie BERNHARD BRINK bei einem Podcast zu Protokoll gab, ein Casting, bei dem er als Sieger hervorging und sich insofern schon auf die Übernahme der Moderation der Hitparade freuen durfte. Nähere Einzelheiten zu diesem Thema haben wir HIER zum Thema gemacht. – So lange blieb Viktor Worms der Sendung treu: „Dem Sender zuliebe bleibe ich noch, bis ein Nachfolger gefunden ist“, sagte er damals der BILDWOCHE (Ausgabe 7/89).

BERNHARD BRINK wurde „abserviert“

Einem Medienbericht zufolge erfuhr Brink bei einem Tourstopp in Frankenberg bei Marberg von seiner Ausbootung aus der Zeitung. Das hat ihn vorsichtig gesagt nicht erfreut – er gab damals zu Protokoll: „Ich staune und halte es für eine Riesensauerei. Man hätte mich wenigstens verständigen können“. Wie wir dem Podcast des letzten Jahres entnehmen können, scheint der Groll bis heute anzuhalten. – Dennoch: Schöner Trost für BB: Er ist bis heute gut im Geschäft – anders als manch andere Protagonisten der damaligen Zeit.

Uwe Hübner wechselte von RTLplus zum ZDF

Des einen Leid, des anderen Freud – wie kam es zur Verpflichtung des Pforzheimers Uwe Hübner? Das, was damals den Medien zu entnehmen war, hat auch Bernhard Brink noch mal so bestätigt – dass der damalige Unterhaltungschef Wolfgang Penk RTL „eins auswischen wollte“, weil der Privatsender RTLplus damals Thomas Gottschalk und Günther Jauch dem ZDF „weggekauft“ hat und nun er von RTL Hübner holen wollte, der bei RTL die Nachmittags-Spielshow „Spiegelei“ moderiert hatte.

Zu seinem Abschied sagte Victor Worms angesichts der damals sinkenden Quoten: „Ich glaube, das Publikum ist mit dieser Art der Unterhaltung einfach überfordert„. (Die 2 50/89).

Uwe Hübner, der im Vorfeld bekannte, kein ausgemachter Schlagerfan zu sein, gab der Sendung konzeptionell neue Ideen. Beispielsweise berichtete er von den „Leuten des Monats“ und stellte Interpreten der damals noch existenten DDR-Hitparade vor.

Erste Hübner-Show am 10. Januar 1990

Am 10. Januar 1990, vor genau 30 Jahren, war es soweit: Uwe Hübner moderierte seine erste Hitparade. Schon der Vorspann wurde restauriert – es gab eine neue (unseres Wissens bis heute namenlose) Erkennungsmelodie, die Vorspann-Bilder zeigten Berliner Lokalkolorit. „Guten Abend – hallo, Berlin“ waren seine ersten Worte. Er habe sich auf diesen Moment sehr gefreut, erzählte uns Uwe zu Beginn der Show und prostete dem Publikum mit einem eigens angefertigten alkoholfreien Cocktail zu: „Auf ein gutes neues Jahr, auf ein gutes neues Jahrzehnt„. Zu den „Neuerungen“ (im Vergleich zu Vorgänger Worms) wurde bekanntgegeben, dass TED wieder mit dabei sei, so dass das Publikum den Sieger bestimmen könne. Außer Konkurrenz sei die Nummer 1 der DDR fortan mit dabei. Außerdem sei eine Oldie-Ecke geschaffen worden. Da sich 3/4 der Zuschauer mehr deutschsprachige Titel wünschen, so Uwe, würden wieder mehr deutsche Titel gespielt. In der ersten Sendung waren dies vier deutsche und ein englischsprachiger Song.

Startnummer 1: TONY MARSHALL

Tony Marshall

Der „Altmeister, der sich einer Verjüngungskur unterzogen hat„, startete das Feld: TONY MARSHALL war der erste Interpret, den Uwe Hübner im Rahmen der ZDF-Hitparade ansagen konnte. Sein kurioser Hit damals: „Heute hau’n wir auf die schöne Maid„, vermutlich der Versuch, den Erfolg von Heino zu kopieren, der kurz zuvor mit seinem „Enzian Rap“ für Furore sorgte. Sexy Tänzerinnen, ein Herrenchor und Tony mit Hut auf dem „Acid-Trip“ – irgendwie passte das nicht wirklich. A propos Heino: Uwe Hübner verriet, dass es damals, im Januar 1990, kurz nach der „Wende“, in ganz Berlin keine Heino-Platte mehr zu kaufen gegeben habe, weil die Sehnsucht nach diesem Star seitens des Ostteils der Stadt wohl besonders groß war.

Rubrik „Einblicke“

Die neue Rubrik „Einblicke“ zeigte sich wörtlich genommen: Das damals bekannte polnische sexy Model „DANUTA“ zeigte sich (O-Ton Hübner) „ganz schön knusprig„. Aber: „Urteilen Sie selbst, ob Danutas Stimme genau so groß ist wie ihre anderen Qualitäten“ – o la la… Übrigens war auch das ein eher erfolgloser Versuch, einem Erfolgskonzept nachzueifern. Die Damen Samantha Fox und Sabrina waren mit ähnlichem „Konzept“ deutlich erfolgreicher. – Danach zeigte der Moderator einen Kalender von.. IVAN REBROFF.

Startnummer 2: DIE FLIPPERS

Bild von Schlagerprofis.de

Der zweite Titel des Wettbewerbs wurde von den FLIPPERS präsentiert, die eine lange Anreise hatten und 10 Stunden auf dem Flughafen verbracht hatten, aber rechtzeitig in Berlin ankamen und ihr „Moskau im Regen“ zu Gehör brachten. Produziert wurde der Titel von Karlheinz Rupprich und genau dem Uwe Busse, der heutzutage eine Boyband namens KLUBBB3 produziert – mit männlichen Trios hat Busse somit großen Erfolg gehabt.

Interessant: In den ersten Hitparaden-Jahren waren die Flippers nicht mit dabei, weil damals nur Einzelinterpreten und Duos zugelassen waren. Erst seit Mitte der 1980er Jahre konnten sich Olaf, Manfred und Bernd in der ZDF-Hitparade etablieren. Wobei OLAF sogar bis heute musikalisch aktiv ist und am Wochenende sogar einen Preis in Berlin bei einer Feier zu Ehren der ZDF-Hitparade abräumen wird.

Einen interessanten Versuch startete Uwe, indem er einen „Normalo“ in die Sendung holte. Thomas Jordan aus Hannover, der sich als Hobbyfotograf outete, schoss ein imposantes zum Berliner Mauerfall passendes Foto. Der zog dann auch die Gewinnerin des neuen Spiels „Tipp den TED“.

Startnummer 3: BLUE SYSTEM

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Englischsprachig ging es mit Dieter Bohlen zu, der sich damals BLUE SYSTEM nannte und „Love Me On the Rocks“ sang – im Original Modern-Talking-Sound. Gut, dass in Berlin damals Vollplayback angesagt war. Im Anschluss gab es eine Goldene Schallplatte und viele Blumen von den Fans.

Rubrik „Rundblick“ über aktuelle Popszene

In der Rubrik „Rundblick“ wurde über die in Dortmund aufgezeichnete Mega-Show „Peters Pop-Show“ berichtet. Unter anderem Milli Vanilli und Kaoma haben damals die Fans begeistert. In dem Zusammenhang wurde FRANK FARIAN in München besucht, der einen neuen Boney M.-Song vorstellte. Im Nachhinein darf konstatiert werden, dass das kein Erfolg war. Die obligatorische LP-Präsentation durfte nicht fehlen – die „Superhits des Jahres aus der Hitparade im ZDF“ wurden vorgestellt, die Hits des Jahres 1989 auf einem Album verewigt. Ganz wichtig: Die LP gab es auch als MC und sogar als CD. Und 2 DM(!) zu Gunsten des Deutschen Aussätzigen-Hilfwerks.

Startnummer 4: ANDREA JÜRGENS

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Weiter ging es im Wettbewerb mit der zweiten Jack-White-Produktion des Abends. ANDREA JÜRGENS präsentierte ihren Comeback-Schlager „Wir tanzen Lambada“ und hat damit (anders als Tony Marshall) auf das richtige Pferd gesetzt, die Single schaffte es immerhin in die Top-50 der Single-Charts. Die Werbung versprach: „Ein überzeugender, mitreißender Titel, der das Lambada-Fieber weiter steigen lässt„. Den Song präsentierte Andrea später am 8. Februar in der ZDF-Show „Der große Preis“. – Andrea war die erste weibliche Sängerin, die Uwe Hübner präsentieren konnte.

Rubrik „Augenblicke“: UDO LINDENBERG(!)

Die Rubrik „Augenblicke“ beinhaltete Berichte über Tourneen, Konzerte und Events. Exklusiv wurde von einem UDO-LINDENBERG-Konzert berichtet. Auf seinen Hit „Sonderzug nach Pankow“ textete der neu: „Entschuldigen Sie – ist das der Sonderzug aus Pankow – wir müssen mal eben ganz cool – mal eben rüber nach Suhl„. Hübner erläuterte, dass Lindenberg ein Konzert in „Suhl in der DDR„(!) gegeben habe. Im Bild zu sehen waren neben Lindenberg auch Ina Morgenweck und die Ostberliner Backgroundsängerinnen Sarah Bennet und Judith Breuer.

Startnummer 5: MUSKELKATER

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Stilwechsel war dann angesagt. Der Karnevalshit „Mich kennt keine Sau“ von MUSKELKATER war die fünfte und letzte Neuvorstellung. Hinter „Muskelkater“ verbarg sich ein Duo aus dem bereits 2005 verstorbenen Karsten Runge und dem Schauspieler und Synchronsprecher Robert Missler, der u. a. der Sesamstraßenfigur „Grobi“ seine Stimme lieh. – Ein Titel passend zum Zeitgeist mit der Nennung einiger damals bekannter Namen. Später traten die Herren u. a. im WWF-Club, in der SAT1-Show „Feste feiern“ und bei „Lieder so schön wie der Norden“ auf. Das hat sich gelohnt: Der Song schaffte es in die Top-100 der deutschen Singlecharts. –

Direkt im Anschluss gab es den heiß ersehnten TED – und passend dazu den traditionellen Schnelldurchlauf der bislang gehörten Titel.

Schnelldurchlauf und Videoclips der Media-Control-Hitparade

Während der TED wählen durfte, präsentierte Uwe Hübner die von Media Control ermittelten Hits des Monats als Videoclips, die da damals waren:

3. Mysterious Art – Carma (Omen II)
2. Sydney Youngblodd – If Only I Could
1. Milli Vanilli – Girl I’m Gonna Miss You

Rubrik „Tipp den Ted“

Claudia Rock aus Unterkirnach war die erste Frau, die die Rubrik „Tipp den TED“ eröffnete. Sie tippte auf BLUE SYSTEM und sollte Recht behalten.

Rubrik „Rückblick“: Schlager der 1950er Jahre

Am 24. Mai 1990 sollte das „Große Schlagerfestival“ stattfinden. Die Zuschauer der ZDF-Hitparade durften entscheiden, welcher Titel der tollste Schlager der 1950er Jahre war. In der Rubrik „Rückblick“ standen zur Debatte:

1. WILL BRANDES – Marina
2. IVO ROBIC – Morgen
3. JIMMY MAKULIS – Gitarren klingen leise durch die Nacht
4. WOLFGANG SAUER – Glaube mir
5. MARGOT ESKENS – Cindy oh Cindy
6. CHRIS HOWLAND – Das hab‘ ich in Paris gelernt
7. PAUL KUHN – Der Mann am Klavier
8. GERHARD WENDLAND – Das machen nur die Beine von Dolores
9. LOLITA – Der weiße Mond von Maratonga
10. VICO TORRIANI – Addio Donna Grazia

Außer Konkurrenz: DDR-Hit des Jahres 1989: ELECTRIC BEAT CREW- „Go Go“

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Die Nummer 1 der DDR 1989 war die ELECTRIC BEAT CREW, die ihren Titel „Go Go“ vorstellte – ein typischer zum Zeitgeist passender Song.

Hübners Einstand unter der Regie von Pit Weyrich kann als gelungen bezeichnet werden. Der GONG schrieb in Ausgabe 4/90: „Uwe Hübner geht zum Einstand in der ZDF-Hitparade gleich witzig-forsch ans Werk: ‚Ich dachte, das ist ein Liebeslied für Gaby Dohm‘, flachst der Neue Tony Marshall an, der mit seinem ‚Schöne-Maid‘-Rap gewaltig Schiffbruch erleidet. Gekonnt und souverän führt er durchs Programm, und irgendwie entsteht der Eindruck, man würde ihn schon lange kennen. Das neue Konzept, ein wenig überladen zwar, sorgt für mehr Abwechslung und Spannung. Ergötzlich ist die ‚Oldie-Hitparade‘, bei der sich so schön schmunzeln lässt. In Zukunft aber bitte Namen und Titel der Gaststars einblenden!„.

Bis Ende 2000 würde UWE HÜBNER die ZDF-Hitparade moderieren. Er hat der Sendung durchaus neue Impulse gegeben und sie zeitweise sehr erfolgreich wieder auf Kurs gebracht. Wir gratulieren UWE HÜBNER zum 30. Moderations-Jubiläum.

Foto: © ZDF / Barbara Oloffs

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FLORIAN SILBEREISEN: Nach seiner nächsten Show wird ein Schlagertalk mit KARL KÖNIG etabliert 0

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KARL KÖNIG präsentiert am 5. Juni 2021 nach der Feste-Show mit FLORIAN SILBEREISEN

Die nächste große Show von FLORIAN SILBEREISEN lässt noch etwas auf sich warten. Die Vorbereitungen laufen aber bereits. Mindestens bis 23.30 Uhr wird am 5. Juni der Bildschirm wieder der Nummer Eins der deutschen Schlagermoderatoren gehören. Diesmal wird es im Anschluss aber noch weitergehen.

Carpool Karaoke

International hat der Moderator JAMES CORDEN großen Erfolg innerhalb seiner Late Night Show mit dem Format „Car Pool Karaoke“. Stars wie PAUL McCARTNEY (Liverpool), ADELE (London) oder MADONNA (New York City) singen im Auto mit ihm in Karaoke-Version ihre Hits in Karaoke-Form. Auch wenn CORDEN nicht wirklich immer selber gefahren ist, wurde das ein enormer Erfolg, die YouTube-Clips wurden millionenfach angeklickt.

„Karl Pool Karaoke“

Inspiriert von diesem Erfolg, hat der Moderator KARL KÖNIG die Idee gehabt, das Konzept als „Karl Pool Karaoke“ einzudeutschen. Schlagerstars wie BERNHARD BRINK, NICOLE und ROBERTO BLANCO waren bereit, mit KARL KÖNIG ihre Hits als Karaokesongs einzusingen. Sie saßen nicht im Auto, aber haben ihr Füße in einem witzigen Pool gebadet.

KARL KÖNIGs Schlagerparty

Das scheint bei der ARD angekommen zu sein – man hat sich dazu entschlossen, am 5. Juni um 23.55 Uhr (nach der großen Show von FLORIAN SILBEREISEN) Sendeplatz für „KARL KÖNIGs Schlagerparty“ freizuräumen. In seiner Latenightshow präsentiert KARL KÖNIG Kultstars wie IREEN SHEER. Eine kleine Vorschau dazu wurde bereits bei YouTube veröffentlicht:

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NICOLE singt ihren Song mit Leidenschaft

Stars wie NICOLE haben sich bereit erklärt, ihre eigenen Songs in „Karaoke“-Version zu singen. Auch ROBERTO BLANCO, voXXclub und BERNHARD BRINK haben den Spaß mitgemacht. Völlig neu: Anders als bei FLORIAN SILBEREISEN singen die Schlagerstars wirklich live. Man darf gespannt sein, wie das Format ankommt.

Plattenvertrag mit TELAMO

KARL KÖNIG ist schlau genug, seine TV-Popularität durch FLORIAN SILBEREISEN in Form eines Plattenvertrags zu nutzen. Einen Tag vor seiner „Schlagerparty“ im Ersten erscheint sein Album: KARL KÖNIGs Kultschlager. Die Plattenfirma TELAMO informiert:

Karl liebt den Schlager. Als kleiner Junge ist er offenbar den Zaubertrank des Schlagers gefallen. Je größer Karl wurde, desto größer wurde auch sein Hang zum Schlager, seine Leidenschaft und sein Ziel, Teil des Ganzen zu sein.

Karl König ist in den guten alten Zeiten des Kult-Schlagers hängen geblieben. Denn hier war die Welt noch in Ordnung. Er präsentiert seine Lieblingsschlager und sorgt auch in Ihrem Wohnzimmer für beste Stimmung. Lassen Sie sich anstecken von der Guten Laune, Guten Musik und fröhlichen Stimmung!

Mit dabei sind große Stars mit ihren zeitlosen Hits wie: Ireen Sheer – Feuer, Marianne Rosenberg – Er gehört zu mir (2020), Costa Cordalis – Anita, Nicole – Ein bisschen Frieden, Jürgen Marcus – Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben, Karl König – Traum von Mendocino und viele weitere mehr.

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Quelle Pressetext: TELAMO

 

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MAX WEIDNER: Im Electrola-Vertrieb präsentiert er seine neue Single 0

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MAX WEIDNER: Nächster Schritt der Karriereleiter

Im Jahr 2019 erschien der Nachwuchssänger MAX WEIDNER erstmals auf der Bildfläche. Sein damaliges Label legte noch Wert auf Promotion, so dass wir euch einige interessante Fakten zu seiner ersten Single „Buchstabier mir die L-I-E-B-E“ nennen können, die am 26. Juli 2019 erschien und beim YouTube-Kanal „Ich find Schlager toll“ zu finden war.

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Ein Lied über das Verliebsein

In seiner Debutsingle hat MAX WEIDNER von der Suche nach der wahren Liebe erzählt. Sein Song „Buchstabier mit die L-I-E-B-E“ hatte durchaus autobiografische Elemente und gaben einen Einblick in das eigene Schicksal, in seine Gefühle und seinen Weg. Der Song schaffte es auch auf den renommierten CD-Sampler „Ich find Schlager toll“.

Zeit Lebens Schlager-begeistert

MAX hat von Kindesbeinen an seine persönliche Zukunft mit dem Schlager verknüpft, so steht es im damaligen Pressetext. In der Kreativzelle vom „Haus 2000“ haben „seine Songs den letzten Schliff bekommen“. CHRISTIAN WEIDNER hat seinen Song u .a. mit CHRISTIAN RAAB („Geiles Leben“, GLASPERLENSPIEL, „Schritt für Schritt“, ELOY DE JONG) geschrieben. Sein Debut wurde von TOBIAS SCHWALL produziert, der besser als FRANZ RAPID bekannt ist und mit Namen wie HELENE FISCHER und MAITE KELLY kooperiert.

Erste Karriere als MAX JANDA

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Der am 20. Mai 1995 geborene MAX WEIDNER hat bereits unter einem anderen Namen Musik gemacht. Bei TELAMO, wo er schon 2013 seinen ersten Vertrag unterschrieb, erschien im Jahr 2015 ein Album namens „Wimpernschlag“. Die Musik war schon damals typischer Popschlager, und das Thema „Liebe“ war damals schon wichtig für ihn. Dem damaligen Pressetext ist zu entnehmen, dass MAX‘ Großvater selber Musiker ist, der seinen Enkel „unter die Fittiche“ genommen hat – wohl eine weise Entscheidung…

Erste Single „Des passt scho“

Den Spruch „Des passt scho“ liebte MAX schon immer – folglich wurde der erste eigene Titel genau mit diesem Titel versehen und auf vielen Compilations verkoppelt.

Ausgebildeter TV-Moderator

Wie wir dem alten Pressetext entnehmen können, hat MAX WEIDNER neben dem Singen weitere Talente. So fotografiert er leidenschaftlich gerne und absolvierte „seine Ausbildung zum TV-Moderator erfolgreich“ – so ist es zu lesen. Im Fernsehen war er bei Sendungen wie „Startreff“ (Deutsches Musik Fernsehen) und „Star Prominade“ (Gute Laune TV) zu sehen.

Imposantes Umfeld

Schon damals hatte MAX WEIDNER („formally known as JANDA“) ein imposantes Umfeld – WILLY KLÜTER komponierte die meisten seiner Lieder, und mit JUTTA STAUDENMEYER, WOLFGANG HOFER und Dr. BERND MEINUNGER hatte er einige absolute Hochkaräter dabei, die für ihn schrieben. Sein Produzent war damals CHRISTIAN ZIERHOFER.

Stoßrichtung: Schlager in Mundart

Als MAX JANDA trat der junge Sänger an, um – O-Ton – „die perfekte Mischung aus deutschem Pop und Schlager in Mundart zu finden.“.  Dass er sich einige Jahre später MAX WEIDNER nannte, liegt nach unseren Informationen daran, dass er unter dem Namen auch hochdeutsche Lieder populär machen wollte. Nun bleibt es aber wohl beim Namen MAX WEIDNER, unter dem er sich etablieren will.

Markenzeichen Sneakers

Der 2019er Pressetext verrät, dass MAX‘ Markenzeichen extra für ihn gestaltete Sneakers seien, so dass das andere Geschlecht an ihm interessiert sei – eben: „Ein Typ zum Verlieben“, der im Oktober 2019 mit „Komm Baby“ einen zweiten Song veröffentlichte.

MAX WEIDNER legt nach

Im Vertrieb von Electrola legt MAX WEIDNER nun nach und vertraut dabei hochprozentig den Songautoren, die schon seinen ersten Song geschrieben haben. Der Pressetext ist kurz und bündig:

Produktinformation

„Schau ma moi“ – die Hymne zum Feiern, ein frischer, mitreißender Mix aus Schlager und bayerischem Lebensgefühl. Max Weidner bringt mit seinem Knallertitel die gute Laune zurück, nach der sich so viele Menschen sehnen. „Schau ma moi, dann seng ma scho“, Max feiert drauf los und nimmt alle mit auf eine Party durch die ganze Nacht. Ein starkes Stück Bayern mit Ohrwurmgarantie.

Quelle Pressetext kursiv: Electrola / Universal
Foto CD-Cover: enes_kucevic_photography

 

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