ROSS ANTONY: Seine neue Single „Goodbye Papa“ wurde u. a. von BEN ZUCKER geschrieben Kommentare deaktiviert für ROSS ANTONY: Seine neue Single „Goodbye Papa“ wurde u. a. von BEN ZUCKER geschrieben

Ross Antony Goodbye Papa

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Am 10. Januar kommt die Neuauflage von Ross‘ Erfolgsalbum „Schlager lügen nicht“ mit dem Untertitel „mal laut und mal leise“. Hier präsentieren wir euch den Pressetext zur ersten Singleauskopplung daraus: „Goodbye Papa“:

Nachdem er mit seinem gefeierten Gute-Laune-Sound zuletzt sensationell Platz 8 in den deutschen Charts erobert hat (flankiert zudem von der #1 in den Schlagercharts), zeigt sich Ross Antony auf der kommenden Edition „Schlager lügen nicht – mal laut & mal leise“ auch von seiner gefühlvollen Seite.

„Ich habe den wichtigsten Mann in meinem Leben verloren… meinen Dad“, schrieb Ross Antony vor knapp 3 Jahren. Mit dieser neuen Edition verneigt er sich nun auch musikalisch vor dem „wundervollsten und liebevollsten Menschen“, den er gut vier Jahrzehnte lang „Dad“ nennen durfte.

Seinem im Februar 2017 verstorbenen Vater Denis Catterall widmet der 45-Jährige den persönlichsten Titel des Albums: „Goodbye Papa“. Komponiert wurde der Song von Ben Zucker, den Ross während der akuten Trauerphase auf Tour („Das große Schlagerfest“) kennenlernte. Sie verbrachten Backstage viel Zeit miteinander und hatten tolle und intensive Gespräche – u.a. über ihre Väter. Ross besingt den einstigen Held seiner „kleinen Welt“ und stellt, eingerahmt von Akustikgitarre und Streichern, fest: „So viel was bleibt von den Jahren mit dir/Und ich fühl es ganz klar/du lebst weiter in mir: oh, goodbye, Papa…“. Ein absoluter Gänsehautmoment.

Mehr als Gänsehaut war es auch für Ross, als er den Titel zum ersten Mal hörte: „Ich weiß noch, dass ich in den USA in meinem Hotelzimmer saß, ich war gerade aufgestanden. Mein Telefon blinkte und Ben schrieb „Hier, hör mal rein“. Ich wusste erst gar nicht, was er mir da schickt – dann klickte ich auf „Play“ und nach einer Minute flossen die Tränen. Der Song beschreibt genau das, was mir immer wieder durch den Kopf ging: den Schmerz, meinen Papa auf der einen Seite zu vermissen – aber auch den Stolz, so einen tollen Papa gehabt zu haben. Ich glaube noch nie hat ein Lied mein Herz so tief berührt.“

Hört man diese neue Edition, sieht man Ross Antony tatsächlich auch mit vollkommen neuen Augen – denn so persönlich, so gefühlsbetont hat man ihn noch nie erlebt.

Ob als Moderator oder auf der Musical-Bühne, im TV, auf der Kinoleinwand oder als charmanter Popschlager-Neudenker: Ross Antony ist das, was man einen echten Allrounder nennt. Dauergast im deutschen TV, moderiert er mehrere eigene Shows, begeistert das Publikum auf den größten Live-Bühnen im deutschsprachigen Raum, und auch in den Albumcharts konnte er zuletzt sogar die Top-10 in Deutschland aufmischen. Den Grundstein dafür legte er schon vor der Jahrtausendwende, als der junge Mr. Antony aus dem englischen Bridgnorth im Jahr 1995 seine Gesangs- und Tanzausbildung abschloss. Nachdem er wenig später zunächst mit Bro’Sis extrem erfolgreich war, konzentrierte Ross Antony sich danach verstärkt auf seine TV-Karriere, um 2013 mit „Meine neue Liebe“ seine Liebe zum Schlager in den Mittelpunkt des Schaffens zu stellen – was ihm seither nicht nur unzählige Shows und Chartplatzierungen bescheren sollte, sondern auch eine ganze Reihe von Awards – zuletzt sogar die Goldene Henne 2018 („Entertainer des Jahres“), flankiert von weiteren smago! Awards (u.a. „goldigster Schlager-Entertainer“) und wichtigen Publikumspreisen.

Quelle: TELAMO

 

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BERNHARD BRINK: Schlager-Jungstars bei den „Schlagern des Monats“ 0

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BERNHARD BRINK gibt der jungen Garde eine Chance

Unglaublich, aber wahr: Nicht nur das Jahr 2020 ist Geschichte – nein, der erste Monat des neuen Jahres neigt sich auch schon wieder dem Ende zu. Zeit für eine erste Schlagerbilanz, die in gewohnten Händen von Schlagertitan BERNHARD BRINK liegt. Eigentlich hätte er auf die „Schlagechampions“ zurückschauen können – bekanntlich wurde das Event auf Ende Februar 2021 geschoben. Aber auch so gibt es für den Schlagertitan genug zu berichten.

VINCENT GROSS präsentiert neues Album

CD Cover Hautnah Gross .Final

Mehrfach musste das Album verschoben werden, bereits drei Top-Airplay-Hits sind darauf enthalten – nun erblickt das „Baby“ endlich das Licht der Welt: Am kommenden Freitag erscheint das dritte Schlageralbum von VINCENT GROSS mit dem Titel „Hautnah“. Das eigentlich vorgesehene „heiße“ Coverfoto musste nun doch einem braveren weichen – das ändert aber nichts an der Musik. Nachdem SILKE RECH für die Schlagerprofis mit dem sympathischen Schweizer gesprochen hat, ist er am Freitag in einer Woche bei den „Schlagern des Monats“ zu Gast.

JULIA LINDHOLM: Schweden-Charme bei BERNHARD BRINK

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Foto JULIA LINDHOLM: © MDR / Uwe Frauendorf

Der zweite Studiogast beim Schlagertitan wird am 5. Februar JULIA LINDHOLM sein. Ihr aktuelles Album erschin vor etwa einem Jahr – ob es von ihr „Neuigkeiten“ gibt, wissen wir nicht – vermuten es aber. Bis die Schlagerschönheit wie man so schön sagt „die Bombe platzen lässt“, können sich die Fans an ihren Aktivitäten im „Social Media“ erfreuen – vielleicht entlockt BERNHARD BRINK ihr ja die aktuellen Pläne.

Geburtstags-Rubrik „zieht um“

Wer am vergangenen Freitag die erste „neue“ Folge der Show „Musik für Sie“ gesehen hat, wird sich gewundert haben, dass darin ausgiebig die Geburtstagskinder des Schlagers begrüßt wurden. Dieser Programmpunkt gehörte bislang eigentlich immer zu den „Schlagern des Monats“. Das ist auch unserem Kritiker THOMAS KAISER aufgefallen – inzwischen haben wir aus Produktionskreisen gehört, dass tatsächlich die „Geburtstags-Rubrik“ bei den „Schlagern des Monats“ künftig zu Gunsten neuer Musik entfällt und dafür bei „Musik für Sie“ installiert wurde.

Sendetermin: 5. Februar 2021, 20.15 Uhr, MDR

Titelfoto: © MDR/fmp/Evelyn Sander

ANDY BORG: Erneut große Freude über eine großartige Einschaltquote 7

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ANDY BORG: Konstant gute Quoten im Heimatsendegebiet

Die inzwischen 26. Ausgabe von „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“ lieferte erneut beeindruckende Zahlen. Allein im SWR-Sendegebiet schalteten 731.000 Zuschauer ein, was einem Marktanteil von 11,5 Prozent entspricht. Das ist noch mal eine gewaltige Steigerung verglichen mit der Show im November, als ANDY BORG 559.000 Zuschauer holte (9,1 Prozent Marktanteil).

Auch bundesweit nach wie vor eine Bank

Laut den Kollegen von smago.de können sich auch die bundesweiten Zahlen sehen können – das Niveau der Sendung vom November (damals 1,74 Mio. Zuschauer und 5,4 %) konnte fast punktgenau gehalten werden – wir gratulieren zu diesem großartigen Erfolg.

Fotos aus der Show

Zur Erinnerung hier noch einmal einige Fotos der schönen Sendung:

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Fotos: © SWR/Kimmig/Kerstin Joensson